Sternebrot

5. Oktober 2017

Seit mehr als 2000 Jahren gibt es das Essener- Brot, das man, soferne man außer Acht lässt, dass der Mensch kein Granivore (Körnerfresser) ist, als gesund bezeichnen könnte. Es wird nicht über 42°C erhitzt, also gebacken. Dadurch bleiben Biophotonen, Enzyme, Vitamine, Eiweißstrukturen, also praktisch alle Vitalstoffe erhalten.
Zudem werden die Körner vor der Verarbeitung angekeimt, was ihren Wert und die Bioverfügbarkeit steigert, sie nahrhafter und ernährungsphysiologisch günstiger macht und die schädlichen Enzymhemmer (Enzyminhibitoren) abbaut.
Was sich daraus bis heute entwickelt hat wird immer noch Brot genannt, hat mit dem ursprünglichen Lebensmittel aber nichts mehr gemein. Im Gegenteil, es gibt hunderte, wenn nicht tausende Arbeiten und Beobachtungen die die gesundheitlichen Nachteile dieser heutigen, gebackenen Brotsorten zeigen.

Nun haben wir die Wissenschaft, die bekanntlich zwar am Geld- Tropf der Wirtschaft hängt, aber wenn, dann ja doch ordentlich arbeiten müsste, möchte ‚kleiner Mensch von der Straße‘ denken.
Denken wir aber nur!
Diese Wissenschaft, genauer gesagt die Hochschule Joanneum in Graz, hat sich mit seinen Studenten die Aufgabe gestellt ein gesundes, Kinder ansprechendes, Brot zu entwickeln und die Rezeptur der Wirtschaft zur Verfügung zu stellen.

Ich machs kurz, sonst wird mir schon beim Schreiben schlecht:
Eine Sternenform und (mittels Kurkuma) gelbe Farbe ist ihnen eingefallen!
Nicht EINER der oben genannten, bestens belegten gesundheitsfördernden Punkte wurde berücksichtigt, geschweige denn mit eingearbeitet!
Und diese Leute werden – und das nichtmal schlecht! – von Dir und mir, von uns allen, auch vielen Eltern, bezahlt!

Somit gilt für Sternenbrot, was auch für Gemeinden und Schulen gilt: Soferne ‚GESUND‘ draufsteht, mach einen grooooßen Bogen um sie!

– Und mach Dir und Deinen Kindern einfach, im wahrsten Sinn des Wortes, Dein Brot selber: Unser tägliches Brot

Falls Du noch mehr der längst bekannten Grauslichkeiten über herkömmliches Brot wissen willst, guck Dir diesen Uralt- Artikel an: Leben ohne Brot …
und

paradise your life!

 

 

 

Advertisements

68 Prozent heiße Luft

15. Juni 2017

Diesen köstlichen Artikel vom einmaligen Fred Grimm entdeckte ich kürzlich in einem SCHROT & KORN und kann ihn Euch unmöglich vorenthalten:

68 Prozent heiße Luft
Neulich hat die Verbraucherzentrale Hamburg mal wieder nachgemessen. Regelmäßig überprüfen die Experten, wie Kosmetik- und Lebensmittelhersteller durch die Verpackungen mehr Inhalt vortäuschen als drin ist. Der Trick ist simpel: Man lässt Zahnpastatuben oder Frühstücksflockenkartons so groß wie vorher oder vergrößert sie, packt aber weniger rein. Fertig ist die versteckte Preiserhöhung. Wer liest schon ameisenschissgroße Mengenangaben auf der Packung? Besonders unverschämt zeigte sich diesmal der Anbieter einer Augencreme, deren Dose erstaunliche 68 Prozent Luft enthielt.

Übertriebene Verpackung, 68 Prozent heiße Luft – und schon sind wir bei Christian Schmidt. Der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft sorgt unter anderem dafür, dass die Folterfleischindustrie hoch subventioniert und ungestört „Nutztiere“ in lichtlosen Wurstfabriken quälen und giftige Gülle in die Böden leiten darf. Die Kosten für das verseuchte Grundwasser übernehmen die Steuerzahler. Herr Schmidt hält auch wenig davon, etwas gegen den Antibiotika-Missbrauch in der Tierhaltung zu tun – durch den wir allmählich resistent werden gegen lebensrettende Medikamente.

