Zuversicht

22. Mai 2022

Waas für eine Sicht!? – Zuver?
Was bitte soll denn ein Zuver sein?
Und was für ein Thema hier in der Paradies- Abteilung?

Ich hab vor Urzeiten einen unendlich banalen- bis dummen Krimi gesehen. Daraus ist mir dennoch bis heute ein Satz in Erinnerung. Ein Kommissar hat mit einem Tiefgläubigen zu tun, versteht dessen Glauben absolut nicht und lässt sich immer wieder zu verbalen Spitzen gegen diesen Mann hinreißen. Bis dieser schließlich sagt: ‚Und wenn sich am Ende rausstellen sollte, dass es all das woran ich glaube nicht gibt, habe ich damit dennoch das bessere Leben gehabt‘.

Und was ergaben Aaron Antonovsky’s Forschungen an und mit auffallend Gesunden und Langlebigen und die darauf folgenden jahrzehntelangen salutogenetischen Forschungen? Dass der wichtigste Faktor für ein langes, gesundes und erfülltes Leben das sogenannte Kohärenzgefühl ist. Das meint eine unverbrüchliche Zuversicht, früher auch ‚Gottvertrauen‘ genannt.

Langjährige Leser haben Obiges sicher schon mehrfach hier gelesen. Und warum heute schon wieder?
Die Masken!
Diese unsäglichen FFP2- und Mund- Nasen- Schutzmasken!

Lange vor Corona erzählte ich schon meinen Vortragsgästen, wie windig und unbelegt die ganze Virologie, die unsere letzten Regierungen auf ein völlig ungerechtfertigtes Podest hoben, ist. Wie nutzlos derartige ‚Schutzmasken‘ gegen Viren sind und in Vorcoronazeiten das auch noch auf ihren Verpackungen und Hersteller- websites auswiesen! Und wie alt und überkommen diese Virusängste sind, die aus längst vergangenen durchmilitarisierten Zeiten stammt, in denen allerorten Feinde gesehen und alles bekämpft wurde.

Und heute, nachdem dieser Corona- Wahn, vermutlich nur vorübergehend, aber doch abgeflacht ist? Jetzt wenden sich angeblich Eltern an die Schuldirektionen mit der Bitte, doch auf das ‚freiwillige‘ Tragen der Masken zu drängen!
Nein! Nicht ein Rufzeichen; ‚!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!‘ sollte da stehen!
Eltern!! Die für Kinder lange, lange einzigen Wesen, die sie bedingungslos lieben sollten! Die das Wichtigste für junges Leben sein sollten! Die ihre ‚Brut‘ mit Liebe, Wohlwollen, Zuwendung … überschütten sollten, die fürs ganze Leben reicht, verlangen für ihr Liebstes MASKEN! Masken, die jegliches Lächeln verdecken, die freie Atmung und Kommunikation erschweren! Masken, die ihre gesunden Kinder behindern! Vor solch einer Gehirnwäsche und Lieblosigkeit kann man nur fassungslos stehen.
Oder wie ein Freund einmal zu sagen pflegte: ‚Für ein deppertes Auto braucht man einen Führerschein. Aber das Leben seines Kindes ruinieren darf folgenlos jedes A…loch‘.
In diesem Sinne, allein schon für Eure Kinder:


 
 
 


Was ist das für eine Kraft?

18. April 2022

Heute einmal das österliche ‚Auferstehungsthema‘ für alltägliche Anwendung betrachtet:

Bis heute können alle Wissenschafter der Welt nicht das Geheimnis des Lebens erklären! Niemand weiß, welche Kraft uns ins Leben bringt, uns am Leben erhält. Doch sie existiert, wie wir alle sie tagtäglich erleben!
Warum können wir dann nicht auch darauf vertrauen, dass diese Kraft uns auch durchs Leben hilft!?
Denn das tut sie!
Das haben unzählige unserer Vorgenerationen allein schon durch ihr Überleben, gezeigt, ja, sogar bewiesen.

