Baum als Erklärungshilfe

20. November 2014

Vielleicht hast Du schon mal irgendwo aufgeschnappt, dass die erste Form die wir an der Zygote eines sich entwickelnden Menschen wahrnehmen können drei ‚Schläuche‘ sind. Einer davon wird sich in der Folge zum letztendlichen Nervensystem verzweigen, einer wird in der Mitte eine Ausbuchtung, das spätere Herz, bilden und die beiderseitigen ‚Schlauchenden‘ zum kompletten Blutgefäßsystem verzweigen. Der dritte ‚Schlauch‘ wird unser Verdauungskanal mit Ausstülpungen die dann zu unseren Organen werden werden.
Soweit, so gut beobachtbar, so gut dokumentiert.

verzweigungenÄhnlich baumförmig verzweigt sich aber auch unsere Psyche!
So bildet sich aus frühen, einzelnen (Körper-) Empfindungen eine Vielzahl von Gefühlen. Aus diesen wiederum entstehen zahllose Verhaltensmuster die uns meist ein Leben lang begleiten bzw. unsere Persönlichkeit formen.
So kann ein Mensch Zeit seines Lebens z.B. gehemmt sein, nur weil seine schwangere Mutter einengende Kleidung trug oder der Vater später keine Lebendigkeit des Kindes duldete.
Das heißt
a) wir sind ab unserer ersten Sekunde Lernende, sich Konfigurierende und
b) in je früheren Stadien die Einwirkungen und Formungen passieren desto umfassender die Auswirkung.

Stichst Du dich in den Finger und tötest dabei eine Körperzelle hat das praktisch keine Auswirkung auf Dein Sein. Sticht aber jemand in eine eben befruchtete Ei- Zelle ist der ganze entstehende Mensch vernichtet.
Sticht man etwas später in eine sich entwickelnde Zygote und erwischt z.B. den sich eben bildenden Darm- oder Blutgefäß- ‚Schlauch‘ kann daraus ein Organ- oder Herz- Fehler resultieren.
Detto mit unserer Psyche, mit unserem Schicksal!

So gestalten wir also unsere eigene und unserer Kinder Zukunft. Je achtsamer und liebvoller wir uns verhalten, desto besser für alle.
Und das Maximum an Achtsamkeit und liebevollem Verhalten ist, sich natürlich/ naturrichtig/ artgerecht zu verhalten!
Nicht zufällig gibt es bei keinem freilebenden Tier unsere Erkranungen, unsere Neurotiker und Psychotiker … 😉

 

 

 

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Altbach … äh, Alpbach

30. September 2013

Forum AlpbachAlle Jahre wieder trifft – heuer traf – sich in Alpbach die vorgebliche Elite an Wissenden um furchtbar Wichtiges für unsere Zukunft, unser Überleben, unsere Weichenstellungen zu besprechen.

– Wird zumindest den Menschen vorgemacht und wird den Referenten gebauchpinselt.

Hört man sich diese Referate und Beiträge an, ist man auch tatsächlich oft verblüfft bis beeindruckt, wie logisch und richtig sie klingen.
Doch wer referiert dort wirklich!?

Genau die Menschen, die die Führerschaft unserer Bergab- Gesellschaft mitzuverantworten haben!
Oder anders gesagt, die Spitzen unserer Wissens- Gesellschaft, die den Teppich für die Politiker und Entscheidungsträger über die Fallgruben des Zivilisationsirrtums legen.
Die Menschen die uns unablässig Sand in die Augen streuen!

Oder wie der sicher nicht dumme Einstein schon erkannte:
Die Fehler des Systems können nicht durch Lösungen aus diesem System gelöst werden.

Wir brauchen nicht, so schlicht wie viele Bildungs-, Zukunfts-, Sozial-, Umwelt- … Experten meinen, vom Vorhandenen, vom schon Angedachten … mehr!
Wir brauchen dringendst NEUES!

Am Besten im Sinne von:
paradise your life !

– Auch wenn das nicht soooo neu, sondern im Gegenteil, uralt oder besser gesagt bestens altbewährt ist.

