Apokalypse

5. Dezember 2013

„Alarm! Alarm!“ schrie der Hereineilende völlig außer sich. „Ihr müsst sofort ausrücken! Da wälzt sich eine Schmutzlawine unvorstellbren Ausmaßes auf unsere Stadt zu!“
Apokalypse„Tut mir Leid, ich habe nicht einen Mann hier. Wir arbeiten fieberhaft an der Schadensbegrenzung des gestrigen Giftgasunfalles. Aber Sie können mit mir rauskommen. Ich bin auf dem Weg zu meinen Leuten.“
Einige Straßenecken weiter: Ein Bild des Grauens! Tote, Verletzte, Wimmernde, Schreiende, verzweifelt herumirrende Angehörige und Helfer. Alle und alles mit einem gelbgrauen Schleier überzogen. Die beiden Ankömmlinge springen aus dem Wagen.
„Zurück! Bleibt um Gottes Willen im Wagen! Dieses Zeug ist tödlich giftig!“ rief einer der unermüdlichen Helfer in dieser gelben Hölle, um sich augenblicklich wieder einem der vielen Verletzten zuzuwenden.
„Wir müssen Hilfe holen! Ich fahr zur Feuerwehr. Die müssten noch über Bereitschafts- Mannschaften verfügen.“ entschied der Fahrer.
„Haben sie nicht! Ich komme von denen. Die sind mit Aufräumarbeiten des gestrigen Dammbruches befasst.“
„Ok, dann fahre ich dorthin. Das Aufräumen muss angesichts dieser Ausnahmesituation eben warten.“
Wenige Minuten später eilt der Kommantant auf den Feuerwehr- Einsatzleiter zu: „Ich bin Chef der T1214- Einheit und bräuchte dringend einige Leute für einen absoluten Notfall.“
„Herr Kollege, ich fürchte sie verkennen die Situation. Wir alle, ich meine nicht nur meine Einheit. Meines wissens sind alle Notfall- Einheiten im Einsatz. Mehr als arbeiten können wir nicht!“
„Aber wir alle werden zugrunde gehen und verschüttet werden“ mischte sich der Lawinen- Melder ein, „Dann kann niemand mehr Notfallhilfe leisten. Dann sind wir alle tot!“
„Guter Mann“ erwiderte der Feuerwehrmann, „sehen sie sich mal die Luftaufnahme unserer Stadt an! Selbst wenn ich wollte. Wir könnten nicht helfen. Es geht absolut nichts mehr. Alle Straßen sind durch die letzten Ereignisse von Flüchtenden und Einsatzeinheiten hoffnungslos verstopft.“
Weiß wie Kreide blickten sich die beiden eben Angekommenen an: „A… a … aber …“

Einige tausend Kilometer weiter in der Satelitenüberwachungs- Zentrale: „Hallo, hallo … . Verdammt jetzt ist auch noch das Telefonnetz zusammengebrochen! Was können wir da noch tun?“
„Lieber John, mach die Augen auf! Es ist aus! Alles ist aus! Es war absehbar. Eine Stadt nach der anderen versank doch durch die Ereignisse der letzten Stunden in absoluter Hoffnungslosigkeit, dann verstopften sich alle Verbindungs- und Verkehrswege, die Interventionsmannschaften noch offen gestanden wären. Vor zwei Stunden der Zusammenbruch des Stromnetzes. Und jetzt noch dieses Kommunikations- Aus!
John, es ist aus! Es ist alles aus!“ endete er, bevor sich die beiden letzten Überlebenden schluchzend in die Arme fielen ….

Diese Geschichte sollte einen Hauch dessen vermitteln, was sich tagtäglich in unseren Körpern abspielt, wenn wir Normalkost essen.
Wir vergiften uns und verstopfen uns unsere Blutgefäße und Lymphe, die wir für den lebenserhaltenden Zu- und Abtransport von Nahrungs- und Giftstoffen bräuchten. Heere von ‚Einsatzkräften‘ sind in Aktion, aber heillos überfordert, da
a) ständig Schädigendes nachgeliefert wird und
b) der Abtransport kaum mehr möglich ist.

