Ja, eine ganz einfache Frage. Uns ist doch klar, dass wir alle durch unsere Gene, unsere Erziehung, unser Umfeld, unsere Erlebnisse und Begegnungen, etc. ‚gemacht‘ wurden. Wären wir in eine Aborigines- Sippe oder Milliardärsfamilie hineingeboren, wären wir zweifellos andere als wir jetzt sind.
Wer aber warst Du, bevor man Dir sagte, wer Du sein sollst? Wer, wenn man Dich gleich nach der Geburt ‚weggelegt‘ hätte? Wenn Dich Tiere aufgezogen hätten? … Hm?
Essenziell scheint also nicht zu sein, was wir wissen, was wir denken, glauben, was wir sagen, sondern, was wir ver-KÖRPER-n!
Alles klar?!
Und damit sind wir genau beim
– Thema! Dein Körper weiß immer was richtig ist. Allerdings nur, was für IHN richtig ist. Die richtigen Lottozahlen brauchst Du ihn erst gar nicht zu fragen, wenn sich auch viele Pendlerinnen und Geomanten einbilden das aus den Mikrobewegungen ihres Körpers ablesen zu können.
Aber es ist ja schon einmal ein beachtlicher Fortschritt, wenn man jemanden kennt, der weiß, was für uns gut ist. Überhaupt wenn man bedenkt, wie aufwändig – und fehleranfällig! – all diese technischen Wissenschafts-, Labor- und Diagnose- Methoden sind.
Also bliebe als zweiteinfachere Frage nur: Und warum horchst Du dann nicht auf Deinen Körper? ![]()
All unsere Arbeitswelten, mit ihren Stressen, burn outs, Gelangweiltheiten, Machtspielen, all unsere Krankheiten, Kriege, Zwiste, Übergewichte, Trunksuchten, und, und, und gäbe es damit nicht!
Und jetzt wird’s, wie ich es gerne halte auf diesem blog, echt absurd: Das Hauptproblem auf unseren Körper zu horchen ist, wie jedeR Meditierende weiß, diese ständigen Gedanken ruhig zu kriegen!
Also sind die Gedanken das vordergründige Problem.
Nicht nur das! Sie sind auch das Grundproblem all unserer Probleme! Denn ohne unsere Gedanken gäbe es all diese oben aufgezählten Probleme doch gar nicht, die wir uns versprechen loszuwerden, indem wir auf unseren Körper horchen. Die Gedanken schaffen also diese uns krankmachende (Zivilisations-) Welt UND verhindern die Aufklärung darüber!
Dieser zeternde, ständig nach Notlösungen suchende Körper ist den Gedanken wurscht. Wenn’s ihm zu bunt wird und so reagiert, dass sein Mensch von Krankheit spricht, können sie ihm ja immer noch vormachen, der Doc könnte ihm helfen. Das heißt diese Gedanken sind blöder als alle Viren. Denn die ‚wissen‘, wenn sie alle ausrotten, ist es auch mit ihnen vorbei! Nicht so die Gedanken! Sie beruhen auf physikalischen Lernstrukturen die ihnen der Körper zur Verfügung stellt. Den sie dann (viel zu früh) ‚totreiten‘, ganz ohne Konsequenzen für sie. Denn der Nächstgeborene hat ohnehin wieder ein Gehirn, über das sie sich hermachen können …
Ja! So schaut’s aus, liebe Leute!
– lichst


Veröffentlicht von payoli 