Du bist einzigartig!

18. Januar 2016

einzigartigJa! Du bist sogar das wundervollste Wesen dieses Universums!
Klar gibt es auch andere, ganz wundervolle Wesen, vielleicht ebenso wunderbare Wesen wie Du. Doch Du bist einzigartig. Dich gibt es nur einmal!
Wie oft bedenkst Du das?
Wie sehr schätzt Du Dich bzw. diese Tatsache?

Der böse Trick dieser Gesellschaft, Dich klein zu machen besteht darin
redball die Zahl Deiner Eigenschaften einzugrenzen,
redball eine bestimmte fremdgeforderte Art Deiner Eigenschaften einzufordern.
Damit werden wir vergleichbar, beurteilbar und abwertbar!

Deshalb lass Dir das nicht gefallen! Bleib groß!
Sei Dir immer ALLER Deiner Fähigkeiten, sei Dir der Fülle Deiner Fähigkeiten bewusst!
Gerade heute in dieser großen (Internet-)Welt! Da gibt es immer irgendwo jemanden, der genau das, was Dich interessiert, das Du kannst schätzt/ braucht!

– Und verwechsle nie was Du hast mit dem was Du bist!
Denn auch das ist ein Trick, die Menschen zu begrenzen!
In dieser Gesellschaft geht es meist nur um’s Haben. Das geht so weit, dass Berufe – das sind diese lebenslangen Käfige – nur ausgeübt und nach dem Gesichtspunkt des Einkommens ausgewählt werden.
Dabei sollte es, will man glücklich sein, so sein, dass wir ausschließlich dem nachgehen, bei dem uns die Ohren glühen. Das Geld kommt dann sozusagen als Nebeneffekt von allein hintennach …
Denn was man gerne macht, macht man gut. Und haben all unsere wunderbaren Mitwesen nicht das Allerbeste verdient!?     😉

 

 

 


Du wirst mir doch beipflichten …

15. Dezember 2014

… wenn ich sage, die Sehnsucht nach Natur ist in allen Menschen vorhanden und wird in unserer Zeit jetzt sogar stärker. Oder?

Zivilisation vs. NaturDazu frage ich Dich ersteinmal: Was ist der GROSSE Unterschied zwischen Natur und Zivilisation? Zwischen freier Natur und unserem Zivilisationsleben?

Eine dumme Frage, meinst Du?!
Ich glaube nicht, dass vielen Menschen dieser grundlegende Unterschied wirklich klar ist!

In unserem Leben, in dieser Gesellschaft, in dieser Zivilisation müssen wir für ALLES SELBER sorgen!
WIR MÜSSEN TUN!
Was wir nicht tun, passiert nicht!
Wenn Du nicht zur Arbeit gehst, wirst Du gefeuert. Wenn Du Dein Kind nicht zur Schule bringst, wird es durchfallen, irgendwann später keinen Job bekommen. Wenn Du das Auto nicht startest, tankst, beservicen lässt, wird es nicht verlässlich fahren. Wenn Du Dir keine Lebensmittel kaufst, wirst Du verhungern. Und, und, und …

In der Natur dagegen, passiert alles wie von alleine! Alles wächst ohne Gartengestalter, Gärtner, Planer. Alles sprießt ohne Düngersäcke hinzubringen, ohne zu pflügen, ohne ….
Kein Tier, keine Pflanze braucht eine Schule, braucht eine Ausbildung! Alle wissen genau das Richtige, wissen was zu tun ist!
Alles west ewig weiter! – Ob es uns Menschen mit unserer Zivilisation gibt oder nicht gibt.

Und wir können sitzen, erste Reihe fußfrei und da zugucken. Wir können uns davon etwas abgucken. Wir könnten uns in dieses wunderbare Gefüge einklinken, einfügen. Wir könnten aufwandslos in diesem Wunder mitleben … 🙂

 

 

 


Ein wunderbarer Sommer ist fast vorbei …

19. September 2013

… man könnte fast sagen, ein Paradies- Sommer!

sommer

Nehmen wir das doch mal als Anlass, zu reflektieren, wie sehr wir diesen Sommer ein Paradies- Leben gelebt haben, wie sehr wir unseren Ur- Bedürfnissen gefolgt sind oder wie sehr wir unseren Körper ‚vergewaltigt‘, wie sehr wir unsere Bedürfnisse missachtet, haben.
Dieser Sommer hätte uns, wie jeder Zeitabschnitt, ein wunderbares Paradiesleben ermöglicht!
Doch wieviele Pizzas, Schnitzel, Wurstsemmeln, Kekse, Energiedrinks, Krimis, Flüge, Couchen, Autos … haben wir dennoch – ganz unparadiesisch – ‚gebraucht‘?