Wir wissen heute, dass der kleinste Baustein unseres Körpers, die Zelle, in ihrer Komplexität tatsächlich mit einer Stadt vergleichbar ist.

Würden wir sehen, was wir tagtäglich in uns anrichten, wie sehr und was wir allein durch unseren ‚armseligen Gaumenkitzel‘ in uns zerstören: Kein Mensch mehr würde eine Bratwurst, Pizza oder eine Cremeschnitte auch nur anrühren. Wir hätten dann längst all diese vorgeblichen Zivilisations- ‚Köstlichkeiten‘ neben Zigaretten, Drogen, Gifte und Alkohol auf die Gefahrenliste gesetzt.
Doch wir sehen und spüren es nicht und unser Körper ist seeeeehr tolerant. Wir merken es erst Jahre oder Jahrzehnte später. – Wenn es meist zu spät ist …

Doch für DICH ist es JETZT noch NICHT zu spät!
DU hast eben diesen sehr realitätsnahen Situationsbericht gelesen und weißt nun um die ‚tödliche Gefahr des Normalen‘.
Wenn Du es nicht glauben kannst, wenn Du an der Richtigkeit dieser Behauptung zweifelst, wenn Du Dir denkst: ‚In keiner Zeitung, in keinem TV- Kanal war je ähnliches zu erfahren, kein Wissenschafter hat je von ähnlichem gesprochen‘: Dann mach Dich schlau! Recherchiere! Beobachte! Oder – Du hast nun jahrelange Normalkosterfahrung – mach einige Wochen Paradies- Kost und Lebens- Erfahrungen!
Du wirst diesen oben beschriebenen Wahnsinn in allen Konsequenzen bestätigt finden!

Oder wenn Du es Dir bereits vorstellen kannst, wenn Du es glauben kannst, brauchst Du es Dir ‚bloß‘ noch gutgehen zu lassen, indem Du paradiesisch lebst! 😉

Alles andere erledigen die Einsatztruppen in Dir, die dann endlich so arbeiten können, wie deren Vorgänger es schon Jahrmillionen lang in unseren Vorfahren höchst erfolgreich taten.
Wir nennen heute diese Heerscharen von emsigsten Helferleins: Immunsystem.

 

 
PS: An dieser Stelle darf ich vielleicht auch wieder mal daran erinnern, dass die Unsterblichkeit unserer Körperzellen und der erforderlichen Bedingungen dazu bereits 1912 entdeckt wurden. Dennoch spielen sich heute noch millionenfach oben beschriebene Apokalypsen- Dramen ab. – Ohne dass auch nur ein Medium oder Wissenschafter dagegen auftreten würde !!!
Zu dieser Unsterblichkeit der Zellen siehe auch „Schönheit (5)“

 

 

 


Glücks- Tricks für 2011

30. Dezember 2010

Als Zusammenfassung, Erweiterung und Vertiefung des gestrigen Beitrages, zu dem ich selten viele Rückmeldungen und Fragen bekam, hier vielleicht noch mal dieses Thema:
WIR gestalten durch UNSER Denken und Verhalten unsere Zukunft!

JEDER positive Gedanke schafft Gesundheit, Wohlbefinden und baut an einer wunderbaren Zukunft.
JEDER negative Gedanke untergräbt unsere Gesundheit, schwächt das Immunsystem und zieht negative Energien an die ev. unsere Zukunft belasten.

JEDES angenehme, liebevolle, harmonische Gefühl schafft Gesundheit, Wohlbefinden und baut uns eine wunderbare Zukunft.
JEDES negative, unangenehme oder Angst- Gefühl schwächt uns!

JEDES natürliche, naturbelassene Molekül in unserer Ernährung verschafft uns Gesundheit, Wohlbefinden und ermöglicht uns eine lebenswerte Zukunft und ein langes Leben.
JEDER gekochte, gebratene, gebackene, gezuckerte oder sonstwie unnatürliche Bissen, wie sie in der Natur nicht vorkommen belastet unser Immunsystem und ist ein minderwertiger Baustein, den wir uns einbauen und der unsere Gesundheit und Zukunft untergräbt.

