2x Geld

3. Juli 2017

Du akzeptierst und lebst doch vermutlich ebenso Dein Leben mit Geld, wie praktisch alle es tun. Ja, es erscheint uns sogar so selbstverständlich, dass wohl die meisten es für unverzichtbar halten werden.
Dazu möchte ich Dir heute gern zwei Beispiele geben, die vielleicht etwas zum Denken anregen bzw. die Wichtigkeit des Geldes relativieren:

Es ist bekannt, dass der Nominalwert des Geldes durch keinerlei Realwert gedeckt ist. Es handelt sich sozusagen um erfundene, künstlich und willkürlich festgelegte Werte die auf Papier oder Metall gedruckt oder geprägt werden. Deshalb könnten wir weltweit alle Währungen auch vereinheitlichen und ein gemeinsames überall verhandenes Material verwenden.
Scheiße zum Beispiel!
Wir könnten Scheiße, deren Entsorung ohnehin aufwändig ist in Nuggets von gewissem Wert pressen und ansatt der heutigen Währungen in Umlauf bringen. Das Geschäfts- und Finanzwesen und -Leben würde in keinster Weise beeinträchtigt oder verändert.
Die Reichsten und Angesehendsten hätten dann bloß die höchsten Scheißehaufen, die Menschen würden zu den Banken pilgern und um sich Scheiße zu borgen, mit dem hoch und heiligen Versprechen mehr Scheiße zurückzugeben, als man ausgeborgt hat. Die Banken würden dank der Scheiße weiterhin florieren, jede Preiserhöhung würde mehr Scheiße kosten, jede Gehaltserhöhung würde freudigst willkommengeheißen mehr Scheiße bedeuten, usw.
Das wär doch ein wunderbar beschissenes Leben, oder!? 😉
Und mit unserem wertlosen Papier ist es weniger besch…. !? 😉

Das zweite Beispiel:
Stell Dir vor ein TV- Kanal, eine Firma, irgendein Veranstalter castet in einer Art big brother oder Dschungelcamp die 100 tüchtigsten und attraktivsten Menschen für ein Zusammenlebensprojekt. Die Frauen und Männer hampeln und strampeln um nur ja in diese Gruppe zu kommen. Irgendwann stehen diese 100 Schönsten und Tüchtigsten fest. Jeder bekommt 1000€ und alle beziehen ein Dorf um dort mit ihrem geschenkten Geld gut und glücklich zusammen zu leben.
Was wird passieren!? Wie wird es nach einiger Zeit dort aussehen?
Die denkunmöglichste, unwahrscheinlichste Variante ist, dass alle glücklich sind, alles was sie brauchen durch Tausch haben und am Ende jeder noch immer seine 1000€ besitzt.
Höchstwahrscheinlich werden einige wenige reich sein und viele nichts mehr haben oder bei den Reichen verschuldet sein. Solche Schulden entstehen durch kurzfristige Bedürfnisse, die zwar bald wieder vergehen oder befriedigt werden/ wurden aber Ungleichgewichte generieren. Dieses Ungleichgewicht bleibt sozusagen hängen, obwohl der Bedarf schon längst gedeckt ist.
Das ist ähnlich zweier Bankkunden. Einer ist stets unverschuldet, der andere immer am Rande seines Überziehungsrahmens. Beide geben monatlich dasselbe aus. Nur einer bezahlt dafür zusätzlich Zinsen.
Es kann aber auch sein, dass nach einiger Zeit gar keine Euros im Dorf sind, dass sich einige begnadete Abcasher damit aus dem Staub gemacht haben.
Doch das Leben wird weitergehen … Es ‚funktionierte‘ vor diesen 1000€. Warum sollte es nach diesem Betrag nimmer funktionieren?

Was lernen wir daraus?

a) Die Wahrscheinlichkeit, so rein rechnerisch gut leben zu können, ist praktisch Null.
b) Wir strampelten und bemühten uns um etwas, das uns genau nichts bringt.
c) Wir hatten auch schon davor und haben auch noch danach all unsere Fähigkeiten und Bedürfnisse, die wir immer schon und immer wieder mit anderen austauschen könenn oder nicht, ohne sofort dafür bezahlen zu müssen oder einen rechnerisch genau festgelegten Betrag dafür erlegen zu müssen.

