Mein Diagnosen- Geständnis

24. Februar 2026

Ich kenne die Gesetzeslage, mittels derer sich Ärzte ‚ihre‘ Kranken dauerhaft ’sichern‘ ganz genau. Deshalb durfte und wollte ich aber auch nie Kranke behandeln. Ja, ganz im Gegenteil, ich halte heute noch diese Herangehensweise, die man mit diesen ‚Gesundheitstrainern‘ andachte, dass die Menschen Unterstützung finden, lebenslang dauergesund zu bleiben, für bestechend und weitaus eleganter und richtiger als all dieses gängige, erst unwissende Herumgeschlampe mit diesen schönen Leben und danach dieses unwürdige Herumgejammere, Doc- Gelaufe und ‚Reparieren- Lassens‘.

Mag sein, dass für verzweifelte Patienten eine erste Diagnose bereits erleichternd bis beruhigend wirkt. Doch ich halte und hielt sie auch als Gesundheitstrainer für eine Katastrophe. Denn, um gesund zu sein und zu bleiben, muss man sich möglichst fernhalten von jeglicher Krankheits- Überzeugung oder auch nur Möglichkeit.
Denn, wer schafft den Körper? Unser Geist, unser Denken! Halte ich es für möglich zu erkranken, so passiert das auch irgendwann. Das sind einfachste, belegte selbsterfüllende Glaubenssatz- Gesetzmäßigkeiten.

Deshalb müsste man eigentlich von einer ‚krankmachenden Hypnose der Medizin‘ sprechen, da dieses gängige Krankheits- Narrativ alles ausschaltet, was uns zu Menschen, zu göttlichen Wesen, macht und wirkt auf mich ähnlich lächerlich wie Hypnotisierte, die einen Bierdeckel nicht hochheben können oder Zitronen für süß halten.

Krankheit ist ein grottenfalsches, aber in unserer Unkultur tief verankertes Narrativ, um das die, die gesund bleiben oder anderen helfen wollen einen möglichst großer Bogen machen sollten.

Mir war schon als Gesundheitstrainer klar, dass ich nur mit und bei der Gesundheit beginnen konnte und wollte und musste jeden ‚Millimeter‘ Richtung Krankheit meiden. Ich hatte vor, ausschließlich Vorträge und Seminare zur Gesunderhaltung zu veranstalten. Dennoch erzählten mir viele Klienten von ihren Wehwehchen bis Odysseen durch die Ärzte- Landschaft. Damit war es für die Patienten bereits zu spät und für mich nur schwieriger. Denn mit einer Diagnose, ja schon mit einer gewissen ‚Krankheitsüberzeugung‘ steht man bereits einen Schritt in der Erkrankung! Ja! Sobald dieses Falschbild den Fuß in Deiner Tür hat, ist es bereits zu spät für Dich. Denn ab da starrst Du nur mehr auf die Krankheit und fütterst sie somit mit Deiner Aufmerksamkeit, mit Deiner Energie, die Du für die Gesundung gebraucht hättest!

Verstehst Du diese Macht der Gedanken, unserer Überzeugungen?! Ohne den Begriff ‚Erkrankung‘ oder ‚Krankheit‘, ohne die Überzeugung davon, gäbe es gar keine Krankheiten! Ständig bzw. viel zu oft kreist unser Denken um sie. Ständig werden wir an Krankheit erinnert; sie ist in Werbung, TV, Erzählungen, Medien, Rettungsautos, etc. dauerpräsent.
– Oder siehst Du Dich in beständig strahlender Dauergesundheit, hast Du die tief verwurzelte Überzeugung in Dir, dass Dich nichts ‚umwerfen‘ kann, dass Du alles schaffst?! Hm?

Nicht nur das wunderbare Buch von Jean Lidloff über die Yekuana im Amazonasgebiet, sondern viele Beobachtungen an ursprünglich lebende Ethnien zeigen, dass selbst schlimmste Verletzungen kein Problem sein oder schmerzen müssen. Das sind einzig von uns geschaffene Reaktionen, um nicht zu sagen ‚Ein-bild-ungen‘! Auch unseren Kindern noch kann man, bevor sie verbildet sind, jeden Schmerz problemlos wegblasen.

Das ist einer der Gründe warum das Prinzip von Gesundheitstrainern, aber auch von rohköstlicher Ernährung oder Geistheilern so erfolgreich wirkt. Sie alle bilden einen völligen Neuansatz, sozusagen weg vom Krankheitsbild, ein Aufwachen aus der Medizin- Hypnose, hin in das einzig richtige Gesundheitsbild.

Vielleicht meinte das auch Jesus als er sagte: ‚Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen‘

Ich sag dazu lieber: