Brot! So harmlos klingend, so sehr durch ‚unser tägliches Brot‘ in all unsere Köpfe gehämmert, so allgegenwärtig und dennoch so schädlich, krankmachend bis sogar lebensvernichtend!
Ich hab hier schon zahlreiche Beiträge über diesen alltäglichen, obwohl so schädlichen Wahnsinn veröffentlicht. Du brauchst um sie alle, inklusive meiner gesunden Alternativen und Rezepte nachzulesen, bloß hier im Suchfenster der rechten Spalte ‚Brot‘ einzugeben.
Dennoch gibt’s heute einen weiteren Beitrag dazu.
Mir fiel wieder einmal eines der Bücher der wunderbaren Galina Schatalova in die Hände. Sie betreute nicht nur die russischen Kosmonauten sondern praktizierte auch als Ärztin und veröffentlichte zahlreiche Studien die nahezu unglaublich klingen.
Über das Brot las ich kürzlich bei ihr :
Über dieses schmackhafte, duftende Werk menschlicher Hände zu sprechen fällt mir nicht leicht. Brot hat oftmals Millionen von Menschen vor dem Hungertod gerettet, mit Brot hat man von alters her Wohlstand im Haus verbunden. Und ich selbst bin von Kindesbeinen an nicht nur zur Achtung, sondern zur Verehrung dieser Gabe der Natur erzogen worden. Aber je älter ich werde, je tiefer ich in die Sphäre der Beziehungen zwischen den Menschen und der Umwelt eindringe, desro häufiger erhebt sich die Frage: Warum denken von Natur aus gute Menschen nicht darüber nach, was sie anrichten, wenn sie dem Brot seine lebensspendende Kraft nehmen? Wie kann man einem vollwertigen Korn mit komplizierten Maschinen den lebenden Keim nehmen und mit der äußeren Oberfläche des Korns auch gleich die fünf Eiweißschichten entfernen, welche von der Natur zur Umwandlung der im Weizen enthaltenen Stärke geschaffen wurden, und ihn damit seiner wichtigsten Nähreigenschaftn berauben? …
Und was bleibt im feinen weißen Mehl, das wir erhalten, nachdem das gemahlene Brotkorn die kilometerlangen Rohre in den Fabrikmühlen zurückgelegt hat? Pure Stärke, die aller Spuren von Leben beraubt ist …
Mich wundert überhaupt nicht. dass ich in meiner ärztlichen Tätigkeit auf Schritt und Tritt mit den negativen Auswirkungen des Brotverzehrs zu tun habe …
Warum ist das mittlere Lebensalter der Jakuten 133 Jahre? Ich muss gestehen, für mich war das neu. Doch ich fuhr umgehend nach Jakutien, um mich mit dem Alltag der Ureinwohner bekannt zu machen. Unter anderem essen sie kein Brot! …
Also, was soll man dazu noch sagen!?
Noch dazu wenn man bedenkt, wie sehr heutiges Getreide auch noch überzüchtet und todgespritz ist, wieviel Zusatzstoffe heutige Backwaren beinhalten …
Ich darf Dich deshalb einladen Dir meine absolut köstlichen und topgesunden Brotrezepte anzusehen. Ganz im Sinne von


Veröffentlicht von payoli 