Also, was bringt uns dieses Geldsystem?
Dem ‚Normalo‘ gar nichts! Doch denen mit dem goldenen ‚Händchen‘ riesige Vermögen!
– Und wer erwirtschaftet denen ihre Vermögen, hm …?
Es ist wie auch in der derzeitigen Wirtschaft leicht beobachtbar: Diese paar ‚Händchen- Leute‘ drücken mit aller Energie der Großzahl an kleinen Leuten ‚Ihre‘ Produkte rein! Und die nehmen sie bereitwillig an!
– Wer mitspielt ist selber Schuld! 😉

  Die Alternative:


 

 

 


Quo vadis, homo civilisatioensis?

3. Juli 2014

Der Zivilisationsmensch!
redball Er stirbt früher als alle seine Vorfahren und ‚ungebildeten Geschwister‘.
redball Er ist kränker als alle seine Vorfahren.
redball Er kann sich nur mehr mit enormem medizinischem Aufwand am Leben erhalten.
redball Er ist gehetzter, unglücklicher und unzufriedener als seine Vorfahren noch Generationen davor.
redball Seine Nachkommen werden längst nicht mehr zu selbstbewussten, eigenverantwortlichen, geschweige denn, glücklichen Menschen erzogen.
redball Längst sind Kindergärten, Schulen und Universitäten auf eine Ausbildung hin zum leicht führbaren Konsumenten und Unselbständigen ausgerichtet.
redball Soziale Netzwerke liefern die Neigungen und Bedürfnisse Kinder und Jugendlicher bereitwillig und profitabel an die Wirtschaft.
redball Die Wirtschaft und Konzerne haben alle Lebensbereiche durchdrungen und ziehen ihre Schlinge immer enger.
redball Persönlichkeit und kritisches Denken sind bereits höchst rare Seltenheiten.
redball Menschen, Eltern, Kinder sind zu ‚Waren‘ für den Moloch Wirtschaft geworden.

greenball Paradiesleben, wie Trillionen von freilebenden Lebewesen sie immer noch praktizieren sind für Menschen bereits völlig denkunmöglich geworden.
greenball Einfachste Dinge wie Partnerschaft und Ernährung sind ohne Bücher, Internet und Seminare mittlerweile undenkbar.
greenball Selbst Grundlegendstes und Selbstverständlichstes wie Atmen, Fasten, Lachen oder Laufen bedürfen nahezu akademischer Anleitungen.
greenball Reines Sein wird seit Jahrhunderten schon ausschließlich den Toren zugeschrieben und -getraut.
greenball

Es wird Zeit für einen modernen Menschen im paradiesischen Sinn. Es ist Zeit für den homo paradisicus! 😉

 

 

 


Falsche Toleranz …

13. November 2013

… man könnte es auch Liberalität nennen, ist ein Begriff der mehr als hinterfragenswürdig ist.

liberale TalfahrtIst es Toleranz, die Herstellung von Zigaretten zu tolerieren, ja sogar daraus – wie der Staat es tut – Einkommen zu beziehen, obwohl man genau weiß, dass das Rauchen Leid, frühen Tod und Unsummen an entgangener Arbeitsleistung und Behandlungskosten verursacht?

Ist es Toleranz, die nahezu irren Zuckerkonzentrationen in Kindertees und softdrinks zuzulassen, obwohl die daraus resultierenden Gewöhnungen, Schäden und Erkrankungen bekannt sind?

Ist es wirklich liberal, jeden Unternehmer und Banker selbständig, frei und nahezu unkontrolliert, einzig seiner Gewinnmaximierung verpflichtet, nachgehen zu lassen?

Ist es tatsächlich tolerant, wenn wir uns nicht darum kümmern, unter welchen Bedingungen unsere Kleidung, Lebensmittel, unsere Einkommen, unsere Autos, Treibstoffe, unser Strom … entstehen?

Ist es wirklich so wichtig unsere Offenheit so weit zu treiben, dass jede Hinterhoffirma herstellen und schädigen kann was das Zeug hält?

Ist unsere Selbstverliebtheit in das ‚hohe Ideal‘ dieser Toleranz und Offenheit tatsächlich so groß, macht sie uns tatsächlich so blind, dass wir die Augen davor verschließen, wie wir sukzsessive krank, arm, unsere Kinder ruiniert, Menschen ausgebeutet … werden?

