Ungleiches Ungleichgewicht

24. Juni 2019

Sämtliche Firmen, Handwerker, Hersteller, Händler, Spekulanten, etc. haben es mit angeblich sooo furchtbar strengen behördlichen Auflagen und Vorschriften zu tun.
Soll sein; ich weiß es nicht.
Doch sie haben auch einen ungeheuer mächtigen und schlauen ‚Turbo eingebaut‘, den sie dagegen setzen:
Die Gier nach Geld und noch mehr Geld.
Das, gepaart mit ihrem Einfallsreichtum, lässt sie immer wieder und immer neue ‚Schlupflöcher‘ finden.

Was steht dieser ‚Profit- Kreativität‘ gegenüber, wer oder was stellt das Gleichgewicht her?
Der, in Gesetze gegossene, Wählerwille und einige NGOs.

Und warum findet sich im Titel ‚Ungleichgewicht‘?

Weil sowohl den Wählern, als auch den, ‚betteln‘ gehen müssenden NGOs dieser Turbo fehlt!
Ja, dieser Seite geht es bloß um Schadensbegrenzung! Sie stellen sich, wie selbstverständlich, freiwillig, hinter der Profitgier der Gegenseite, hinten an.
Sie haben anstatt eines Gier- Turbos, bloß die Planeten- und Gesundheitsrettungs- Bremse.
Sie haben auch gar nicht den Anspruch, den Antrieb, vorzupreschen und z.B. das Recht auf artgerechte Lebensbedingungen für alle zu fordern oder sie sich zu erwirken. Nein, sie lassen den Geld- Zug vorbeipreschen oder gucken zu, wie dieser sich step by step die Weichen zum angestrebten Ziel stellt. Um danach ‚mit vollem Elan‘ die Verfolgung aufzunehmen

Warum, liebe Leute, frage ich Euch, ist Geld mehr und der stärkere Turbo, als die Sorge um Gesundheit und die Sehnsucht nach einem unzerstörten Planeten?
Das müsst Ihr Euch beantworten, denn IHR seid der Wählerwille!

 

 

 


J.F.Kennedys Todes- Rede

17. Juni 2019

Der Tod dieses vermutlich letzten ‚aufrechten‘ US- Präsidenten gilt heute noch als ungeklärt.
Vermutlich zu überzogen, zu behaupten, dass die letzte Rede, die er vor den einflussreichsten Zeitungs- Leuten gehalten hat, die Ursache, der Auslöser für seinen Tod war.
Aber seltsam ist es schon, dass all die Jahre, kaum jemand von dieser Rede wusste!
Oder hast Du sie je in einem unserer so freien und unabhängigen Medien, gehört, gelesen!?
Aber jetzt:

… Denn wir stehen rund um die Welt einer monolithischen und ruchlosen Verschwörung gegenüber, die sich vor allem auf verdeckte Mittel stützt, um ihre Einflusssphäre auszudehnen – auf Infiltration anstatt Invasion; auf Unterwanderung anstatt Wahlen; auf Einschüchterung anstatt freier Wahl; auf nächtliche Guerillaangriffe anstatt auf Armeen bei Tag.

Es ist ein System, das mit gewaltigen menschlichen und materiellen Ressourcen eine eng verbundene, komplexe und effiziente Maschinerie aufgebaut hat, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen kombiniert. Ihre Pläne werden nicht veröffentlicht, sondern verborgen, ihre Fehlschläge werden begraben, nicht publiziert, Andersdenkende werden nicht gelobt, sondern zum Schweigen gebracht, keine Ausgabe wird infrage gestellt, kein Gerücht wird gedruckt, kein Geheimnis wird enthüllt. Sie dirigiert den »Kalten Krieg« mit einer, kurz gesagt, Kriegsdisziplin, die keine Demokratie jemals aufzubringen erhoffen oder wünschen könnte…

