Vorsicht! Wissenschaft!

6. Dezember 2018

Der Wissenschafts- mainstream hat längst die frühere, konservative Beharrungs- Aufgabe der Kirche, die Giordano Bruno wegen seiner Postulierung der Ewigkeit und Unendlichkeit, auf dem Scheiterhaufen verbrannte, übernommen. Sie legt fest, was ‚richtig‘ ist, wer eine Professur bekommt, welche Lehre gelehrt und was veröffentlicht wird (sinngemäß, Christine Mann, geborene Heisenberg, Theologin, Pädagogin und Psychologin)

 

 

 


Es ist immer dasselbe!

23. August 2018

Einfachste Dinge werden von der Wissenschaft kompliziert in feinste, hauchdünnste Scheiben salamisiert und damit verundurchsichtigt. Die Medien geben diese Kompliziertheiten an die Menschen, die seit Jahrmillionen den Blick fürs Ganze hätten, weiter.
Damit werden wir sukzessive verdummt!
Jeder Affe, jedes Kaninchen, jeder Käfer kommt mit seinem Leben bestens zurecht, wird nie krank, braucht weder Schulen, noch Impfungen, keine Psychologen und Flugzeuge, keine EU und keine Ärzte.
Und sie alle – das sind ja ‚bloß‘ 99,99% aller Wesen dieses Planten! – brauchen auch nichts über ihr Mikrobiom zu wissen.
Das funktioniert einfach!
Immer schon!

Wenn Du Dir mit diesem Wissen diese Doku ansiehst, wirst Du aus dem Kopfschütteln und Stirntippen nimmer rauskommen. Es ist wirklich unglaublich wie wir uns ständig Probleme schaffen um sie dann sündteuer, höchstkompliziert und sinnlos verakademisiert zu bearbeiten und noch komplizierter und noch teurer und umständlicher zu behandeln.
Ich kann diesen Film wirklich nicht empfehlen. Aber um einmal klarzumachen wie dieser unselige Verdummungs- Mechanismus immer und immer wieder gegen uns angewandt wird, um uns Sand in die Augen zu streuen, könnte er erhellend sein.
Also, stell Dir vor, Du wärst ein Regenwurm, ein Wiesel oder ein Frosch, der immer schon gesund und problemlos lebte und dann siehst Du diesen Schwachsinn:

 

 

 


Gedanken- Gefängnisse

28. Juni 2018

Es ist m. E. völlig egal ob jemand dumm oder intelligent ist. Jeder ist in einem gewissen Denkrahmen gefangen.
Das hängt damit zusammen, dass wir die letzten Jahrhunderte systematisch klein gemacht und gehalten wurden und unsere Göttlichkeit vergaßen und unsere visionäre Kraft einbüßten.

Der doch sicher nicht dumme Gottlieb Daimler konnte sich noch 1900 nicht vorstellen, dass es jemals mehr als 1 Million Autos geben könnte. – Denn es gab ja nicht soviele Chaffeure, dachte er.
Auch Harry Warner, einer der größten Film- Mogule aller Zeiten war zutiefst davon überzeugt, dass Zuschauer keinerlei Interesse an der Stimme seiner Stummfilm- Stars haben könnten und gab dem Tonfilm keinerlei Chance.
Selbst ein US- Präsident meinte zum ersten Telefon: ‚Leute schreiben über lange Distanzen doch viel lieber als hier durch zu sprechen!‘.
So sind selbst Prominente gefangen im jeweiligen Denkrahmen.

Was unsere Themen hier im – blog betrifft, ist es besonders witzig. Denn all diese Begrenzungen stammen aus erst kurz zurückliegenden Überlegungen und Gewohnheiten. Geht man noch ein Stück weiter zurück, gab es diese ‚Irrtümer‘ noch nicht.
Vor der Erfindung der Schrift zum Beispiel, wäre Kommunikation über weite Distanzen sehr leicht über Sprache, egal ob laut, durch Schläuche oder Drähte, vorstellbar gewesen. Oder vor der Ausbildung von Chauffeuren wäre das Fahren von allen noch kein Problem gewesen.
Es fällt uns also nicht wirklich leicht allzuweit über unsere Tellerränder rauszusehen.