Oder sind die Behörden, ist der Staat, gar nicht so tolerant, sondern bloß ‚die Gegenseite‘ so schlau?

Ja! So ist es!
Ginge es um unser Wohl, müssten genaugenommen die allermeisten Produkte verboten werden ….
Werden sie aber nicht, weil eben die Gegenseite so schlau, geldgierig oder vielleicht auch gutmeinend ist.

Deshalb verlass Dich auf nichts und niemanden!
Denk selber!
Verlass Dich nur auf Dich!
– Und die Natur!
Je weiter ein Produkt, ein Angebot, ein Verhalten, eine Verlockung von der Natur entfernt ist, desto kritischer, um nicht zu sagen misstrauischer, sollten wir sein.

Sei kritisch!
Hinterfrage alles!
Praktiziere bei jeder Gelegenheit ein Nach- und Hineinspüren in Dich und ein eigenständiges Nachdenken.
Sei intolerant, wenn etwas Dich belastet.
Sei aber auch kritisch Deinen eigenen Bedürfnissen gegenüber. Denn zu viele davon sind mittlerweile schon von der Wirtschaft ‚geschaffen‘ worden.
Denn der Riesenunterschied ist immer noch, dass die Natur uns beschenkt, die Wirtschaft aber ausschließlich eigennützig an unserem Geld, aber nicht Wohlergehen, interessiert ist. Und so sieht diese krankmachende Zivilisation, trotz ihres vorgeblichen Wohlstands, auch aus!

 

 

 


Wir Sklavenhalter

17. September 2012

Mittlerweile wissen die Leser dieses blogs, dass Geld erbärmlich stinkt! 😉

Ein bereits angesprochener Aspekt des pösen, pösen Geldes ist, dass es vieles perfekt verschleiert.
So zum Beispiel die Tatsache, dass wir uns immer noch Sklaven halten.
Ja, wir halten uns Sklaven, ohne sie zu sehen. Ohne von ihnen zu wissen.
Wir zwingen über unsere Geldmittel Mindestentlohnte zu Arbeiten, die früher Sklaven verrichteten.
Wir verbrauchen Erdöl mit einem jährlichen Sklaven- Äquivalent von mehr als 20 Milliarden Sklaven.
Geld schwindelt uns über das wichtigste aller Produktionskriterien hinweg, dem Wirkungsgrad. Die Förderung eines Fasses Erdöl kostet uns mittlerweile vier Fässer Erdöl! – Aber niemanden interessiert das! Die Arbeit die so verschwendet wird, wird ja von realen und imaginären Sklaven verrichtet.
– Die wir minderbezahlen, mit Geld, das wir nicht erarbeitet, sondern verdient haben!
– Indem wir unser Geld arbeiten ließen! …

Geld lässt uns den wichtigsten Wirtschafts- Grundsatz missachten: ‚Verkaufe nie Dein Kapital und nenne es Einkommen‘
Wir vernichten Jahr für Jahr Ressourcen zwischen 3 und 5 Trillionen(!) Dollar allein durch Aholzungen.
Wir haben unsere Meere praktisch leergefischt und die Erdölreserven zukünftiger Generationen verjubelt.

Und warum das alles?
Denk mal nach!
Doch sicher nicht um glücklicher zu sein! Oder?!

 


Wirtschafts- Erleuchtung

1. September 2012

«Die Aufgabe der Wirtschaft und jedes Unternehmens, das in der Wirtschaft tätig ist, ist eigentlich nicht die Gewinnerzielung – wie auch der Zweck des Arbeitens nicht das Geldverdienen ist –, sondern etwas zu erzeugen, zu produzieren oder als Dienstleistung zur Verfügung zu stellen, was andere brauchen.
Wirtschaft ist Bedarfsbefriedigung!
Das ist ein bisschen verloren gegangen als Bewusstsein. (…)
Das öffentliche Denken ist ein völlig anderes. Es ist aber eigentlich Unfug. Es ist wirklich Unfug. Wenn man sich überlegt: Wir sind als Menschen doch nicht unterwegs – jeder für sich alleine und auch nicht in der Gemeinschaft –, um so etwas Idiotisches wie Gewinn zu erzielen. Sondern diese ganze Wirtschafterei haben doch Bauern und tüchtige Leute angefangen, weil man Hunger hatte, weil man sich was anziehen musste, weil man dies, weil man jenes brauchte, und haben dabei heute eine sehr beeindruckende Produktivität entwickelt. Und diese Produktivität sollte den Menschen dienen.»