Und weil man ohnehin nicht zu viel regeln sollte, sorgte Herr Schmidt auch mit dafür, dass der Gentechnik-Anbau in Deutschland nicht verboten ist. Meine Güte, soll man sich denn überall einmischen? Überhaupt bevorzugt der Fachminister eher „freiwillige Lösungen“. Die „Lebensmittelampel“ zum Beispiel, die Supermarktkunden leicht verständlich auf den Packungen anzeigen würde, ob die Sachen zu viel Fett, Salz oder Zucker enthalten, die mag der Herr Minister so gar nicht.
Im Handel hat sich offenbar eine art Veggie-Mafia eingeschlichen

Nun aber hat Christian Schmidt plötzlich doch den Lebensmittelpolizisten in sich entdeckt. Von der breiteren Öffentlichkeit unbemerkt, hat sich im Handel offenbar eine Art Veggie-Mafia eingeschlichen, die nichtsahnenden Bürgern unter Namen wie „Veggie-Schnitzel“ oder „vegetarische Currywurst“ pflanzliche Produkte unterjubelt. Dies sei „komplett irreführend und verunsichert die Verbraucher“, wütete Schmidt und setzte sich dafür ein, dass der „arglistige“ Tofu-Terror „im Sinne einer klaren Verbraucherkennzeichnung verboten“ wird. Man sieht sie vor sich, die zahllosen geprellten Fleischesser, die beim Biss in ein Veggie-Schnitzel spontan das Vertrauen in eine Industrie verlieren, die ihnen doch sonst zuverlässig Elendsfleisch von tierfeindlich gehaltenen Lebewesen garantiert. Mein Vorschlag: Wir erfüllen Minister Schmidt seinen Wunsch und verzichten auf die Aufschrift „vegetarische Currywurst“. Dafür kommen auf sämtliche Echtfleischprodukte ehrliche Fotos aus der Tierfabrik und nicht mehr die Lügenbilder von saftigen Weiden. Im Sinne „einer klaren Verbraucherkennzeichnung“, versteht sich.

Diese Kolumne ist hier im Original nachzulesen.

 

 

 


BEMS- Zusammenhänge

27. März 2017

BEMS?
Ja BEMS!
Bewegung, Ernährung, Mentales und Soziales!

Möchte man all seinen Urbedürfnissen, von denen wir in dieser reizüberfluteten Welt ja meist gar nichts mehr wahrnehmen, nachkommen, bliebe wirklich kein Lebensstein mehr auf dem anderen. Wir müssten praktisch alles, was Zivilisationsmensch im Moment noch ’nicht artgerecht‘ tut, ändern. Das will und kann natürlich niemand. Auch wenn es gut für unsere Gesundheit, Zufriedenheit und unser Glück wäre!
Deshalb habe ich mich bei meinem ES- Modell (Evolutions- basierte Salutogenese) das ich für meine Diplomarbeit wissenschaftlich ausgearbeitet habe und hier im blog mit Beispielen fülle, auf vier wichtige Lebensbereiche konzentiert und reduziert:

b ewegung,
e rnährung,
m entales und
s oziales

‚Ja, alles klar‘ könnte mensch jetzt denken, ‚Das weiß ich ohnehin, dass ich mich bewegen und gesund ernähren soll‘.
Und eben DAS ist das Problem, das ich in vielen Vorträgen schon erlebte: ‚XY hat sooo gesund gelebt und ist dennoch schwer erkrankt/ früh gestorben!‘.
Tja, das heutige ‚Gesund‘ ist leider
redball noch lange nicht wirkliches, ‚artgerechtes‘ Gesund und es
redball gehört noch etwas mehr an ‚Ganzheitlichkeit‘ dazu.

