Geschlachteter Weltfrieden

26. Dezember 2019

Ich bin es kaum noch gewohnt mit ’normalen‘ Menschen und deren Gebräuchen zusammenzutreffen.
Umso tragischer war es heuer beim und rund ums Weihnachtsfest.

Mit welcher Selbstverständlichkeit sogar beim ‚Fest des Friedens‘ ausschließlich von Konsistenzen, Geschmäckern und Zubereitungsarten von Braten, also ermordeten Tieren, gesprochen wird, ist für mich nahezu unglaublich.
Und auch noch vor Kindern! Vor diesen Wunderwesen und Geschenken des Himmels, die nie und nimmer Tiere töten würden!
Die ausschließlich aus Liebe zu ihren Eltern dieses Zeugs essen, das aus getöteten Tieren stammt!

Das heißt aber nicht, dass ich solche Menschen verurteile oder missachte. Nur zu gut erinnere mich mich noch daran, dass ich irgendwann vor Jahrzehnten schon vegetarisch lebte aber den Wahrspruch Tolstoi’s

    Solange es Schlachthöfe gibt,
    wird es auch Schlachtfelder geben

noch immer nicht verstand. Heute kann ich mich diesgezüglich selber nicht mehr verstehen. Ebensowenig wie mich andere heute verstehen, wenn mir in solchen ‚Weihnachtssituationen‘ einfach nur die Tränen runterrinnen …

Jaja, langsam, langsam mahlen nicht nur Gottes Mühlen, sondern sickern auch unsere Gedanken ‚in den Bauch‘ um sich in Gewohnheiten zu mainifestieren …
Oft schmerzlich langsam!
Doch ich bin zuversichtlich. Es wird …

 

 

 


Es weihnachtet sehr …

26. November 2019

Ein fassungsloser US- Vater einer 10-jährigen twitterte deren Weihnachts- Wunschzettel.
– Ganz Vorgestrige nannten soetwas einst noch ‚Brief ans Christkind‘
Da waren Wünsche wie neue AirPods, das neueste iPhon, ein MacBook, eine GoPro, eine Chanel Handtasche und, und, und zu lesen.
Dieser ‚liebende Vater‘ schrieb zum Foto dieses Wunschzettels – der immerhin aber noch handgeschrieben war! – dazu: ‚Meine Tochter muss verrückt geworden sein, wenn man ihre Wunschliste sieht‘.
Eine Twitterin machte sich sogar die Mühe, die Kosten des ganzen Wunschzettels zu ermitteln:
’schlappe‘ 12.776,89 $

Doch, frag ich Euch jetzt: Woher bloß, kann eine 10- jährige diese Ideen haben, wenn nicht von den Eltern!?
Entweder vom Lebensstil der Eltern direkt.
Oder von den Eltern indirekt, indem sie sich keine Zeit mehr nehmen für ihr Kind und es in diverse Institutionen oder vor den Fernseher/ PC abschieben, wo sie all diesen Unsinn lernt.

Dazu fällt mir eine Geschichte vom anderen Ende der Zivilisationsskala ein: Ich kenne eine Frau, die in einem Heim für ’schwierige‘ Kinder arbeitet. Sie erzählte mir, dass sie von allen Kindern die Eltern kennt und nicht EIN ’nicht schwieriges’/ ’normales‘ Elternpaar dabei wäre.

Die Zusammenfassung, die tief drinnen ohnehin jedermensch weiß/ spürt: Einzig WIR sind verantwortlich für unsere Kinder, für die nächste Generation, für unser aller Zukunft!
Wiederum aufschlüsselbar in zwei Punkte:
Entweder wir ruinieren unsere Kinder durch unser Vorbild selber oder
wir lassen sie von Fremden – in Schulen,. Kindergärten, Horten, Fernsehen, youtube, Internet … – ruinieren.
Die Details sind Nebensache. Beachtenswert aber ist, dass jeder Verfall, jedes Problem, eine Ursache hat!