Zudem ist wissenschaftlich bestens belegt, eine wie wichtige Rolle unser Denken spielt. Bei den Recherchen für meine Diplomarbeit stieß ich auf Erfolgsraten von bis zu 90%, in denen der Placeboeffekt bei gewissen Erkrankungen heilt.
Auch die Bibel weiß von ‚Dir geschehe nach deinem Glauben‘ und ‚Dein Glaube hat Dir geholfen‘.
Ebenso die Salutogenese, die Lehre von der Gesundheit. Auch sie hat die positive Zuversicht, dort ‚Kohärenz‘ genannt, als den wichtigste Gesundheits- und Lebensfaktor erkannt.
Bei all diesen Beispielen geht es um die Herrschaft des Geistes über den Körper. Dabei wirkt der Geist allerdings in beiden Richtungen überaus erfolgreich. Also auch das wienerische ‚Zu Tode gefürchtet, ist auch gestorben‘ hat sehr wohl seine Berechtigung und leider auch Wirkung.

Unter diesen beiden Aspekten
da ist eine ‚gutmeinende Kraft‘ und
unsere Einstellung wirkt,
seht Euch bitte nocheinmal genau diese heutigen, unseligen Zeiten und Eure persönliche Sicht an und gestaltet dementsprechend Euer Leben im Sinne von


 
 
 


Ein neues Jahr!

4. Januar 2022

So lustig ich mich in früheren Beiträgen schon gemacht habe über so künstliche Jahreswechsel, da ja die Naturzeit ein Kontinuum ohne ’scharfe Ecken‘ ist, so wichtig könnte ein wirklicher Neuanfang gerade heuer sein.
Denn viele wollen endlich wieder raus aus dieser Pandemiezeit. Das ist gut verständlich und legitim.

Bloß, das Gro der Menschen will ins ‚alte‘ Leben zurück.
Das aber, liebe Leute werden’s nimmer spielen!
Ganz im Gegenteil!
Natürliche Evolution/ Weiterentwicklung gab es schon immer, wird es immer geben und beruht darauf immer weiter und nicht nur ‚im Kreis‘ zu gehen. Sie kann erst dann ‚reibungslos‘ vonstatten gehen, wenn wir loslassen.
Oder umgekehrt gesagt: Je mehr wir uns anklammern, auf das Gewohnte hoffen, umso schmerzlicher und langwieriger wird der jeweilige Umstieg.
Ich hab das vielfach beim Gesundheitsthema mit vielen Klienten erlebt. Wer bereitwillig seine Lebensweise ändert/ nachbessert, ist einfach besser dran; – in jeder Beziehung!

Besonders in dieser Finalzeit jetzt sollten wir

einerseits erkennen, dass wir selber es waren, die diese jetzige Zeit (mit)verursacht haben.

Andererseits führt der Ausweg nur duch das Praktizieren unserer so lange vernachlässigten Schöpferkraft.

Anstatt unsere Leben eigenverantwortlich und selbstbewusst zu leben, haben wir uns einlullen lassen und Politikern, Wirtschaftsunternehmen, Krankenkassen, Versicherungen, Politikern … die Ruder überlassen. Und jetzt wundern wir uns auch noch, dass die, denen so bereitwillig alle Vollmachten überlassen wurden, diese so weidlich ausgenutzt haben. – Im Grunde eine Lachnummer

nynyGenau besehen ist das aber ein Zeichen, wenn nicht sogar der Beweis dafür, wie sehr wir die Zuversicht in unsere unbegrenzte Schöpferkraft missachtet haben.
Auch das wieder fast zum Lachen!
Denn Zuversicht tut weder weh, noch ist es Arbeit. Dennoch setzten wir uns lieber mit komplizierten Wahlprogrammen, Versicherungsverträgen, Beipackzetteln, Diagnosen, und, und, und auseinander!

Also, wie weitermachen?

Ein erster wichtiger Schritt ist zu erkennen, was wir wie bzw. wodurch verursacht haben. Dazu wäre schon einmal sehr förderlich aus diesem Hypnose- und Manipulationsgeflecht von Zeitungen, Radio, TV, whatsApp, Instagram, Filmen, Stammtischgesprächen … auszusteigen.

Danach gehts weiter mit den eigenen Visionen unserer Zukunft, sozusagen erste Skizzen vor Erstellung der Baupläne.

