… um 1200 Worte zu schreiben, weil dies die wichtigsten Worte sind, die ich wohl je in meinem Leben geschrieben habe […]. Diese Injektionen sind der größte Angriff auf die Menschheit und unsere DNA, der jemals stattgefunden hat.“, schreibt der Mediziner, Mikrobiologie und Universitäts- Professor Dr. Sucharit Bhakdi in seinem letzten ‚Mahnbrief‘.
Es geht dabei natürlich wieder einmal bzw. noch immer um diese unsägliche COVID- mRNA- Impfung, von der mittlerweile abertausende Todesfälle und Nebenwirkungen belegt sind.
– LeserInnen kann das zwar schnurz sein, da sie ohnehin topgesund und vermutlich ungeimpft sind. Doch zur Informations- Weitergabe dieses Wahnsinns, sind Argumente immer wieder nützlich. Noch dazu wenn sie von einem so sehr über jeden Zweifel erhabenen Professor stammen.
Prof. Bhagdis Mahnbrief erklärt wissenschaftlich präzise, aber für den Laien verständlich, warum die „Impfstoffe“ umgehend aus dem Verkehr gezogen werden müssen (bzw. nie hätten (not)zugelassen werden dürfen). Diese Forderung ist umso drängender, da die WHO im Begriff ist, jede „Impfung“, selbst Grippe- und Kinderimpfungen, auf mRNA-Technik umzustellen, während sich zeitgleich das Blatt wendet und die Forderung, die Anwendung dieser „Impfstoffe“ angesichts der sich immer mehr manifest werdenden Schädlichkeit dieser mRNA-Gentherapie zu verbieten, immer lauter wird.
In einem kleiner Ausschnitt dieses international verteilten Briefes heißt es u.a.:
Es wurden große Mengen an Plasmid-DNA in verpackter Form gefunden. Die Verpackung garantierte, wie bei der mRNA, die erfolgreiche Lieferung in unsere Körperzellen. Der Unterschied ist, dass DNA sehr viel stabiler ist als mRNA und über längere Zeiträume als Rezept für die Produktion dienen kann. Die zelluläre Aufnahme eines funktionellen fremden Chromosoms bedeutet nicht weniger als eine genetische Veränderung. Es ist anzunehmen, dass Menschen, denen diese verpackten bakteriellen Plasmide mit der Impfung gespritzt wurden, dieses Schicksal erleiden. [..] Außerdem muss damit gerechnet werden, dass die Kontamination von Impfstoffchargen mit Plasmid-DNA nicht die Ausnahme, sondern eher die Regel sein wird, da es kein kosteneffizientes Verfahren gibt, um massenhaft hergestellte RNA zuverlässig von Plasmiden zu trennen. Daher ist ein lang anhaltender Autoimmunangriff auf die Zellen bei der Verimpfung von Plasmid-DNA unvermeidlich.
Der ganze Brief von Prof. Sucharit Bhakdi, Dr. Karina Reiss und Dr. Michael Palmer ist hier herunterzuladen.
Veröffentlicht von payoli 