BEMS- Zusammenhänge

27. März 2017

BEMS?
Ja BEMS!
Bewegung, Ernährung, Mentales und Soziales!

Möchte man all seinen Urbedürfnissen, von denen wir in dieser reizüberfluteten Welt ja meist gar nichts mehr wahrnehmen, nachkommen, bliebe wirklich kein Lebensstein mehr auf dem anderen. Wir müssten praktisch alles, was Zivilisationsmensch im Moment noch ’nicht artgerecht‘ tut, ändern. Das will und kann natürlich niemand. Auch wenn es gut für unsere Gesundheit, Zufriedenheit und unser Glück wäre!
Deshalb habe ich mich bei meinem ES- Modell (Evolutions- basierte Salutogenese) das ich für meine Diplomarbeit wissenschaftlich ausgearbeitet habe und hier im blog mit Beispielen fülle, auf vier wichtige Lebensbereiche konzentiert und reduziert:

b ewegung,
e rnährung,
m entales und
s oziales

‚Ja, alles klar‘ könnte mensch jetzt denken, ‚Das weiß ich ohnehin, dass ich mich bewegen und gesund ernähren soll‘.
Und eben DAS ist das Problem, das ich in vielen Vorträgen schon erlebte: ‚XY hat sooo gesund gelebt und ist dennoch schwer erkrankt/ früh gestorben!‘.
Tja, das heutige ‚Gesund‘ ist leider
redball noch lange nicht wirkliches, ‚artgerechtes‘ Gesund und es
redball gehört noch etwas mehr an ‚Ganzheitlichkeit‘ dazu.

Denn zwischen den genannten 4 Säulen des paradiesischen Lebens gibt es einige wichtige Querverbindungen.

ball_green Für ‚richtiges‘ Bewegen braucht es die ‚richtige‘ Ernährung‘! Damit meine ich weder die Tipps vom Fitness- Trainer mit der Eiweiß- Dose in der Hand, noch die Empfehlungen der Apothekerkammer in der Regionalzeitung. Gute Ernährung passt sich den Aktivitäts- Erfordernissen an, indem man spürt was der Körper braucht. Gute Ernährung findet über den Geschmacks- und Geruchssinn die saisonal und bedarfs- richtigen Lebensmittel.
ball_green Für ‚richtiges‘ Bewegen braucht es das ‚richtige‘ Denken! Nicht was im Sportunterricht gelehrt wurde, nicht was die TV- Vorturner zeigen, nicht, was im Sportverein trainiert wird, ist richtig und gut. Richtiges Denken ist nicht Leistungs- oder Gewinn- orientiert! Richtiges Denken ist gemeinschafts- und lust- orientiert, lässt uns mitsammen spielen, wandern, herumtollen, klettern, schwimmen … Richtiges Denken spürt den Körper, freut sich über seine Kraft, Beweglich- und Geschicklichkeit.
ball_green Für ‚richtiges‘ Bewegen braucht es eine gute ‚Gemeinschaft‘! Geselliges Tanzen, Wandern, Spielen, Klettern, Schwimmen, Ernten, Entdecken, Abenteuern, Rangeln, Herumtollen … anstatt alleine oder gegen andere zu tun, oft sogar zu ‚kämpfen‘.

 

ball_green Für ‚richtige‘ Ernährung braucht es ‚richtige‘ Bewegung! Damit meine ich nicht die Bewegung zum Auto um in den Supermarkt zu fahren. Gutes Essen beginnt schon mit dem freudvollen Naturerleben, indem man Wildkräuter, Trauben, Nüsse, oder Äpfel erwandert, pflückt, erntet.
ball_green Für ‚richtige‘ Ernährung braucht es ‚richtiges‘ Denken. Damit meine ich nicht: ‚Was empfielt mir der Doc‘, ‚Wo gibts Sonderangebote‘ oder ‚Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse empfehlen xy‘. Damit meine ich demütiges, dankbares Freuen über entdeckte Trauben, gefundene Erdbeeren oder gesammelte Haselnüsse, die Freude über das Spüren der taunassen Wiese, den Duft des Waldes, der Erde, eines Veilchens …
ball_green Für ‚richtige‘ Ernährung braucht es die ‚richtige‘ Gesellschaft! Damit meine ich weder die Saufkumpane am Biertisch, noch die Freudinnen beim Kaffeklatsch. Damit meine ich gutes, wohliges, vertrautes Aufgehobensein inmitten lieber Wesen. Gemeinsames Erleben, liebevolles Austauschen und Berühren.