Dieses ‚Ursache- Erkennen‘, dieses ‚Ursachen- Bewusstsein‘, scheint ein Schwachpunkt bei allen zu sein.
Denn, obwohl hier schon so oft beschrieben, dennoch nocheinmal und auch hier gut dazu passend:
Auch bei Erkrankungen wollen und können die Menschen noch immer nicht sehen, dass auch diese, eine – praktisch immer selbst verursachte – Ursache haben müssen, egal

ob direkt verursacht, durch eigene Lebensführungsfehler oder
durch indirekte Fehler, die sich in Umweltverschmutzung, falsch gewählter Politik, mangelnder Zivilcourage, asozialen Verhaltens, liebloser Lebensweise, etc. letztendlich auf alle auswirken.

Tja, so einfach ist Leben!

In diesem Sinne:

paradise your and our next generation life

 

 

 


Ich wünsche Euch allen ein frohes Fest!

24. Dezember 2018



 
PS: Wer selbst zu Weihnachten ermordete Tiere essen muss, soll sich’s schmecken lassen, aber bitte nicht vom Fest des Friedens sprechen bzw. sein Verständnis von ‚Frieden‘ überdenken. Danke!

 

 

 


Alle Jahre wieder ….

23. Dezember 2017

… erinnert uns das Weihnachtsfest an die Ankunft der Liebe auf diesem wunderbaren Planeten.
Alle Jahre wieder wünschen wir uns gegenseitig, was wir uns tagtäglich wünschen sollten und könnten.
Alle Jahre wieder kommen wir in ein Gefühl, in eine Stimmung von Nächstenliebe, die wir das ganze Jahr über haben könnten.
Also, auch heuer wieder einmal ganz konkret:
Ich wünsche Euch allen wieder ganz, ganz herzlich:

 
John Lennons wunderbares Weihnachtslied wird in diesem Video damit illustriert, was aus dieser, in die Welt gekommenen Liebe geworden ist:

 
Doch wir dürfen auch zuversichtlich sein. Ich sehe soviele wunderschöne Ansätze und viele junge Knospen, die fast schon platzen vor Tatendrang, aus dieser Welt das zu machen, was sie schon einmal war:
Ein wunderbar harmonisches, liebevolles Paradies.
Jeder darf an ihm mitgestalten, darf und soll es genießen!
In diesem Sinne, werde ich nicht müde zu sagen:

 

 

 


Ein frohes Fest …

23. Dezember 2016
kerze-animiert… wünsch ich allen meinen Mitlesern, Freunden und sonstigen payolis von ganzem Herzen!
Baut weiter an Euren, und aller anderer Paradiesleben. Es lohnt sich!
Ihr werdet es zu Weihnachten wiederum sehen. Die kleinste Kerze schon durchdringt die finsterste Dunkelheit. Dunkles kann sich nicht ausbreiten. Dunkelheit ist nichts Aktives. Dunkelheit ist ein Mangel, ein Fehlen. Das Fehlen von Licht!
Licht hingegen verströmt sich, ist aktiv, erhellt.
Sei auch Du ein Licht, ein Licht der Liebe und ein erhellender Funke für eine bessere, paradiesische Welt.
Das wünsche ich Dir für Dich und uns allen von Dir!
Ein (f)rohes Fest!

 

 

 


Weihnachts- Duft

18. Dezember 2016

kerzerlSchon Tannen- oder Fichten- Zweige aus dem Wald geholt?
Sie duften so wunderbar!
Ich glaub‘, ich freu mich mehr über echte Kerzenflammen und Reisigduft, als über all die Weihnachts- Geschenke und Hektik    zwink

Zudem gibt es wenig Schöneres als einen vorweihnachtlichen Waldspaziergang …

 

 

 


Das schönste Weihnachtsgeschenk

14. Dezember 2016

Schenk doch Deinem Kind, Deinem Enkel, dem Kind der Nachbarn, Deinen Schülern … das Schönste was es gibt!
Schenk ihnen doch ein neues Leben!
Ja! Sieh Dir die heutigen, die gängigen Leben an! Sind diese Arbeits- und Konsum- Hamsterräder, diese 08/15- Karrieren wirklich so erstrebenswert um da auch noch unsere Kinder reinzudrängen?
Oder hätten diese sich nicht besseres verdient?
Wir haben Fehler gemacht! Jede Generation hat Fehler gemacht. Doch wir haben auch gelernt aus unseren Fehlern. Die nächste Generation soll profitieren davon!