Tja, und das Ganze wird dann noch überzuckert mit Zuversicht, Zuversicht, Zuversicht …

Das Ganze zart mit einem Schutzgas aus ‚Verbindendes vor Trennendem‘ ummanteln

Und … Du hast ein neues, wunderbares Leben!  

 

 

 


Die dunkle Seite

7. Dezember 2021


Ganz zweifellos sehen heute viele Menschen unsere Zeit als eine dunkle, als eine bedrohliche, als ‚Heimsuchung‘, als böse.

Tatsächlich kristallisiert sich immer zweifelloser die Planung dieser P(l)andemie heraus, also von langer und vor allem menschlicher Hand, besser gesagt von menschlichem Geist geplant, heraus.

Diesem Geist, der uns absolut nichts Gutes, sondern primär Angst schürendes, bescherte, kann man also nur Böses, Angst-Machendes nachsagen.

Auch der aktuellen Impfung ist bei genauer Recherche kaum Positives abzugewinnen.

Doch nun zum Tröstlichen, Zuversichtlichen:

Dunkelheit kann nie aktiv etwas hervorbringen!

     Dunkelheit kann immer nur passiv (göttliches) Licht verdunkeln, abmindern, ausblenden!

Wir aber, als göttliche Wesen, können Licht ohne Ende erschaffen! Wir können jede Sekunde eine neue, eine noch licht- und glanzvollere Vision erzeugen!

Klar kommen dann sofort die ‚Verdunkler‘ aus ihren Löchern gekrochen, die sagen: ‚Ja, aber ohne Impfung, stirbst Du mitsamt Deiner Vision aus‘, die sagen: ‚Ja, aber böse Viren gab es immer schon‘, die sagen: ‚Wo war denn Dein visionäres Licht im 2. Weltkrieg, in den KZ’s?‘, die sagen: ‚Ja, aber in der Bibel steht ‚Unter Mühsal wirst du …‘, die sagen: ‚Ja, aber der hat gesagt …‘, die sagen: ‚Leid und Tod sind nun einmal Teil des Lebens‘, die sagen: ‚Krankheiten gab es immer schon‘, und, und, und …

Alles Unsinn! Diese ‚Lochkriecher‘ kommen immer erst NACH Deinem Licht, NACH Deiner Vision! Sie können immer nur verdunkeln! Sie können keine konstruktive ‚Schwarzmasse‘ erschaffen! Sie können sich bloß ‚Gebilde‘ ausdenken und in die Welt bringen, die aber nur auf, leider immer noch vorhandenem, Schöpfungs- Nichtglauben wachsen und gedeihen können!

Man kann sich diesen ungöttlichen, unlichtvollen Schöpfungsmangel wie ein Virus vorstellen, das in eine rundum lichte Welt kam.

Doch auch da: Dieses allererste ‚Virus‘ konnte nur das allgegenwärtige Licht für Einzelne verdunkeln! Klar rannten diese ‚Infizierten‘ sofort zum nächsten Schwächelnden und gaben es weiter.

Auf lichtvollem Substrat aber, wäre es wirkungslos geblieben.

Verstehst Du!?

Böses, Dunkles kann nur wirken und wachsen auf Unglauben, Unüberzeugtheit, Unschöpferischem!

Also, genau besehen, nur auf (zuviel) DENKEN!

Und schon sind wir wieder einmal bei :

Sieh Dir einen Regenwurm, ein Eichhörnchen, eine Linde, eine Wolke oder einen Hollunderbusch an! Die sind von uns aus gesehen ’strunzdumm‘, – machen aber dennoch alles richtig!     

Sie lassen sich nicht verdunkeln und sind ihr Leben lang schöpferisch. Sie sind nicht nur zutiefst überzeugt von sich und der Schöpfungsweisheit. Nein, sie verschwenden nichteinmal einen Gedanken daran. Sie sind einfach. Und damit schaffen sie weiter und weiter die Schöpfungswahrheit, dass für alle gesorgt ist, für alle genug an Nahrung, Behausung, Glück, Gesundheit, Zufriedenheit und Lebendigkeit vorhanden ist.

DAS und DAVON sollen wir NICHT lernen!?


