Kill your Glaubenssätze!

26. Juni 2017

 

 

 

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Die Entscheidung

8. August 2016

Nach den vielen, m.E. destruktiven Texten in anderen Medien, und dem vielen Unverständnis das mir schon entgegenschlug, möchte ich Euch heute bitten, dem folgenden Text eine Chance zu geben und ihn auch ev. weiterzugeben.
Ich will absolut nicht den ‚Obergscheiten‘ raushängen lassen oder mich über andere erheben. Ich bin selber ein ‚Unfertiger‘ und Suchender. Doch ich hab die Hoffnung, dass der Eine oder die Andere diesen Zusammenhängen etwas abgewinnen könnte:

Seit wir unsere Harmonie verlassen und uns für die Dualität entschieden haben, werden in dieser Welt sekündlich unzählige Entscheidungen getroffen. Die Bandbreite reicht vom banalen ‚Gemma Mäcki?‘ bis zum hochbrisanten Drücken der ‚roten Taste‘ die einen Atomkrieg auslöst. Jeder von uns trifft ständig Entscheidungen und sollte oder möchte wissen, wie das funktioniert.

Wie kommen Entscheidungen zustande?
‚Naja, indem einfach jemand entscheidet‘ ist mir zu einfach.
Wie genau entscheidet mensch sich? Wie kommt mensch zu diesem und keinem anderen Entschluss?
Ich hab das gemessen. Ich habe Nervensignale an Körpern gemessen und kann ‚verraten‘:
Es ist nicht so einfach wie beim Lichtschalter. Nicht ‚Schalter drücken Pfeil (Metall-)Kontakt hergestellt Pfeil Strom fließt Pfeil Lampe leuchtet‘ oder umgekehrt.
Nein, es funktioniert eher wie bei einer Wahl, einer Abstimmung: Sehr ‚demokratisch‘.
Es werden ständig alle Muskeln in Form von einzelnen kurzen Impulsen angesteuert; sowohl die für z.B. das Schließen der Faust, als auch die fürs Öffnen der Hand. Welche Seite eben das ‚Übergewicht‘ hat, das wird ausgeführt.
Bei Gedankenentscheidungen detto. ‚Tausende Eindrücke‘, Erinnerungen, Angelerntes, Erlebtes, Bilder, Storys, Sinneseindrücke … voten für die jeweilige Entscheidung. Das Ergebnis ist immer ’streng demokratisch‘.

ABER nicht immer logisch!
Denn es stimmen die Gefühle ab, nicht die Gedanken! Das hat schon der Herr Libet (siehe: ICH (3)) nachgewiesen.
Nun ist es für das Verstehen des Entscheidungsprozesses nicht unwichtig, zu wissen wie Gefühle entstehen. Sehr stark vereinfacht: Gefühle sind der langfristige Mittelwert unserer Gedanken und Erlebnisse.
Das heißt:
Pfeil erstmal werden – wieder ’streng demokratisch‘ – aus der Summe unserer Gedanken und Erlebnissse Gefühle erzeugt.

Pfeil Und im Entscheidungsfall wird aus vielen Gefühlen – Erraten! ‚Streng demokratisch‘ – die Entscheidung gefällt.

Pfeil Und als i- Tupfen kommt jetzt endlich das Großhirn, auf das wir ‚Krone der Schöpfung‘ uns ja soviel einbilden, zum Einsatz. Das erklärt jetzt – unmerklich, da innerhalb von Millisekunden NACH der getroffenen Entscheidung – großartig und logisch, warum es wie entschieden hat 😉

Damit ist aber noch nicht Schluss!
Woraus besteht nun diese Fülle an Eindrücken die wir sekündlich verarbeiten und die irgendwann uns ausmachen, unsere Entscheidungen mittragen?
Aus unserer Umwelt! Von anderen Wesen. Von anderen Menschen.

