Bach, der alte Trottel

19. August 2021

Man kann zu vergangenen Generationen bzw. deren An- und Einsichten stehen wie man will.

Aber die bescheidene Frage sei mir gestattet:

Wer hat wohl das bessere, zufriedenere, erfülltere Leben? Die heutigen Konsummenschen oder jemand mit solchen Texten und Gedanken:


Ich bin vergnügt mit meinem Glücke,
Das mir der liebe Gott beschert.
Soll ich nicht reiche Fülle haben,
So dank ich ihm vor kleine Gaben …
Ich esse mit Freuden mein weniges Brot
Und gönne dem Nächsten von Herzen das Seine.
Ein ruhig Gewissen, ein fröhlicher Geist,
Ein dankbares Herze, das lobet und preist,
vermehret den Segen, verzuckert die Not…
Ich leb indes in dir vergnüget
Und sterb ohn alle Kümmernis,
Mir genüget, wie es mein Gott füget,
Ich glaub und bin es ganz gewiß:
Durch deine Gnad und Christi Blut
Machst du’s mit meinem Ende gut.


(BWV 84„Ich bin vergnügt mit meinem Glücke“)

Natürlich wirkt vieles davon auf uns heute fremd bis schwülstig. Doch auch völlig rational betrachtet bietet das Leben, bietet die Natur soviele zauberhafte Dinge, soviele unerklärlichen Wunder, dass uns die alten Werte der Dankbarkeit, Demut und Zuversicht mehr als gut täten.

Nicht zufällig hat Aaron Antonovsky in seiner höchst erfolgreichen Salutogenese rein wissenschaftlich erkannt und belegt, dass der wichtigste Faktor für ein gesundes und langes Leben eben genau diese ZUVERSICHT ist …

Mit nur drei Worten gesagt:


 
 
 


Unser aller Sehnsucht

3. September 2015

Wir alle haben eine Unzahl an ‚Geschenken‘ mitbekommen aus unserer Jahrmillionen- langen Geschichte.
Das Schönste davon ist die Sehnsucht nach dem ehemalgem Paradies!
Alles ‚Faul-sein-wollen‘, ‚Sich-geborgen-fühlen-wollen‘, das Genießen von Sonne und Wärme, die Liebe zu Süßem, zu angenehmer vertrauter Gesellschaft, das Entzücken über Babys und Jungtiere, die Lust an frischer Luft … Das alles sind unbewusste, sozusagen Körper- Erinnerungen an unser längst schon verlassenes Paradies, das wir vor Millionen von Jahren – in Afrikas Regenwäldern – genießen durchten.
Heute sind wir weit weg davom. Doch die Sehnsucht danach steckt, wenn schon nicht im Kopf, so doch in unser aller Körper.

Die Kabbalisten nennen das die Sehnsucht nach dem Ewigen.
Bei den allermeisten bleibt es aber bei der unerfüllten Sehnsucht …
Einzig ‚payolis‘ können das Leben wieder nehmen und genießen wie es ist.
Einfach wunderbar!     😉
Wir brauchen alles was ein normales Leben füllt nicht.
Wir brauchen kein Studium, keine Bibliotheken, Lexika, Fachbücher.
Wir brauchen keine Ärzte und Therapeuten.
Wir brauchen keine Fachleute, Ernährungsberater, Psychologen.
Wir sind nicht abhängig von all den Empfehlungen, Tipps, Tatschlägen …
Wir brauchen nicht herumexperimentieren.
Wir brauchen nicht zu suchen.
Wir brauchen nicht misstrauisch oder kritisch neue Angerbote und Produkte beurteilen.
ZuversichtWir brauchen ’nicht in die Ferne zu schweifen‘ denn ‚das Gute liegt‘ tatsächlich unglaublich ’nah‘!
Es ist die Natur!
Und sie ist, trotz aller ‚Zivilisations‘-, um nicht zu sagen Zerstörungs- Bemühungen, immer noch da!
Näher als wir oft glauben!
Hilfreicher als wir oft glauben …
Es ist einfach wunderbar sich in diese Sicherheit und Zuversicht fallen lassen zu können …
Das paradised so richtig our life     😉

 

 

 


G G G G G G

9. März 2015

Nein die 6 G stehen nicht für hemmungsloses Gegrinse, sondern für etwas fast ebenso Schönes:

Wir alle sind
Grüne (dazu später)
Götter (das haben bloß manche vergessen), die in der
Gewissheit leben, dass immer alles gut ist, wie es ist. Die liebevoll
Gemeinschaftlich leben und Dauer-
Glücklich und
Gesund sind.

Nachsatz zum ‚Grün‚: Wenn wir uns in der belebten – Lebendiges stammt vom ‚großen‘, vom ‚Chef- Gott‘! – Natur umsehen, fällt das Überwiegen von Grün auf. Da es Gott doch sicher nur gut mit uns, seinen Gott- Kindern, meint, kann also Grün nur das Beste für uns sein.
Und tatsächlich! Probier Dich mal rohköstlich durch die Obst-, Gemüse, Kräuter-, Samen-, Nüsse- Palette!
Grün ist wunderbar! Grün nährt uns! Grün vitalisiert uns! Grün harmonisiert uns!
Grün bringt göttliche Informationen, sozusagen göttliches Licht in unsere Zellen.
Grün ist so wunderbar, dass wir problemlos diese oben angeführte Kette ausschließlich mit Grün beginnen können und uns um den Rest nicht zu kümmern brauchen.
Tu Dir was Gutes! Schenk Dir die Lebens- Prämisse ‚Kein Tag ohne Grün !‘!
– Je wilder desto besser!

Dennoch noch ein paar Worte zu den weiteren 5 G’s:
Wir sind schöpferische, gestaltende und somit göttliche Wesen. Sogar in der Bibel steht, dass wir nach Gottes Ebenbild geschaffen wurden.
Das sollte tagtäglich – … ach, was sag ich!? sekündlich – unsere Grundeinstellung sein!

Damit braucht man keine Angst, keine Zweifel zu haben. Götter (die wir sind) blicken immer zuversichtlich, mit unerschütterlicher Gewissheit vorwärts! Allein schon solch eine Einstellung und Festigkeit macht uns zu Göttern!

So wie wir Götter sind, sind auch alle unsere Mitwesen ‚Gottes Kinder‘ und damit unsere Geschwister und ebenfalls Götter. Warum sollten wir uns NICHT mit ihnen zusammentun, uns wohl in ihrer göttlichen Gegenwart und Gemeinschaft fühlen!?

Dass wir mit diesem übervollen G– Rucksack ja fast nicht anders können als dauer- glücklich und gesund zu sein, versteht sich von selbst! 🙂

 

 

 


Der junge Hund …

19. Januar 2015

Hund… der Dir schwanzwedelnd entgegenläuft. Wer hat ihm diese Freude, dieses Verhalten beigebracht?

Wenn es Dich irgendwo juckt. In welchem Schulfach wurde Dir beigebracht, Dich zu kratzen?

Du siehst Deine Liebste an und streichst ihr übers Haar. Hattest Du in Deiner Pupertät einen Kurs besucht, in dem Du lerntest, Dich verliebt zu benehmen?

Du verspürst Hunger und beißt in einen Apfel oder ein Butterbrot. Kannst Du Dich noch erinnern, wie mühevoll Dir das beigebracht werden musste?

Warum ich so dumme Fragen stelle?
Weil ich Dich daran erinnern möchte, WIE einfach Leben ist!
ALLES im Leben könnte so einfach sein!
Wir bräuchten keine Ärzte, Bäcker, Supermärkte! Es ist alles da.
Du brauchst bloß wieder die Offenheit die Du als Kind hattest, eine Offenheit und Zuversicht, die jedes Tier hat.

Wir alle sind durch eine unvorstellbar perfekte Manipulations- Mangel gedreht worden! Uns wurde die Zuversicht, das Fülle- Bewusstsein förmlich ausgepresst, abtrainiert. Heute sind wir alle zutiefst davon überzeugt arbeiten und ständig tun zu müssen.