 

 


Wem erzähl ich was

19. August 2013

zutextenKarikaturenhaft werden Frauen immer als die Plaudertaschen und Männer als die Schweiger dargestellt. Sprüche wie ‚Ein Mann, ein Wort. Eine Frau ein Wörterbuch‘ und ‚Weisheiten‘ wie ‚Frauen reden um zu reden, Männer reden um Probleme zu lösen‘ sind allgegenwärtig.

Tatsächlich fühlen sich Männer denen etwas erzählt wird eher gedrängt Lösungen anzubieten, während Frauen es im Problemfall reicht, von der Freundin angehört zu werden.

Sieht man sich dieses Verhalten näher an, wird der Hintergrund, wird die Ursache bald klar. Trotz aller Emanzipation sind immer noch die Männer die weitaus Selbstbewussteren, die sich etwas zutrauen, die sich Lösungen zutrauen, während Frauen immer noch die Passiveren, Abwartenderen sind.

Doch was sollten diese Überlegungen den payolis bieten?
Warte! Es kommt noch!

a) Warum erzähle ich jemandem von meinen Sorgen?
Ich tu das nur, wenn ich mich (unbewusst) zu schwach fühle diese Probleme (allein) zu lösen oder anzunehmen. Ich suche (unbewusst) Hilfe, Verständnis, Anerkennung.
Oder umgekehrt gesagt, sobald ich jemanden ‚anjammere‘, oute ich mich als ‚Schwachmat‘.

b) Was tu ich mit jemandem, dem ich meine Sorgen erzähle?
Wenn er mich ernst nimmt und empathisch ist, wird er mit mir mitfühlen. Oder anders gesagt, solchen Menschen hänge ich meine Probleme um, ziehe sie (mit) runter.
Im besten Fall komm ich an einen Helfenden, der mir tatsächlich hilft und das Problem nicht als Belastung, sondern als Herausforderung sieht.
Nimmt mich dieser Mensch nicht ernst und lässt mich plappern, berührt es ihn nicht, zieht es ihn nicht runter. Aber es sind auch keine Lösungen zu erwarten und es wird sich auch nicht um eie sehr tiefe Verbundenheit handeln.

Wir sollten uns also sehr gut überlegen, was wir wem sagen. Wen wir belasten, von wem wir Lösungen erwarten, wen wir erfreuen, usw.

Schlimm sind m.E. die Konfigurationen, notorischer Jammerer mit geduldigem Zuhörer. Der Nörgler fühlt sich wohler, nachdem er wieder einmal Dampf ablassen konnte. Der Zuhörer hat etwas zusätzlich in seinen, meist ohnehin schon gut gefüllten Sorgen- Rucksack gesteckt bekommen. Man könnte auch sagen einer missbraucht den andren als Mistkübel bzw. ist ein Energieräuber …

Vielleicht kannst Du Dir in Zukunft Deiner Göttlichkeit bewusster sein und Dich primär mit Schöpferischem befassen, sowohl in Deinem Denken, als auch Reden und Tun …
Damit schaffst Du für Dich und andere Glück und das Paradies! 🙂


Jahresvorsatz: Fokus

11. Februar 2013

Etwas verspätet für einen Jahresvorsatz- Vorschlag und so banal klingend, dass ich fast Probleme habe, ihn Euch hier zu präsentieren.
Andererseits höre ich immer wieder aus Gesprächen heraus, dass unser aller Wahlfreiheit und unsere Fokus- Lenkung vielen nicht allzu geläufig sein dürften.

Also nicht lachen bitte, wenn ich sage: Wir bekommen, was wir wollen.
Viele sind sich

a) nicht bewusst, dass SIE die Lenker ihres Schicksals sind!
Ja! Die Menschen wurden jahrzehntelang völlig blöd gemacht!
Kaum jemand kann sich mehr vorstellen, dass er/ sie selber für sein/ ihr Wohl verantwortlich ist!
Und kaum jemand weiß, dass

b) immer alles vorhanden ist und wir es sind, die auswählen.
lichtstrahlMan kann sich das wie eine dunkle Landschaft oder Bühne vorstellen. Alles ist da. Doch wir sehen nur worauf wir den Lichtstrahl unserer Taschenlampe richten.

DIESEN Lichtkegel meine ich mit ‚Fokus‘.

Ich sag Dir was!
‚Fokus‘ ist so ziemlich das Wichtigste für Dich!