Um es nun vielleicht von der anderen Seite ‚aufzuzäumen‘: Jeder setzt ununterbrochen Signale bei anderen! Egal ob durch Gesten, Mimik, Körpersprache, stimmliche Tonhöhen, Worte, Bilder, Taten, Texte …
Jede dieser Äußerungen bewirkt in seinem Umkreis etwas. Ein kleines Lächeln wirkt. Ein missmutiger Blick wirkt.
Natürlich wird dieses ‚aufgefangene‘ Lächeln jetzt nicht 1:1 und wieder und wieder und wieder weitergegeben. Doch seine stark verdünnten Auswirkungen ausläufern sehr wohl noch sehr, sehr lange durch die Welt …
Und beeinflussen Entscheidungen!
Einge für oder gegen den Mäcki, einige für oder gegen das Drücken des ‚roten Knopfes‘!

Und da unser Lächeln oder Nichtlächeln in uns – demokratisch natürlich! – entstanden ist, aus vielen, vielen Eindrücken entstanden ist, zu denen auch unsere Gedanken gehören und die Dinge mit denen wir uns befassen:

Bitte denkt liebevoll!
Befasst Euch nur mit schönen Dingen!
Schafft mit, an einer schöneren, lebenswerteren Welt!
Füttert nicht ‚das Böse‘ mit Eurer Lebensenergie, mit Eurer Aufmerksamkeits- und Weiterverbretungs- Energie!
Danke!

 

 

 


Das Brisanz- Papier

31. März 2016








Dieser Text ist der wichtigste für alle, die die nächsten Jahrzehnte unbeschadet überleben wollen. Er ist an Brisanz kaum zu überbieten.
Im Folgenden wird dargestellt wie Kinder, Schüler, Patienten, Medien- Konsumenten, also praktisch alle suzzessive entmündigt und verunselbständigt werden.
All die folgenden Informationen sind den Menschen kaum bekannt!

Die Grundlagen:

1. Gedanken sind schöpferische Energien die Wirklichkeiten erschaffen

2. Auch Sprache erschafft Wirklichkeiten.

3. Die Funktionsweise des Unterbewusstseins, der Placebo- und der Nocebo- Effekt sind bestens erforscht:

      a) ’nicht‘ gibt es nicht; z.B. wird es für Raucher solange schwierig sein damit aufzuhören, solange Freiatmer ’nichtRAUCHER‘ heißen.
      b) Placebo und Nocebo besagen, dass sein bzw. eintreten wird, das wir glauben das sein bzw. eintreten wird

Das bedeutet:

Pfeil Medizin macht Gesunde krank; z.B.
redball lösen falsche Krebs- Diagnosen diesen erst aus,
redball das Wissen über (neue) Krankheiten wirkt nicht nur auf Hypochonder,
redball ‚Vorsorge‘ impliziert krankmachendes ‚Ich könnte schon etwas haben‘ …

Pfeil Schule macht Kinder dumm; z.B.:
redball lernen müssen impliziert nichts zu wissen,
redball Prüfungssituationen implizieren ev. nichts/ zu wenig zu wissen,
redball Das ‚Hochstellen‘ von Lehrern/ Professoren stellt runter

Pfeil Politik macht Wähler dumm; z.B.:
redball ‚Es gibt Politiker, ich lehne mich zurück, die tun für mich‘,
redball jede Meldung über Politikeraussagen/ Besprechungsergebnisse hebt diese aus der Normalität und impliziert deren Wichtig- und Unentbehrlichkeit

Pfeil Wissenschaft wird mit Wissen gleichgesetzt obwohl nachweislich mehr Entdeckungen und Erfindungen aus dem ‚vorwissenschaftlichen‘, also Laien- Bereich kommen.

Pfeil Medien sind die primären Ausführungsorgane dieser Verkrankungs-, Entmündigungs-, Verdummungs- und Verunselbständigungs- Strategien

Keiner dieser beispielhaft aufgezählten Bereiche wirkt sich per se generell nur negativ auf seine Klienten, auf die Gesellschaft aus. Es sollten sich nur alle Beteiligten der beschriebenen Mechanismen klar sein.
Ein gewisses Machtstreben, Wissens-, Könnens- ‚Überborden‘, ‚Besser-sein-wollen‘ ist dieser Gesellschaft immannent, liegt in unserer nicht artgerechten, zuwendungsarmen Kindheit begründet und könnte durch entsprechende Aufklärung bei künftigen Generationen leicht vermieden werden. Würde aber einen völligen Umbau der Gesellschaft, weg von einer florierenden Arbeits-/ Konsum- hin zu einer paradiesischen Genuss- Gesellschaft führen.