Hausaufgabe bis morgen: Finde die weiteren noch unbesprochenen Querverbindungen.
… Nein, Scherzchen! Ich glaube mit diesen wenigen Beispielen ist klar geworden wie sehr alles mit allem zusammenhängt, wie wir hier Paradies verwirklichen und unsere Urbedürfnisse befriedigen könnten und wie es bei den Themen ‚Mentales‘ und ‚Soziales‘ weitergehen könnte.

 

 

 

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Guter Neueinsteiger- Film

25. Oktober 2016

„In spätestens 20 Jahren werden unsere Gesundheitssysteme das gar nicht mehr bezahlen können.
Wir haben nur zwei Möglichkeit, da einzugreifen. Über die Bewegung und über die Ernährung. Bewegung muss man extra machen. Aber essen müssen wir alle.“

… sagt der Internist der Charité Berlin, Prof. Andreas Michalsen.
Er ist einer der Interview- Partner der wunderbaren Angelika Wörthmann, deren Film ich allen Beginnern oder noch Unsicheren, Nicht- Überzeugten ans Herz legen möchte:

https://vimeo.com/122914678
oder
http://www.rbb-online.de/doku/u-w/was-uns-wirklich-naehrt.html

‚Alte payoli- Hasen‘ brauchen diesen Fim nicht. Die wissen, dass auch noch Rohköstliches, Mentales und viel, viel Herz (=Soziales) dazugehören sollte zu einem echten Paradiesleben 😉

 

 

 


Beweg Dich kreativ

23. Oktober 2015

Ich meine damit nicht, Dich einfallsreich zu bewegen, … ja das auch vielleicht! 🙂
BewegungskreativitätDoch das Sensationelle ist eine Untersuchung die zeigt, dass wir MIT und DURCH Bewegung zu einer besseren Problemlösungskapazität kommen, kreativer werden.
Die Untersuchung lief so:

Wussten Sie, dass Bewegung einen
bedeutenden Einfluss auf Ihre Problem-
Lösungs-Fähigkeiten hat?

In zwei Gruppen sollten Menschen Probleme kreativ lösen. Eine der Gruppen wurde gebeten vor dem Prozess ihre Arme in
kurzen, präzisen Mustern zu bewegen.
Die zweite Gruppe sollte ebenfalls ihre Arme bewegen, allerdings in großen, fließenden und schwingenden Bewegungen.

Was war der Unterschied?
Die Gruppe mit den großen Bewegungen hatte um 24% bessere Resultate im darauf folgenden Test als die Gruppe mit den kurzen Bewegungen.

Jaja, ich weiß! Irgendwie eh klar. Denn wir liefen und kraxelten ja schließlich durch unsere ganze Evolutionsgeschichte, während der wir uns ja auch so rasant weiterentwickelten …

Dennoch denke ich, könnte diese Erinnerung so manchem ‚Schreibtischtäter‘ wieder auf natürlichere Sprünge helfen 😉

Auch von Babys ist bekannt, dass die – und man sieht ihnen das ja auch an – primär mit Bewegen lernen.
Deshalb gibts ja auch Schulversager und Lernschwächen nur in den Stillsitz- Schulen … 😉

 

 

 


Wer bist Du?/ Wie bist Du?

