Über’s soziale Zusammenrücken

14. Dezember 2020

Ja, Du hast richtig gelesen! Soziales Zusammenstehen!

Eine Tugend, die in den letzten Jahrzehnten offensichtlich völlig abhanden gekommen zu sein scheint.

Alle der Nachkriegsgeneration jedoch, können vom Zusammenhalt aller, völlig unabhängig von Stand und Herkunft, berichten.

Brauchen wir erst wieder ‚einen Dämpfer‘ um da wieder hinzukommen? Könnten wir nicht auch heute wieder Augen und Herzen öffnen um das Unrecht zu sehen, um den zu unrecht Verdächtigten, Angeklagten, Verurteilten beizustehen? Im Zuge dieses Corona- Wahnsinns zeigen sich einfach schon wieder zu viele Unrechtmäßigkeiten, um dazu zu schweigen! Kriegsmäßig ausgerüstete Polizisten, Wasserwerfer und Pfeffersprays gegen friedliche Demonstranten, Ermächtigungsgesetze gegen die Bevölkerung, Hausdurchsuchungen bei Ärzten und ‚Nichtmaskenträgern‘, Verbote und Gebote allerorten, und, und, und …

Und alle schweigen oder nicken sogar dazu!
Leut, das geht nicht!

Reißt Euch los von den Euch einlullenden mainstream- Medien! Informiert Euch, was wirklich abgeht! Und entwickelt Euer Hirn, Herz und Rückgrad!

Pfarrer Martin Niemöller, der sieben Jahre in Konzentrationslagern eingesperrt gewesen war, brachte das Problem, das sich auch heute wieder anbahnt auf den Punkt:

„Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.

Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat.

Als sie die Gewerkschaftler holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Gewerkschaftler.

Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Jude.

Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“

 

 

 


Nervige Anleitungen, Tipps, Übungen …

12. Februar 2015

außendruckWir leben in einer Welt voller Anweisungen, Maßregelungen, Gesetzen, Verhaltensvorschriften, Benimmregeln, gutgemeinten Tipps, Ratschlägen …
Viel zu viel davon!
Wir werden praktisch sekündlich eingeschränkt!

Dass das nicht wirklich gut ist wird wohl schon einigen gedämmert sein, das wissen die ‚paradise your life‘- Leser längst.
All diese Verbote und Hemmungen verspannen den Körper und belasten das Immunsystem.
Doch wie da rauskommen!? – OHNE neuerliche Vorschriften!?
Auch für diese Art von Auswegen gibt es schon mehr als uns gut tut, Beispiele. Da wird in Yoga, Chi Gong u.Ä. mm- genau vorgeschrieben wie mensch sich zu bewegen, halten hat. Da werden Meditationen ‚geführt‘, die Achtsamkeit gelenkt, die Atmung kontrolliert …
Also Auswege aus der Enge dieser Gesellschaft gezeigt, die wiederum mit Anweisungen und Vorschriften arbeiten. Also mit genau dem, was eigentlich verlassen werden wollte.

‚Naja, ist wohl so. Das wird wohl zwingend und normal sein im Leben‘ könntest Du jetzt vielleicht denken.
NEIN! Das ist nicht normal! Das ist nicht notwendig! Das gehört nicht zum Leben!

Leben will fließen! Leben will sein, will gelebt werden!

Ok! Aber wie bitte soll man da da hinkommen? – Ohne Vorschriften!
Schreibt doch selbst payoli unter einer Anweisungsüberschrift unter fast jeden seiner Beiträge, die überwiegend Anweisungen enthalten, auch noch ‚paradise your lif!‘, was ja wiederum eine Anweisung ist! 😉

Ja! Und damit bin ich auch schon beim heutigen Thema.
Unsere Gesellschaft ist so voller Regeln, Geboten und Verboten, dass Du unmöglich jede einzelne kritisch betrachten oder analysieren könntest. Du kannst sie alle auch nicht einzeln ‚aufdröseln‘ oder aus Dir rauslöschen. Wir sind nun mal in dieser Gesellschaft sozialisiert worden. Tragisch, aber Tatsache!