Denn zwischen den genannten 4 Säulen des paradiesischen Lebens gibt es einige wichtige Querverbindungen.

ball_green Für ‚richtiges‘ Bewegen braucht es die ‚richtige‘ Ernährung‘! Damit meine ich weder die Tipps vom Fitness- Trainer mit der Eiweiß- Dose in der Hand, noch die Empfehlungen der Apothekerkammer in der Regionalzeitung. Gute Ernährung passt sich den Aktivitäts- Erfordernissen an, indem man spürt was der Körper braucht. Gute Ernährung findet über den Geschmacks- und Geruchssinn die saisonal und bedarfs- richtigen Lebensmittel.
ball_green Für ‚richtiges‘ Bewegen braucht es das ‚richtige‘ Denken! Nicht was im Sportunterricht gelehrt wurde, nicht was die TV- Vorturner zeigen, nicht, was im Sportverein trainiert wird, ist richtig und gut. Richtiges Denken ist nicht Leistungs- oder Gewinn- orientiert! Richtiges Denken ist gemeinschafts- und lust- orientiert, lässt uns mitsammen spielen, wandern, herumtollen, klettern, schwimmen … Richtiges Denken spürt den Körper, freut sich über seine Kraft, Beweglich- und Geschicklichkeit.
ball_green Für ‚richtiges‘ Bewegen braucht es eine gute ‚Gemeinschaft‘! Geselliges Tanzen, Wandern, Spielen, Klettern, Schwimmen, Ernten, Entdecken, Abenteuern, Rangeln, Herumtollen … anstatt alleine oder gegen andere zu tun, oft sogar zu ‚kämpfen‘.

 

ball_green Für ‚richtige‘ Ernährung braucht es ‚richtige‘ Bewegung! Damit meine ich nicht die Bewegung zum Auto um in den Supermarkt zu fahren. Gutes Essen beginnt schon mit dem freudvollen Naturerleben, indem man Wildkräuter, Trauben, Nüsse, oder Äpfel erwandert, pflückt, erntet.
ball_green Für ‚richtige‘ Ernährung braucht es ‚richtiges‘ Denken. Damit meine ich nicht: ‚Was empfielt mir der Doc‘, ‚Wo gibts Sonderangebote‘ oder ‚Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse empfehlen xy‘. Damit meine ich demütiges, dankbares Freuen über entdeckte Trauben, gefundene Erdbeeren oder gesammelte Haselnüsse, die Freude über das Spüren der taunassen Wiese, den Duft des Waldes, der Erde, eines Veilchens …
ball_green Für ‚richtige‘ Ernährung braucht es die ‚richtige‘ Gesellschaft! Damit meine ich weder die Saufkumpane am Biertisch, noch die Freudinnen beim Kaffeklatsch. Damit meine ich gutes, wohliges, vertrautes Aufgehobensein inmitten lieber Wesen. Gemeinsames Erleben, liebevolles Austauschen und Berühren.

Hausaufgabe bis morgen: Finde die weiteren noch unbesprochenen Querverbindungen.
… Nein, Scherzchen! Ich glaube mit diesen wenigen Beispielen ist klar geworden wie sehr alles mit allem zusammenhängt, wie wir hier Paradies verwirklichen und unsere Urbedürfnisse befriedigen könnten und wie es bei den Themen ‚Mentales‘ und ‚Soziales‘ weitergehen könnte.

 

 

 


Guter Neueinsteiger- Film

25. Oktober 2016

„In spätestens 20 Jahren werden unsere Gesundheitssysteme das gar nicht mehr bezahlen können.
Wir haben nur zwei Möglichkeit, da einzugreifen. Über die Bewegung und über die Ernährung. Bewegung muss man extra machen. Aber essen müssen wir alle.“

… sagt der Internist der Charité Berlin, Prof. Andreas Michalsen.
Er ist einer der Interview- Partner der wunderbaren Angelika Wörthmann, deren Film ich allen Beginnern oder noch Unsicheren, Nicht- Überzeugten ans Herz legen möchte:

https://vimeo.com/122914678
oder
http://www.rbb-online.de/doku/u-w/was-uns-wirklich-naehrt.html