Und was bedeutet das?
Es bedeutet

  a) unnötige Arbeit für Pizza- Köche, Tod unschuldiger Tiere, Förderung ungesunder Massenprodukte, unnötige Transportwege, unnötig in Fabrikshallen ‚Verhaftete‘, unnötige Energieverbräuche, unnötige Umweltverschmutzung, unnötige CO2- Ausstöße …

  b) schlechte, ungesunde Produkte, ungünstige Verhaltensweisen und damit zusammenhängend ev. Krankheiten und zu früher Tod, für uns.

Wieviel haben wir uns bewegt, waren in der freien Natur, frischen Luft?
Wieviel haben wir geliebt, Menschen erfreut, gelacht, getanzt, sind geschwommen, in der Sonne gelegen, haben den Regen auf unserer Haut, den Wind in Haar und Gesicht, gespürt …?
Wieviel in Büros, Fabrikshallen, Innenräumen verbracht? – Sitzend, liegend, bewegungsarm?
Wieviel allein, mürrisch, bösdenkend, streitend, lieblos, zweifelnd … ?

Ich sag Euch ein paar Dinge die wir hätten positiv erleben können/ positiv erlebt haben:

All die wunderbaren Wolkenbilder,
die warme Sonne auf der Haut,
die wunderbaren Wildkräuter,
herrlichste Kirschen,
Himbeeren,
Marillen,
Klaräpfel …,
nackte Haut,
Umarmungen mit der/ dem Liebsten,
liebevolle Worte,
faszinierende Käfer,
Libellen,
Schmetterlinge,
Ameisen,
Blütenpracht,
Blütenduft,
sprudelndes Wasser,
stille Teiche,
erfrischende Regen,
Regenbogen,
das Rauschen des Windes in den Blättern,
Lufthauche auf der Haut,
Blitze,
Donner,
Seele- Baumeln,
Kinder- Singsang,
Musik von ferne,
tanzen,
laufen,
springen,
schwimmen,
singen,
scherzen,
lachen,
weinen,
küssen,
umarmen,
still sein,
Sonnenaufgang angucken,
Mond anheulen,
Sternenbilder suchen/ sehen
Abendluft atmen,
morgennasses Gras,
taunasse Wildkräuter,
Hängemattenliegen,
Baumklettern,
Radfahren,
Wandern,
Kinder knuddeln,
Hunde streicheln,
mit Leuten tratschen,
sich in den Schlaf träumen,
den Morgen begrüßen,
Blätter bewundern,
Gras kauen,
Knospen kosten,
ins Wasser springen,
morgendliches Luftduschen,
ganzkörperbürsten,
sich massieren lassen,
in Augen gucken,
Haare bürsten,
Naturgeräuschen lauschen,
streicheln,
massieren,
sandspielen,
Schottertrassen gehen,
Waldspaziergänge,
Blättersammeln,
Tiere beobachten,
Düfte erschnuffeln,
nachlaufen spielen,
mit Hunden tollen,
bewusst einschlafen,
bewusst aufwachen,
Sonne blinzeln,
Mond gucken,
Wildkräuter kosten,
Früchte genießen,
Luftschlösser bauen,
nichts denken,
Tiere streicheln,
schmusen,
schlafen,
träumen,
Kopfstehen,
Zehen bewegen,
turnen,
atmen,
kindisch sein,
helfen,
naschen,
klatschen,
trommeln,
flechten,
säen,
setzen,
schnitzen,
töpfern,
Schlammbad,
Obst pressen/ trocknen,
sammeln,
tauchen,
lesen,
Rollenspiele,
schwitzen,
basteln/ werken,
Holz machen,

Bitte! Bitte! Bitte, liebe Leute, erweitert meine Liste ins Unendliche 😉
Im Sinne von

paradise your life !