Um nochmal das Paradies- Thema anzusteuern: Es scheint als müssten wir jeden einzelnen Zivilisationsschritt, den wir in diese Irrtums- Sackgasse machten, wieder zurückgehen. Zu sehr kleben die Menschen am zuletzt erlebten. Bei ‚früher‘ denken sie an ihre Eltern, maximal Großeltern oder in der Schule gelernte Zeitalter. All diese Fehlschritte zurück zu ‚überfliegen‘ bis in unser aller Paradies als Primatenähnliche, ist zuviel für das Gro der Menschen.
Dabei wäre es so einfach und wichtig! Wichtig, weil unser Körper immer noch (zu 98,6%) da ‚feststeckt‘.
Waren unsere Eltern gesund und wurden steinalt? Nein!
Waren unsere Großeltern lebenslang dauergesund und wurden über 100? Nein!
Gab es im Mittelalter keinerlei Erkrankungen? Nein!
Waren die Pharaonen gesund und wurden steinalt? Nein!
usw.

Von freilebenden Primaten jedoch – die es leider heute auch schon fast nimmer gibt! – ist nicht ein Befall durch all unsere Zivilisationserkrankungen bekannt. Auch das Lebensalter dieser Tiere ist – relativiert – höher als unseres.

Immer wieder staune ich über diese Kurz- Sicht in den Medien. Bei Gesundheits- oder Präventions- Themen zum Beispiel, scheint es, selbst für Kinder-, um nicht zu sagen Natur- einfache Fakten, unmöglich zu sein KEINE wissenschaftlichen Erklärungen zu zitieren.

 

 

 


Sackgasse Wissenschaft

19. Juni 2018

Sehr oft und schmerzlich schon, musste ich erkennen, dass das Welt- und Wahrheitsbild des ‚paradise your life‘, der Natur, der Schöpfung in der derzeitigen Wissenschaft, im aktuellen Journalismus absolut keinen Platz hat. Denn beide stellen, trotz gegenteiliger Überzeugung und ehrlichem Bemühen, keinesfall eine absolute Wahrheit, sondern bloß den Stand des aktuellen Zeitgeites dar. Dieses System ist zwar ins sich konsistent, fußt aber auf grottenfalschen Voraussetzungen, Annahmen und Jahrtausende- alten falschen Gewohnheiten.
Der wunderbare Techniksoziologe und Autor Manfred E.A. Schmutzer bringt diese Tatsache auf den Punkt:

    Wie kann ich eine Behauptung beweisen?
    Bewiesen ist sie wenn es keinen Widerspruch gibt.
    Wann gibt es keinen Widerspruch?
    Es gibt keinen Widerspruch wenn alle dasselbe sagen.
    Wann sagen alle dasselbe?
    Wenn sie gelernt haben was sie zu sagen haben.

Diese Logikreihe zeigt, wie sich die sogenannte Wahrheit, an die alle glauben, ja auf die wir sogar starren wie das Kaninchen auf die Schlange, sich in sich im Kreis dreht bzw. bloß sich selbst beweist.

Glückskinder sind die wenigen, die sich ein selbständiges Denken bewahren konnten, zu Naturbeobachtungen noch fähig sind oder den Mut für einen naturrichtigen Selbstversuch, im Sinne von ‚paradise your life‘ haben.

 

 

 


Sie sind schon überall!

15. März 2018

Wir kennen diese Situation meist aus Nazi- und Horrorfilmen, viel zu viele Menschen noch immer auch aus dem realen Leben, in ihren diktatorischen, mafiösen oder sonstwie bedrohlichen Ländern und Gesellschaften:
Mensch weiß nicht mehr an wen er sich wenden könnte, wem er noch trauen kann. Die ganze Gesellschaft ist schon unterwandert von den ‚bösen Mächten‘.

