Detox in aller Munde

30. April 2018

Entschlacken, Entgiften, Ausleiten, Detox …
Alle wollen scheinbar ihren Dreck den sie sich eingefüllt haben oder sich einbauen ließen wieder weg haben. Oder müssen ihn wieder rauskriegen, da sie bereits massive gesundheitliche Probleme haben.
Dazu gibt es jede Menge an Büchern, Seminaren, Kongresse, Vorträge, Artikel, und, und, und …

detox2Genau besehen ist es aber, wie bei allem, höchst einfach.
Die Beste Entgiftung ist

greenball naturrichtiges Verhalten.
Denn je richtiger wir leben, desto

    a) weniger belasten wir uns und
    b) desto mehr freie Kapazität hat unser Immunsystem, das natürlich sofort beginnt von sich aus auszumisten.

Im Detail aber gibt es neben dem ohnehin bestens bekannten

greenball (Wasser-/ Frischsaft-)Fasten, noch
greenball ‚gute‘ Gedanken und Zuversicht, was das Immunsystem mehr entlastet, als man gemeinhin meint.
greenball ausreichend Bewegung, auch mal mit ordentlich
greenball Schwitzen
greenball Frischluft (tief atmen)
greenball Basen(fuß)bäder (100g Natron für 1 Vollbad)
greenball Trocken(kupfer)bürsten
greenball (Zitronen-)Wasser- Trinken
greenball ‚tägl. Fasten‘ meint, jeden Tag eine möglichst lange Fastenzeit einzulegen. Also möglichst spätes Frühstück und früh Schluss mit Futtern. Oder immer wieder mal
greenball einen Tag Fasten
greenball Sonnen
greenball Heilerde
greenball Cassia Fistula
greenball Ölziehen
greenball div. Tees
greenball Fermentiertes Nicht nur Sauerkraut, praktisch alles lässt sich fermentieren und führt damit entgiftende Probiotika zu

 

 

 

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Alles ok!

14. März 2018

Wir alle sind ok!
Wir alle sind in Ordnung, fühlen uns in Ordnung.
– Aber nur deshalb, weil wir nichts anderes kennen!

Kürzlich hörte ich den zur Zeit renommiertesten Psychoanalytiker Otto Friedmann Kernberg, erzählen, dass zweifelsfrei nachgewiesen wurde, dass Menschen die keinen frühkindlich ‚artgerechten‘ Körperkontakt erleben durften, keine erfüllte Sexualität haben. – Bloß, sie merken das nicht, da sie ja nichts anderes kennen …

So ist das bei vielen Dingen. Wir alle – siehe oben – sind in Ordnung …
Besonderer Haken an dem Ganzen: Wir leben alle sehr ähnlich:

bewegen uns zuwenig,
denken ähnlich, da wir ja immer wieder durch die Medien synchronisiert werden
haben alle ähnlich wenige Sozialkontakte, da wir insgesamt vereinsamen und
ernähren uns alle ähnlich falsch, im Sinne von ’nicht artgerecht‘

Deshalb haben wir alle

ähnlich niedrige Lebenserwartungen und
ähnliche Krankheitsbilder.

Ich geb Dir hier eine Liste, deren einzelne Punkte eine einzige Ursache haben.
Sieh sie Dir in Ruhe an und überhör’/ übersieh‘ keinesfalls die Alarmglocken, wenn Deine Probleme auch nur in die Nähe eines dieser Punkte kommen:

Unwohlsein
Gereiztheit
Stimmungsschwankungen
Magen- Darmbeschwerden
Karies
Osteoporose
Muskelkrämpfe
Schmerzen
Allergien
Hautprobleme
Cellulitis
Kopfschmerzen
Schlafstörungen
Erschöpfung
Energiemangel
Müdigkeit
Abwehrschwäche
Infektanfälligkeit
Depressionen
Leistungsschwäche

Diese einzige Ursache, die das alles verursacht sind zuviele Kohlenhydrate, also Backwaren, Teigwaren, Süßes, Kartoffel, Reis, etc.
‚Zuviele‘, verglichen nicht mit anderen Menschen! Sondern mit der ‚artgerechten‘ Menge!