Und warum bei den Kindern halt machen mit dem Schenken neuer Leben!?
Denk doch auch an Dich, an Deinen Partner, an Deine Lieben!
Schenk am besten gleich allen ein neues Leben!

Wie das geht?
Ganz einfach

ball_green diesen blog von vorne bis hinten durchlesen,
ball_green die Ernährung auf einfacher, schneller, günstiger, leckerer, gesünder, das heißt rohköstlich vegan, umstellen,
ball_green sich öfter und lustvoller bewegen, häufiger in der freien Natur zugange sein,
ball_green soziale Kontakte ausbauen, sich zu allen wertschätzender, liebevoller verhalten und
ball_green sich in völlig neuem, in umfassenderem, ‚bauchigerem‘ Denken üben und
ball_green das alles vorleben    😉

Obwohl ich auch zum ‚Neuen Denken‘ viele Artikel geschrieben habe, gibt es jemanden, der diesen letzten Punkt weitaus besser erklären kann als ich. Guck Dir, Dir und Deinen Kindern zuliebe, das folgende Video von Prof. Hüther an und handle danach.
Es klingt vielleicht banal. Aber was nützt Deinem Kind das 47. Sweatshirt oder ein neues tablet, wenn es auf all die Möglichkeiten die es hätte verzichten muss?
Dein Kind hat sich die besten Eltern der Welt verdient! Denn nur solche können ihm – derzeit leider noch gegen den Gesellschafts- Trend – ein wunderbar freies, kreatives Paradiesleben ermöglichen.

 

 

 


Leckerer Weihnachts- Abfall

7. Dezember 2016

Auf diese befremdliche obige Wortkombination, kam ich als ich las, dass Deutschlands Supermärkte täglich Obstkisten in der Höhe des höchsten Gebäudes Deutschlands, des Berliner Fersehturmes, wegwerfen. Mit Obst gefüllt natürlich!
Und da besonders Bananen – wegen dieser eeeeklig braunen Tüpfchen! – wegwerfgefährdet sind, mein Vorschlag für Naschkatzen und auch die Industrie:
Die ungefähr weltbeste Weihnachts- Süßigkeit hat meine Wenigkeit erfunden. Ihre Basis sind vermixte Bananen. Das blitzschnelle Rezept (samt einem noch besseren Rezept im PS) findet Ihr hier:

stern1Das 5 Minuten- Weihnachts- Rezeptstern2
stern3

Der Industrie würde ich dieses Rezept gerne schenken, um damit dieses unsägliche Zucker/ Honig- Klebezeugs, mit dem sie ihre div. Riegel binden, zu ersetzen.

 
PS: Wer vielleicht seinen Christbaum mit selbergemachtem Süßen behängen möchte: Eingeweichte und gut abgetropfte Trockenfrüchte und Nüsse durch den Fleischwolf drehen. Aus dieser Masse Kugeln formen, in diese kleine, auf Zwirn aufgefädelte Trockenfruchtstückchen, Rosinen, Gojibeeren o.Ä. eindrücken und und fest umformen. In Sesam, Kakaopulver oder Kokosraspel wälzen. Fertig ist ein superleckerer rohköstlicher Süßbehang!
Wer sich mit Rezepten sicherer fühlt:

Natur pur- Rezepte

PPS: Ja, und wer schon jemals gedörrte Bananen gekostet hat, kann sich nur fassungslos an den Kopf greifen, wie soviele Tonnen davon einfach entsorgt werden können …

 

 

 


Jaaaaaaaa! :-)

23. Dezember 2015

Wieder einmal ist es soweit:

Frohe Weihnachten

Euch allen, Euch Lieben!
Ich fürchte, ich kann’s gar nicht so ausdrücken, wie ich es empfinde:
‚Liebe Leute, ich danke Euche für Eure Treue, für Euer Interesse und für die viele, viele Hoffnung die Ihr mir und vielen Mitlesern gebt. Es ist einfach wunderbar, dass es Euch gibt!
– Danke!‘

