Papageien- IQ

15. Oktober 2012

Der Mensch, die Krone der Schöpfung, heute insbesondere die Wissenschafter: eine Lachnummer!

So sehr ich Wissenschaft spannend finde, so sehr könnte ich ob ihrer Kurzsichtigkeit aber auch oft ins Kopfschütteln bis Ablachen verfallen.

Nun wurde festgestellt, dass Graupapageien nicht ‚gänsedumm’ sondern intelligent wie Schimpansen oder 3jährige Kinder sind. Und zwar so:

2 undurchsichtige Becher. In einem ist eine Nuss. Sie werden vor den Papagei offen hingestellt. Er nimmt die Nuss.

2 undurchsichtige Becher. In einem ist eine Nuss. Sie werden vor dem Papagei geschüttelt. Der Becher mit der Nuss klappert. Die beiden Becher werden umgedreht hingestellt. Er nimmt die Nuss aus dem richtigen Becher.

2 undurchsichtige Becher. In einem ist eine Nuss. Der leere Becher wird vor dem Papagei geschüttelt. Beide Becher werden umgedreht hingestellt. Er nimmt die Nuss aus dem richtigen Becher.

2 undurchsichtige Becher. In keinem ist eine Nuss. Beide Becher werden vor dem Papagei geschüttelt. Beide Becher werden umgedreht hingestellt. Der Papagei reagiert nicht.

2 undurchsichtige Becher. In keinem ist eine Nuss. Kein Becher wird vor dem Papagei geschüttelt, doch das Nuss- Klappergeräusch ertönt vom Tonband. Beide Becher werden umgedreht hingestellt. Der Papagei reagiert nicht.

Damit ist für die Wissenschafter bewiesen, dass der Papagei denken kann. Ein Hund kann das angeblich nicht! – Auch nicht mit Fleisch, statt Nuss 😉

Seeeehr interessant!
Bloß, wie nur, frage ich mich, glauben diese Wissenschafter, dass so ein Papagei sonst sein ganzes Leben bewältigen, Nahrung finden, seine Jungen großziehen, seine Partnerschaft pflegen, sich im Sozialgefüge einordnen bis durchsetzen, allen seinen oft auch unerwarteten Lebens- Herausforderungen gewachsen sein sollte? 😉

 


Peinlich, dieser Tipp!

22. März 2012

… aber wert, ihn zu testen, denke ich.
Es ist ein Tipp, den ich weder beweisen noch seriöse Quellen dafür angeben könnte.
Ich hab bloß vor vielen Jahren mal darüber gelesen, hab mir die Quelle nicht gemerkt, aber mich und meine Umwelt daraufhin beobachtet.
Und siehe da! Ich hab diese Gesetzmäßigkeit absolut bestätigt gefunden. Absolut heißt, für mich hat es immer gestimmt. Ich hab nie Gegenteiliges beobachtet oder erlebt.

Die Gesetzmäßigkeit ist, dass Menschen, die ein selbstverursachtes Problem haben (wir erinnern uns, dass prakteisch jedes Problem, ein selbstverursachtes ist!), genau an diesem Verursacher auffallend fanatisch hängen und weder erkennen noch wahrhaben wollen, dass gerade das Liebste es ist, das ihnen Probleme macht.

Primär habe ich diesen Effekt auf Nahrungs-/ Genuss- Mittel angewandt gesehen.

Die theoretische und sehr logische Erklärung wäre, dass ausgeglichene Menschen keinerlei Suchtanfälligkeiten haben. Das heißt, sie können essen und weglassen, was immer sie wollen.
Sobald man sich aber an etwas klammert, hat man in diesem Bereich zweifelos einen Mangel, ein Problem. Ein solcher Mangel wird selten erkannt bzw. als solcher befriedigt. Er erzwingt eher immer mehr Ersatzbefriedigungen, was aber wieder dem Körper schadet. Denn dieser braucht dieses Zeugs ja nicht; es ist ja bloß eine Ersatzbefriedigung!

Ich erhebe keineswegs Ansprüche auf die Richtigkeit dieser Zusammenhänge. Aber ich kann nur jedermensch mit – wenn auch nur kleinen – Problemen empfehlen, sich zumindest für ein paar Wochen eine Auszeit von seinen Lieblingen zu nehmen.
Gestaltet sich das schwierig, ist das ein todsicheres Zeichen, dass es sich um Suchverhalten handelt, dass natürlich einer Klärung/ Heilung bedarf.
Verschwinden damit Pickel, Asthmaanfälle, Allergien, Gelenkschmerzen, MS- Schübe, etc. hat man erst Recht ‚den Täter‘ gefunden!

Wert sollte es dieser Test in jedem Fall sein, ihn auszuprobieren!