Achtung! Dieser Punkt ist brandgefährlich!
Denn wir haben Jahrmillionen- lang immer auf andere gesehen, haben von anderen gelernt, haben uns mit anderen verglichen.
Wir waren damit auch höchst erfolgreich, da alle dieselben gesunden Bedingungen vorfanden. Deshalb haben wir dieses Verhalten heute noch derartig verinnerlicht.
Doch heute gibt es Verbrecher, die uns falsche Ideale aus reinem Profitinteresse schmackhaft machen und praktisch alle schon, sind wir auf deren Tricks reingefallen.
Du kannst nur – nicht ganz, aber weitgehend – allein Deinen richtigen, artgerechten Weg gehen …
Bzw. nur mit diesen paar Ver-rückten, manche sagen der Gemeinschaft a la
paradise your life!

 

 

 


BEMS- Zusammenhänge

27. März 2017

BEMS?
Ja BEMS!
Bewegung, Ernährung, Mentales und Soziales!

Möchte man all seinen Urbedürfnissen, von denen wir in dieser reizüberfluteten Welt ja meist gar nichts mehr wahrnehmen, nachkommen, bliebe wirklich kein Lebensstein mehr auf dem anderen. Wir müssten praktisch alles, was Zivilisationsmensch im Moment noch ’nicht artgerecht‘ tut, ändern. Das will und kann natürlich niemand. Auch wenn es gut für unsere Gesundheit, Zufriedenheit und unser Glück wäre!
Deshalb habe ich mich bei meinem ES- Modell (Evolutions- basierte Salutogenese) das ich für meine Diplomarbeit wissenschaftlich ausgearbeitet habe und hier im blog mit Beispielen fülle, auf vier wichtige Lebensbereiche konzentiert und reduziert:

b ewegung,
e rnährung,
m entales und
s oziales

‚Ja, alles klar‘ könnte mensch jetzt denken, ‚Das weiß ich ohnehin, dass ich mich bewegen und gesund ernähren soll‘.
Und eben DAS ist das Problem, das ich in vielen Vorträgen schon erlebte: ‚XY hat sooo gesund gelebt und ist dennoch schwer erkrankt/ früh gestorben!‘.
Tja, das heutige ‚Gesund‘ ist leider
redball noch lange nicht wirkliches, ‚artgerechtes‘ Gesund und es
redball gehört noch etwas mehr an ‚Ganzheitlichkeit‘ dazu.

Denn zwischen den genannten 4 Säulen des paradiesischen Lebens gibt es einige wichtige Querverbindungen.

ball_green Für ‚richtiges‘ Bewegen braucht es die ‚richtige‘ Ernährung‘! Damit meine ich weder die Tipps vom Fitness- Trainer mit der Eiweiß- Dose in der Hand, noch die Empfehlungen der Apothekerkammer in der Regionalzeitung. Gute Ernährung passt sich den Aktivitäts- Erfordernissen an, indem man spürt was der Körper braucht. Gute Ernährung findet über den Geschmacks- und Geruchssinn die saisonal und bedarfs- richtigen Lebensmittel.
ball_green Für ‚richtiges‘ Bewegen braucht es das ‚richtige‘ Denken! Nicht was im Sportunterricht gelehrt wurde, nicht was die TV- Vorturner zeigen, nicht, was im Sportverein trainiert wird, ist richtig und gut. Richtiges Denken ist nicht Leistungs- oder Gewinn- orientiert! Richtiges Denken ist gemeinschafts- und lust- orientiert, lässt uns mitsammen spielen, wandern, herumtollen, klettern, schwimmen … Richtiges Denken spürt den Körper, freut sich über seine Kraft, Beweglich- und Geschicklichkeit.
ball_green Für ‚richtiges‘ Bewegen braucht es eine gute ‚Gemeinschaft‘! Geselliges Tanzen, Wandern, Spielen, Klettern, Schwimmen, Ernten, Entdecken, Abenteuern, Rangeln, Herumtollen … anstatt alleine oder gegen andere zu tun, oft sogar zu ‚kämpfen‘.