Wie sehr dieser Manipulations- Wahnsinn bereits zur vermeintlichen Normalität gehört, zeigt das Programm des Österreichischen Qualitäts- Radiosenders Nr.1 als

EIN Beispiel:

redball Ö1 hat einen Radio- Doktor anstatt eines Lebens- oder Gesundheitstrainers, obwohl der überwiegende Teil der Hörer keine Patienten, nicht krank sind/ sein sollten!
redball Ö1 hat die Kinder- Uni in der die Kinder entsprechend unterwürfig ihre Fragen aufsagen dürfen und sich dumm stellen müssen.
redball Ö1 hat eine Reihe von Journalen denen keine noch so banale Politiker- Äußerung zu dumm ist sie vor und über ein Millionenpublikum zu heben.
redball Ö1 hat einen Wissenschaftsbereich der ausschließlich Universitäres belobhudelt, obwohl … siehe oben.

Doch das ist nur EIN Beispiel für viele, viele, für mündige Menschen viel zu viele Manipulationsfallen unserer Gesellschaft! Dabei ist Ö1 zweifellos noch ein relativ ‚hochwertiges‘ Medium. Andere Medien verdummen ja allein schon durch die Werbeeinschaltungen in weitaus größerem Maße.

Du bist nun dagegen gewappnet. Sofern Du
greenball diese Mechanismen bewusst hältst,
greenball mit Deinen machtvollen Gedanken achtsamer umgehst und
greenball ‚Ankommendes‘ penibelst filterst. Dazu könnte Dir auch das Reiz- Reaktions- Modell dienlich sein.

 

 

 


Mensch denkt, Einheit ist

23. April 2015

Ok, mensch ruiniert durch falsches Essen, zuwenig und falsche Bewegung, durch zu viele Drogen, zu schnelles Fahren, durch zuviel Rauchen, durch zuviel Stress, und, und, und, gerne seinen Körper und damit oft auch sein Leben.
Kurz gesagt:

Nicht-artgerechtes Verhalten macht krank und (früher) tot.

Doch auch unser Geist unsere Gedanken sind in puncto Artgerechtheit wahre Problemfälle!
Es sind zweifellos in hohem Maße unsere Gedanken, die unser Leben lenken, uns glücklich oder unglücklich machen.

Beobachte doch einmal Tiere, wenn möglich freilebende Tiere und versuche aus ihrem Verhalten darauf zu schließen, wie diese ‚denken‘. Fühl Dich sozusagen in sie hinein.
Dazu braucht es keine Safaris oder stundenlanges ‚Anstand sitzen‘. Eine simple Ameisenstraße, ein paar Vögel oder Hasen können schon sehr aufschlussreich für uns sein.

Einige Punkte, die keinem Tier ‚einfallen‘ würden, uns aber unsere Leben vermiesen möchte ich hier anführen:

ball_red Wir leben in einer selbstgewählten Dualität, anstatt in einer ein-zigen Harmonie. Wir teilen alles in groß und klein, schön und hässlich, in schwer und leicht. Wir beur-teilen alles und teilen damit das Ganze. Und wer teilt bekommt natürlich weniger bzw. nicht mehr alles! Das führt wiederum in

ball_red das Mangeldenken. Wir sehen immer nur, was wir NICHT haben, noch brauchen. Wir wollen immer mehr. Immer mehr von allem! Wir übersehen völlig die wunderbare Fülle! Die Fülle in der alle anderen Wesen und Arten, außer uns Menschen bestens leben. Das führt dazu, dass wir meinen

ball_red immer TUN zu müssen. Alles verändern, an uns raffen, uns alles ‚untertan‘ machen, schaffen, schaffen, … zu müssen. Wir haben das paradiesische Sein völlig aus den Augen verloren. Doch alle anderen Wesen leben es noch. Es ist also möglich!
Dieses unser Tun führt zu unserer

ball_red Zielgerichtetheit. Alles muss einen Sinn haben. Wir tun nur, UM etwas zu erreichen, ein Ziel zu erreichen, etwas zu gewinnen, etwas zu vereinfachen, um besser zu werden, um … Nie geben wir Ruhe! Immer weiter und weiter treiben wir uns. Wir uns selber und uns auch gegenseitig. Alles muss noch besser, schneller, einfacher, billiger … werden. Wir hasten und hasten und vergessen zu L E B E N ! 😉

ball_red Wir haben vergessen, dass wir Götter sind! Jedes ‚dumme‘ Tier ist eigenständiger, findet eher Lösungen, ist freier und kreativer als wir Menschen, die sich abhängig machen von Schulen, Ausbildungen, Ärzten, Ernährungsberatern, Fitnesstrainern, Maschinen, Gesetzen, und, und, und. Wir haben uns unsere Welt, uns unser Leben klein machen lassen und selber kleingemacht (siehe ‚REDE AN DEN KLEINEN MANN‘). Wir haben allein schon durch falsches Kleindenken unsere unendlichen Fähigkeiten verschenkt!

ball_red Oder unser ‚Außer(halb) uns Sein‘! Eine Katastrophe wie sehr und ‚gedankenlos‘ wir unsere Energie, die bekanntlich dorthin geht, wo unsere Aufmerksamkeit ist, verschwenden!

Soweit einige wenige ‚Falschdenk‘- Punkte des Zivilisations- Menschen.
Wir wären also gut beraten zumindest einige dieser ungünstigen Gedankenmuster wieder umzudrehen, nachzubessern, durch bessere zu ersetzen.

So klein auch solch ein Ansatz scheinen mag oder gewählt wird, er kann zur Lebensaufgabe werden    🙂
Denn gerade diese falschen Denkprogramme tragen wir schon sehr lange mit uns und sind dementsprecheend tief verankert.
Ja, häufig ist es sogar so, dass uns schlimmste Absurditäten ein ganzes Leben lang begleiten, ohne uns je bewusst zu werden.

Demnächst ein ‚Musterbeispiel‘ einer Denk- Konstruktion die wir uns zugelegt haben, sie für unverzichtbar halten, unter ihr leiden, aber uns ihrer, bzw. ihrer Unsinnigkeit, nichteinmal bewusst sind.

 

 

 


Es funktioniert!

12. Juni 2014

Wir Menschen sind echt süße Wichtel! 😉
Erst versuchten wir, uns die Schimpansen von unserer ‚Krone der Schöpfung’ fernzuhalten, indem wir behaupteten, dass nur wir Werkzeuge gebrauchen. Später dann als man beobachtet hatte, dass auch die Affen Werkzeug benutzen verlegten wir uns auf die Sprache, als vermeintlich einziges Wesen mit Sprache.

TierkommunikationIch frag Dich jetzt aber: Wie bitte funktioniert die ganze Welt? Wie bitte funktioniert Fanatstillionen- faches Leben!?
Wie formte sich all das, was wir in dieser Welt genießen und bestaunen dürfen?
Wie funktioniert die Kommunikation zwischen Tier und Tier, zwischen Pflanzen, zwischen Tier und Pflanze?
Wie kann ein Tier wissen, was giftig ist? Wie können Pflanzen sich organisieren? Wie konnte all diese Vielfalt an Leben sich völlig sprachlos organisieren? Obwohl wir Menschen schon für einfaches Autofahren z.B. Wälzer von – sprachlichen – Gesetzestexten brauchen!