 


So erschaffst Du Dein Schicksal

26. Januar 2013

nichtgenügendSchon in der Schule fokussieren wir bzw. die Lehrer und Eltern ausschließlich auf das was wir NICHT können!
Das ist grottenfalsch! Denn wir sind die Schöpfer unserer Zukunft indem wir diese denken, formulieren oder planen. Und negative Gedanken schaffen Negatives.
So weit, so klar, so einfach, so göttlich!

Dennoch behalten wir diesen Negativ- Fokus, häufig sogar ein Leben lang, bei.
Wir ärgern uns über Missgeschicke, Irrtümer, etc. freuen uns aber nicht bzw. ignorieren die vielen erfolgreichen, schönen, gelungenen Aktionen und Situationen. Wir schenken den Pannen und Überraschungen Aufmerksamkeit und merken nichts vom tagtäglich Gelungenen.

Mach Schluss damit!
Ärgere Dich nicht über Hinuntergefallenes, Verpatztes, Misslungenes.
Freu Dich über’s Ankommen, Dasein, Heilsein, freu Dich über all das ‚In-Ordnung-Gegangene‘! Freu Dich über jeden Menschen, über jedes Wesen, über jeden Ton, Lichteinfall, Geschmack, Duft. Freu Dich über Deine Haut, Deine Muskeln, Dein Denkvermögen!
Aber nicht bloß UM dadurch eine bessere Zukunft zu erschaffen. Sondern all das IST tatsächlich wunderbar, ein WUNDER! 🙂

 


Der Wert des Lebens

8. Dezember 2012

Weißt Du warum die Menschen an ihren gesundheitsruinierenden Gewohnheiten haften bleiben?
Weißt Du warum die Menschen lieber 30- 40 Jahre ihres Lebens wegschmeißen, anstatt etwas an ihren Gewohnheiten zu ändern?
Weißt Du warum die Menschen ihr Leben sowenig wertschätzen?

Ich sag‘ es Dir!
Weil sie den unendlichen Wert des Lebens, die Größe dieses wunderbaren Geschenks noch nicht erkannt haben.

Und weißt Du warum sie dieses Lebensgeschenk nicht ausreichend würdigen können?

Weil sie es sich verkleinert haben, es sich verkleinern haben lassen!
Sie leben die Minimalversion mit Weckerläuten, Hamsterrad rein, Hamsterrad raus, TV gucken, schlafen, Weckerläuten, usw.
Solch ein Leben – wenn man das überhaupt ‚Leben‘ nennen will! – erscheint natürlich nicht so großartig. Davon kann man schon mal ein paar Jährchen für ein leckeres Zigarettchen oder Schnitzelchen ‚opfern‘ …

Kennten sie das wirkliche, das lebendige Leben wäre ihnen um jede verschwendete Stunde leid …

Also, guck ‚ordentlich‘ hin, was Dir tagtäglich an Wundern geschenkt wird. Und dann tu alles um Dir dieses wunderbare Leben noch lange und gesund zu erhalten!

 


Österreich …

4. Dezember 2012

… müsste, ginge es um die Finanzen, eigentlich Österarm heißen.

Doch auch das ‚reich‘ hat durchaus seine Berechtigung; – für alle Länder! Nicht nur für Österreich.
Denn dieser Planet, diese Erde, diese Schöpfung ist reich, sehr reich, überreich!
Reich an Schönheit, reich an herrlichsten Pflanzen, wunderbaren Wesen, reich an Kreativität, reich an Lebendigkeit und Energie.

Und Du, Du bist Teil dieser Fülle! Du bist kreativ, gesund, kräftig, tüchtig, wissbegierig, mitfühlend, hilfsbereit, geschickt, unterhaltsam, liebevoll, musikalisch …
Du bist ein Wunder inmitten von Wundern!

Da sage nochmal jemand es gäbe keine Wunder! 😉

All dessen sei Dir tagtäglich, ja, sekündlich bewusst!

