Dein Wert

4. Oktober 2021


Was bist Du Dir wert?

Wie sehr oder wenig wertschätzt Du Dich?

Wie wichtig bist Du Dir?

Das sind blöde Fragen, fragst Du Dich?

Ich sage Dir, das sind die wichtigsten Fragen Deines Lebens !!!


 
 
 


Meditation für alle

26. Mai 2021

Lass uns doch gemeinsam – ähnlich Piloten, die vorm Abflug ihre Checklisten durchgehen – eine logische Punkteliste abarbeiten, bevor wir in eine neue Zeit starten. – Wenn wir noch lange zuwarten: Gestoßen werden.

Wir wurden mittels dieser herbeigeredeten Krise aus einer Wohlstandszeit katapultiert, wie es sie nie zuvor gab.
Nur die Allernaivsten glauben noch an dieses Virus- Problem und sehen nicht die gewollt, gezielten Machenschaften dahinter
Gibt es nun tatsächlich ‚pöse, pöse Illuminaten‘ im Hintergrund, die das alles geplant und umgesetzt haben?
Ich weiß es nicht. Aber wenn ja, dann brauchten sie willfährige/ käufliche Medien und Politiker.
Wenn ’nein‘, braucht solch eine global perfekt funktionierende Plandemie erst recht korrupte Medien und Politiker.
Und wie bringt man Menschen dazu, andere so sehr zu besch… ?
Durch Erpressung oder durch Kauf!
Und jetzt kommen wir zum Angelpunkt!
Beides kann nur durch die ausschließliche ‚Anhaftung‘ im Außen funktionieren!
Ein selbstzufriedener, in sich ruhender Mensch: Wodurch sollte der erpresst werden können?! Womit sollte der gekauft werden können?!
Und detto, all die Betroffenen, die ‚Opfer‘! Welcher in sich ruhende Mensch, sollte Angst vor einem Virus haben? – Völlig unmöglich!
Und nun ins noch unglaublichere ‚Finale‘: Wieso leben in, und gieren praktisch alle so sehr nach, Äußerlichkeiten?
Aus Mangel an Liebe!
Das ‚ganze System‘ verweigert, beim Fehlverhalten der Mütter beginnend, den Kindern von kleinst an Liebe, Wertschätzung und Anerkennung, um sie lebenslang am Hinterherlaufen hinter irgendwelchen einträglichen Anerkennungen zu halten.

Und damit sind wir – so ein Zufall aber auch!   – wieder einmal bei ‚unserem‘ Thema, beim Paradies- Thema, angelangt.

Sieh Dir die Natur an! Alle Pflanzen und Tiere leben, lieben und geben ausschließlich selbstlos.

Wir kennen diese Freude anderen ausschließlich Freude zu bereiten nur aus unseren Verliebtheitsphasen. Die ‚System- Einschulung‘ sitzt jedoch so perfekt und fest, dass sie sich über kurz oder lang praktisch immer durchsetzt. Dabei werden uns unsere Verliebtheiten vom Himmel geschickt, um uns zu zeigen, wie schön es ‚hinterm Zaun‘ (immer) sein könnte, um davon zu lernen und es (lebenslang) selbst gestalten zu können.
Deshalb mit aller Kraft und Liebe:


 
 
 


Was tut Wegwerfen mit DIR?

2. Oktober 2014

Ok, wir leben in einer Wegwerfgesellschaft. Soweit, so bekannt, soweit ein geflügeltes Wort.
Aber was heißt das für DICH persönlich!?
Frag Dich das einmal!

wegwerfEs bedeutet, dass Deine Arbeit, Deine Leistung nicht wertgeschätzt wird?
Es bedeutet, dass das was Du mehr oder weniger mühsam erarbeitet hast von anderen weggeschmissen, missachtet wird.
Es bedeutet, dass Du für den Mülleimer, dass Du für Ignoranten gearbeitet hast.

Aber, es bedeutet auch, dass Du die Arbeit anderer minder- bis gar nicht schätzt.
Dass Du ebenso gedankenlos konsumierst und wegwirfst.
Dass auch Du die Arbeit, die Mühe anderer nicht wertschätzt. Niemandem dankbar für diese Geschenke, für deren Leistung bist.

Du schenkst keine Freude!
Und Du hast keine Freude!
Ist es das was Du wirklich willst!?

