Leckerer Weihnachts- Abfall

7. Dezember 2016

Auf diese befremdliche obige Wortkombination, kam ich als ich las, dass Deutschlands Supermärkte täglich Obstkisten in der Höhe des höchsten Gebäudes Deutschlands, des Berliner Fersehturmes, wegwerfen. Mit Obst gefüllt natürlich!
Und da besonders Bananen – wegen dieser eeeeklig braunen Tüpfchen! – wegwerfgefährdet sind, mein Vorschlag für Naschkatzen und auch die Industrie:
Die ungefähr weltbeste Weihnachts- Süßigkeit hat meine Wenigkeit erfunden. Ihre Basis sind vermixte Bananen. Das blitzschnelle Rezept (samt einem noch besseren Rezept im PS) findet Ihr hier:

stern1Das 5 Minuten- Weihnachts- Rezeptstern2
stern3

Der Industrie würde ich dieses Rezept gerne schenken, um damit dieses unsägliche Zucker/ Honig- Klebezeugs, mit dem sie ihre div. Riegel binden, zu ersetzen.

 
PS: Wer vielleicht seinen Christbaum mit selbergemachtem Süßen behängen möchte: Eingeweichte und gut abgetropfte Trockenfrüchte und Nüsse durch den Fleischwolf drehen. Aus dieser Masse Kugeln formen, in diese kleine, auf Zwirn aufgefädelte Trockenfruchtstückchen, Rosinen, Gojibeeren o.Ä. eindrücken und und fest umformen. In Sesam, Kakaopulver oder Kokosraspel wälzen. Fertig ist ein superleckerer rohköstlicher Süßbehang!
Wer sich mit Rezepten sicherer fühlt:

Natur pur- Rezepte

PPS: Ja, und wer schon jemals gedörrte Bananen gekostet hat, kann sich nur fassungslos an den Kopf greifen, wie soviele Tonnen davon einfach entsorgt werden können …

 

 

 


Jaaaaaaaa! :-)

23. Dezember 2015

Wieder einmal ist es soweit:

Frohe Weihnachten

Euch allen, Euch Lieben!
Ich fürchte, ich kann’s gar nicht so ausdrücken, wie ich es empfinde:
‚Liebe Leute, ich danke Euche für Eure Treue, für Euer Interesse und für die viele, viele Hoffnung die Ihr mir und vielen Mitlesern gebt. Es ist einfach wunderbar, dass es Euch gibt!
– Danke!‘

Ich bin zutiefst überzeugt: Dieses Fest und das neue Jahr, werden uns eine ‚Paradies- Schraubendrehung‘ weiter und höher bringen …. 😉

 

 

 


Advent, Weihnachten …

14. Dezember 2015

… Die bezaubernste Zeit des Jahres.
Der Wald, der Nachthimmel, der Hauch der bei klirrender Kälte aus den Mündern kommt …
Alles hat einen gewissen Zauber.
Erwartung und Vorfreude liegen in der Luft. Im Wald vermeint man Engel huschen zu sehen ….
Und die Wünsche!
Alle haben wir noch unerfüllte Wünsche.
Seit Wohlstands bis Überfluss- Zeiten etwas abgemindert. Aber doch steckt noch in uns allen das Kind, dass sehnt und wünscht und überrascht werden will.
Ein iPhone, ein Auto, ein selbstgemaltes Bild? Der lange gesuchte oder vermisste Tee? Das vorgetragene Lied, die selber aufgenommene CD? Der Urlaubs- oder Gemeinsame Zeit- Gutschein ….
Was immer …

Auch ich hab trotz recht weit gediehenem Paradieslebens noch einen Wunsch. – Nicht für mich!
Ich fühl mich sehr angekommen.
Für die Welt, für die Menschen hab ich eine Vision, einen Traum.
Ja klar, natürlich ein harmonisches Paradiesleben für alle, klar. Aber wenn ich mir unsere Gier und Terrorszene ansehe, wird das vermutlich nicht in allzu naher Zukunft passieren.
Aber zumindest, so als Zwischenschritt, einige wenige ’neue Krankenhäuser‘ würd ich den Menschen wünschen.

Nein, ich bin nicht verrückt geworden! Natürlich keine Krankenhäuser! Doch es gibt noch keinen passenden Ausdruck dafür.
Gesundheitshäuser, Lebensgärten, Genesungsparks, Paradiesschulen, Liebeszentren … wie immer.

Ich sehe Einrichtungen in denen weder diagnostiziert, noch therapiert, noch jemand sonstwie entmündigt wird. Keine Einrichtungen in denen mit Menschen ge-tan wird, wo be-handelt wird, wo Wissende sich über Nichtwissende stellen, wo Kohle mit dem Leid anderer gemacht wird, wo reglementiert und bürokratisiert und technisiert wird.

Nein, dessen bedarf es erst gar nicht. Denn praktisch alle unsere Erkrankungen wollen und müssen (so) sein, um zu lernen.
Praktisch alle unsere Probleme wollen uns etwas sagen.
Praktisch alle Menschen in dieser Zivilisationssackgasse haben die ‚falschen Programmierungen‘, haben Ängste, denken in Mangel- Bahnen, verhalten sich nicht ‚artgerecht‘ …
Das wollen ihnen ihre kranken Körper sagen!

Sie bräuchten nur in ein Umfeld zu kommen, das wirklich lebt und pulst, ein Umfeld in dem Paradies gelebt wird, ein Umfeld, in dem sie sich alle ihre Urbedürfnisse erfüllen können.