 


Kinder- Religionen

18. Oktober 2012

Vermutlich mehr Menschen, als die ‚alten‘ Kirchen als Mitgliederschwund beklagen, werden von neuen Esoterik-, Licht- und Geistwesen-, Spiritualitäts- und anderen Lehren, Methoden und Sekten aufgefangen.
Für mich heißt das nichts anderes, als die Menschen sind noch immer nicht erwachsen. Sie sind noch immer nicht bereit selber ihr Leben und Schicksal in die Hand zu nehmen. Sie glauben immer noch an die Hilfe von außen, glauben mehr an den ‚Großen Geist‘, an die ‚Aufgestiegenen Meister‘ oder andere Führer, als an sich selber.
Das kindliche ‚Der Papi wird’s schon richten‘ ist vorherrschend.
Vom ‚Ich bin ein Gott! Ich bin der Lenker meines Lebens und Schicksals‘ sind wir weiter entfernt denn je.
Und es gibt ja auch eine fast unüberschaubare Vielzahl an dahingehenden, an, die Menschen entmündigenden Angeboten.
Was die Leute da nicht so alles lernen können … Schamane werden, Geistheilen lernen, die Aura zu operieren, die Meridiane oder Chakren zu reparieren, zu stimulieren, zu channeln und weiß Gott, was noch so alles …
Nur eines ist ferner denn je: Die Überzeugung, dass wir nichts mehr zu lernen brauchen. Dass wir längst Götter sind. Dass wir gestalten können was immer wir wollen.
Ich komme immer wieder aus dem Staunen über die Unmündig- bis Kindlichkeit der Menschen nicht raus. Erst vor Kurzem hörte ich von einem angeblich hochspirituellen Heiler- Paar, das dennoch mal sehr interessiert an meinem eher ‚handfesten‘ ‚paradise your life‘- Konzept war, meines Wissens aber nichts davon je umgesetzt hat. Nun musste er mit Blinddarmdurchbruch ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Er hat dann am Operationstisch gesehen, die ein Lichtwesen in den Operateur schlüpfte um die Op ordentlich und letztendlich erfolgreich durchzuführen …
Und dann ging’s weiter mit dem ‚Normal- Leben‘!

Ich denk mir, Jesus hatte nicht ganz unrecht mit seinem ‚An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen‘. Denn sieht man sich solche Leute von außen an, machen sie genau dasselbe wie alle anderen Unbewussten auch. Bloß ihre Erklärungen sind eben Licht- und Spiritualitäts- verbrämt.

Und machen damit, um wieder zum Anfang zurückzukommen, nichts besser oder anders als die Pfarrer der alten Religionen.
Was schwadronierten die Jahrhundertelang von ‚Gottes Hilfe‘, was beteten diese Gläubigen nicht um Gottes Hilfe … Und dennoch trugen sie Abermillionen viel zu früh zu Grabe.
Doch auch das wird dann erklärt mit ‚Gott hat ihn/ sie zu sich berufen‘ ob die nun Säuferlebern, Tabakrauchlungen oder Herzverfettungen hatten …
Und umgekehrt der viele aufgebauschte Wirbel um die Wunderheilungen die sich bei genauer Betrachtung, bei diesen Unmengen an Pilgern zu den diversen Gnadenorten und den wenigen Heilungen als absolut im Bereich der üblichen Spontanremissionen und Interventionslos- Heilungen herausstellen.

Die Menschen sind eben großteils immer noch Kinder, die gerne machen würden was immer sie wollen, die gerne ’schlimm sein‘ und dennoch von allen, besonders von den (Gott-) Eltern geliebt sein möchten.
KeineR will sehen, dass jeder Aktion eine Reaktion folgt.
Da in unserer heutigen Zeit und Gesellschaft praktisch alle unsere Aktionen gegen einfachste Naturgesetze verstoßen, sind die Reaktionen dementsprechend heftig:
Kinder erkranken in immer jüngeren Altern an Krebs. Allergien, MS-, Asthma-, Neurodermitis-, Krebs-, Arthrose-, Herz- Kreislauf- und, und, und Erkrankungen und werden trotz immer teurerer Medizininterventionen immer häufiger und heftiger …
Aber so ist das nun mal mit ‚ungezogenen‘ Kindern … 😉

Wenn die wüssten, dass so ein ‚paradise your life‘- Leben nicht nur gesünder sondern auch entspannter, qualitätsvoller, glücklicher und genussvoller ist … 🙂
Sag’s Du ihnen weiter! Ich hab den Eindruck, mir glaubens sie das nicht 😉