«Es kann niemals so sein, dass es ein Mangel an Geld gibt. Es ist ja auch überall zu sehen, dass es eigentlich das riesigste Problem ist, das wir haben, dass das Geld sich überall auftürmt und staut und nicht sinnvoll eingesetzt werden kann.»

(Werner Landwehr, Leiter der GLS-Bank Berlin)

 


Das Wollen und das Wollen

26. August 2012

Was wir nicht so alles wollen …
Das neue Auto- oder Schuh- Modell, die neue Tiefkühltorten- Kreation, den langersehnten Fernflug- Urlaub, das neueste Seminar vom Oberguru, die schicke Garten- Garnitur, die neueste Rosenzüchtung, den süßen kleinen tablet- PC, die leckere Süßigkeit vor der Supermarktkasse, und, und, und.

Letzteres ist besonders bei Kindern beliebt, die aber selbstredend auch noch neueste Barbies, Fernsteuer- Hubschrauber und ‚tausend‘ andere ‚Wichtigkeiten‘ wollen …

Tja, wir wollen einfach immer! 😉
Ist ja auch gut so, oder?
‚Wenn wir aufhören zu wollen sind wir doch tot‘ und so ähnlich tönt es doch von allen Seiten und hält die Wirtschaft in Schwung.

Ist das aber tatsächlich so?

Vor wenigen Jahren noch, hätte ich leidenschaftlich ‚So ein Blödsinn!‘ gerufen; ‚Das hält die Menschen in ihrem Hamsterrad und abhängig‘.
Heute bin ich milder 🙂
Bzw. ich hab eingesehen, dass jedermensch steht wo er steht. Dass jedermensch offensichtlich seine Erfahrungen machen ‚muss‘ oder ‚will‘.

Auch heute noch denke ich mir, es ist absoluter Wahnsinn, für welch unnötigen Klimbim manche arbeiten, sich einspannen lassen. Auch heute noch könnte ich mir nicht mehr vorstellen, mich in derartig unnötige Abhängigkeiten zu begeben, mich so sehr vom wirklichen Leben abzuschneiden, mich von der Natur zu entfernen, mich von den Menschen trennen zu lassen.

Doch ich hab vielleicht ‚lange genug‘ das ‚unlebendige Berufsleben genossen‘ um nun geläutert zu sein …

Ich denke, niemand kann zu seinem Glück gezwungen werden.
Doch wäre schon viel gewonnen, wenn jedermensch sich klar darüber wäre

a) WELCHE Alternativen zum ’normalen Berufs- und Konsum- Leben‘ es gibt, und dass
b) unser Konsum, unser Lebensstil und Wollen nicht auf Kosten Dritter gehen sollte.

Es gibt sozusagen zwei Wollen:
Das Ur- Wollen und das Konsum- Wollen.

Ersteres will uns unsere Ur- Bedürfnisse erfüllen, die wir seit Millionen von Jahren in uns tragen. Ausschließlich deren Befriedigung macht uns wirklich zufrieden und glücklich.

Zweiteres will uns mit immer neuen Wünschen vor sich hertreiben, will uns ohne Ende zum Kaufen animieren und auspressen. Es will uns nicht befriedigen, sondern immer neue Reize liefern, uns immer am Arbeiten und konsumieren halten.

DAS ist der Unterschied zwischen dem Wollen und dem Wollen …

 


Wir wollen Krieg

8. Juni 2012

Als kleiner Bub schon fiel mir auf, wie verlogen unsere Gesellschaft sich verhält.
Jedermensch wünscht sich Frieden, besser noch den Weltfrieden.
Doch genau diese Leute wählen bei jeder Wahl wieder Parteien die einen Verteidigungsminister berufen, ein Verteidigungsministerium erhalten oder bestellen, Menschen die andere töten bezahlen und irrwitzige Aber- Millionen bis Milliarden für Waffen ausgeben.

Stell Dir vor es würde all das für Kriegsvorbereitung oder zumindest für Kriegsbereitschaft verschwendete Geld in Friedensforschung und Friedenserziehung investiert.
Ich sage Dir, was dann wäre. Es gäbe nicht mehr auch nur den kleinsten Streit innerhalb von Familien, Wohngemeinschaften, in Nachbar- oder Kollegenschaften!
Denn friedfertig zu sein ist ausschließlich eine Frage des Wissens, der Bildung.