Doch es ist dennoch alles ganz einfach. All diese ur- alte Unbeschwertheit ist immer noch in uns.
Erinnere Dich bloß daran!
Denke groß! Größer als Du Dir im Moment noch vorstellen kannst! Wirf über Bord die Grenzen die Dir angelernt wurden, die Du Dir angelesen und angehorcht hast. Du kannst alles!
Hol Dir Deine alte Zuversicht, Dein Vertrauen in eine wunderbare Zukunft zurück!

 

 

 


Gut schwanger

10. April 2014

Kennst Du den Unterschied zwischen einer Schwangerschaft vor Jahrzehnten und einer heutigen Schwangerschaft?

Damals waren die Frauen sogenannter ‚guter Hoffnung‘.
Heute zittern sie von Untersuchung zu Untersuchung und wagen nicht, sich mit dem Kind herzenszuverbinden, da es ja krank sein oder noch abgehen könnte.

Baby- StorchUnd weißt Du was das Wichtigste für das werdende Kind ist, was dessen ganzes Leben beeinflusst?
Die Liebe und Zuversicht der Mutter, dass alles gut gehen wird! Eben die ‚gute Hoffnung‘! Doch die gibt es kaum noch!

Und weißt Du was das Beste für die werdende Mutter ist?
Dass sie zuversichtlich ist! Je zuversichtlicher, desto selbstbewusster und stärker macht jede Schwangerschaft und Geburt die Frauen.

Was aber passiert heute? Die Schwangeren werden für krank und gefährdet erklärt. Sie werden von den Medizinern verunsichert und entmündigt. Sie fühlen sich abhängig von Ärzten, Krankenhäusern und Befunden. Das macht sie klein und mit jeder Schwangerschaft unmündiger.

Dabei sind die Sauereien, die bezüglich völlig unnötiger Untersuchungen, Kaiserschnitte und die Fehlweichenstellungen zur Fläschchenernährung der Kleinen, abgehen, noch gar nicht erwähnt.
Ich denke, in keinem Bereich wird die Unsicherheit der Menschen so schamlos für eigene oder Wirtschafts- Interessen ausgenützt wie o.g. Fehlentwicklungen bei Schwangeren/ Gebärenden.

Und zum wiederholten Mal: Warum das alles? Warum diese zahllosen völlig unnötigen Katastrophen?
Weil wir zwar mindestens 9 Jahre auf Schulbänken verbringen müssen. Dort aber lernen wir nur hanebüchensten Unsinn, aber nicht wie man sich gesund oder artgerecht ernährt, wie man ein glückliches Leben führt, wie man liebevoll mit Mitwesen, mit dem anderen Geschlecht umgeht oder auch, wie man sich auf die Zeugung, Schwangerschaft, Geburt vorbereitet (siehe auch:
Zeugungs-/ Empfangs- Vorbereitung,
Schwanger- krank,
Schwangerschafts- Probleme)

 

 

 


… und nicht vergessen …

24. Februar 2014

das leben ist schon3
Wenn wir es uns und anderen schön machen.

Das Leben meint es selbst dann gut mit uns, wenn es fallweise auch völlig anders für uns aussieht. Die Botschaften oder Lernaufgaben oder auch nur das Gute im Unglück erschließen sich uns häufig erst später.
Oder wie Erich Fried es so wunderbar ausdrückt:

Es ist wie es ist, sagt die Liebe …

… was aber nichts mit Fatalismus zu tun hat. Denn strebend uns bemühen, erfreut nicht nur die Goethe’schen Götter sondern auch uns selber.
Aber ‚gelenkt‘ wird dennoch auf ‚weitreichenderer‘ Ebene.
Diese wiederum beschenkt uns mit unendlicher Zuversicht.
– Wir brauchen sie bloß anzunehmen …
‚Unendliche Zuversicht‘, da uns z.B. die nicht menschengemachten Wunder der Natur oder die Weisheit und Zuverlässigkeit der Evolution nichts anderes zeigen, als dass alles gut ist, wie es ist (siehe z.B. auch ‚Wir alle sind Geschwister‘.