 


Danke, Natascha Kampusch

31. Januar 2012

Unsere Aufsplittung der Zeit in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft brachte und bringt viel Unglück über uns (davon bald mehr). In vielen Büchern und Seminaren und auch hier im blog wurde oft schon die Wichtigkeit angesprochen im ‚Hier und Jetzt‘ zu leben.
Mittlerweile ist das ‚Hier und Jetzt‘ sogar bereits ein fast ‚abgedroschener‘ Begriff, der nur allzuleicht dahergesagt wird, ohne ihn auch wirklich zu leben.
Dabei kann nicht nur logisch nachgewiesen werden, dass nur das Erleben in diesem Moment wirkliches Leben ist. Es ist auch ganz wunderbar spür- und erlebbar. Wir müssten eben nur öfter daran denken!
Wir sollten viel, viel öfter bewundernd und staunend wie die Kinder unsere Mitwelt, unsere Mitmenschen, Details und das Ganze betrachten, erhorchen, erfühlen, erschmecken, erriechen, erleben.

Vielleicht hilft auch Dir das folgende Bild, Dich öfter daran zu erinnern:
Ich entsinne mich eines Interviews mit der, als Kind entführten und acht Jahre in einem festerlosen Verlies ‚inhaftierten‘, Natascha Kampusch.
Sie erzählte, dass sie einmal für wenige Minuten in den Garten durfte und von ‚ganz normalen‘ Heckenbüschen so sehr fasziniert war, dass sie darum bat, einige Zweige mit ins Verlies nehmen zu dürfen.
SO sollten wir alles erleben!
Erleben, als wär‘ es unser letzter Tag!
Erleben, als wär‘ es unser erstes Mal!
Erleben, als wär‘ alles ein Wunder! – Denn ALLES IST ein Wunder!

 


Frohe Weihnachten!

23. Dezember 2011

Liebe FreundInnen!
Der Weihnachtstermin ist zwar irgendwie eine Lachnummer, wenn man sich die Natur z.B. ansieht. In ihr, für jedes Wesen in ihr, ist jeder Tag ein Geschenk!
Da bedarf es keiner ‚besonderen‘ Tage.
Aber wir sind nun mal Menschen, die mit all diesem ‚Klimbim‘ sozialisiert wurden und die auch viel Freude daraus schöpfen können.

Liebe MitleserInnen und FreundInnen, ich wünsche Euch ein wunderwunderbares Fest. Aber noch mehr, dass Ihr an jedem unserer uns noch geschenkten Tage dasselbe empfinden könnt:

Jeder Tag ist ein wunderbarer, unvergleichlicher Tag.
Jeder Tag, ist ein Tag der Liebe.
Jeder Tag ist ein Tag des Wunderns, des Lebens.
Jeder Tag ist ein Tag der Dankbarkeit.

An jedem Tag wird man reichlichst beschenkt.
An jedem Tag kann man (sich reichlichst ver-) schenken.

Ich wünsche Euch allen nicht nur das, sondern auch ein selten freudvolles, wunderbares Weihnachtsfest!

Ihr werdet sehen und spüren, die Liebe wird in immer stärkerem Maße über und in uns ‚ausgeschüttet‘ werden und diesen Planeten erhellen …

Die Liebe ist mit, in und bei Euch!

 

 


Liebe (1)