Doch solche friedfertigen Menschen würden auch weniger kaufen, weniger zerstören, weniger konsumieren, es würden keine besten Geschäfte mit Waffen, Wiederaufbau, mit Neid, Habgier und Geiz mehr gemacht werden. Die Wirtschaft würde durch die Finger schauen ….
– auf eine rundum zufriedene Gesellschaft!

Und genau DAS wird bewusst oder unbewusst hintertrieben!
Denn jeder spielt heute noch in diesem ‚Spielchen‘ mit! Praktisch jeder meint, andere übervorteilen zu müssen. Praktisch jeder rafft, soviel er nur kann.
Praktisch jedermensch sieht im Mehrhaben einen vermeintlichen Vorteil. Praktisch jedermensch setzt noch 100%ig auf HABEN anstatt auf SEIN (obwohl Erich Fromms Klassiker schon 1976 erschien).
Genau DAS macht UNS ALLE zu – unbewussten – Kriegstreibern!
Unzufriedene, streitgewohnte, unglückliche und an Zuwendungs- und Liebesmangel leidende Menschen sind leichte Beute für Manipulatoren.

Der letzte Coup ‚des Systems‘ war, dass es selbst ‚die Kleinen‘ so sehr verunsicherte , dass sie ihr bisschen Erspartes in Gold und Silber anlegten und damit noch mehr Menschen in den Dritte Welt- Ländern ausbeuten und vergiften.
War es bisher schon unerträglich peinlich, dass gelangweilte Direktorensgattinen durch ihr Klunker- Shoppen die Ärmsten der Armen in lebensgefährliche Minen und skandalöse Arbeitsbedingungen trieben, besorgen das heute sogar schon die sogenannten Gutmenschen und einfachen Leute …

Doch niemend ist bewusst böse.
Was uns fehlt, ist ‚bloß‘ das Wissen!
Das Geld für diese Bildung stecken wir lieber bzw. ebenfalls unwissend in Kriegsvorbereitungen …
That’s it!

Doch es geht auch kostenlos!
– Mit diesem blog! 😉
– Bloß, es lesen ihn erst 0,000014% der Weltbevölkerung …
Das wird wohl knapp nicht reichen ….

 


Jeder kennt das …

2. Juni 2012

… Jeder kennt diesen Effekt, dass man etwas erzählt bekommt, sich etwas vornimmt und meint es sich gut vorstellen zu können, sich darin gut einfühlen zu können, es gut planen zu können. Doch wenn man es dann selber erlebt ist alles ganz anders!
Etwas selber zu erleben, selber zu spüren, selber nachvollziehen zu müssen ist immer völlig anders als die Planung, als die Vorstellung davon, als das Mitfühlen mit anderen.

Genau DIESER Effekt kostet Jahr für Jahr Abermillionen von Menschen zahllose ihrer Lebensjahre bzw. überhaupt das Leben.
Alle sind sie stark, alle brauchen sie sich nicht an Empfehlungen von Ernährungsberatern oder Verkehrsexperten zu halten. Sie fressen und saufen, weils ja sooo viel gut ist oder brettern aus blödinnigem Spaß an der Freude wie verrückt durch die Gegend.

Mit Diabetes dann oder einer Leberzirrhose, einem Krebs oder auch nur einer Allergie sieht die dann erlebte Welt plötzlich ganz anders aus. Ganz zu schweigen von den Querschnittslähmungen und anderen ‚Geschenken‘ die diverse Rasereien nach sich ziehen …

Ich kann als Gesundheitstrainer ein trauriges Lied davon singen, WIE resistent die Menschen gegen gesundheitsförderliche oder gar lebensverlängernde Hinweise sind …

Erst wenn das Alter ‚an die Lebenstür klopft‘, wenn die ersten Probleme auftauchen beginnt langsam Einsicht aufzukeimen.
Doch auch dann laufen viele noch immer nicht in den sicheren Hafen der Gesundheit ein, sondern lassen sich vielfach von Medizin- Versprechungen einlullen.
Allein die – vergleichsweise wenigen – Krebsfälle die ich kenne, die auf Mediziner- Aussagen hin weitermachten wie gehabt, sich von Operations- und Chemo- Wirkungsversprechen euphorisieren ließen und nach anfäglichen Erfolgsmeldungen langfristig aber dennoch keine Chance hatten, sind zum Weinen …
Alles, im Grunde liebe Leute, die noch so viele, viele schöne Jahre gehabt haben könnten, aber leider verblendet waren, verblendet wurden …

Liebe Leute, seht genau hin! Geht in Krankenhäuser und Hospize! Seht Euch das tagtägliche Leid der einstmals Starken an!
Alle, wirklich fast alle zahlen – oft sehr teuer – für ihren einstigen überheblichen Wahnsinn.