 

ball_green Für ‚richtige‘ Ernährung braucht es ‚richtige‘ Bewegung! Damit meine ich nicht die Bewegung zum Auto um in den Supermarkt zu fahren. Gutes Essen beginnt schon mit dem freudvollen Naturerleben, indem man Wildkräuter, Trauben, Nüsse, oder Äpfel erwandert, pflückt, erntet.
ball_green Für ‚richtige‘ Ernährung braucht es ‚richtiges‘ Denken. Damit meine ich nicht: ‚Was empfielt mir der Doc‘, ‚Wo gibts Sonderangebote‘ oder ‚Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse empfehlen xy‘. Damit meine ich demütiges, dankbares Freuen über entdeckte Trauben, gefundene Erdbeeren oder gesammelte Haselnüsse, die Freude über das Spüren der taunassen Wiese, den Duft des Waldes, der Erde, eines Veilchens …
ball_green Für ‚richtige‘ Ernährung braucht es die ‚richtige‘ Gesellschaft! Damit meine ich weder die Saufkumpane am Biertisch, noch die Freudinnen beim Kaffeklatsch. Damit meine ich gutes, wohliges, vertrautes Aufgehobensein inmitten lieber Wesen. Gemeinsames Erleben, liebevolles Austauschen und Berühren.

Hausaufgabe bis morgen: Finde die weiteren noch unbesprochenen Querverbindungen.
… Nein, Scherzchen! Ich glaube mit diesen wenigen Beispielen ist klar geworden wie sehr alles mit allem zusammenhängt, wie wir hier Paradies verwirklichen und unsere Urbedürfnisse befriedigen könnten und wie es bei den Themen ‚Mentales‘ und ‚Soziales‘ weitergehen könnte.

 

 

 


Guter Neueinsteiger- Film

25. Oktober 2016

„In spätestens 20 Jahren werden unsere Gesundheitssysteme das gar nicht mehr bezahlen können.
Wir haben nur zwei Möglichkeit, da einzugreifen. Über die Bewegung und über die Ernährung. Bewegung muss man extra machen. Aber essen müssen wir alle.“

… sagt der Internist der Charité Berlin, Prof. Andreas Michalsen.
Er ist einer der Interview- Partner der wunderbaren Angelika Wörthmann, deren Film ich allen Beginnern oder noch Unsicheren, Nicht- Überzeugten ans Herz legen möchte:

https://vimeo.com/122914678
oder
http://www.rbb-online.de/doku/u-w/was-uns-wirklich-naehrt.html

‚Alte payoli- Hasen‘ brauchen diesen Fim nicht. Die wissen, dass auch noch Rohköstliches, Mentales und viel, viel Herz (=Soziales) dazugehören sollte zu einem echten Paradiesleben 😉

 

 

 


Beweg Dich kreativ

23. Oktober 2015

Ich meine damit nicht, Dich einfallsreich zu bewegen, … ja das auch vielleicht! 🙂
BewegungskreativitätDoch das Sensationelle ist eine Untersuchung die zeigt, dass wir MIT und DURCH Bewegung zu einer besseren Problemlösungskapazität kommen, kreativer werden.
Die Untersuchung lief so:

Wussten Sie, dass Bewegung einen
bedeutenden Einfluss auf Ihre Problem-
Lösungs-Fähigkeiten hat?

In zwei Gruppen sollten Menschen Probleme kreativ lösen. Eine der Gruppen wurde gebeten vor dem Prozess ihre Arme in
kurzen, präzisen Mustern zu bewegen.
Die zweite Gruppe sollte ebenfalls ihre Arme bewegen, allerdings in großen, fließenden und schwingenden Bewegungen.