‚Alte payoli- Hasen‘ brauchen diesen Fim nicht. Die wissen, dass auch noch Rohköstliches, Mentales und viel, viel Herz (=Soziales) dazugehören sollte zu einem echten Paradiesleben 😉

 

 

 


Irgendetwas machen wir falsch

26. Januar 2016

HasenspurIch kann mich noch sehr gut daran erinnern wie fassungslos ich vor ca. 20 Jahren war, als ich die Rohkost für mich entdeckte.
Ich hatte durch meine damaligen Gesundheitsprobleme schon ‚ewig‘ herumgesucht und herumexperimentiert. Aber auf den Koch- Irrtum kam ich sehr lange Zeit nicht. Zu gewohnt und selbstverständlich war für mich das Kochen.

Nicht mehr ganz so lange brauchte ich für die Entdeckung der Wildkräuter. Auch da, war es einfach das Selbstverständlichste der Welt, Gärtnerei- Produkte zu kaufen oder maximal selber zu ziehen und darüber hinaus nichts wahrzunehmen.

Das nächste Aha- Erlebnis war die Beobachtung von Tieren und die Verblüffung über deren Art zu essen (Siehe ‚Vom Herman lernen‘).

Kürzlich durchstreifte ich wieder einmal den nahen Wald und traf auf eine Hasenspur, die man ja jetzt im Schnee gut verfolgen kann. Ich folgte ihr stundenlang und besah mir die Stellen, an denen er geschmaust zu haben schien genau.
Ich denk mir, ich mache immer noch sehr viel falsch, bin immer noch viel zu ‚verfressen‘! Denn dieser Hoppler kann nach diesen meinen Beobachtungen nur sehr, sehr wenig, um nicht zu sagen unglaublich wenig genascht haben auf seiner kilometerlangen Tour …

Aber da kommen wir auch noch drauf, wie diese Tierchen das machen! 😉

 

 

 


Das ist kein Rohkost- Blog mehr

28. Dezember 2015

pchViele mails bekomme ich, die sich in dem Satz ‚Dein blog ist kein Rohkost- blog mehr‘ zusammenfassen lassen.

1. Ja, das ist richtig!
Nein, das ist nicht richtig, denn Rohkost ist weit mehr als nur Rezepte auszutauschen.

2. Rohkost endet nie! Rohkost führt ins Paradies.
Man kann auch mit vielen Seminaren und Arbeit an sich selber dorthin gelangen. Aber logischer, stringenter gehts über eine rohköstliche Ernährung

3. Vielen eröffnen sich allein durch eine Ernährungsumstellung schon völlig neue Welten, denen sie bloß nachzugehen brauchen. Für andere wieder ist es nützlich parallel dazu immer wieder ’schöne‘, weiterführende Bücher zu lesen, entsprechende Videos anzugucken, Vorträge anzuhorchen, etc.
Das ist so ein bisserl wie über Fitness zu lesen ohne zu trainieren. Da wird auch nix ‚weitergehen‘.

4. Rohkost allein ist m.E. gar nichts! Ich hab Instinktos kennengelernt, die einfach in ihrer Ego- Suppe steckengeblieben sind und sich ‚ewig‘ weiter nur mit Gleichgesinnten darüber austauschen, was ihnen nützt, was wie bei ihnen wirkt. Das ist für mich eine ähnliche Sackgasse wie die Zivilisation, die auch nur um immer neue Egomanien kreist.

