Na, großartig!

1. Juni 2025

Es gibt einen bekannten Schweizer Naturmedizin- Kanal, ich nenne jetzt nicht seinen Namen. Auf dem referierte ein renommierter Biochemiker, sogar ein Prof. Dr., ich nenn jetzt nicht seinen Namen, über eine halbe Stunde über sein neues Krebsbuch.

Die Essenz des Ganzen: Er hätte von grooooßen Tibetischen Medizinern ein Geheimnis erfahren:

Alle Nahrung hat einen Geschmack und mit dem sind wir in der Lage, unseren Körper, unsere (chinesischen) Grundelemente im Gleichgewicht zu halten und damit nie an Krebs oder irgendetwas anderem zu erkranken. Natürlich bedarf es dazu dieser groooßen Ärzte, die wissen, was z.B. das ‚Element Wind‘ oder anderen Unfug fördert oder reduziert.

Einer der ersten Sätze meiner Vorträge war häufig: ‚Nicht zufällig befinden sich unser Geschmacks- und Geruchssinn am Nahrungseingang. Mit unserem – noch immer vorhandenen – Instinkt können wir damit unsere Nahrung so wählen, dass wir nie Mängel erleiden. Ja, es ist sogar so, dass uns ‚ganz automatisch‘ das dringendst Benötigte geruchlich und geschmacklich am attraktivsten erscheint. Kaum ist dieses Defizit aufgefüllt, riecht und schmeckt diese ‚himmlische Speise‘ plötzlich gar nimmer so wunderbar …‘. Und weiter ging es mit Zubereitungs-, Würz- und Misch- Betrügereien an unseren Sinnen …

Und dazu muss man weder ein Doktor, noch Professor, ja nichteinmal ein Payoli sein. Das kann jedermensch, der sich noch spürt oder der einem Kaninchen oder Meerschweinchen in freier Natur beim Fressen zusieht!

Ist diese Genialität und Gerechtigkeit dieser Schöpfung nicht wunderbar!?

NS: Wohl überflüssig zu erwähnen, dass dieses System ‚uralt‘, ja so alt ist, dass es nur für rohe, unverarbeitete natürliche Nahrung gilt bzw. nur mit solchen funktioniert.