Was war der Unterschied?
Die Gruppe mit den großen Bewegungen hatte um 24% bessere Resultate im darauf folgenden Test als die Gruppe mit den kurzen Bewegungen.

Jaja, ich weiß! Irgendwie eh klar. Denn wir liefen und kraxelten ja schließlich durch unsere ganze Evolutionsgeschichte, während der wir uns ja auch so rasant weiterentwickelten …

Dennoch denke ich, könnte diese Erinnerung so manchem ‚Schreibtischtäter‘ wieder auf natürlichere Sprünge helfen 😉

Auch von Babys ist bekannt, dass die – und man sieht ihnen das ja auch an – primär mit Bewegen lernen.
Deshalb gibts ja auch Schulversager und Lernschwächen nur in den Stillsitz- Schulen … 😉

 

 

 


Wer bist Du?/ Wie bist Du?

12. Januar 2015

Jetzt sag nicht ‚Ich bin eben so wie ich bin‘!
Alles hat eine Ursache! Auch wir sind nicht zufällig wir.
Klar haben wir einiges an Genen mitbekommen. Doch gerade die Vererbungen der letzten Generationen sollten wir nicht überbewerten. Viel wirksamer als die Gene sind oft die Verhaltensmuster die wir von den Eltern oder Großeltern mitübernommen haben.

payoli-pictosGenerell muss gesagt werden, dass wir selber uns größtenteils formen und gestalten.
Dazu kommen noch die Dinge die wir lesen, hören, wahrnehmen und die von außen kommen, aber dennoch das Unsere werden und uns dadurch mitgestalten. Werbung wäre dafür ein augenfälliges Beispiel. Aber auch ‚Volks- Weisheiten‘ und Sprüche begleiten und beeinflussen uns, wenn auch oft nur unbewusst.
Dass Zucker Energie, Fleisch Kraft, Milch starke Knochen und Eier Potenz machen sind nur einige der Dümmsten und Falschesten.
Aus der Fülle von Faktoren, die uns beeinflussen bzw. ‚machen‘ habe ich in meinem ‚paradise your life‘- Konzept die 4 wichtigsten herausgegriffen und genauer bearbeitet.

Stark vereinfacht wiederhole ich sie hier:

greenball Du bist, was Du isst.
greenball Du bist, wie und wieviel Du Dich bewegst/ wie Du trainierst.
greenball Du bist, was und wie Du denkst.
greenball Du bist, wie Dein Umfeld/ ähnlich den Menschen die Dich umgeben.

Mit diesem Wissen hast Du einen kompletten ‚Werkzeugkasten‘ um Dich genauso zu gestalten wie Du es Dir wünscht/ vorstellst.

Was so einfach klingt birgt natürlich, ‚dank‘ der unzähligen Profiteure und kritiklosen Weitergeber, jede Menge an Fallstricken. Deshalb wäre jeder dieser Punkte kritisch und genauestens zu hinterfragen.

redball Fleisch und Zucker zum Beispiel – siehe oben – stehen noch immer für Kraft und Energie, sind aber dennoch schlimmste Krebs- und Karies- Macher. Was dagegen kaum jemand noch kennt, geschweige denn isst: Die rohen Wildkräuter sind DIE Gesundmacher und -erhalter schlechthin.

redball Fitness- Center, die primär für Fitness stehen, trainieren uns jedoch sehr einseitig nur die Hauptmuskeln. Und das in oft schimmstem Klima! Dagegen wird das hochgesunde Herumtollen mit Kind oder Hund in der freien Natur, die Gartenarbeit oder Tanzen nichtmal als Bewegungsmöglichkeit wahrgenommen.

redball Beim Denken gibt es vom analytischen Denken bis zum Meditieren ganz besonders viele Richtungen. Dennoch sind sie allesamt ‚Denken‘ und zielgerichtet. Während das einzig wirklich natürliche und heilsame (Nicht-)Denken, das Tiere und Pflanzen höchst erfolgreich tun, das instinktive und zuversichtliche Sein, fast ausschließlich den ‚dummen‘ Tieren zugeordnet wird.

