Wie Du sicherlich weißt, gibt es viele Rezepte die zum Erfolg führen. Eines der perfidesten, aber auch erfolgreichsten ist, andere zu schwächen.
Um das zu schaffen, muss man erst einmal wissen, was andere stärkt, was andere brauchen um sich gut zu fühlen, um erfolgreich und zufrieden, um in Sich zu sein.
Ganz einfach: Wir sind zutiefst soziale Wesen, die Jahrmillionen ihre Erfolge und Entwicklung darauf begründeten füreinander da zu sein.
Also schwächt uns nichts so sehr wie uns diese Gemeinsamkeit, diese Basis unseres Seins zu nehmen.
Und genau das passiert seit Jahren!
Erst wurden uns die (Dorf-) Gemeinschaften durch die beruflichen Spezialisierungen und Abwerbungen der Väter zerstört.
Dann wurden uns die Kinder durch Schulpflichten genommen und entfremdet.
Danach wurden die Frauen in die Erwerbs- ‚Mangel‘ genommen und damit der Familein- Mittelpunkt entzogen.
Das bald allgemein akzeptierte ‚Jeder-gegen-jeden‘ war bald nur noch eine Frage der Zeit.
Mittlerweile ist es sogar megaout und völlig verpönnt von einem ‚Volk‘ oder einer Wertegemeinschaft zu sprechen.
Was uns früher einte und damit stärkte ist heute political incorrect. Fremde Kulturen müssen konform neuester woke- Verhalten akzeptiert, gefördert bis hoffiert werden. Dafür wird unsere, die Kultur dieser eklig weißen Männer, die sich einst als Nation der Dichter und Denker verstand und die ganze Welt befruchtete, mittlerweile missachtet.
Selbst Nebensächlichkeiten wie das humane ‚Zimmer mit Frühstück‘ muss einem ‚bed and breakfast‘ weichen.
Bitte! Geht’s noch!?
Wer bitte hat uns unsere Hirne rausoperriert?
Wohin ist unser Selbstbewusstsein entschwunden!?
So eine Verarsche, dem globalen Vorzugsschüler einzureden, er sei der letzte Idiot und Verursacher allen Leids … Bitte, wieso kann man das mit uns machen!?
Ok, wir haben auch viel Scheiß gebaut. Aber haben wir nicht längst alle Kollonialisations- und Naziverbrechen eingesehen, zutiefst bereut und teuerst bezahlt?
Wieso bitte unterwerfen wir uns einer Unkultur, die von Glücksrittern und Kriminellen stammt, die einst auswandern mussten, daraufhin brutalst Nordamerikas Ureinwohner ausrotteten und perverseste, egomanischte nur denkbarste Prämissen für sich und bald die ganze Welt aufstellten?
Ich halte das Leben in seiner kulturellen Vielfalt für wunderbar. Sobald jedoch jemand globale Anprüche stellt die ihm nicht zustehen, dürfen wir das gerne ignoriern. Sich dem jedoch zu beugen und es zu akzeptieren zeugt von Schwäche und dem Verlust der alten Werte der Dichter und Denker. Oder noch weiter zurückgedacht: Nur die wirklichen und uralten Werte und Gemeinschaften der Evolution und Schöpfung lassen und wirklich leben, im Sinne von

Veröffentlicht von payoli 