In diesem zuversichtlichem Sinne:
paradise your life ! 😉

 
PS: Da das Schicksal auch in meinem Umfeld fallweise schmerzliche Haken schlägt, wollte ich den für heute vorgesehenen, schon einigen angekündigten Schwangerschafts- Beitrag nicht veröffentlichen. Er folgt demnächst.

 

 

 


Sensible habens schwerer

25. Oktober 2012

Es ist verzwickt!
Einerseits ist es gut, sensibel zu sein. Man nimmt mehr wahr, empfindet, sieht, hört, registriert mehr.
Andererseits macht viel wissen, viel sehen, viel verstehen oftmals eher ‚Kopfweh‘.

Oder anders gesagt: Kaum jemand kann so glücklich und unbeschwert sein wie ‚ein junger Hund‘.

Dazu kommt auch noch ein fataler Effekt: Nimmt man etwas wahr, schenkt man ihm dadurch auch noch mehr Aufmerksamkeit, damit mehr Energie und verstärkt es damit auch noch.

Als Beispiel: Einer stößt sich den Arm an und nimmt es kaum wahr.
Ein Sensibler stößt sich vielleicht sogar schwächer an, spürt es um so stärker, fokkusiert auf den Schmerz und vergrößert ihn dadurch.

Wie also sollte man sich am besten verhalten?

‚Dumm‘ werden wie ein junger Hund und glücklich sein? Oder weiterhin an seiner Achtsamkeit arbeiten und dadurch in Schmerzen, Gesellschafts- Unverständnis, Weltschmerz, Empathie- Kathastrophen verfallen?

Weder noch! Auch hier wieder hilft ein Blick in die Natur, in die Tierwelt:
Tiere sind hochsensibel, merken alles aber fokkusieren dann nicht darauf. Denn dieser Fokus, diese Aufmerksamkeit, dieses Hingucken ist ein typisches menschliches ‚Denk- Verhalten‘.
Tiere registrieren und haken das Ereignis ‚gedankenlos‘ ab.
In unserer Denkwelt, in der wir nun einmal stecken, ist uns diese ‚gedankenlose‘ Variante nicht mehr möglich. Wir können so ein Ereignis nur gedanklich abhaken bzw. mit (Liebe und) Zuversicht umhüllen.
Alles, was aus und in uns aufsteigt oder uns widerfährt, will ‚bloß‘ gesehen, angenommen werden.

Doch Achtung! Selbst zuviel liebevolle Aufmerksamkeit schickt bereits Energie dorthin und kann den Schmerz, das Ereignis, die Sorgen verstärken.

Das heißt, in dem Moment, in dem Du an eine schmerzende oder auch nur ‚auffällige‘ Stelle fasst, denkst, blickst, sendest Du ihr Energie.
Also sieh, greif, horch, … und sei überzeugt, dass alles in Ordung kommt und und wende Dich anderem zu …

 


Glaube, Überzeugung, Zuversicht

20. Oktober 2012

Diese 3 Zauberworte könnten praktisch jedermensch dauergesund erhalten.

So einfach das klingt so schwierig ist es für manche Menschen sie intensiv genug in sich zu verankern.

Dass es so ist, ist mittlerweile sogar wissenschaftlich erwiesen (was aber kaum einen Arzt davon abhält Patienten immunschwächende bis tödlich Diagnosen mitzuteilen).

Zwei Beispiele:

Kniegelenks- Arthrosen werden fallweise durch Gelenksknorpel- Abtragungen durch eine kleine Hauteinschnittsöffnung behoben.
Einer Versuchsgruppe wurde ausschließlich der kleine Hautschnitt zugefügt und wieder zugenäht, aber nichts abgetragen.
Nach zwei Jahren waren beiden Gruppen gleich zufrieden. Die Nichtoperierten hatten sogar weniger Schmerzen.