redball Ein gutes soziales Umfeld meint nicht den regelmäßigen Kegel- oder Saufabend mit Kollegen oder das Hetzen von Vereinen zu Veranstaltungen! Das natürlichste und gesündeste Sozialgefüge ist der achtsame und liebevolle Umgang von vertrauten Menschen miteinander; am besten zu beobachten in Primatengruppen.
Gerade in diesem Bereich haben wir es mit unsinnigsten gesellschaftlichen Verboten, Geboten und Tabus (Sexualität, Exklusivpartnerschaften, Arbeits- ‚Muss‘, etc.) zu tun, die uns unendlich viel Energie kosten, oft sogar krank machen.

Nun hast Du also zum Werkzeugkasten auch noch den Fragezeichen- Aufkleber für jedes tool, der Dich restlos verwirrt 😉

Aber mit leckeren Rohköstlichkeiten, viel freudemachenden Bewegungen in freier Natur, viel Zuversicht und wenig Kopfarbeit und einem liebevollen Umfeld ist das alles kein Problem … 😉

 

 

 


Muskel- Feinheiten

28. April 2014

Ich trommle zwar ständig die 4 Säulen von ‚paradise your life‘ vernachlässige aber immer wieder den Bewegungsteil.
Irgendwie kommt er mir so selbstverständlich vor, dass ich gar nicht glauben kann, dass dazu jemand meine Tipps brauchen könnte.
Noch dazu ist gerade das Bewegungs- Abgebot durch Sportvereine, Fitnesscenter, (Marathon-)Läufe, Wanderungen, Qi Gong-, Yoga-, Judo- Karate- und, und, und Angebote mehr als ausreichend.
– Möchte man meinen!
Doch, möchte ich heute auf zwei Punkte aufmerksam machen die gerne übersehen werden:

greenballDie allermeisten Sportarten trainieren nur die wenigen Hauptmuskeln!
Wir verfügen aber über mehr als 650 Muskeln!
Und ALLE wollen bewegt und trainiert werden!
Sie alle tragen zu unserem Allgemeinbefinden, zu unserer Fitness, zu unserer Attraktivität, zu unserem So- Sein bei.
Wir erreichen und aktivieren sie durch Grimassieren, Schütteln, Händig- und Füßigkeit wechseln, heftigeres Gestikulieren, ungewohnte Bewegungen, Verkehrtgehen, Baumklettern, Herumtollen, Raufen, etc.

Tanzgreenball Freude!
‚Körperertüchtigung‘ ertüchtigt den Körper, trainiert die Muskeln. Aber es wäre weit mehr möglich!
Bewegung sollte auch Freude machen, unseren Mental- Teil ‚mittrainieren‘.
Einfaches, begeistertes, bejaendes ‚Ja, ja, ja!‘ bei jedem Schritt, bei jeder Übung, bei jedem festen Zugriff … kann uns schon enorm beflügeln.
Oder beim Wandern! Die Betrachtung, das Begeistern über die wunderbare Natur, ist Mentaltraining, das auch wieder rückwirkt auf das reine Muskeltraining, pur.
Oder Tanzen! Bewegen zu Musik!
Sie verstärkt viele unserer inneren Antriebe!
Oder die Dynamische Meditation nach Osho! Wunderbar! Am Morgen zum Beispiel!
Lass Deine Fantasie spielen! Du kannst Bewegung überall einbauen!
In Schulen beim Vokabeltraining, beim Mathe- Wiederholen …
Praktisch alles Lernen funktioniert auch besser, um nicht zu sagen, NUR mit Bewegung, wie man aus Baby- Beobachtungen weiß.

Also
redball mehr, viiiiel mehr, bewegen (das heißt nicht unbedingt, mehr Sport!) und
redball ‚richtig‘ im Sinne von artgerecht und vielfältig bewegen!

Oder soll ich’s wieder mal kurz sagen! 😉
Ja!?
Ok!:
paradise your life