5. Rohkost ist ein erster Schritt zurück in unser altes Paradies, auf das wir ein Anrecht haben. Rohköstliche Ernährung sollte und kann die Liebe, die Einfachheit, die Harmonie und Gemeinsamkeit aller, eine völlig neue Klarheit, einen kritischeren, als auch ‚weicheren‘ Blick in unser Leben zurückholen …

6. Mach mit diesen 5 Punkten was immer Du willst. Ich würd mich aber sehr freuen, Dich irgendwann in diesem wunderwunderbaren Paradies, das ich erleben darf begrüßen zu dürfen ….     🙂

 

 

 


Das beste Deo aller Zeiten

2. Dezember 2015

Klimakonferenz ParisWas man anlässlich dieser Pariser Klimakonferenz nicht so alles hört und liest an Ökotipps …
So behandelte kürzlich ein Kanal auch das Thema ‚Deos‘.
In den paar Minuten die sie mich fesseln konnten kam ich aus dem Staunen nicht raus was es auf diesem Gebiet nicht alles an Produkten und Punkten auf die man achten sollte, gibt.
Ich würd da ‚Kopfweh‘ bekommen …    😉

Naja, ist aber ohnehin nicht mein Thema. Denn ich hab seit Jahren das beste Deo, das es gibt.
Ich dufte nicht nach Düften ‚von der Stange‘, die in ihrer Intensität ohnehin oft eine Zumutung sind. Ich geb auch kein Vermögen für individuell abgemischte Deos aus. Obwohl das möglich wäre, verschwende ich aber auch keine Zeit, solche Öko- Deos selber herzustellen.

Vielmehr lasse ich völlig kostenlos und sogar genussvoll mein Deo herstellen.
Meine Duftdrüsen besorgen das so ganz nebenher …    😉

Nein, das bedeutet nicht, dass ich stinke! – Außer ich lass mich mal zu einer Portion ‚Normalkost‘ hinreißen. Soetwas dringt Stunden später schon unangenehm riechend durch die Poren …

In einem Paradiesleben aber, duftet man herrlich und einzigartig.
Ich kann jedem Mann nur eine rohköstliche Freudin und jeder Frau einen rohköstlichen Mann wünschen.
Diese Leute essen
a) nur beste Lebensmittel
b) unverarbeitet und mit
c) hohem Wassergehalt.
Was sollte an einem Apfel, einer Kokosnuss, Mandarine oder einem Wildkräutl unangenehm riechen!?
Solche Speisen lassen beim Schwitzen nur reines Wasser mit einem Hauch an Eigenduft austreten.

Auch gibt es damit nicht diese oft imposant großen Schweißflecken mit denen der Körper bloß versucht Schadstoffe auszuschwemmen.
Im Gegenteil! Füllt man nur Gutes, im Sinne von Artgerechtem, das der Körper braucht, ein, gibt er das nicht mehr her!    🙂

Damit erspar ich mir nicht nur Deos, sondern auch Seifen, Duschgels, Badezusätze, Shampoos, Rasierschäume, Cremen und Zahnpasten.
Ich könnte mir vorstellen, dass mich viele ‚Normalos‘ nun für ein Ferkel halten: Ich garantiere aber, dass Du das nicht merken würdest.

Ja, ich erspar mir sogar viiiel Klopapier (siehe ‚Das Klopapierblattometer‘) und auch diese unsäglich intensiven WC- Reiniger, Spülsteine und Duftsprays, denn sogar das ‚Reststoff- Entsorgen‘ am Klo ist absolut geruchlos …

Dazu ein Histörchen! – Aber – Achtung! – nur für ganz Unerschrockene!     😉
Ein rohköstlicher Bekannter ärgerte sich so sehr über den Spott seiner Freude, seit er einmal erwähnt hatte, dass seine Ausscheidungen völlig geruchlos seien, dass er sie einem Test unterzog.
Er verrichtete seine Notdurft (was für ein Wort!) in eine Schuhschachtel, stellte sie offen unter die Sitzbank und plauderte da mit seinen Freunden. Nach Stunden sagte er schnuppernd: ‚Irgendwas liegt da in der Luft. Riecht ihr das auch?‘.
Alle verneinten, niemand konnte etwas riechen.
Daraufhin zog er die Schachtel hervor und stellte sie auf den Tisch!     😉

So wild brauchen wir’s ja nicht unbedingt zu treiben. Es reicht uns die Freude, wunderbar duftende Klimaerwärmungsvermeider zu sein, die sich viel Geld und Einkaufs- Zeit und Schlepperei sparen, gell!