 
 
 


Bach, der alte Trottel

19. August 2021

Man kann zu vergangenen Generationen bzw. deren An- und Einsichten stehen wie man will.

Aber die bescheidene Frage sei mir gestattet:

Wer hat wohl das bessere, zufriedenere, erfülltere Leben? Die heutigen Konsummenschen oder jemand mit solchen Texten und Gedanken:


Ich bin vergnügt mit meinem Glücke,
Das mir der liebe Gott beschert.
Soll ich nicht reiche Fülle haben,
So dank ich ihm vor kleine Gaben …
Ich esse mit Freuden mein weniges Brot
Und gönne dem Nächsten von Herzen das Seine.
Ein ruhig Gewissen, ein fröhlicher Geist,
Ein dankbares Herze, das lobet und preist,
vermehret den Segen, verzuckert die Not…
Ich leb indes in dir vergnüget
Und sterb ohn alle Kümmernis,
Mir genüget, wie es mein Gott füget,
Ich glaub und bin es ganz gewiß:
Durch deine Gnad und Christi Blut
Machst du’s mit meinem Ende gut.


(BWV 84„Ich bin vergnügt mit meinem Glücke“)

Natürlich wirkt vieles davon auf uns heute fremd bis schwülstig. Doch auch völlig rational betrachtet bietet das Leben, bietet die Natur soviele zauberhafte Dinge, soviele unerklärlichen Wunder, dass uns die alten Werte der Dankbarkeit, Demut und Zuversicht mehr als gut täten.

Nicht zufällig hat Aaron Antonovsky in seiner höchst erfolgreichen Salutogenese rein wissenschaftlich erkannt und belegt, dass der wichtigste Faktor für ein gesundes und langes Leben eben genau diese ZUVERSICHT ist …

Mit nur drei Worten gesagt:


 
 
 


Unser aller Sehnsucht

3. September 2015

Wir alle haben eine Unzahl an ‚Geschenken‘ mitbekommen aus unserer Jahrmillionen- langen Geschichte.
Das Schönste davon ist die Sehnsucht nach dem ehemalgem Paradies!
Alles ‚Faul-sein-wollen‘, ‚Sich-geborgen-fühlen-wollen‘, das Genießen von Sonne und Wärme, die Liebe zu Süßem, zu angenehmer vertrauter Gesellschaft, das Entzücken über Babys und Jungtiere, die Lust an frischer Luft … Das alles sind unbewusste, sozusagen Körper- Erinnerungen an unser längst schon verlassenes Paradies, das wir vor Millionen von Jahren – in Afrikas Regenwäldern – genießen durchten.
Heute sind wir weit weg davom. Doch die Sehnsucht danach steckt, wenn schon nicht im Kopf, so doch in unser aller Körper.

Die Kabbalisten nennen das die Sehnsucht nach dem Ewigen.
Bei den allermeisten bleibt es aber bei der unerfüllten Sehnsucht …
Einzig ‚payolis‘ können das Leben wieder nehmen und genießen wie es ist.
Einfach wunderbar!     😉
Wir brauchen alles was ein normales Leben füllt nicht.
Wir brauchen kein Studium, keine Bibliotheken, Lexika, Fachbücher.
Wir brauchen keine Ärzte und Therapeuten.
Wir brauchen keine Fachleute, Ernährungsberater, Psychologen.
Wir sind nicht abhängig von all den Empfehlungen, Tipps, Tatschlägen …
Wir brauchen nicht herumexperimentieren.
Wir brauchen nicht zu suchen.
Wir brauchen nicht misstrauisch oder kritisch neue Angerbote und Produkte beurteilen.
ZuversichtWir brauchen ’nicht in die Ferne zu schweifen‘ denn ‚das Gute liegt‘ tatsächlich unglaublich ’nah‘!
Es ist die Natur!
Und sie ist, trotz aller ‚Zivilisations‘-, um nicht zu sagen Zerstörungs- Bemühungen, immer noch da!
Näher als wir oft glauben!
Hilfreicher als wir oft glauben …
Es ist einfach wunderbar sich in diese Sicherheit und Zuversicht fallen lassen zu können …
Das paradised so richtig our life     😉

 

 

 


G G G G G G

9. März 2015

Nein die 6 G stehen nicht für hemmungsloses Gegrinse, sondern für etwas fast ebenso Schönes:

Wir alle sind
Grüne (dazu später)
Götter (das haben bloß manche vergessen), die in der
Gewissheit leben, dass immer alles gut ist, wie es ist. Die liebevoll
Gemeinschaftlich leben und Dauer-
Glücklich und
Gesund sind.