Dieser unangenehmen ‚Unterwanderung‘ kommen wir, sehr unbemerkt von der ‚breiten Masse‘, immer näher.
Denn wir sind in hohem Grade schon verakademisiert!

Gebildete Menschen sind doch nichts Schlimmes, könntest Du entgegnen.
Nein, sind sie nicht. Doch wir bräuchten sie nur in Maßen, denn ‚Kopf ist nicht alles‘!
Besinnt man sich unseres Menschseins im ganzheitlichen Sinne von Herz, Hirn und Hand, und dann vielleicht sogar auch noch Seele, sieht die reine Verkopftheit, die wir praktisch schon haben, relativ bedrohlich aus.

Wenn Kinder, die einfach nur lachen, geliebt und geherzt werden wollen und das evolutionsbiologisch gesehen auch dringendst für ihre Entwicklung brauchen, von akademischen PädagogInnen betreut werden, ist das schon ein mehr als kräftiger Einschnitt in deren Menschsein.
Wenn Pflegebedürftige, denen vor einigen Jahren noch übers Haar gestrichen wurde, die Hand, während einiger verständnisvollen Worten, gehalten wurde, nun von akademischem Pflegepersonal betreut werden, das noch dazu mit überbordender Dokumentations- und Administrations- Arbeit ausgelastet ist, sind das schon mehr als massive Entbehrungen, die Hilflose erleiden müssen.
Wenn Visionäre und Kreative sich an Medien, an die Wissenschaft wenden, dort aber gegen Mauern rennen, auf ausschließlich akademisch Gleichgeschaltete und Bescheuklappte treffen, kommt das einer Zukunfts- und Vielfalts- bedrohenden Zensur gleich.

Wissenschaft und akademische Bildung sind per se natürlich nichts Schlechtes. Doch der aktuelle Zustand dieser Verkopftheit ist m.E. höchst bedrohlich. Egal ob man sich – ja praktisch durchgehend akademische – Politiker ansieht, die keinen Schimmer mehr vom wirklichen, im Sinne vom landläufig einfachen Leben haben oder den Arzt der vom Computer kaum noch aufblickt zum Patienten oder bloß automatisierte Routinehandgriffe ausführt. Egal ob man bei Behörden vorspricht, versucht in einer Firma eine Auskunft zu bekommen oder es mit ‚Rechtsverdrehern‘ zu tun hat. Wir rennen gegen Mauern, vielfach gegen verkopfte Mauern a la ‚Es kann nicht sein, was nicht sein darf‘.

Aber wir sind eh selber ’schuld‘! Wir haben dieses Bild aus ’schlechten Zeiten‘, dass gutes Leben bedeutet, sich möglicht nicht zu bewegen und schmutzig zu machen, zu unverändert weitergegeben …
Wer hat nicht seine Kinder in möglichst hohe Ausbildungsgrade ‚gestopft‘ damit sie es einmal besser haben!?

Jetzt haben wir dieses Besser!
Doch es gibt glücklicher Weise ja Alternativen! Wir haben ja immer noch das , das uns mit einfachster Naturbeobachtung zeigt, wie einfach gutes und erfülltes Leben sein kann
Das Ärgerliche ist bloß, dass die Verbreitung dieses Wunders durch große Teile ablehnender Medien, Wissenschafter und der Wirtschaft, und dort durch Akademiker, die ihr falsch verstandenes Gewicht dagegen geltend machen, erschwert wird.