Wärs nicht schöner, Du gingest zum Schneider, fanatsierst ihm vor, was Dir diffus vorschwebt und würdest dann durch seine Ideen, durch seine Leistung überrascht und beschenkt. Du würdest Dich überschwänglich bedanken, er würde sich sehr darüber freuen.
Du würdest ihn gern bezahlen, er würde mit seinem Lohn Genugtuung, Dankbarkeit und Stolz empfinden Beide wärt ihr glücklich!
Ist es nicht das was Du gern hättest!? 😉

 

 

 


Selbsttest

2. Juli 2012

Immer wieder wählen wir Freunde, Bekannte, etc. aus, die wir gerne einladen, mit denen wir gerne zusammen sind, mit denen wir uns wohlfühlen. Es ist ja auch wunderschön, sich bei netten Menschen angenommen oder sogar geborgen und sicher zu fühlen.
Doch wie sieht es mit uns selber aus? Wie sehr schätzen wir uns selber? Wo wir doch ständig mit uns zusammen sind!
Wie gut fühlen wir uns mit uns? Wieviel von uns selber können wir widerspruchslos annehmen und wertschätzen?
Sieh Dir das vielleicht mal genauer an!
Versetz Dich in die Lage Fremder, die Dich kennenlernen. Wie würdest Du auf Dich reagieren? Wie begeistert wärst Du von Dir? Würdest Du gerne mehr Zeit mit Dir verbringen? Würdest Du Dich bei Dir wohl, geborgen, gewertschätzt, angenommen fühlen?

Diese Überlegungen sollen zwei Ding in Dir bewirken:

Zum Einen, Dich anzunehmen, alles an Dir zu lieben, wie es ist. Du hast schließlich nur Dich und alles an Dir ist einzigartig und wunderbar. Alles könnte für andere als Geschenk dienen.

Zum Anderen, Dir Klarheit verschaffen über Deine Wirkung auf andere, über Deine Art. Vielleicht sagst Du ja Dinge, die Du gar nicht so meinst. Vielleicht verbeißt Du Dir einiges. Vielleicht wirkst Du ja anders als Du bist, als Du es meinst …

Nimm Dir Zeit, Dir diese Fantasien in Ruhe anzusehen. Spiel durch wie Du Dir selber erstmals irgendwo auf der Straße, bei einem Fest, etc. begegnest, wenn Du bei Dir eingeladen bist, wenn Du Dein eigener Gast wärst …
Spiel‘ verschiedenste Situationen die nächsten Tage durch! Lerne Dich durch die Spiegelung durch andere besser kennen. Korrigiere eventuelle ‚Ungereimtheiten‘, alte, überkommene Verhaltensmuster. Lerne anzunehmen, was nicht zu ändern ist. Fühl‘ Dich wohl mit und in Dir! Sei neugierig, wie Du auf andere wirken könntest. …

Erst wenn diese Art von Fanatasieren nicht klappen sollte, hier einige wenige Anregungen, bei denen du Dir für jede Frage überlegen kannst, ob sie eher auf Dich zutrifft oder eher nicht. Je mehr sie auf Dich zutrifft, desto eher nimmst Du Dich an, bist Du ‚Dein Freund‘:

Ich verzeihe es mir, wenn ich Fehler gemacht habe.
Ich tue wissentlich relativ wenig Dinge, mit denen ich mir selbst schade.
Ich kenne mich selbst einigermaßen gut und weiß, was ich will und was mir wichtig ist.
Ich erwarte nicht von mir, perfekt zu sein, sondern ich kann gut damit leben, dass ich Schwächen und Unzulänglichkeiten habe. Ich mache mich deswegen nicht selbst fertig und weiß, dass ich trotzdem liebenswert bin.
Ich sehe mich selbst größtenteils als guten und liebenswerten Menschen.
Ich glaube, dass ich richtig bin, wie ich bin, auch wenn ich nicht perfekt bin.
Wenn ich etwas nicht schaffe, dann verurteile ich mich deswegen nicht selbst, sondern versuche es einfach noch einmal.
Ich will nichts an mir einfach nur weghaben, sondern ich weiß, dass alles an mir irgendwie zu mir gehört.
Ich stehe anderen gegenüber für meine Rechte ein.
Es fällt mir leicht, meine eigenen Interessen auch einmal vor die der anderen zu stellen.
Ich glaube, dass ich Gutes, Respekt und Liebe im Leben verdient habe.
Ich kann gute Dinge in meinem Leben ohne schlechtes Gewissen genießen.
Wenn ich mit mir selbst rede, dann rede ich, wie ich es mit einem guten Freund tun würde.
Ich kann über mich selbst auch mal lachen und nehme mich nicht zu ernst.
Ich erwarte nicht zu viel von mir und überfordere mich auch nicht mit zu hohen Ansprüchen an mich selbst.
Ich versuche, ehrlich mit mir selbst zu sein und mir nichts vorzumachen.

 


Grenzen ziehen

4. Juni 2012

Heute wird von Psychologen und Coaches gerne geraten konsequent seine eigenen Grenzen zu ziehen bzw. deren Respektierung einzufordern.
Als sich auch ein von mir sehr geschätzter Lebensberater kürzlich sehr ausführlich diesem Thema widmete war ich entsetzt.
Ich hatte irgendwie erwartet, dass er ‚bereits weiter‘ wäre.
In meiner ‚Verwirrung‘ möchte ich dieses Thema heute bloß ‚vorstellen‘, werde aber keine Präverenzen geben.