12. Januar 2015

Jetzt sag nicht ‚Ich bin eben so wie ich bin‘!
Alles hat eine Ursache! Auch wir sind nicht zufällig wir.
Klar haben wir einiges an Genen mitbekommen. Doch gerade die Vererbungen der letzten Generationen sollten wir nicht überbewerten. Viel wirksamer als die Gene sind oft die Verhaltensmuster die wir von den Eltern oder Großeltern mitübernommen haben.

payoli-pictosGenerell muss gesagt werden, dass wir selber uns größtenteils formen und gestalten.
Dazu kommen noch die Dinge die wir lesen, hören, wahrnehmen und die von außen kommen, aber dennoch das Unsere werden und uns dadurch mitgestalten. Werbung wäre dafür ein augenfälliges Beispiel. Aber auch ‚Volks- Weisheiten‘ und Sprüche begleiten und beeinflussen uns, wenn auch oft nur unbewusst.
Dass Zucker Energie, Fleisch Kraft, Milch starke Knochen und Eier Potenz machen sind nur einige der Dümmsten und Falschesten.
Aus der Fülle von Faktoren, die uns beeinflussen bzw. ‚machen‘ habe ich in meinem ‚paradise your life‘- Konzept die 4 wichtigsten herausgegriffen und genauer bearbeitet.

Stark vereinfacht wiederhole ich sie hier:

greenball Du bist, was Du isst.
greenball Du bist, wie und wieviel Du Dich bewegst/ wie Du trainierst.
greenball Du bist, was und wie Du denkst.
greenball Du bist, wie Dein Umfeld/ ähnlich den Menschen die Dich umgeben.

Mit diesem Wissen hast Du einen kompletten ‚Werkzeugkasten‘ um Dich genauso zu gestalten wie Du es Dir wünscht/ vorstellst.

Was so einfach klingt birgt natürlich, ‚dank‘ der unzähligen Profiteure und kritiklosen Weitergeber, jede Menge an Fallstricken. Deshalb wäre jeder dieser Punkte kritisch und genauestens zu hinterfragen.

redball Fleisch und Zucker zum Beispiel – siehe oben – stehen noch immer für Kraft und Energie, sind aber dennoch schlimmste Krebs- und Karies- Macher. Was dagegen kaum jemand noch kennt, geschweige denn isst: Die rohen Wildkräuter sind DIE Gesundmacher und -erhalter schlechthin.

redball Fitness- Center, die primär für Fitness stehen, trainieren uns jedoch sehr einseitig nur die Hauptmuskeln. Und das in oft schimmstem Klima! Dagegen wird das hochgesunde Herumtollen mit Kind oder Hund in der freien Natur, die Gartenarbeit oder Tanzen nichtmal als Bewegungsmöglichkeit wahrgenommen.

redball Beim Denken gibt es vom analytischen Denken bis zum Meditieren ganz besonders viele Richtungen. Dennoch sind sie allesamt ‚Denken‘ und zielgerichtet. Während das einzig wirklich natürliche und heilsame (Nicht-)Denken, das Tiere und Pflanzen höchst erfolgreich tun, das instinktive und zuversichtliche Sein, fast ausschließlich den ‚dummen‘ Tieren zugeordnet wird.

redball Ein gutes soziales Umfeld meint nicht den regelmäßigen Kegel- oder Saufabend mit Kollegen oder das Hetzen von Vereinen zu Veranstaltungen! Das natürlichste und gesündeste Sozialgefüge ist der achtsame und liebevolle Umgang von vertrauten Menschen miteinander; am besten zu beobachten in Primatengruppen.
Gerade in diesem Bereich haben wir es mit unsinnigsten gesellschaftlichen Verboten, Geboten und Tabus (Sexualität, Exklusivpartnerschaften, Arbeits- ‚Muss‘, etc.) zu tun, die uns unendlich viel Energie kosten, oft sogar krank machen.

Nun hast Du also zum Werkzeugkasten auch noch den Fragezeichen- Aufkleber für jedes tool, der Dich restlos verwirrt 😉

Aber mit leckeren Rohköstlichkeiten, viel freudemachenden Bewegungen in freier Natur, viel Zuversicht und wenig Kopfarbeit und einem liebevollen Umfeld ist das alles kein Problem … 😉

 

 

 


Muskel- Feinheiten

28. April 2014

Ich trommle zwar ständig die 4 Säulen von ‚paradise your life‘ vernachlässige aber immer wieder den Bewegungsteil.
Irgendwie kommt er mir so selbstverständlich vor, dass ich gar nicht glauben kann, dass dazu jemand meine Tipps brauchen könnte.
Noch dazu ist gerade das Bewegungs- Abgebot durch Sportvereine, Fitnesscenter, (Marathon-)Läufe, Wanderungen, Qi Gong-, Yoga-, Judo- Karate- und, und, und Angebote mehr als ausreichend.
– Möchte man meinen!
Doch, möchte ich heute auf zwei Punkte aufmerksam machen die gerne übersehen werden:

greenballDie allermeisten Sportarten trainieren nur die wenigen Hauptmuskeln!
Wir verfügen aber über mehr als 650 Muskeln!
Und ALLE wollen bewegt und trainiert werden!
Sie alle tragen zu unserem Allgemeinbefinden, zu unserer Fitness, zu unserer Attraktivität, zu unserem So- Sein bei.
Wir erreichen und aktivieren sie durch Grimassieren, Schütteln, Händig- und Füßigkeit wechseln, heftigeres Gestikulieren, ungewohnte Bewegungen, Verkehrtgehen, Baumklettern, Herumtollen, Raufen, etc.

Tanzgreenball Freude!
‚Körperertüchtigung‘ ertüchtigt den Körper, trainiert die Muskeln. Aber es wäre weit mehr möglich!
Bewegung sollte auch Freude machen, unseren Mental- Teil ‚mittrainieren‘.
Einfaches, begeistertes, bejaendes ‚Ja, ja, ja!‘ bei jedem Schritt, bei jeder Übung, bei jedem festen Zugriff … kann uns schon enorm beflügeln.
Oder beim Wandern! Die Betrachtung, das Begeistern über die wunderbare Natur, ist Mentaltraining, das auch wieder rückwirkt auf das reine Muskeltraining, pur.
Oder Tanzen! Bewegen zu Musik!
Sie verstärkt viele unserer inneren Antriebe!
Oder die Dynamische Meditation nach Osho! Wunderbar! Am Morgen zum Beispiel!
Lass Deine Fantasie spielen! Du kannst Bewegung überall einbauen!
In Schulen beim Vokabeltraining, beim Mathe- Wiederholen …
Praktisch alles Lernen funktioniert auch besser, um nicht zu sagen, NUR mit Bewegung, wie man aus Baby- Beobachtungen weiß.

Also
redball mehr, viiiiel mehr, bewegen (das heißt nicht unbedingt, mehr Sport!) und
redball ‚richtig‘ im Sinne von artgerecht und vielfältig bewegen!

Oder soll ich’s wieder mal kurz sagen! 😉
Ja!?
Ok!:
paradise your life

 

 

 


Ich hab’s versucht!

25. Mai 2013

Fragt mich nicht warum es mir dazumals so wichtig erschien, mit dem Rauchen nicht gänzlich aufzuhören, sondern versuchte, es langsam und ‚genussvoll‘ zu reduzieren.

Es funktioniert nicht!
Oder es hätte seeehr lange gedauert, bis ich das geschafft hätte.

Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass es mit der Ernährung(s- Umstellung) nicht anders ist.
Bloß, ich wusste es damals schon vom Rauchen, dass es weitaus besser klappt, wenn man einen ‚harten Schnitt‘ macht und von einer Minute auf die andere Schluss macht.
So hab ich es auch mit der Ernährungsumstellung gemacht und es funktionierte wunderbar.