‚Fokus‘ bedeutet: Die Aufmerksamkeit, das Interesse, das DU lenkst und das DEIN Leben und Schicksal bestimmt.

Fokussierst Du, zum Beispiel auf Reichtum, Wohlstand, Geld, wirst Du darin erfolgreich sein und viel Geld erhalten.
Fokussierst Du auf Gesundheit, wirst Du, eventuell arm, aber glücklich und gesund steinalt werden.

Fokus heißt somit: Worauf legen wir unser Schwergewicht? Was ist uns mehr Zeit wert?
‚Fokus‘ heißt: Was ist uns wichtig. Was wollen wir?

Fokus heißt, was speisen wir mit unserer Lebensenergie, mit unserer Aufmerksamkeit? Was macht uns Freude? Was macht uns glücklich?

‚Fokus‘ heißt nicht: Was tun andere Leute? Was ist gesellschaftlich akzeptiert? Was sagen die Nachbarn? Was verlangt mein Chef? Was erwarten andere von mir?

‚Fokus‘ heißt: Guck Dir genau an, was Du wirklich willst. Was Dich glücklich macht. Was Du brauchst. Was Du Dir ersehnst.
Und DARAUF verwende Deine Energien!

So gesehen, gibt es viel zu viele Menschen, die sich an alte (Fremd-)Programmierungen halten, anstatt sich nach eigenen Bedürfnissen zu orientieren.
Unsere Vorfahren zum Beispiel, die durch den 2. Weltkrieg mit schlimmer Armut konfrontiert waren, leben oft heute noch mit ihrem Fokus auf Geld und Sicherheit.
Junge sehen heute darin keinerlei Sinn mehr; – sie wuchsen im Überfluss auf.

Geld ist bedrucktes Papier, das jderzeit genau NULL wert sein kann.
Und wie hilflos zum Beispiel die – von unserem Geld gespeisten – Ärzte sind, zeigen die Statistken der stetig steigenden Erkrankungsraten.

Fokus auf sich, Fokus auf seine Gesundheit, Fokus auf sein Glück, heißt, selbstbewusste Eigenverantwortung für sein Leben übernehmen.

Nur was wir für unsere wirklichen Bedürfnisse tun, tun wir für uns!
Tun wir das auch noch im Sinne der ‚ewigen‘ Naturgesetze, tun wir 100% für uns! 😉

So klar es jedermensch ist, dass das Kind, das sich für Mathematik interessiert auch gute Mathe- Noten haben wird. So unklar ist das vielen Menschen in ihrem eigenen Leben.
Auch da gelingen eher die Dinge, die uns interessieren, denen wir Zeit und Energie zukommen lassen.

Nun hat natürlich jedermensch so seine Stärken und Schwächen; teils ererbt, teils anerzogen.
Man tut sich natürlich leichter, wird erfolgreicher sein, den Fokus auf die Stärken zu richten. Doch auch Schwächen können, mit auf sie fokussiertem Interesse, gestärkt werden bzw. zu Stärken werden.

Noch ein anderes Beispiel mit diesem so einfachen Fokus- Thema:
Du ärgerst Dich über etwas oder jemanden, willst z.B. Recht behalten und lässt Deinem Unmut bis Ärger freien Lauf.
Was hast Du davon? Dein Tag ist doch dann gelaufen, wenn Du wutschnaubend vielleicht auch noch allen über Deinen Ärger berichten musst …
Du hast Deinen Fokus in diesem Fall auf ‚Rechthaben- Wollen‘, ‚Arm- Sein‘, ‚Ungerecht behandelt worden zu sein‘ gelegt.
Legst Du Deinen Fokus auf Dein Wohlbefinden, sieht es gleich ganz anders aus.
Du willst einen guten Tag? Also fokussiere auf einen guten Tag!
Dazu gehört auch, sich nicht zu ärgern. Einerseits kann man ohnehin nichts an der ärgerlichen Situation ändern. Andererseits ist es fürs Wohlbefinden völlig egal ob vielleicht tatsächlich Du im Recht warst oder nicht.

Rechthaben und sich den Tag vermiesen. Oder großzügig darüber stehen und einen guten Tag (und eine gute Zukunftsperspektive mit dem ‚Gegner‘) haben? Das ist die Frage! 😉

Demnächst: Was hat das ‚gute alte Rüttelbrett‘ der Postämter von gestern mit unserer modernen Fokus- Lenkung zu tun?