ABER Du kannst Dich mit EINER EINZIGEN Anweisung ‚umprogrammieren‘ oder zumindest immer wieder auf die richtige Schiene bringen.
Mit ‚paradise your life‘! 😉

Damit gehst Du nicht unter in zahllosen ’neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen‘, in den vielen ‚gut gemeinten Ratschlägen‘, in den unzähligen widersprüchlichen Medien- Informationen, in den nicht minder verwirrenden Fachleute- Expertisen und Verordungen …
Es reicht ein Gedanke, ein Bild!
Der Gedanke ‚Ist das naturrichtig?‘
Und das Bild einer friedlichen Primaten- Gruppe.

Doch auch mit diesem einen Werkzeug darfst Du Dich unter keinen Umständen zu etwas zwingen, Dich unter Druck setzen!
Das würde bedeuten, dass Du das wunderbare ‚paradise your life‘ ‚zivilisierst‘.
‚paradise your life‘ beinhaltet Paradies, und Paradies ist nur dann Paradies, wenn es in unendlicher Zuversicht und Fülle bleiben darf und gelebt wird.
Das heißt, Du kannst, sobald Du Dir diese eine Anweisung zu eigen gemacht hast, gut verankert und verinnerlicht hast, getrost alle Sorgen und Zwänge vergessen. Es wird in Dir beginnen ‚zu arbeiten‘. Es werden von Deinem Geist die Lichtwesen und zahllosen Helfer angezogen werden. Dir werden plötzlich ganz andere Dinge, Zeitungsartikel, Wortspenden, etc. auffallen. Dir werden plötzlich gewisse Dinge nicht mehr schmecken. Du wirst anders denken, anders fühlen.

Um es vielleicht etwas konkreter zu machen: Es ist egal womit Du beginnst! Ob Du Dir mit dem Kopf kritisch das neue Leben anguckst. Ob Du beginnst rohköstlich zu essen, ob Du Dir den täglichen grünen smoothie einplanst. Ob Du Dich auf ein neues Gefühl programmierst …
Es reicht, sich ein oder nur wenige Dinge aus der überreichen Paradiesfülle anzueignen.
Dieser Same wird aufgehen, reiche Früchte tragen, die wiederum weitere Samen ausbilden …

Genauso ist auch unsere derzeitige Gesellschaft entstanden. Bloß war es da ein Beikraut- Same der sich vermehrte 😉
Ein bisserl Beikraut kann ja auch ganz nett sein, wie wir wissen. Aber nur ein bisserl!!! 🙂

In diesem Sinne. Heute aber so wirklich und ‚richtig‘!:
paradise your life !

 

 

 


Arme Kevins

4. Juli 2010

‚Nicht angreifen, Kevin!’ war das erste was ich hörte bevor ich noch sah, dass neben dem Spielplatz an dem ich eben vorbeiradelte Maulbeerbäume standen. Ich hielt und begann die süßen Früchte zu naschen.
Dabei wurde ich Ohrenzeuge überbesorgter, um nicht zu sagen krankhaft naturfeindlicher, Erziehung und hatte Mühe diese herrlichen Maulbeeren in meinem sich drehenden Magen zu behalten.
‚Papa schau eine Katze!’
‚Nicht angreifen Kevin! Das ist eine fremde Katze. Da muss man vorsichtig sein.’ war noch das Harmloseste an dieser Verbotsorgie.
Bald stand der Knirps neben mir guckte mir zu und fragte irgendwann: ‚Was machst Du da?’
‚Ich nasche diese Maulbeeren.’
‚Wie schmecken die?’
Ich hielt ihm eine hin und konnte mein ‚Ich finde sie sehr süß und lecker, kannst gerne selber kosten.’ Nicht mal zu Ende sagen ertönte selbstredend schon der Ruf: ‚Niiiicht Kevin! Kriegst zu Hause etwas besseres.’

Was soll man da noch viel sagen?
Für jedes dämliche Auto braucht man einen Führerschein. Aber jeder Dummkopf darf Kinder nach seinen eigenen Neurosen und Phobien ruinieren …