Handy- News

4. Juli 2024

Oder eher Handy- Olds? Na, jedenfalls Neues vom unverwüstlichen Arthur Firstenberg über eine alte, schwedische Studie:

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Die wichtigste und am meisten ignorierte medizinische Studie der Welt wurde 2004 von Olle Johansson veröffentlicht, einem Wissenschaftler am Karolinska-Institut, der Institution, die den Nobelpreis für Medizin vergibt. Ihr anderer Autor war Örjan Hallberg und ihr Titel war „1997 – Ein merkwürdiges Jahr in Schweden“. Im Herbst 1997 hörte die Zahl der Kranken in allen 21 Bezirken des Landes auf zu sinken und begann plötzlich zu steigen.

Die Zahl der seit über einem Jahr als krank gemeldeten Personen war rückläufig und erreichte im Juli 1997 mit 43.256 einen historischen Tiefstand. Im darauffolgenden Monat kehrte sich der Trend plötzlich um und begann steil anzusteigen. Im Dezember 2003 lag die Zahl der Langzeitkranken bei 135.318.

Auch die Zahl der krankheitsbedingten Fehlzeiten, die jahrelang stark zurückgegangen war, begann plötzlich zu steigen. Sie stieg von einem Tiefstand von 118.530 im August 1997 auf 309.124 im Februar 2003.

Die Zahl der registrierten Personen mit Belastungsschäden (Nacken-, Schulter-, Rückenschmerzen usw.) verdoppelte sich zwischen 1997 und 2001. Die Zahl der Selbstmordversuche junger Menschen nahm zwischen 1998 und 2001 um 30 % zu. Die jährliche Inzidenz von Prostatakrebs begann stark anzusteigen und nahm zwischen 1997 und 2004 um 32 % zu. In Stockholm stieg die Zahl der neuen Prostatakrebsfälle bei Männern im Alter zwischen 50 und 59 um das Neunfache.

Die Zahl der Schwerverletzten bei Verkehrsunfällen, die zuvor stetig zurückgegangen war, stieg von 400 im Jahr 1996 auf 1.200 im Jahr 2004. Die Zahl der Verkehrsunfälle mit Busfahrern stieg von weniger als 150 im Jahr 1997 auf 250 im Jahr 2003.

Die Genesungszeit nach Brust- oder Herzoperationen begann 1997 zuzunehmen. Die Zahl der Todesfälle durch Alzheimer begann 1997 zu steigen, und die Zahl der Todesfälle aufgrund anderer neurologischer Erkrankungen begann drastisch zu steigen.

Was änderte sich im Herbst 1997 in Schweden? Digitale Mobiltelefone (GSM 900 und 1800) wurden der gesamten Bevölkerung zur Verfügung gestellt. Hallberg und Johansson schrieben:

„1997 führten viele große Unternehmen drahtlose Bürotelefonsysteme ein. Eines davon heißt GSM-in-Office und arbeitet auf 900 MHz… Die Mitarbeiter mussten für alle Anrufe das Mobiltelefon verwenden, in vielen Fällen für längere Gespräche. Ab 1997 waren daher viele Arbeitnehmer während der gesamten Arbeitszeit der Mikrowellenstrahlung kleiner Basisstationen ausgesetzt und zusätzlich bei allen Telefongesprächen der stärkeren Strahlung ihrer Mobiltelefone.“

Reicht es Dir noch immer nicht, Du liest das immer noch auf Deinem Handy? Du hast Dein Handy noch immer nicht weggeschmissen?

Dann lies hier noch weitere Details im Original – aber bitte auf dem verkabelten Computer!     
sonst bist Du schneller Teil einer solchen Statistik, als Du denkst.

– Und