Unser tragischer und tiefe Fall von der Ein- in die Zweiheit ist, zumindest den Lesern dieses blogs hinlänglich bekannt. Wir haben uns daran gewöhnt in dieser dualen Welt zu leben, wie der sprichwörtliche Hund an die Schläge. Dennoch sind die seltenen Augenblicke der absoluten Harmonie und Einsheit mit allen und allem seltene und gern willkommene Geschenke des Himmels oder auch mehr oder weniger mühsam erarbeitete Momente. In oder mittels Meditation gelingen sie fallweise. Doch fallweise werden sie uns auch in Momenten geschenkt, in denen wir sie uns gar nicht erklären können.
Falls Du Dich solcher kostbaren Momente erinnerst, können sie das Tor zu mehr von ihnen sein. Du brauchst Dir bloß dieses Ereignis immer wieder und immer genauer ins Gefühl und Gedächtnis zu rufen. Du wirst merken, dass es immer besser gelingt und mit etwas Glück und/ oder Beharrlichkeit auf andere Situationen übertragbar ist.
Ich bin überzeugt davon, dass wir nur deshalb so sehr und noch immer feststecken im schwarz-weiß- und gut-schlecht- Leben, weil es mittlerweile so schwierig und selten ist, uns in unsere ursprünglich ‚Heimat‘ der Alleinsheit zurück zu ‚beamen‘.
Mit der ständigen Präsenz dieser Einsheit kann ich mir nicht vorstellen, dass auch nur irgendjemand mithelfen würde diese Dualwelt am Leben zu erhalten.
Ein möglicher, weiterer Wege dorthin ist auch


Veröffentlicht von payoli 