Das waren noch Zeiten!

23. Juli 2025

In den USA ‚glänzten‘ die Mennuiten während der C- ‚Pandemie‘ und unter dem Masern- Impfdruck indem sie sich beharrlich weigerten sich und ihre Kinder impfen zu lassen und damit eine verlässliche Alternativ- Gesellschafts- Kohorte bildeten, anhand der nachgewiesen werden konnte, dass Ungeimpfte besser dran sind.

Mennuiten sind, ähnlich den Hutterern und Amischen, eine Freikirche, die durch deren Verfolgung aus Europa auswandern mussten und in Texas ihren Platz fanden. Sie leben sehr einfach und nach Gottes (=Natur-) Gesetzen. Auch ihre Impfweigerung entstammt ihrem festen Glauben an Gott und dass dieser doch mit seiner Schöpfung nichts falsch gemacht haben kann. Sie leben also das sognannte Gottvertrauen, das der wunderbare Aaron Antonovsky, der ‚Erfinder‘ der Salutogenese, der Lehre von der Gesundheit, als wichtigsten Faktor erkannte und nachwies; – er bezeichnete es allerdings als Kohärenz.

Auch die Siebenten-Tags-Adventisten, die sich rohköstlich ernähren und ebenfalls Impfungen vereigern, gehören zu den Freikirchen und belegen durch ihre weltweite Verbreitung statisisch relevant, wie gesund diese Lebensform ist.

Eine kleine Geschichte mag vielleicht auch noch zeigen, wie weit wir uns heute, nicht nur ernährungsmäßig und impftechnisch von diesen Tiefgläubigen entfernt haben. Auch moralisch sind wir unendlich abgesackt:

Dirk Willems, ein Täufer (ebenfalls aus der Gruppe der heute als Freikirchler bezeichneten) wurde im 16. Jahrhundert seines Glaubens wegen verurteilt und verfolgt. Als einer seiner Verfolger im winterlichen Eis einbrach, kehrte er wohlwissend, dass es einer seiner erbittertsten Feinde war, um, rettete ihm das Leben, wurde von diesem verhaftet und am Scheiterhaufen verbrannt!

Und? Wie nehmen sich daneben unsere heutigen Kirchenvertreter, inklusive den, den Stefansdom zum Impfcenter Umfunktionierenden aus? Hm?