 


So erschaffst Du Dein Schicksal

26. Januar 2013

nichtgenügendSchon in der Schule fokussieren wir bzw. die Lehrer und Eltern ausschließlich auf das was wir NICHT können!
Das ist grottenfalsch! Denn wir sind die Schöpfer unserer Zukunft indem wir diese denken, formulieren oder planen. Und negative Gedanken schaffen Negatives.
So weit, so klar, so einfach, so göttlich!

Dennoch behalten wir diesen Negativ- Fokus, häufig sogar ein Leben lang, bei.
Wir ärgern uns über Missgeschicke, Irrtümer, etc. freuen uns aber nicht bzw. ignorieren die vielen erfolgreichen, schönen, gelungenen Aktionen und Situationen. Wir schenken den Pannen und Überraschungen Aufmerksamkeit und merken nichts vom tagtäglich Gelungenen.

Mach Schluss damit!
Ärgere Dich nicht über Hinuntergefallenes, Verpatztes, Misslungenes.
Freu Dich über’s Ankommen, Dasein, Heilsein, freu Dich über all das ‚In-Ordnung-Gegangene‘! Freu Dich über jeden Menschen, über jedes Wesen, über jeden Ton, Lichteinfall, Geschmack, Duft. Freu Dich über Deine Haut, Deine Muskeln, Dein Denkvermögen!
Aber nicht bloß UM dadurch eine bessere Zukunft zu erschaffen. Sondern all das IST tatsächlich wunderbar, ein WUNDER! 🙂

 


Jahresvorsatz ‚Liebe‘

14. Januar 2013

payolis 2013Liebe! Ein Wort, eine Aufforderung.
Ein vielgebrauchtes, oft auch missbrauchtes Wort. In vielen Fällen durchaus besitzergreifend bis egoistisch gebraucht und gemeint.
Viele Bücher wurden über die Liebe geschrieben, unzählige Briefe, Gedichte und Lieder preisen sie hymnisch. Und tatsächlich, die Liebe ist ein seltenes Geschenk!
Ohne Liebe ist kein Leben möglich.
Ohne Liebe ist kein Leben lebenswert.
Was also mehr könnten wir brauchen als Liebe!?

Doch ist sie auch ein zartes Pflänzchen, das gehegt und gepflegt werden will.
Um Liebespaare brauchen wir uns, denke ich, nicht allzuviele Gedanken machen. Sie werden von der ‚Natur- Liebe‘ großzügig bevorschusst.
Vielleicht ist es ja so, dass uns solch rare Einsichten in den Liebeshimmel einen Eindruck davon vermitteln wollen, wie schön diese Welt, wie liebevoll jeder Augenblick unseres Lebens sein könnte. – Auch ohne ‚Hormon- Unterstützung‘!
Denn gerade im Alltag wird die Liebe häufig von vielen anderen Impulsen überlagert. Da erscheinen uns Nebenthemen, Zielstrebigkeit, Konsequenz, Effizienz, Erfolg, ja sogar Egoismus, Hass, Neid … oft wichtiger.

Legen wir uns 2013 eine Latte! Diese aber vielleicht nicht allzu hoch! Versuchen wir heuer doch einmal, bloß
redball genau(er) hinzuhorchen und
redball uns liebevoll(er) und positiv(er) auszudrücken!

Es wimmelt in unserem Vokabular von ehemals militärischen und noch schlimmeren Worten. Wir verwenden gedankenlos immer noch viele grauenvolle Begriffe der Nazizeit, wir beurteilen andere oft viel zu schnell und heftig!

Seien wir uns bewusst, dass jedes gesprochene, jedes gehörte, jedes geschriebene, jedes gelesene Wort etwas in uns bewirkt. – Meist unbewusst!
Wer weiß wie unser Gehirn arbeitet (siehe hier) wird sich noch achtsamer verhalten.