Nachsatz zum ‚Grün‚: Wenn wir uns in der belebten – Lebendiges stammt vom ‚großen‘, vom ‚Chef- Gott‘! – Natur umsehen, fällt das Überwiegen von Grün auf. Da es Gott doch sicher nur gut mit uns, seinen Gott- Kindern, meint, kann also Grün nur das Beste für uns sein.
Und tatsächlich! Probier Dich mal rohköstlich durch die Obst-, Gemüse, Kräuter-, Samen-, Nüsse- Palette!
Grün ist wunderbar! Grün nährt uns! Grün vitalisiert uns! Grün harmonisiert uns!
Grün bringt göttliche Informationen, sozusagen göttliches Licht in unsere Zellen.
Grün ist so wunderbar, dass wir problemlos diese oben angeführte Kette ausschließlich mit Grün beginnen können und uns um den Rest nicht zu kümmern brauchen.
Tu Dir was Gutes! Schenk Dir die Lebens- Prämisse ‚Kein Tag ohne Grün !‘!
– Je wilder desto besser!

Dennoch noch ein paar Worte zu den weiteren 5 G’s:
Wir sind schöpferische, gestaltende und somit göttliche Wesen. Sogar in der Bibel steht, dass wir nach Gottes Ebenbild geschaffen wurden.
Das sollte tagtäglich – … ach, was sag ich!? sekündlich – unsere Grundeinstellung sein!

Damit braucht man keine Angst, keine Zweifel zu haben. Götter (die wir sind) blicken immer zuversichtlich, mit unerschütterlicher Gewissheit vorwärts! Allein schon solch eine Einstellung und Festigkeit macht uns zu Göttern!

So wie wir Götter sind, sind auch alle unsere Mitwesen ‚Gottes Kinder‘ und damit unsere Geschwister und ebenfalls Götter. Warum sollten wir uns NICHT mit ihnen zusammentun, uns wohl in ihrer göttlichen Gegenwart und Gemeinschaft fühlen!?

Dass wir mit diesem übervollen G– Rucksack ja fast nicht anders können als dauer- glücklich und gesund zu sein, versteht sich von selbst! 🙂

 

 

 


Der junge Hund …

19. Januar 2015

Hund… der Dir schwanzwedelnd entgegenläuft. Wer hat ihm diese Freude, dieses Verhalten beigebracht?

Wenn es Dich irgendwo juckt. In welchem Schulfach wurde Dir beigebracht, Dich zu kratzen?

Du siehst Deine Liebste an und streichst ihr übers Haar. Hattest Du in Deiner Pupertät einen Kurs besucht, in dem Du lerntest, Dich verliebt zu benehmen?

Du verspürst Hunger und beißt in einen Apfel oder ein Butterbrot. Kannst Du Dich noch erinnern, wie mühevoll Dir das beigebracht werden musste?

Warum ich so dumme Fragen stelle?
Weil ich Dich daran erinnern möchte, WIE einfach Leben ist!
ALLES im Leben könnte so einfach sein!
Wir bräuchten keine Ärzte, Bäcker, Supermärkte! Es ist alles da.
Du brauchst bloß wieder die Offenheit die Du als Kind hattest, eine Offenheit und Zuversicht, die jedes Tier hat.

Wir alle sind durch eine unvorstellbar perfekte Manipulations- Mangel gedreht worden! Uns wurde die Zuversicht, das Fülle- Bewusstsein förmlich ausgepresst, abtrainiert. Heute sind wir alle zutiefst davon überzeugt arbeiten und ständig tun zu müssen.

Doch es ist dennoch alles ganz einfach. All diese ur- alte Unbeschwertheit ist immer noch in uns.
Erinnere Dich bloß daran!
Denke groß! Größer als Du Dir im Moment noch vorstellen kannst! Wirf über Bord die Grenzen die Dir angelernt wurden, die Du Dir angelesen und angehorcht hast. Du kannst alles!
Hol Dir Deine alte Zuversicht, Dein Vertrauen in eine wunderbare Zukunft zurück!