Parkinson‘ sches Zittern kann durch Nervenschrittmacher deren Elektroden genau auf bestimmte Gehirnregionen plaziert werden ausgeschaltet werden.
Zu beobachten ist immer wieder, dass das Zittern auch stoppt wenn der Schrittmacher nicht noch eingeschaltet ist bzw. auch der Umkehrfall, dass das Zittern anhält, wenn der Schrittmacher aktiv ist, das dem Patienten aber nicht gesagt wird.

Also, glaub an’s Glück! 😉

Und nicht vergessen: Oftmalige Wiederholungen stabilisieren eine Einstellung, eine Gefühlslage!

 


Prinzip statt Details

10. März 2012

Vor langem schon erhielt ich von einem Mitleser 5 links zu youtube- Videos.
Mir waren sie ehrlich gesagt von Anfang an suspekt. Aber ich muss zugeben, sie sind perfekt gemacht.
Lange Zeit hielt ich sie für zu tendentiös und manipulativ für payoli- Leser. Mittlerweile denk ich mir ‚Jeder ist seines Glückes Schmied‘ und ich halte alle meine Leser für ‚erwachsen‘ und emanzipiert genug, sich selber ein Bild zu machen.

Es werden hier sehr beeindruckend viele, viele Details dargestellt, auf die man aber auch selber kommt, wenn man das ‚paradise your life‘- Prinzip erstmal geschnallt hat.
Es werden sehr viele negative ‚Schwingungen‘ verbreitet und viele Ängste verbreitet, die ich für verzichtbar halte, die aber vielleicht einige von uns noch brauchen um wachgerüttelt zu werden.

– Mir reicht, zu wissen: Das Leben ist wunderbar und problemlos, wenn ich mich wunderbar paradiesisch verhalte …
Wir brauchen weder Angst vor Krebs zu haben noch brauchen wir hochdosierte Vitamingaben oder sündteure powerfoods. Wir brauchen bloß naturnah, naturrichtig und paradiesisch zu leben und alle Sorgen und Ängste zu vergessen.
Oder positiv formuliert: Zuversichtlich und mit unverbrüchlicher Gewissheit an unsere wunderbare Zukunft zu glauben und das Leben naturrichtig zu genießen … 🙂
Aber mach Dir – wenn Du viel Zeit (ca. 75 Minuten) hast – selber ein Bild:

 


Nochmal AIDS …

13. Januar 2012

… bzw. Schulmedizin- Wahnsinn.
Wer noch mehr, zum kürzlich hier veröffentlichten ‚Das AIDS- Problem …‘ wissen möchte, viel Zeit und starke Nerven und gern Atemlosigkeit hat, der kann sich über diese beiden Videos informieren.
Mir ist dabei fast die Luft weggeblieben …
Deshalb möchte ich auch gleich dazu sagen: Ich bemühe mich sehr, hier im blog eine gewisse Gedanken- Hygiene durchzuhalten. Das heißt, ich bemühe mich, primär auf Positives und Hilfreiches zu fokussieren, da ich weiß wie schwächend Sorgen, Ängste, Ärger, Wut, Mitleid, etc. sein können, und auch unnötig sind.
Fallweise ist es aber unumgänglich, auch die negativen Aspekte dieser Zivilisation aufzuzeigen, da zuviele noch, sich in völlig normalen Umständen wähnen.
Wer sich seiner Robustheit nicht ganz sicher ist, der erspare sich bitte diese Videos.
Wer sie sich ansieht, schütze sich durch positive Gedanken und schicke diese auch Barbara Seebald, ihren Kindern und allen ähnlich Betroffenen.
Danach aber kehrt bitte umgehend wieder zu Eurem – hoffentlich schon – unerschütterlichen Kohärenzgefühl zurück. Denn

wir brauchen uns nicht zu sorgen.
Alles ist zu unserem Besten!
Wir sind hier um Erfahrungen zu machen.
Und WIR entscheiden WELCHE!