Warum das alles? Sind das nicht bloße Behauptungen?
Nein! Unser Körper hat sich seit Jahrmillionen aus feinstofflichen Energien über einfachste Lebensformen langsam bis zu unserer heutigen hochkomplizierten Lebensform hochentwickelt.
So wie in jedem Bauwerk auch am Ende noch das Fundament, der erste Ziegel Teil des Ganzen sind, so haben auch wir noch alle Daseinsformen und deren Erfahrungen und Erfolgs- Strategien in uns.
Oder man könnte es auch so sagen, dass wir eine Ansammlung, ein Netzwerk von Billionen von Einzellern, sehr ähnlich der allerersten Urzelle, sind, die untereinander kommunizieren und sich mit verteilten Rollen zu einem Menschen organisiert haben.
Jede unserer Körperzellen ist ein Wunderwerk – das heute noch kein Wissenschafter restlos erklären, geschweige denn nachbauen könnte – und selbständiger Organismus, der mit Billionen anderen vernetzt ist.
Unsere Gesundheit ist somit der Spiegel des Wohlbefindens all unserer Zellen, also unserer Zellgesundheit.
Was nun, braucht so eine Zelle?
Sie will, durch ihre Ähnlichkeit mit den früheren Einzellern, schlicht und einfach noch immer nichts anderes, als in einer Ursuppe herumschwimmen, von einer ‚Ursuppe‘ umgeben sein, die der vor Milliarden Jahren gleicht. Aus ihr bezieht sie ihre Nahrung, viele Informationen von und über andere Zellen und in sie ‚entsorgt‘ sie.
Diese Ursuppe waren früher die Meere und sind heute unsere Körperflüssigkeiten. Deren Zusammensetzung bestimmen wir durch unsere Ernährung und unser Verhalten.
Nehmen wir denaturierte Stoffe zu uns wie sie z.B. beim Erhitzen entstehen, so gelangen die in unsere Körperflüssigkeiten, können von den Zellen nicht erkannt und verarbeitet werden, weil sie für diese ‚alten‘ Sydsteme zu ‚neu‘ sind und müssen mühsam vom Immunsystem zerlegt und ausgeschieden oder deponiert werden.
Detto mit unseren Gedanken und Gefühlen. Die Zellkommunikation ist ein unvorstellbar komplexes Geschehen. Wird dieses von neuen, störenden Emotionen und Schwingungen überlagert, erfahren alle Zellen davon und werden gestört. Unsere Zellkommunikation verschlechtert sich, die Zellgesundheit und in der Folge unsere Gesundheit leidet darunter.
‚Neue Emotionen‘ deshalb, weil wir erst durch unser Denken in die Dualität ‘gestürzt‘ sind in der es ‚gut‘ und ‚böse‘ gibt. Am Anbeginn des Lebens waren alle Lebewesen, alle Einzeller in Harmonie. Es gab kein ‘gut‘ oder ‘schlecht‘, kein ‘groß‘ oder ‘klein‘, es gab nur ein ‘es ist (wie es ist)‘.
Dieses liebevoll annehmende Grundgefühl braucht unser Körper auch heute noch um ‘zu funktionieren‘.
So einfach ‘funktionieren‘ wir!
So unbekannt ist dieses Wissen!
So einfach ist ‚paradiese your life‘!
So einfach kannst DU DEIN Leben gestalten!
In diesem Sinne wünsch ich Dir ein gutes Gestalten des kommenden und vieler, vieler folgender Jahre!