Und was sagst Du dazu, dass wir selber bzw. unsere Vorfahren sprachlos durch die Jahrmillionen kamen?! 😉

Ich kann Dir nicht erklären wie es funktioniert. Manche reden von Frequenzen, von Schwingungen, Resonanzen, andere von göttlichen Führungen, wieder andere von Intuition und Instinkten. Ich weiß es nicht!
ABER, es MUSS funktioniert haben! Denn sonst hätten wir uns an Tollkirschen zu Tode gefressen, wären Kreuzotter- zerbissen, oder mangels BRAVO- intensivem Fortpflanzungswissen, ausgestorben.

Wir verdanken also unser Leben einem Gefühl, einer Frequenz, einem Zufall oder einer Fähigkeit, die wir heute nimmer kennen.

– Oder doch!?

Müssen wir über Hunger, Fortpflanzung, übers Atmen und Blutzirkulieren nachdenken?
Nein?
Warum glaubst Du dann, über Deine Essenszusammenstellung, über Dein tägliches Übungsprogramm, über Deine Zukunft, über die Erziehung Deiner Kinder, über den Umgang mit Deiner Partnerin, etc. nachdenken, nachlesen zu müssen!?

Lass Dich nicht verwirren!        😉
All das müssen wir eh nicht!

Unser ‚altes’ Gefühl, unsere ‚Uralt’- Intuition funktioniert noch immer so perfekt wie sie während unserer gesamten, höchst erfolgreichen Entwicklungsgeschichte funktionierte.
ALLE unsere ‚alten’ Fähigkeiten, wie Atmen, Herzschlag, Spontanreaktionen, wortlose Kommunikation, etc. funktionieren noch!

Unser Problem ist bloß, dass wir neben unserem lauten ‚Gedanken- Blasorchester’ die zarte ‚Intuitions- Violine’ nimmer hören!

Schalt ab Dein Denken! Schalt ab Deine Dualität! Verzichte auf Worte! Machs Dir gemütlich im Beobachten, Reagieren, machs Dir gemütlich im Sein! 😉

 

 

 


Götter- Lehrlinge

22. Mai 2014

GottGerne befasse ich mich mit der Kritik meiner Leser und Gäste und natürlich nehme ich diese sehr ernst.
Der häufigste ‚Reibepunkt‘ ist nicht nicht die rohköstliche Ernährung. Auch nicht die Bewegungs- oder Sozial-, sondern die Mental- Themen. Und da besonders, dass wir alle Götter sind.
Das ‚reizt‘ sehr viele zum Widerspruch bzw. stößt auf Ungläubigkeit.
Heute möchte ich diesen Punkt deshalb etwas präzisieren.

Natürlich sind wir Götter!
Natürlich ist uns alles möglich!

Wir haben beides bloß ‚vergessen‘, wir haben es uns abtrainieren und unterdrücken lassen …
Wir stehen nach der langen, langen Zeit der Unmündigkeit nun erst wieder am Anfang unserer Göttlichkeit und können uns vieles noch nicht vorstellen. Damit ist es aber auch nicht möglich. Denn wir lenken – siehe frühere Beiträge – durch unsere Gedanken und Überzeugungen unsere Zukunft und Geschicke.

Gleichzeitig aber ermöglicht uns dieser ‚Lehrlings- Status‘ eine wunderbare Demut vor anderen Göttlichkeiten, inklusive der ‚Gott- Göttlichkeit‘ oder wie ich fast lieber sage: Demut vor der Natur- Göttlichkeit.
.
In anderen Worten: Viele ‚kleine Schöpfungen‘ schaffen wir bereits problemlos. Manches aber dürfen wir noch als Himmelsgeschenk sehen und erleben.
So können wir beispielsweise sehr wohl bereits unser Schicksal beeinflussen, unsere Handlungen setzen, unglaublichste Erfindungen machen, uns im Alltag kontrollieren und vieles mehr. Doch ’so richtige Zaubertricks‘ dauern noch.
Bei ‚unerträglichen‘ Schmerzen, bei Folter oder ähnlichem z.B. cool zu bleiben ist noch für nahezu alle ein Ding der Unmöglichkeit.
Oder um ein positives Beispiel zu bringen. Wir können zwar problemlos mit schlimmsten ‚Ekeln‘ höflich bis vielleicht sogar liebevoll umgehen. Diese aber richtig zu lieben werden wohl nur sehr wenige schaffen.
Die Liebe ist also immer noch ein Himmelsgeschenk. Das uns aber dennoch immer wieder geschickt wird, um es uns genau ‚ansehen‘ zu lassen, um es irgendwann doch auch von uns aus erschaffen zu können.