Umso verrückter die ganze Situation, da so wunderbar lebensqualitätsvolle Leben so einfach möglich wären und sind!
Es gilt bloß leider immer noch das ‚alte‘ aber zerstörerische ‚high life‘- Leben als chic und erstrebenswert.

Nicht zuletzt die Wirtschaft die von uns allen lebt, sorgt mit ihren Werbe- Lockungen für immer neue Versuchungen …
Schon verrückt genug, dass wir so dumm sind Produkte zu kaufen, die ihre eigene Werbung mitfinanzieren, wir also uns unsere eigenen Versucher und Belüger zahlen, machen sie uns auch noch kaputt!
Das Ganze nennt sich dann Kultur, Zivilisation, florierende Wirtschaft, mündiger Konsument und Bildungsbürger!!! 😉

Nimm DU Dir beides!
Das gute UND das dauergesunde lange, lange (Paradies-)Leben!
Oder anders gesagt
PARADISE YOUR LIFE !

 


Dr. Rath wird Politiker?

26. Mai 2012

Der fantastische Rhetoriker und ‚Vitaminverkäufer‘ Dr. Rath macht sich Gedanken über die EU und formuliert sie gleich beeindruckend vor Publikum:

Ich mag mich nicht in die Politik einmischen. Ich möchte hier eher die Menschen ermutigen, sich weitestgehend von der Politik, Wirtschaft und Konsum- Gesellschaft fernzuhalten und sich auf ihre und der Natur Kräfte zu fokussieren.

Ich befürworte auch nicht die Rath’sche Vitamin- Strategie, da eine natur- und artgerechte Lebensweise weitaus effizienter ist.

Doch der Kritik Rath’s sowohl an der Politik, als auch am Pharma- Kartell kann ich nur zustimmen. Beides sind Sackgassen unserer Entwicklung die umgehend verlassen werden müssen.

Bloß ist mein Weg ein anderer; ein liebevollerer, positiverer, selbstbewussterer und naturnäherer! Ein Weg der von den Menschen an der Basis ausgeht, ein Weg ‚von unten nach oben‘, anstatt die Hilfe und ‚Erlösung‘ ‚von oben‘, von der Politik, von den Wirtschaftsbossen und der Wirtschaft zu erwarten.
Jedermensch hat die Kraft sein Leben zu gestalten!
Also schaffen wir gemeinsam eine offene Gesellschaft, die das ermöglicht und gestalten wir …

 


Häufig gestellte Fragen (8)

16. März 2012

Irgendwie rückständig, was Du da vorschlägst. Ich will nicht zurück in die Höhle!

a) Niemand muss zurück in eine Höhle oder in den Wald!

Ich verbreitere bloß den Menschen den Horizont, vermehre die Möglichkeiten. Die Wirtschaft erweitert die Palette hemmungslos in Richtung künstlicher, aufwändiger, teurer. Warum sollte da niemand für ein Natürlicher-, Einfacher-, Billiger- Gegengewicht sorgen?

Nicht nur, dass pa-yo-li allgemein die Angebots- Palette in Richtung Naturnähe hin verbreitert. Es findet sich auch innerhalb der ‚paradise your life‘- Bereiche eine umfangreiche Angebots- Bandbreite von sehr einfach bis raffiniert.

Entscheiden was er sich davon aneignet, kann ja ohnehin jeder für sich.

Du brauchst auch nicht alles aus dem ‚paradise your life‘- Programm zu leben. Viele Menschen picken sich das für sie Attraktivste oder Einfachste heraus.

b) Das mit dem Fortschritt ist so eine Sache …

‚Fort‘ ist nicht unbedingt ‚besser‘! So mancher Fort- ist in Wirklichkeit ein Rück- Schritt und umgekehrt. Also: Vorwärts, es geht zurück!    😉