Kein Präsident sollte eine öffentliche Prüfung seines Programms fürchten. Denn aus so einer Prüfung kommt Verstehen und vom Verstehen kommt Unterstützung oder Opposition und beides ist notwendig. Ich bitte Ihre Zeitungen nicht, die Regierung zu unterstützen, aber ich bitte Sie um Ihre Mithilfe bei der enormen Aufgabe, das amerikanische Volk zu informieren und zu alarmieren, weil ich vollstes Vertrauen in die Reaktion und das Engagement unserer Bürger habe, wenn sie über alles uneingeschränkt informiert werden. Ich will die Kontroversen unter Ihren Lesern nicht nur nicht ersticken, ich begrüße sie sogar. Meine Regierung will auch ehrlich zu ihren Fehlern stehen, weil ein kluger Mann einst sagte, Irrtümer werden erst zu Fehlern, wenn man sich weigert, sie zu korrigieren.

Wir haben die Absicht, volle Verantwortung für unsere Fehler zu übernehmen, und wir erwarten von Ihnen, dass Sie uns darauf hinweisen, wenn wir das versäumen. Ohne Debatte, ohne Kritik kann keine Regierung und kein Land erfolgreich sein, und keine Republik kann überleben. Deshalb verfügte der athenische Gesetzgeber Solon, dass es ein Verbrechen für jeden Bürger sei, vor Meinungsverschiedenheiten zurückzuweichen …

 

 

 


Geheimgeschäfte

18. Juli 2018

Ist Dir eigentlich klar, dass praktisch die ganze Wirtschaft nur funktioniert, weil vieles geheim gehalten wird!?

‚Wären Schlachthauswände aus Glas‘, sagte zum Beispiel Paul McCartney, ‚wären wohl alle Vegetarier‘.

Genauso verhält es sich aber auch mit Obst, mit Gemüse, mit Milch, Eiern, Geräten, Kleidung, etc.

Würde man jedem T-Shirt, jedem Schuh, seine Arbeitssklaven ansehen, blieben sie wohl Ladenhüter.
Sähen wir all das Giftgespritze, würde uns der Appetit auf Trauben, Salat und Melonen vergehen.
Oder umgekehrt gesagt, wir kaufen um unser gutes Geld Gifte, vor denen die Produzenten sich selber schützen müssen!
– Absurder geht es schon fast nimmer! Oder?
Wir fördern durch unsere Käufe Sklaverei, Menschenunterdrückung, Tierleid und unfaire Preisabsprachen.

Doch auch all die Firmen- Geheimhaltungen, Patent- Rechte treiben bloß die Preise in die Höhe und richten sich ausschließlich gegen die Konsumenten.

Dabei kann doch selbst dem Schlichtesten die, schon bei Matthäus 10,8 postulierte Wahrheit ‚Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben‚ nicht verborgen bleiben. Oder?

In diesem Sinne:
Versucht doch bitte in immer geringerem Ausmaß bei diesem Wahnsinn mitzuspielen! Aktiv wie passiv! Bei der Wahl Eures Jobs, wie auch bei der Wahl Eures Konsums.
Und

 

 

 


Ganz einfach zum Mitdenken

19. März 2018

Schnitzt man sich eine Figur, befindet diese sich immer in dem Zustand bis zu dem man geschnitzt hat. Hört man auf zu schnitzen, bleibt die Figur ‚auf ewig‘ so bestehen.
Detto, wenn man einen Pullover strickt. Hör ich nach 37 Reihen auf, bleiben dauerhaft 37 Reihen liegen.
Bau ich mir ein Haus, steht das, wie man an historischen Bauten sieht, Jahrhunderte lang.

Warum ich so Simples erwähne?

Es ist unglaublich! U n g l a u b l i c h !
Un-glaublich im Sinn von nicht zu glauben, nicht zu fassen.