Soweit, so wunderbar! Wir sind ‚kleine Götter‘ die sich ihr Leben bereits wunderbar gestalten können.
Als kleine Vorschau auf den zweiten Teil: Sehr viele der Dinge, die wir noch nicht vermögen, sind ohnehin sinnlos!
Wenn z.B. jemand denkt ‚Jetzt in der Sekunde, wäre ich gerne in xy.‘ Ist das ein mehr als dummer Wunsch. Denn er lässt sich weder mit der Paradies- Prämisse, das Leben zu genießen, noch mit der Lebensweisheit und dem Lebensgeschenk, dass der Weg das Ziel ist, vereinbaren.
Auch diverse Geräte, die uns noch mehr an Arbeiten abnehmen könnten sind sinnlos. Denn wir haben nichts zu arbeiten! Uns ist alles bereits geschenkt. Ein Noch- Mehr würde nur noch mehr Arbeit für die Planung, den Bau, den Erhalt und Betrieb solcher Geräte bedeuten.
Demnächst mehr darüber.

 

 

 


Sensible habens schwerer

25. Oktober 2012

Es ist verzwickt!
Einerseits ist es gut, sensibel zu sein. Man nimmt mehr wahr, empfindet, sieht, hört, registriert mehr.
Andererseits macht viel wissen, viel sehen, viel verstehen oftmals eher ‚Kopfweh‘.

Oder anders gesagt: Kaum jemand kann so glücklich und unbeschwert sein wie ‚ein junger Hund‘.

Dazu kommt auch noch ein fataler Effekt: Nimmt man etwas wahr, schenkt man ihm dadurch auch noch mehr Aufmerksamkeit, damit mehr Energie und verstärkt es damit auch noch.

Als Beispiel: Einer stößt sich den Arm an und nimmt es kaum wahr.
Ein Sensibler stößt sich vielleicht sogar schwächer an, spürt es um so stärker, fokkusiert auf den Schmerz und vergrößert ihn dadurch.

Wie also sollte man sich am besten verhalten?

‚Dumm‘ werden wie ein junger Hund und glücklich sein? Oder weiterhin an seiner Achtsamkeit arbeiten und dadurch in Schmerzen, Gesellschafts- Unverständnis, Weltschmerz, Empathie- Kathastrophen verfallen?

Weder noch! Auch hier wieder hilft ein Blick in die Natur, in die Tierwelt:
Tiere sind hochsensibel, merken alles aber fokkusieren dann nicht darauf. Denn dieser Fokus, diese Aufmerksamkeit, dieses Hingucken ist ein typisches menschliches ‚Denk- Verhalten‘.
Tiere registrieren und haken das Ereignis ‚gedankenlos‘ ab.
In unserer Denkwelt, in der wir nun einmal stecken, ist uns diese ‚gedankenlose‘ Variante nicht mehr möglich. Wir können so ein Ereignis nur gedanklich abhaken bzw. mit (Liebe und) Zuversicht umhüllen.
Alles, was aus und in uns aufsteigt oder uns widerfährt, will ‚bloß‘ gesehen, angenommen werden.

Doch Achtung! Selbst zuviel liebevolle Aufmerksamkeit schickt bereits Energie dorthin und kann den Schmerz, das Ereignis, die Sorgen verstärken.

Das heißt, in dem Moment, in dem Du an eine schmerzende oder auch nur ‚auffällige‘ Stelle fasst, denkst, blickst, sendest Du ihr Energie.
Also sieh, greif, horch, … und sei überzeugt, dass alles in Ordung kommt und und wende Dich anderem zu …