6. August 2010

Das Prinzip meines ‚paradise your life’ oder ‚reparadise your life’, wie es früher hieß, ist, dass wir von der Natur und den Wesen der Natur viel lernen können.
Ich glaub‘ nicht, dass es einen Lebensbereich gibt, in dem wir bereits perfekt wären. Dennoch konzentriert sich mein ES- Modell (Evolutions- basierte Salutogenese), so der ’seriöse‘ Name für ‚paradise your life’ primär auf 4 Bereiche: Ernährung, Bewegung, Mentales und Soziales.
Hier im blog wurde bisher das Mentale, das Denken etwas vernachlässigt.
Dabei ist man nicht nur, was man isst, sondern wird auch, wie man denkt.
Und unser derzeitiges Denken ist grottenfalsch!
Natürlich hat unsere Art zu Denken, unsere Sprache, auch Vorteile, lässt uns vieles kurz und bündig benennen und erklären. Doch sollte man auch sehen, dass uns unser Denken, unser Benennen, aus der Harmonie, aus der Einheit, in die Dualität geworfen hat.
Sowohl in unserer Evolutionsgeschichte als auch in unserer persönlichen Entwicklungsgeschichte erlebten wir die harmonische Einheit des unbenannten ‚Es ist wie es ist’, erlebten wir das reine Sein.
Diese Einheit wurde aufgespalten in gut – schlecht, hell – dunkel, groß – klein, eng – weit, glücklich – unglücklich, usw.
Wir rutschten damit ins Beurteilen und wer (be)ur-teilt, teilt. Das heißt, er teilt sich seine Ganzheit, seine Einheit auf, verliert damit einen Teil des Ganzen und verunmöglicht sich damit die ‚alte’ Ganzheit und Harmonie.
Wer glücklich sein will muss dieses Beurteilen wieder verlassen, muss diese getrennten Teile wieder zusammenfügen, ergänzen zur Ganzheit.

Hier rück ich eine nette Geschichte ein, die das Folgende illustrieren soll.
Dreifärbige Katzen werden auch Glückskatzen genannt. Und zwar deshalb, weil ihr ‚weiß’ für das Gute, ihr ‚schwarz’ für das Böse steht, womit eine neutrale Patt- Situation besteht, mit der keine Weiterentwicklung mehr möglich ist. Erst die Farbe ‚rot’, für die Liebe, hebt diese Situation in die nächste Ebene und ermöglicht ein Weiterwachsen und Entwickeln.
Genauso können wir unsere Getrenntheit nur mit dem ‚Trick‘ der Liebe wieder zusammenführen, indem wir ALLES LIEBEN.
‚Na hallo’, hör ich schon sagen, ‚Ich kann doch nicht alle, alles und jedes lieben!’.
Doch! Du kannst!
Und Du hast gar keine andere Chance!
Schon vor 2000 Jahren sagte der Herr aus dem heutigen Israel ‚Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst’, – ja sogar ‚Liebt Eure Feinde’!
Und Recht hatte er und dumm waren wir, dass wir das so lange verschlafen haben.
Um den Nächsten zu lieben, müssen wir zuerst mal uns selber lieben! – Richtig lieben!
Das heißt, ALLES an uns lieben. Auch unsere Zornes- Anfälle, unsere Aggressionen, unser Unvermögen, unsere Gemeinheiten, unser ganzes Sein. Denn wir sind uns unser erster und nächster Nächster. Und der will nicht ge-teilt, sondern in seiner Gesamtheit angenommen und geliebt sein. Wer, wenn nicht wir selber sollte das schaffen?
Wie könnten wir erwarten und erhoffen geliebt zu werden, wenn nichtmal wir selber uns als Ganze annehmen könnten?
Von wem sollten wir lernen, wenn nicht von unseren Feinden und Gegnern? Von den, alles bejahenden und schön- und nach-dem-Mund redenden Freunden vielleicht?
Nur von Gegnern können wir lernen und uns damit weiterentwickeln! Allein für dieses Geschenk können wir sie doch wohl lieben … 😉

Also, sieh Dich an. Ja, tu das wirklich! Sieh Dich in den Spiegel, blick Dir in die Augen und sag möglichst überzeugt und emotional ‚Boooaaaahhhh, wie ich Dich liebe!’.
Mach das zu Deiner Übung!
Wenn es Dir ev. schwer fallen sollte, erweitere Deine Sicht! Sieh, was alles in Dir steckt. Sieh Dir dieses Wunder, dieses enorme Potenzial an! Aus Dir kann alles noch werden!
Du hast unendliches Potenzial. Jesus, Bill Gates und ein Clochard haben sich als Säuglinge durch nichts unterschieden. Sie WAREN nicht von Anfang an, was sie wurden, sondern WURDEN es.
So hast auch Du ALLE Möglichkeiten, wenn Du Dich nicht selbst beschränkst.
Sieh diese Chance, sieh dieses Wunder. – Und liebe es aus ganzem Herzen!
Das als ‚Hausaufgabe‘ bis zum nächsten Beitrag über richtiges Denken: ‚Liebe (2)’