FeeEine Einrichtung, ein Park, ein Haus
Stern in das sie krank oder unglücklich reingehen,
Stern in dem sie Spaß mit anderen haben,
Stern einfach mitleben,
Stern wirklich lebendiges Leben erleben und
Stern dabei wie von selbst gesunden und
Stern als strahlende Paradies- Menschen herauskommen und
Stern mit anderen zusammenleben und ihr Glück und So- Sein teilen.

Das ist meine Vision, das ist mein Traum.
– Ist doch nicht soooo schwierig, oder?     😉

Der einzige, ich sags nicht gern, aber Haken: Die, die bereits so denken können, basteln ohnehin bereits an diesem neuen Leben. Und die Anderen, die so ein Leben noch nur als ‚Verzicht‘, ’spartanisch‘, ‚entbehrungsreich‘ sehen können, werden wohl nicht erreicht werden können. Die müssen vermutlich noch länger durch die Lebens-, um nicht zu sagen Leid- Schule … fürchte ich …

 

 

 


Merry christmas

23. Dezember 2014

Ganz herzlichen Dank für die vielen, vielen Weihnachtswünsche und

Frohe + rohe Weihnachten

 

 

 


Etwas andere Weihnachten

22. Dezember 2013

Liebe Leute, Leser und Lieben!
Ich wünsche Euch ein wunderbares, liebevolles, friedfertiges und paradiesisches Weihnachtsfest!

(F)Rohe Weihnachten

 
PS: Da Weihnachten neben Silvester nicht nur für alle ein Freudenfest, sondern für so manche auch ein einsames, trauriges, wenn nicht sogar Suicid- gefährdetes ist:
WIR (Götter) haben dieses Fest geschaffen, haben es aus der Gleichförmigkeit aller Tage herausgehoben!
In der Natur blitzen die Sterne, glitzert der Raureif, befeuchtet der Nebel wie an allen anderen Tagen auch.
WIR schaffen unsere Realität. Wir können an jedem Tag, mit jeder Situation glücklich sein. Wir brauchen uns nicht von überzogenen Erwartungen durch Kitschfilme und gesellschaftliche Konventionen unglücklich machen lassen. Wir können uns jeden beliebigen Tag zum Festtag machen …
In diesem Sinne:

paradise your life und Weihnachtsfest 😉

 

 

 


Fenster Nr. 24

24. Dezember 2012

Liebe Leute,
das heutige Adventkalender- Fensterchen ist das helleste und wunderbarste von allen. fensterSein goldener Inhalt blitzt Euch schon durch die Fenster- Ritzen entgegen …
Jedoch überlasse ich es ganz EURER Fantasie, WAS Ihr da drinnen so funkeln und leuchten lasst.

Denn ich weiß, dass Ihr den ‚paradise your life‘- blog lest und ich weiß und erinnere Euch daran, dass Ihr Götter seid … Allmächtige Götter, die alles erschaffen können aber sehr bedacht und verantwortungsbewusst wünschen und gestalten.

Erschafft Euch Euer ‚Erfüllungs-‚, Glücks-, Zukunfts-, Traum- Fenster zu Eurem und unser aller Wohl!
Erst in der Fantasie und dann – Ihr werdet sehen, es entwickelt sich nach und nach wie von selbst … – in der Realität.

In tiefer Zuversicht auf eine noch wunderbarere Zukunft wünsche ich Euch ein wunderschönes Weihnachtsfest und die Umsetzung all Eurer Wünsche und Träume im neuen Jahr!

 


Fenster 17

17. Dezember 2012

17Das gestrige Adventkalender- Fensterchen hat mich sehr inspiriert und angeregt. Gleich heute morgen hab ich es versucht: Ich trat aus der Haustür und sehe den alten Pribil die Straße entlangschlurfen.
‚Einen schönen Guten, Herr Pribil’ rufe ich dem schon etwas Schwerhörigen entgegen. Schnaufend bleibt er stehen und blickt mich neugierig an.
‚Wissen sie, dass wir bald Weihnachten haben, Herr Pribil?’
‚Ach, das interessiert mich schon lang nimmer’ murrt er in seine Bartstoppeln, ‚Sie wissen ja, meine Frau ist tot, meine Kinder verzogen. Für mich gibt’s keine Weihnachten mehr.’
‚Aber für mich lieber Herr Pribil! Für mich ist Weihnachten immer wieder eine Erinnerung daran, dass es immer noch viel zu wenig Liebe gibt auf dieser Welt.’
‚Hörn’s mir auf mit Liebe. Meine Hüften …’
Bevor er mit seinem Allerweltsschmerz- Lamento beginnen kann, stehe ich schon knapp vor ihm, sage ‚Eine Umarmung, lieber Herr Pribil, müssen sie sich schon gefallen lassen’, umarme ihn eng, beginne ihn leicht hin-und-her zu wiegen und sage singsangartig: ‚Ach, Herr Pribil, ach, Herr Pribil. Es ist so schön, es ist so schön, es ist so schön, dass es sie gibt. Ein so langes und erfülltes Leben! Soviel getan für andere. Soviel Freude, soviel Schmerz! Und all das ist da drinnen in ihnen und ich darf es umarmen … Ach, Herr Pribil, ach, Herr Pribil …’

Das hätt ich nie gedacht, dass so alten, vermeintlich harten ‚Knochen’ so schnell Wasser aus den Augen fließen kann …