Der rührige Arthur Firstenberg verteilte wieder einmal ‚ein echtes Schmankerl‘:
„Ich möchte erzählen, was dem kleinen Bruder meiner Patentochter Anfang des Frühlings im Duke Medical Center passiert ist. Baby Emiliano kam bei bester Gesundheit zur Welt, aber als ich 12 Stunden später zurückkam, war er in ein anderes Zimmer verlegt worden und ich machte mir Sorgen, weil ich selbst innerhalb von etwa 5 Minuten nach meinem Besuch in seinem Zimmer Schwindel, Zittern und Kopfschmerzen bekam. Ich wusste, dass ich mein HF-Messgerät überprüfen sollte, da es sich hierbei um Mikrowellenkrankheitssymptome handelt, die ich bekomme, wenn die HF-Werte hoch sind. Die Cornet-Messungen lagen zwischen 11 und 15 Milliwatt pro Quadratmeter! Persönlich benötige ich HF-Werte unter etwa 0,006 Milliwatt pro Quadratmeter. Ich kann mir also nicht vorstellen, was es mit einem Säugling machte, der erst 12 Stunden alt war. Als ich die Vorhänge öffnete, bemerkte ich, dass draußen auf der Straße ein runder 5G-Mast stand … Am dritten Tag hatte Emiliano Gelbsucht und wurde bald auf die Intensivstation für Neugeborene gebracht, wo ebenfalls sehr hohe Strahlungswerte herrschten. Während dieser Einheit stieg die Zahl seiner Gelbsucht immer weiter an und er bekam einen Ausschlag. Ich fand es interessant, weil ich auch einen Ausschlag bekam. Ich bekam einen Schmetterlingsausschlag im Gesicht und das Baby hatte einen Ausschlag am ganzen Körper auf einer Körperseite. Ich sagte der Krankenschwester, dass ich einen 5G-Ausschlag hätte, genau wie das Baby. Sie hatte keine Ahnung, wovon ich sprach. Sie erklärte, dass viele Babys diesen Ausschlag bekommen, aber sie wissen nicht, was ihn verursacht. Nach einigen weiteren Tagen auf der Intensivstation des Duke Main verschlechterte sich sein Zustand weiter. Ich zwang mich dazu, ihn im Krankenhaus zu besuchen, obwohl ich dort furchtbar krank war, weil ich der Familie sehr nahe stehe. Bei jedem Besuch kehrte mein eigener Ausschlag zusammen mit Schwindel, Zittern und Kopfschmerzen zurück. Diese würden innerhalb von 12–24 Stunden nach Verlassen des Krankenhauses und Rückkehr nach Hause verschwinden. Das Baby musste jedoch in der Strahlung bleiben. Nach vielen weiteren Tagen auf der neonatologischen Intensivstation, in denen das Baby rund um die Uhr bestrahlt wurde, entwickelte sich in der Nähe seines winzigen Fingernagels eine Staphylokokkeninfektion. Die Infektion begann sich über seinen Finger auszubreiten und es wurde darüber gesprochen, seinen Finger zu amputieren. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich tagelang daran gearbeitet, seine Mutter davon zu überzeugen, ihn in das Duke Regional, ein kleineres Krankenhaus im nördlichen Teil von Durham, verlegen zu lassen, und schließlich bat sie darum, ihn zu verlegen. Mein Grund dafür ist, dass ich wusste, dass Regional aufgrund ihres vorherigen Besuchs dort während der frühen Wehen, als sie über Nacht geblieben war und die Hintergrundstrahlungswerte im Raum zwischen 0,003 und 0,01 lagen, viel niedrigere HF-Werte hatte. (Durham Regional liegt in einem weniger wohlhabenden Stadtteil mit insgesamt weniger technischem Angebot.) Sie transportierten das Baby per Hubschrauber und der Gesundheitszustand des Babys verbesserte sich sofort. Innerhalb von 48 Stunden nach der Verlegung von der hohen Strahlenbelastung bei Duke Medical besserte sich der Ausschlag dramatisch, die Gelbsucht-Werte gingen zurück und die Staphylokokkeninfektion begann sich zu bessern. „Die Strahlungswerte in Regional waren etwa tausendmal niedriger als in Duke Main. Auch bei Duke Regional gab es vor den Fenstern des Babys keine sichtbaren 5G-Masten oder Dachanlagen. Das Baby hat sich dort vollständig erholt und ist jetzt zu Hause.“
In derselben Post berichtet er auch von statistischen Krebs- Anstiegen in 44 Ländern, bei Menschen unter 50, die ebenfalls mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Handy- Strahlungs- Exposition zurückzuführen sind.
Ähnlich ’strahlenverdächtig‘ der dramatische Anstieg von Multiple Sklerose- Erkrankungen in 115 Ländern im Zeitraum von 2013 bis 2020. In Afrika stiegen sie um 59 %, in Amerika um 87 %, im östlichen Mittelmeerraum um 38 %, in Europa um 32 %, in Südostasien um 58 % und im Westpazifik um 32 %.
Muss man sich noch wundern wenn laut der jährlichen Umfrage der US- amerikanischen Bee Informed Partnership, 48,2 % aller Honigbienenvölker im Zeitraum vom 1. April 2022 bis zum 1. April 2023 verloren gingen. ‚Verloren‘ bedeutet in diesem Fall, dass alle Bienen eines Volkes starben.
Und zum Abschluss dieses Strahlungshorror- Panoptikums noch ein ’smarter‘ Beitrag eines Korrespondenten in Gold Coast, der „intelligentsten Stadt Australiens“, der absolut kein nichtmenschliches Leben mehr wahrnehmen kann:
„Wo ich in Australien lebe, hatten wir früher viele Regenwaldfrösche; der bekannteste war der grüne Laubfrosch. Als es das letzte Mal regnete habe ich keinen einzigen Piepton gehört. Sogar die Queensland-Aga-Kröte ist verschwunden. Wenn es regnete, war das Gras früher mit Regenwürmern bedeckt – kein Regenwurm mehr auf dem Gras. Abends hörten wir das Zirpen der Zikaden – ich habe seit über sechs Jahren kein Zirpen mehr gehört. Alle meine Obstbäume tragen keine Früchte. Auf meinen Rosen gibt es keine Insekten, Bienen, Spinnen oder auch nur Blattläuse. Meine Gegend gilt als die intelligenteste Stadt Australiens und unser nahegelegener Busch ist tot von jeglichem Umweltleben (Bienen, Schmetterlinge, Motten, Vögel, Fledermäuse, Frösche und einheimische Tiere).“
Ist es da noch erforderlich zu erwähnen, dass jedeR HandynutzerIn mithilft auf diesen Wahnsinn zuzugehen? Die Alternative lautet

Veröffentlicht von payoli 