Wenn ich mir heute Leute anseh, die sich immer noch mit der Fleischreduktion herumplagen, wenn ich Medien- Artikel sehe, die seit Jahren einen minimalen Fleischverzicht trommeln, tun mir diese Leute eigentlich nur Leid.

Denn was ist schon der Fleischverzicht allein?
Ein Baum weniger von einem ganzen Irrtums- Wald!
Und damit kaum wirklich erfolgversprechend.

Wir leben heute soooo falsch, dass das eine Änderungsliste ergibt, die einem wirklich das Fürchten lehren könnte.
Allein schon bei der Ernährung gehört weg:

redball das Fleisch,
redball Wurstwaren sowieso,
redball Milch,
redball Milchprodukte,
redball Brot,
redball Süßigkeiten,
redball Backwaren,
redball Teigwaren,
redball Eier,
redball das Kochen,
redball Backen,
redball Braten,
redball das Mikrowellen sowieso,
redball Drogen,
redball Alkohol,
redball Chemikalien
redball Salz,
redball Zucker,
redball

Damit aber ist noch nicht Schluss!
Dazu wäre auch noch soviel an unserem

redball Bewegungsverhalten, an unseren
redball Denkgewohnheiten und bei unserem
redball Sozialverhalten zu ändern, um ein wirklich gutes Leben zu haben …

Dazu kommt noch, dass manche Gewohnheiten, manche Bilder so fest in uns verankert sind, dass Menschen mich natürlich für verrückt erklären, wenn ich statt Kaffee mit Marmeladesemmeln, zu Blattgrün mit Früchten zum Frühstück rate.

Deshalb, der ‚payoli- Trick‘!
Vergiss alle Entsagungen, alle Verzichte, alles detailierte Weglassen!
Hol Dir einfach – wie beim Rauch- Stopp – von einer Minute auf die andere ein neues Bild in Dein Leben!

Das Bild einer topgesunden, entspannten und zufriedenen Primaten- Gruppe! 😉
Ja! Klingt verrückt, aber es gibt leider noch zu wenige vorzeigbare attraktive Menschenbilder …
Und diese süßen FellgesellInnen sind ja ohnehin zu 98,6% mit uns genetisch ident! 😉
Oder bau Dir aus Deinem Detail- Wissen EIN Bild zusammen, benenn‘ es und ruf das Dir immer wieder in Erinnerung!

Vergiss die ‚TAUSEND‘ Verbote!
Lebe EIN Positivbild!

Du wirst sehen, es ist herrlich!
Das ‚Normal- Leben‘ ist absurd! 😉

 


Kein Sportler …

28. November 2012

… kein Läufer, kein Turner, kein Schwimmer …
Absolut kein Sportler bewegt sich richtig, naturrichtig, für ihn förderlich!

Bitte lass Dir das auf der Zunge zergehen!
Wir haben so viele Sportvereine, so viele Fitness- Center, so viele Fitnesstrainer, so viele, viele …
Und dennoch werden wir immer schwächer, unbeweglicher und dicker!
Immer ‚aus-der-mittiger‘!

Ich sag‘ Dir warum:
Kennst Du das YIN- YANG- Zeichen?

Es ist, obwohl es Ggegensätze darstellt, eine wunderbar ‚runde Sache‘.
YIN und YANG, obwohl sie so gegensätzlich sind, bilden im angesprochenen Symbol eine Einheit, eine ‚runde Sache‘.

Würde man unsere Art von Leben, von Sport oder Bewegung darstellen wollen, sähe das in etwa so aus:

Denn wir sitzen Stunden vorm PC, im Büro, in der Fabrikshalle und schinden uns danach beim Sport. Anstatt beides näher und zusammen zu bringen, den Lift, das Auto, die Bohrmaschine, und, und, und zu meiden …