Einerseits ist es natürlich klar, dass man sich abgrenzt gegen Übergriffe von außen und durch andere. Natürlich will man überleben, leben, seine Ruhe haben, seine Integrität bewahrt sehen, nicht verletzt, nicht belästigt werden.
Andererseits sieht man aber an unserer Geschichte und Geografie, dass es nichts dümmeres gibt, als eine ’natürlich gewachsene Kugel‘ mit Grenzlinien zu zerteilen.
Ähnlich könnte es sich auch mit unseren persönlichen Grenzen verhalten.
Sehe wir genau hin, wird schnell klar, dass gerade die Bereiche, in denen wir besonders empfindlich sind, in denen wir leicht verletzbar sind, die wir besonders akribisch abgrenzen, unsere primären Lernaufgaben darstellen.
Hab ich ein Selbstwertproblem, werde ich besonders empfindlich auf Nicht- oder Wenig- Wertschätzungen reagieren. Hab ich ein gestörtes Verhältnis zur Wahrheit, werde ich mich besonders verletzt fühlen, wenn mir jemand nicht glaubt. Und so weiter.
Das heißt aber nichts anderes, als dass gerade unsere ‚empfindlichen Stellen‘ die – für unsere Weiterentwicklung – wichtigen sind. Erst durch sie können wir erkennen, woran wir noch weiterarbeiten könnten.

Nur in allen Bereichen ‚entspannte‘ Menschen sind wirklich geläutert und damit unangreifbar …

Ein Schimpfwort das den einen so sehr in Rage bringen könnte, dass er Schlimmstes tut und im Gefängnis landet, könnte für einen anderen bloß geringfügig bewegte Luft sein.

Um zu unseren Grenzen zurückzukommen:
Wer vehement auf die Einhaltung seiner Grenzen pocht
outet sich einerseits als bei diesem Thema besonders ‚unausgeglichen‘ und
verunmöglicht sich andererseits seine Lernaufgabe und Weiterentwicklung.

Umgekehrt wird natürlich jeder irgendwo seine Grenzen haben. Denn konsequent weitergedacht, müsste man sonst selbst seinen Tod in Kauf nehmen bzw. diesen widerspruchslos annehmen, wenn es jemand darauf anlegt.

Für ‚uns Normalsterbliche‘ wird es also vermutlich bei jedem Thema irgendwo eine Grenze geben. Doch sollten wir sehr wohl oben Gesagtes beachten um nicht von anderen zu verlangen, was wir selber nicht auf die Reihe kriegen …

Ob und wo jedermensch seine Grenze um sich zieht kann nur er selber wissen und bestimmen.

 


Liebst Du Dich schon?

16. Mai 2012

Oder wirst Du noch gelebt?

‚Was ’sich lieben‘ mit ‚gelebt werden‘ zu tun haben soll?‘ fragst Du?

Sich lieben bedeutet den Wert seines Lebens, dieses wunderbare Geschenk so hochschätzen zu können, dass man achtsam damit umgeht. Selbst bestimmt, wie man es lenken, genießen, verwöhnen will.
Und nicht sich achtlos von anderen lenken, leben, bestimmen lässt oder sich so sehr an unsinnige Gesellschaftszwänge und Ordungen anpasst, dass die Freiheit des Lebens dabei verbogen oder unterdrückt wird.
Solch ein Leben hat dann kaum mehr etwas mit ‚wirklichem, lebendigem Leben‘ zu tun.

WIRKLICHES LEBEN kannst Du erst genießen, wenn Du Dich wirklich LIEBST.

Oder anders gesagt: Die wichtigsten Dinge in jedem Leben, auch in Deinem Leben, sind

dass Du Dich wirklich und aus ganzem Herzen liebst und
dass Du das Leben wirklich und aus ganzem Herzen liebst.

Denn eines ist ohne das andere nicht möglich.

Solange Du Dich nicht annimmst, so wie Du bist und liebst, ist es kein wirklich lebendiges Leben, was Du lebst.

Und solange Du nicht wirklich lebst, nicht wirklich lebendig bist, nicht wirklich all Deine Möglichkeiten ausschöpfst, sondern Dich leben lässt, kannst Du Dich und Deine Göttlichkeit nicht wirklich lieben!

So kurz heute! Aber m.E. selten gewichtig und inhaltsvoll! 🙂

 
PS: Ich mache leider viel zu oft die Beobachtung, dass mittlerweile auch dieser blog mehr ‚konsumiert‘ wird, als er Lebenshilfe, Veränderungsanstoß ist.
Doch allein schon dieser heutige Beitrag könnte Dein Leben ab dieser Sekunde nachhaltig und grundlegend verändern. Du würdest Dich bald fassungslos fragen, wie Du bloß jahrzehntelang so ‚tot vegetieren‘ konntest ohne es zu merken …

Nimm diese Chance heute wahr!
Jetzt! 😉