 


Bösartiges in der Medizin

16. September 2010

Ich hab mich vor einiger Zeit für die Nichtmehrverwendung von negativen und Angst machenden Begriffen in Zusammenhang mit Erkrankungen in den Medien, wie z.B. das dumme Wort ‚bösartig’, eingesetzt. – Keine Chance!
Einerseits sind natürlich nur bad news, good news, andererseits steht auch die Medzin voll hinter dieser manipulativ krankmachenden Terminologie und letztlich sitzt dieses militärische Medizin- Vokabular so fest, dass auch Fakten kaum daran rütteln können.
Was sind denn nun diese Fakten, was waren meine Argumente?

a) Kein Tumor, kein Virus ist ‚bösartig’. Entweder will er einfach auch nur (über)leben oder in den allermeisten Fällen ist einfach nur unser Immunsystem zu schwach.
Das macht aber ein Geschehen nicht bösartiger!
Wenn ich jemand helfe seine Übersiedlungsmöbel raufzutragen, sind die schweren Stücke die wir nicht schaffen doch auch nicht ‚bösartig’!
Allein aus meiner Erfahrung weiß ich schon, wie schnell sogenanntes Bösartiges verschwindet, wenn man sein Milieu verändert, indem man seine Lebensgewohnheiten verbessert. Wie gut erst, wie oft erst, müssten das Ärzte schon beobachtet haben. Aber die leben natürlich bestens von möglichst vielen bösartigen Krankheitsgeschehen und spielen sich mit dem ganzen Kämpfer- Repertoir der Militärsprache dagegen auf und ‚bekämpfen’ diesen ‚übermächtigen’ Gegner, diese ‚Erreger- Invasionen’, ‚Feinde’ und ‚Wucherungen’.

b) Es gibt zwar mittlerweile das Wort ‚ganzheitlich’. Im Bewusstsein ist es aber noch kaum verankert, sonst würde auffallen, dass es nicht sein kann, dass in ein und demselben Körper, mit derselben Versorgung, in derselben ‚Ursuppe’, eine ‚bösartige’ neben einer völlig intakten Zelle lebt.
Bei einem Erdbeben stürzt ja auch nicht ein Stadtviertel ein und alles andere bleibt unberührt, außer es ist schlechter gebaut, als der Rest, was einem schlechten Immunsystem entspräche.
Und einer Zelle, auch wenn sie ein wunderbar komplexes, vielleicht sogar intelligentes Gebilde ist, ‚Bösartigkeit’, also bewusst schädigendes Verhalten anzudichten ist ja überhaupt der Gipfel an Unverfrorenheit und stammt ebenfalls aus dem bösdenkenden Militarismus.

c) Was besonders ärgerlich ist, ist die Tatsache, dass der Nocebo- Effekt bestens erforscht ist und man genau weiß, wie krankmachend Angst wirkt und wie schwächend und erkrankungsfördernd die Erwartung, oder auch nur Möglichkeit, einer Erkrankung sich auswirkt. Und dennoch wird von ‚bösartigen’ Tumoren und Viren schwadroniert.
Ich kann nur jedermensch empfehlen, zur persönlichen Gedankenhygiene hinzuzunehmen, dass man sich von so einer Terminologie nicht verrückt machen lässt.
Alles hat eine Ursache! In allen Bereichen ist das völlig klar! Jedes Kind weiß, dass man sich an der heißen Herdplatte verbrennt, dass die Vase runterfällt, wenn man sie loslässt. Bloß in der Medizin ist es den Weißkitteln gelungen die Leute in einem diffusen Unwissenheitsnebel zu halten. Da wird gehofft, dass man gesund bleibt, dass die Fieberblasen oder Pickel nicht so schnell wieder kommen, dass keine Metastasen auftauchen, dass der Befund gut ist, und, und, und. Dabei gibt es nichts zu hoffen. Unsere Probleme werden nicht von Geistern, Göttern oder Zufällen verursacht oder geschickt.
Jeder Tischler, jeder Bäcker wäre eine Lachnummer wenn er hoffen würde, dass das ein Tisch, oder ein Brötchen wird. Was der macht, das wird es werden. So einfach ist das!
Und genauso einfach ist es auch mit unserem Körper. So wie wir leben, so ist und wird unser Leben, unsere Gesundheit. Aus pasta! 😉
Das Problem dabei ist bloß noch, dass kaum jemand weiß, wie man ‚richtig’ lebt und deshalb kursieren unzählige Geschichten von Leuten die vermeintlich soooooo gesund gelebt haben und auch erkrankten oder sterben mussten.
Doch wer hier mitliest, dürfte dieses Problem ja nicht haben … 😉