Ich bin zutiefst überzeugt: Dieses Fest und das neue Jahr, werden uns eine ‚Paradies- Schraubendrehung‘ weiter und höher bringen …. 😉

 

 

 


Advent, Weihnachten …

14. Dezember 2015

… Die bezaubernste Zeit des Jahres.
Der Wald, der Nachthimmel, der Hauch der bei klirrender Kälte aus den Mündern kommt …
Alles hat einen gewissen Zauber.
Erwartung und Vorfreude liegen in der Luft. Im Wald vermeint man Engel huschen zu sehen ….
Und die Wünsche!
Alle haben wir noch unerfüllte Wünsche.
Seit Wohlstands bis Überfluss- Zeiten etwas abgemindert. Aber doch steckt noch in uns allen das Kind, dass sehnt und wünscht und überrascht werden will.
Ein iPhone, ein Auto, ein selbstgemaltes Bild? Der lange gesuchte oder vermisste Tee? Das vorgetragene Lied, die selber aufgenommene CD? Der Urlaubs- oder Gemeinsame Zeit- Gutschein ….
Was immer …

Auch ich hab trotz recht weit gediehenem Paradieslebens noch einen Wunsch. – Nicht für mich!
Ich fühl mich sehr angekommen.
Für die Welt, für die Menschen hab ich eine Vision, einen Traum.
Ja klar, natürlich ein harmonisches Paradiesleben für alle, klar. Aber wenn ich mir unsere Gier und Terrorszene ansehe, wird das vermutlich nicht in allzu naher Zukunft passieren.
Aber zumindest, so als Zwischenschritt, einige wenige ’neue Krankenhäuser‘ würd ich den Menschen wünschen.

Nein, ich bin nicht verrückt geworden! Natürlich keine Krankenhäuser! Doch es gibt noch keinen passenden Ausdruck dafür.
Gesundheitshäuser, Lebensgärten, Genesungsparks, Paradiesschulen, Liebeszentren … wie immer.

Ich sehe Einrichtungen in denen weder diagnostiziert, noch therapiert, noch jemand sonstwie entmündigt wird. Keine Einrichtungen in denen mit Menschen ge-tan wird, wo be-handelt wird, wo Wissende sich über Nichtwissende stellen, wo Kohle mit dem Leid anderer gemacht wird, wo reglementiert und bürokratisiert und technisiert wird.

Nein, dessen bedarf es erst gar nicht. Denn praktisch alle unsere Erkrankungen wollen und müssen (so) sein, um zu lernen.
Praktisch alle unsere Probleme wollen uns etwas sagen.
Praktisch alle Menschen in dieser Zivilisationssackgasse haben die ‚falschen Programmierungen‘, haben Ängste, denken in Mangel- Bahnen, verhalten sich nicht ‚artgerecht‘ …
Das wollen ihnen ihre kranken Körper sagen!

Sie bräuchten nur in ein Umfeld zu kommen, das wirklich lebt und pulst, ein Umfeld in dem Paradies gelebt wird, ein Umfeld, in dem sie sich alle ihre Urbedürfnisse erfüllen können.

FeeEine Einrichtung, ein Park, ein Haus
Stern in das sie krank oder unglücklich reingehen,
Stern in dem sie Spaß mit anderen haben,
Stern einfach mitleben,
Stern wirklich lebendiges Leben erleben und
Stern dabei wie von selbst gesunden und
Stern als strahlende Paradies- Menschen herauskommen und
Stern mit anderen zusammenleben und ihr Glück und So- Sein teilen.

Das ist meine Vision, das ist mein Traum.
– Ist doch nicht soooo schwierig, oder?     😉

Der einzige, ich sags nicht gern, aber Haken: Die, die bereits so denken können, basteln ohnehin bereits an diesem neuen Leben. Und die Anderen, die so ein Leben noch nur als ‚Verzicht‘, ’spartanisch‘, ‚entbehrungsreich‘ sehen können, werden wohl nicht erreicht werden können. Die müssen vermutlich noch länger durch die Lebens-, um nicht zu sagen Leid- Schule … fürchte ich …