 

 

 


Gut schwanger

10. April 2014

Kennst Du den Unterschied zwischen einer Schwangerschaft vor Jahrzehnten und einer heutigen Schwangerschaft?

Damals waren die Frauen sogenannter ‚guter Hoffnung‘.
Heute zittern sie von Untersuchung zu Untersuchung und wagen nicht, sich mit dem Kind herzenszuverbinden, da es ja krank sein oder noch abgehen könnte.

Baby- StorchUnd weißt Du was das Wichtigste für das werdende Kind ist, was dessen ganzes Leben beeinflusst?
Die Liebe und Zuversicht der Mutter, dass alles gut gehen wird! Eben die ‚gute Hoffnung‘! Doch die gibt es kaum noch!

Und weißt Du was das Beste für die werdende Mutter ist?
Dass sie zuversichtlich ist! Je zuversichtlicher, desto selbstbewusster und stärker macht jede Schwangerschaft und Geburt die Frauen.

Was aber passiert heute? Die Schwangeren werden für krank und gefährdet erklärt. Sie werden von den Medizinern verunsichert und entmündigt. Sie fühlen sich abhängig von Ärzten, Krankenhäusern und Befunden. Das macht sie klein und mit jeder Schwangerschaft unmündiger.

Dabei sind die Sauereien, die bezüglich völlig unnötiger Untersuchungen, Kaiserschnitte und die Fehlweichenstellungen zur Fläschchenernährung der Kleinen, abgehen, noch gar nicht erwähnt.
Ich denke, in keinem Bereich wird die Unsicherheit der Menschen so schamlos für eigene oder Wirtschafts- Interessen ausgenützt wie o.g. Fehlentwicklungen bei Schwangeren/ Gebärenden.

Und zum wiederholten Mal: Warum das alles? Warum diese zahllosen völlig unnötigen Katastrophen?
Weil wir zwar mindestens 9 Jahre auf Schulbänken verbringen müssen. Dort aber lernen wir nur hanebüchensten Unsinn, aber nicht wie man sich gesund oder artgerecht ernährt, wie man ein glückliches Leben führt, wie man liebevoll mit Mitwesen, mit dem anderen Geschlecht umgeht oder auch, wie man sich auf die Zeugung, Schwangerschaft, Geburt vorbereitet (siehe auch:
Zeugungs-/ Empfangs- Vorbereitung,
Schwanger- krank,
Schwangerschafts- Probleme)

 

 

 


… und nicht vergessen …

24. Februar 2014

das leben ist schon3
Wenn wir es uns und anderen schön machen.

Das Leben meint es selbst dann gut mit uns, wenn es fallweise auch völlig anders für uns aussieht. Die Botschaften oder Lernaufgaben oder auch nur das Gute im Unglück erschließen sich uns häufig erst später.
Oder wie Erich Fried es so wunderbar ausdrückt:

Es ist wie es ist, sagt die Liebe …

… was aber nichts mit Fatalismus zu tun hat. Denn strebend uns bemühen, erfreut nicht nur die Goethe’schen Götter sondern auch uns selber.
Aber ‚gelenkt‘ wird dennoch auf ‚weitreichenderer‘ Ebene.
Diese wiederum beschenkt uns mit unendlicher Zuversicht.
– Wir brauchen sie bloß anzunehmen …
‚Unendliche Zuversicht‘, da uns z.B. die nicht menschengemachten Wunder der Natur oder die Weisheit und Zuverlässigkeit der Evolution nichts anderes zeigen, als dass alles gut ist, wie es ist (siehe z.B. auch ‚Wir alle sind Geschwister‘.

In diesem zuversichtlichem Sinne:
paradise your life ! 😉

 
PS: Da das Schicksal auch in meinem Umfeld fallweise schmerzliche Haken schlägt, wollte ich den für heute vorgesehenen, schon einigen angekündigten Schwangerschafts- Beitrag nicht veröffentlichen. Er folgt demnächst.