 

 

 


Liebe, technisch

9. November 2017

Unglaublich wie nüchtern wissenschaftlich Liebe dargestellt werden kann. Aber auch interessant wie sich diese Anziehung durch alle Entwicklungsstufen und Arten zieht:

Der amerikanische Zoologe und Präsident des Sexual- Untersuchungsausschusses Alfred C. Kinsey’s, Robert M. Yerkes ließ 5300 Männer und 5940 Frauen über ihr Geschlechtsleben befragen und brachte das mit tierischem Verhalten in Zusammenhang:

»Eine der charakteristischen Leistungen der Materie, ob Pflanze, Tier oder Mensch, ist die Fähigkeit, auf Berührung zu reagieren. Die normale erste Reaktion eines Organismus besteht darin, sich gegen jedes Objekt zu drängen, mit dem es in Berührung kommt. Einzellige Lebewesen ballen sich zusammen. Mehrzellige Lebewesen drängen sich in die Ecke, schmiegen sich spontan an andere Körper an … Reagiert das Tier mit Gegendruck auf das Objekt, so kann sich daraus eine Kette physiologischer Erscheinungen entwickeln. Wenn der taktile Reiz rhythmisch wird oder ein stetiger Druck anhält, kann sich der Reaktionsgrad erhöhen und neuromuskuläre Spannungen erzeugen, die als Sexualreaktion kenntlich sind.«

Sind sie nicht süß unsere Wissenschafts- Schrullis!?

 

 

 


Sternebrot

5. Oktober 2017

Seit mehr als 2000 Jahren gibt es das Essener- Brot, das man, soferne man außer Acht lässt, dass der Mensch kein Granivore (Körnerfresser) ist, als gesund bezeichnen könnte. Es wird nicht über 42°C erhitzt, also gebacken. Dadurch bleiben Biophotonen, Enzyme, Vitamine, Eiweißstrukturen, also praktisch alle Vitalstoffe erhalten.
Zudem werden die Körner vor der Verarbeitung angekeimt, was ihren Wert und die Bioverfügbarkeit steigert, sie nahrhafter und ernährungsphysiologisch günstiger macht und die schädlichen Enzymhemmer (Enzyminhibitoren) abbaut.
Was sich daraus bis heute entwickelt hat wird immer noch Brot genannt, hat mit dem ursprünglichen Lebensmittel aber nichts mehr gemein. Im Gegenteil, es gibt hunderte, wenn nicht tausende Arbeiten und Beobachtungen die die gesundheitlichen Nachteile dieser heutigen, gebackenen Brotsorten zeigen.

Nun haben wir die Wissenschaft, die bekanntlich zwar am Geld- Tropf der Wirtschaft hängt, aber wenn, dann ja doch ordentlich arbeiten müsste, möchte ‚kleiner Mensch von der Straße‘ denken.
Denken wir aber nur!
Diese Wissenschaft, genauer gesagt die Hochschule Joanneum in Graz, hat sich mit seinen Studenten die Aufgabe gestellt ein gesundes, Kinder ansprechendes, Brot zu entwickeln und die Rezeptur der Wirtschaft zur Verfügung zu stellen.

Ich machs kurz, sonst wird mir schon beim Schreiben schlecht:
Eine Sternenform und (mittels Kurkuma) gelbe Farbe ist ihnen eingefallen!
Nicht EINER der oben genannten, bestens belegten gesundheitsfördernden Punkte wurde berücksichtigt, geschweige denn mit eingearbeitet!
Und diese Leute werden – und das nichtmal schlecht! – von Dir und mir, von uns allen, auch vielen Eltern, bezahlt!

Somit gilt für Sternenbrot, was auch für Gemeinden und Schulen gilt: Soferne ‚GESUND‘ draufsteht, mach einen grooooßen Bogen um sie!

– Und mach Dir und Deinen Kindern einfach, im wahrsten Sinn des Wortes, Dein Brot selber: Unser tägliches Brot

Falls Du noch mehr der längst bekannten Grauslichkeiten über herkömmliches Brot wissen willst, guck Dir diesen Uralt- Artikel an: Leben ohne Brot …
und

paradise your life!