Schon oft hab ich hier von unserer Abkehr von der Harmonie, der Ein-heit in die Dualität, in die Zwei-heit des schön-hässlich, groß-klein, gut-schlecht … geschrieben, das uns unsere Leben gehörig versalzt. Doch man bräuchte gar nicht so verkopft bis philosophisch an dieses Thema herangehen.
Schon einfaches Gärtnern bzw. der Unterschied zwischen Gärtnern und Sammeln reicht schon für die Erkenntnis, dass wir uns die scheinbare Bequemlichkeit unserer Sesshaftwerdung vor ein paar tausend Jahren teuer, sehr teuer ‚erkauften‘!
Beim Durchstreifen der Natur stört kein ‚Mitesser‘, keine Missernte. Es ist immer genug für alle da. Kaum jedoch pflanzt man sein eigenes, zartes Salatpflänzchen, wird jede Schnecke, jede Laus zum Todfeind! ![]()
Das ‚Mein‘ und ‚Dein‘ ist geboren! Damit einhergehend wie Zufriedenheits- vernichtend Neid, Gier, Feindschaft und Bösdenken.
Und darauf fußen all unsere Leben! Auf einzig habgierigem Konkurrenzverhalten!
Außer man kann
oder dem Bonobo- Verhalten etwas abgewinnen ![]()

Veröffentlicht von payoli 