Ja, es ist sogar noch ‚diffiziler‘!
Jeder Gedanke schafft neue Wirklichkeiten!
Man kann sich das bildlich vorstellen wie der wunderbare Heiler Daskalos es darstellte: Jeder Gedanke ist ein lebendiges Elemental, das nach seiner Erschaffung – durch unser Denken – beginnt, ein selbständiges Leben zu führen …
Ja! Es klingt unglaublich, doch das ist sogar leicht nachweisbar: Guck Dir z.B. unsere heutigen Gesellschafts- oder Sexualkonventionen bzw. -Tabus an! Sie bestimmen unser aller Leben, den Markt und werden sogar von Menschen eingehalten und gelebt, die mit Religion absolut nichts am Hut haben. Dennoch leiten sie sich aus einzelnen Sätzen und Geboten der Bibel ab.
Solche Worte werden im Laufe der Zeit immer ‚dichter‘ und machtvoller und können irgendwann sogar ganze Gesellschaften bestimmen und lenken …

Allerdings beinhalten diese Überlegungen und Zusammenhänge auch viel Positives und Hoffnungsvolles. Denn genauso können wir Positives ‚verdichten‘ und erschaffen!

WIR schaffen durch UNSERE Gedanken UNSERE Zukunft!

Selbst dichtestes Feststoffliches wie ein Haus oder Flugzeug war irgendwann einmal bloß ein flüchtiger Gedanke!

Aufmerksames Hören und Lesen schult unsere Sensibilität.
Liebevolles Sprechen und Schreiben verschönt uns und anderen die Welt und das Leben.

Was kann es Schöneres geben!?

Hilfreich dazu vielleicht auch der ‚Uralt- Artikel‘ von den drei Sieben.

 


Ein neuer Tag …

1. Januar 2013

prosit… ein neues Jahr!
Auch ein neues Leben?
Ja!
Die Zeit ist reif, in ein neues, wunderbares Leben zu gehen. Alle Bedingungen, alle Erfordernisse dafür sind vorhanden. Waren, genau besehen, immer schon vorhanden.
Doch nehmen wir die Gelegenheit JETZT wahr! Machen wir den Schritt in eine paradiesische Zukunft, in ein paradiesisches Leben.
Schluss mit Gejammere und Genörgel, das ohnehin nichts bringt.
Positive Bilder brauchen wir. Positive Visionen! – Und unser TUN!

Wir alle sind Schöpfer.
Ja, auch Du bist ein Gott, ein Schöpfer, ein Erschaffer!
Du erschaffst jetzt in diesem Augenblick, in dem Du das hier liest bereits DEINE Zukunft.
Deshalb denk nicht nach! Denn Nach- Denken heißt, sich in der Vergangeheit aufhalten und damit schaffst Du das Alte nochmal neu.

Denke jetzt und vor!
Hab Visionen und Träume!
Lebe, wofür Dir die Ohren glühen.
Lebe, was Dein Herz Dir sagt.
Lebe endlich DEIN Leben!
Nicht mehr das der Gesellschaftskonventionen, der gesellschaftlichen Musts, der Konsumwelt, der (falschen) Pflichterfüllung, der beruflichen Zwänge, der alten Programmierungen …
Lebe, was Dir Dein Herz sagt.
Lebe so als würdest Du an einer neuen, wunderbaren Welt bauen, in der alle Wesen glücklich sind. Denn Du baust tatsächlich an ihr!

Wer sonst sollte unsere Zukunft erschaffen, wenn nicht wir?
Wann sonst, wenn nicht sofort, sollten wir damit beginnen?

Vergiss all die Probleme, das Böse, die Wirtschaft, die Politiker, die Prophezeihungen, die Ängste. Füttere sie nicht auch noch mit Deiner Energie und Aufmerksamkeit!
Fokussiere auf DEINE Wünsche und Visionen!
Hilf mit, eine noch wunderbarere Welt, ein noch wunderbareres Jahr, noch wunderbarere Leben zu schaffen.
Viele, viele Anregungen, Ideen und Vorschläge dazu haben sich auf diesem blog schon angesammelt. Nimm Dir davon, soviel Du willst, soviel Du umsetzen kannst und beginne JETZT mit dem TUN!
Denn auch unsere wunderbare Zukunft beginnt JETZT!

Ich danke Dir dafür, dass Du Dein Bewusst- und Gottsein in unser aller Dienst stellst und freue mich für Dich und uns alle auf unsere Zukunft und dieses wunderbare Jahr des Paradieses.