Herr Montagnier

20. Juni 2025

Luc Montagnier war ein erfolgreicher Virologe und Nobelpreisträger, aber auch ein Stück weit eine tragische Figur. Erst ‚verlor‘ er durch das ‚Trödeln‘ der französischen Patentämter gegen den Amerikaner Robert Gallo das Rennen um die HIV- Entdeckung und erhielt erst nach einem höchstpolitischen Reagan- Chirac- Vergleich dafür den Nobelpreis.

Was aber noch wichtiger war, aber der Profit- Wissenschaft und Industrie nicht in den Kram passte, waren seine Arbeiten über die Informierbarkeit von Wasser und natürlicher Schwingungsübertragung von Informationen.

Was im Labor so aussieht, dass genetische Informationen von einem geschlossenen Reagenzglas in ein anderes übertragen werden, bedeutet nichts anderes als eine Entkräftung der eigenen Virusentdeckung und Erklärung wie Ansteckungen tatsächlich ‚funktionieren‘. Auch gäben diese Entdeckungen der Homöopathie einen kräftigen Wissenschafts- Schub. Doch Homöopathie ist ‚bloß‘ umgesetzte Naturheilkunde, nicht patentiebar und damit kein Geschäftsmodell. Deshalb wird Montagnier als selten ‚gespaltene‘ Person behandelt. Einrseits für eine Virentheorie nobelgeadelt, andererseits von diversen Faktencheckern, Wikipedianern und anderen Clowns ‚in der Luft zerrissen‘. Natürlich halten sich auch die gängigen Lügenmedien an diese Einseitigkeit bzw. Gespaltenheit des Jubelns und Verschweigens.

Denn die ‚breite Masse‘ muss doch dumm gehalten werden. Wo kämen wir denn hin, wenn nahezu jeder erführe, wie einfach und kostenlos er an Heilung kommt!?

Vermutlich nur Payoli’s wird das irgendwie bekannt vorkommen …     

– lichst