Oder gibt es ja doch mehr ‚Böses‘ als einem lieb ist? Etwa gar auch in der angeblich so hehren Medizin, auch beim ‚lieben Onkel Doktor‘ oder gar beim ‚Gott in weiß‘?
Also gleich vorausgeschickt: Ich hab nach meiner über 20-jährigen Verarsc…, pardon, Krankengeschichte, mit über 20 unnötigen, blutigen Eingriffen ein sehr – höflich gesagt – distanziertes Verhältnis zu Ärzten. Denn mir bzw. der Natur gelang dann innerhalb weniger Wochen was dutzende Mediziner in all den Jahren nicht schafften: Rundum und völlig gesund zu sein.
Doch auch bei anderen Krankengeschichten konnte ich mich oft schon nicht des Eindrucks erwehren, dass das nicht ‚mit rechten Dingen‘ zuging. – Ich denke, es werden generell lieber Dauerpatienten als Gesunde ‚produziert‘. Allein schon durch die Tatsache, dass es kaum ein Medikament ohne Nebenwirkungen gibt und von der Profitmedizin ausschließlich derartige Pharmazeutika verschrieben werden. – Obwohl es für viele Fälle ausgezeichnete Naturhilfen gäbe!
Doch fast schon zuviel der Vorrede. Heute nur ein kleines, doch schon sehr seltsames Detail, das unsere Weißgewandeten seit Jahrzehnten durchziehen:
Es gab bereits 1931 den Nobelpreis für die Entdeckung, dass Krebs sich praktisch ausschließlich von Kohlenhydraten ernährt.
Die Medizin- Stille danach, übertraf die, der Allgemeinheit medial nicht gegebene Empfehlung, weniger Kohlenhydrate zu essen, bei weitem.
Die heutige, für normal gehaltene Kohlenhydrat- Lastigkeit moderner Ernährung kann man eigentlich nur mehr ‚Pro-Krebs- Diät‘ nennen. Oder hat auch nur irgendjemand schon je einen Arzt oder gar die Ärztekammern davor warnen gehört?!
Doch sie wissen es! Denn für Untersuchungen auf eventuell vorhandene Metastasen werden gezielt Infusionen mit markiertem Zucker (= Kohlenhydrat = ‚Krebsfutter‘) verabreicht, auf den sich all die Tumorableger natürlich umgehend stürzen und sich so sichtbar machen.
Doch Krebskranken wird nicht nur nicht von Kohlenhydraten abgeraten. Nein, Krebs verbraucht soviel Energie, wird gesagt, dass kalorienreiches Essen mit keinerlei Einschränkungen nur empfohlen werden kann.
Vor ca. 30 Jahren schon, als ich versuchte die letzten Überlebenden des wunderbaren Rudolf Breuss ausfindig zu machen, musste ich immer wieder hören, wie sehr die Patienten von den Ärzten vor dieser Breuss- Kur gewarnt, oft sogar beschimpft, wurden. Doch diese einfache (zuckerlose) ‚Aushungerungskur‘ dieses einfachen Technikers wirkt heute noch1), während sich die Profitmediziner, trotz all des Fortschrittsgelabers, über stetig steigende Krebsraten die ‚unschuldigen‘ Hände reiben.
Also, wer ist da der Schelm?! ![]()

1) Allerdings werden heute praktisch nur mehr – na so ein Zufall aber auch! – unwirksame, da pasteurisierte Breuss- Säfte angeboten, während Rudolf Breuss mit frisch gepressten Rohsäften erfolgreich war.

Veröffentlicht von payoli 