 


Der dümmste Typ …

20. März 2010

kann einen Käfer zertreten, doch nicht alle Wissenschafter der Welt können ihn wieder lebendig machen.
Dieses geniale, auch heute noch gültige, Schopenhauer- Zitat verdeutlicht mit seiner kompromisslosen Wahrheit nicht nur, wie wenig die von ihr und uns gerne überschätzte Wissenschaft eigentlich zusammenbringt, sondern könnte auch Menschen, die gerne etwas genauer nachdenken, verdeutlichen, WIE wunderbar und wertvoll (unser) Leben ist.
Wenn mensch das erst einmal begriffen hat, sehen rauchende, saufende oder völlernde Sprücheklopfer a la „Lieber wenige schöne Jahre, als viele karge.“ nicht nur alt, sondern ziemlich dämlich aus.

Zu unserem eher läppischen ‚Können’ sollte man sich einmal verdeutlichen, dass wir bzw. unsere Wissenschafter noch nichteinmal den kleinsten und ‚simpelsten’ Baustein des Lebens, die Zelle auch nur annähernd verstehen, geschweige denn reparieren oder gar herstellen können. Im Gegenteil, je mehr geforscht wird, desto unverständlicher und komplexer erscheint uns dieser Grundbaustein; dzt. wird die Komplexität einer Zelle gerne mit der einer Großstadt verglichen …

Dieses Wunder ‚Leben‘, diese Lebendigkeit, die erst das Leben zum Leben macht, drängen wir in unserer Zivilisation immer weiter zurück.
Wir vertoden sozusagen unsere Welt und unsere Leben.
Völlig analog zum zertretenen Käfer bewegen wir uns praktisch immer nur weg vom Leben, können wir nur töten, entfernen, vernichten, vereinheitlichen, ruhigstellen, also verunlebendigen. Nie schaffen wir neue Leben und nur sehr selten neue Lebendigkeiten:
Was Ärzte ‚Behandlung‘ nennen ist immer nur ein Entfernen, Vergiften, Unterdrücken. Immer noch und ausschließlich das Leben lässt uns wieder genesen, wieder leben, wieder heilen.
Was wir in der Kulinarik ‚Zubereiten‘ nennen entwertet und tötet immer nur Lebendiges.
Was wir Rationalisierung nennen nimmt uns strotzende Körperkraft und Vitalität.
Die Lebendigkeit an Sozial- und Körperkontakten die z.B. in Primatengruppen noch essentieller Teil des Lebens ist, haben wir zur völligen Vereinsamung und Körperfeindlichkeit reduziert. Selbst die läppischten Lebendigkeitsreste meiner Jugend, die Raufereien, Jugendstreiche, das Betatschen der Mädchen wird heute abgemahnt, wenn nicht sogar angeklagt.
Die Lebendigkeit unseres Denkens haben wir von wunderbarer Unzielgerichtetheit und einem Offensein a la ‚Es ist wie es ist‘ zu einem streng zielgerichteten, stinklangweiligen, eindimmensionalen Ergebniserreichungs- tool todstrategisiert.

So nett es sein kann ein lebendiges Käferchen zu beobachten wie es herumstolpert und seine Abenteuer besteht, so wunderbar ist es, selber spontan und lebendig zu sein, herumzutollen, geschehen zu lassen, Blödsinn zu machen, neugierig zu sein, sich von der Vielfalt und Fülle des Lebens hochheben zu lassen, sich wieder spüren.
Allerdings unter der Prämisse, der NATÜRLICHEN Verlebendigung. Denn nur in der Natur wird in Fülle geschenkt. Die Zivilisations- Fülle muss teuer mit Leib und Leben bezahlt werden. Zum einen durch unsere eindimmensionalen Büro- und Fabrikshallen- Stunden, um uns neue Buntheit und Abwechslung leisten zu können, andererseits durch die Lebendigkeits- Verarmung in die wir mit unserer Konsumsucht andere Menschen, meist Minderentlohnte, zwingen.
Deshalb:

paradise your life!