Dieses Einfachprinzip haben wir zerstört! Haben wir uns zerstört, haben wir uns zerstören lassen.
Wir leben in einer Wachstumswelt in der Aktivitäts- Stagnation den Zusammenbruch bedeutet.
Wer aufhört zu arbeiten kann nicht sein Erarbeitetes genießen, sondern er verliert rs kontinuierlich …
Oder anders ausgedrückt: Es muss selbst dafür gearbeitet werden, auf demselben Level zu bleiben!

Und keiner merkt es! Alle spielen dabei mit, halten das für normal.
Und wie ist soetwas wahnwitzig Unnatürliches möglich?

Weil einige Schlitzohren sich das ausgedacht haben und unverschämt gut davon leben und
weil wir alle es uns gefallen lassen.

Ja! Die ‚Täter‘ sind bekannt! Das Prinzip ist bekannt!
Doch keiner kommt auf die Idee oder hat entsprechend Mumm, diese umgehend kaltzustellen oder ein anderes Prinzip zu installieren …

Überflüssig zu sagen, dass die Natur sogar umgekehrt funktioniert. In ihr wird beständig erschaffen, von ihr wird geschenkt, ohne etwas dafür tun zu müssen!
In diesem Sinne:
paradise your life!

 

 

 


Kleiner Nachtrag …

6. Dezember 2017

… zum Uran- Artikel
Ich habe zu der dort kurz angesprochenen Absurdität von Grenzwerten, eben Daten aus dem Mobilfunk- Bereich erhalten. Sie sind, da es sich ja überall um Menschen handelt, an Unglaubwürdigkeit kaum zu überbieten.
Oder sollte man besser von der Bankrotterklärung der Wissenschaft und/ oder der Skrupellosigkeit des Politik- Wirtschafts- Zwillings sprechen?

In der damaligen UdSSR galten 4000 uW/m2, die im späteren Russland auf 100000 uW/m2 angehoben wurden. Also ‚bloß‘ um das 25fache! Versuch doch mal das 25-fache zu essen, zu trinken oder 25-mal so schnell zu laufen!
Doch ‚unsere‘ EU empfielt 9000000 uW/m2! Also ‚bloß‘ das mehr als 2000-fache!

Jetzt ernsthaft: Diese Leute, die das, mit unserem Geld bezahlt, über unsere Köpfe hinweg, tun, kannst Du noch immer ernst nehmen!?

 
PS: Wem nach dem o.g. gestrigen Uran- Beitrag noch nicht schlecht war, kann sich seine Dosis gerne mit diesem Film erhöhen:

 

 

 

 


Schon 1952 …

18. September 2017

… wusste und schrieb Jean Monnet, einer der Gründungsväter der EU, an einen Freund:

„Europas Nationen sollen in Richtung eines Superstaats geführt werden, ohne dass die Menschen verstehen, was eigentlich vor sich geht. Dieses Ziel kann Schritt für Schritt erreicht werden, vordergründig scheint jeder Schritt nur einem wirtschaftlichen Zweck zu dienen, zusammen werden sie jedoch unaufhaltsam und unumkehrbar zur Förderation führen.“

 

 

 


2x Geld

3. Juli 2017

Du akzeptierst und lebst doch vermutlich ebenso Dein Leben mit Geld, wie praktisch alle es tun. Ja, es erscheint uns sogar so selbstverständlich, dass wohl die meisten es für unverzichtbar halten werden.
Dazu möchte ich Dir heute gern zwei Beispiele geben, die vielleicht etwas zum Denken anregen bzw. die Wichtigkeit des Geldes relativieren:

Es ist bekannt, dass der Nominalwert des Geldes durch keinerlei Realwert gedeckt ist. Es handelt sich sozusagen um erfundene, künstlich und willkürlich festgelegte Werte die auf Papier oder Metall gedruckt oder geprägt werden. Deshalb könnten wir weltweit alle Währungen auch vereinheitlichen und ein gemeinsames überall verhandenes Material verwenden.
Scheiße zum Beispiel!
Wir könnten Scheiße, deren Entsorung ohnehin aufwändig ist in Nuggets von gewissem Wert pressen und ansatt der heutigen Währungen in Umlauf bringen. Das Geschäfts- und Finanzwesen und -Leben würde in keinster Weise beeinträchtigt oder verändert.
Die Reichsten und Angesehendsten hätten dann bloß die höchsten Scheißehaufen, die Menschen würden zu den Banken pilgern und um sich Scheiße zu borgen, mit dem hoch und heiligen Versprechen mehr Scheiße zurückzugeben, als man ausgeborgt hat. Die Banken würden dank der Scheiße weiterhin florieren, jede Preiserhöhung würde mehr Scheiße kosten, jede Gehaltserhöhung würde freudigst willkommengeheißen mehr Scheiße bedeuten, usw.
Das wär doch ein wunderbar beschissenes Leben, oder!? 😉
Und mit unserem wertlosen Papier ist es weniger besch…. !? 😉

Das zweite Beispiel:
Stell Dir vor ein TV- Kanal, eine Firma, irgendein Veranstalter castet in einer Art big brother oder Dschungelcamp die 100 tüchtigsten und attraktivsten Menschen für ein Zusammenlebensprojekt. Die Frauen und Männer hampeln und strampeln um nur ja in diese Gruppe zu kommen. Irgendwann stehen diese 100 Schönsten und Tüchtigsten fest. Jeder bekommt 1000€ und alle beziehen ein Dorf um dort mit ihrem geschenkten Geld gut und glücklich zusammen zu leben.
Was wird passieren!? Wie wird es nach einiger Zeit dort aussehen?
Die denkunmöglichste, unwahrscheinlichste Variante ist, dass alle glücklich sind, alles was sie brauchen durch Tausch haben und am Ende jeder noch immer seine 1000€ besitzt.
Höchstwahrscheinlich werden einige wenige reich sein und viele nichts mehr haben oder bei den Reichen verschuldet sein. Solche Schulden entstehen durch kurzfristige Bedürfnisse, die zwar bald wieder vergehen oder befriedigt werden/ wurden aber Ungleichgewichte generieren. Dieses Ungleichgewicht bleibt sozusagen hängen, obwohl der Bedarf schon längst gedeckt ist.
Das ist ähnlich zweier Bankkunden. Einer ist stets unverschuldet, der andere immer am Rande seines Überziehungsrahmens. Beide geben monatlich dasselbe aus. Nur einer bezahlt dafür zusätzlich Zinsen.
Es kann aber auch sein, dass nach einiger Zeit gar keine Euros im Dorf sind, dass sich einige begnadete Abcasher damit aus dem Staub gemacht haben.
Doch das Leben wird weitergehen … Es ‚funktionierte‘ vor diesen 1000€. Warum sollte es nach diesem Betrag nimmer funktionieren?

Was lernen wir daraus?

a) Die Wahrscheinlichkeit, so rein rechnerisch gut leben zu können, ist praktisch Null.
b) Wir strampelten und bemühten uns um etwas, das uns genau nichts bringt.
c) Wir hatten auch schon davor und haben auch noch danach all unsere Fähigkeiten und Bedürfnisse, die wir immer schon und immer wieder mit anderen austauschen könenn oder nicht, ohne sofort dafür bezahlen zu müssen oder einen rechnerisch genau festgelegten Betrag dafür erlegen zu müssen.

Also, was bringt uns dieses Geldsystem?
Dem ‚Normalo‘ gar nichts! Doch denen mit dem goldenen ‚Händchen‘ riesige Vermögen!
– Und wer erwirtschaftet denen ihre Vermögen, hm …?
Es ist wie auch in der derzeitigen Wirtschaft leicht beobachtbar: Diese paar ‚Händchen- Leute‘ drücken mit aller Energie der Großzahl an kleinen Leuten ‚Ihre‘ Produkte rein! Und die nehmen sie bereitwillig an!
– Wer mitspielt ist selber Schuld! 😉

  Die Alternative: