Nocheinmal von A nach B

13. Februar 2026

Gestern versuchte ich, mich irgendwie diesem Wahnsinn anzunähern, wie wir von einem so wunderbaren Paradies in diesen gegenwärtigen Zivilisationswahnsinn geraten konnten.

Heute möchte ich diese vereinfachend dargestellte Strecke von A nach B nocheinmal anders darstellen. Wir haben nämlich diese Ort A, dieses Paradies nie verlassen. Wir haben diesen unseren ‚Ur- Zustand‘ vielmehr mit immer neuen Zivilisationsschichten, ähnlich den Schalen einer Zwiebel, überdeckt. Nun ist zwar nichts mehr vom alten ‚Ur- Herz‘ zu sehen. Doch es ist noch da, es ist tief in uns. Mitsamt seinem Ur- Wissen, seiner Bereitschaft, jederzeit wieder Paradies zu leben, den Körper umfassend zu reparieren, zu regenerieren.

Es gab hier am blog schon Beiträge die zeigten, dass das Wichtigste, das Vitalste in allen Lebensformen bestgeschützt in der Mitte sitzt und dass gerade die Kerne und Keime es sind, die das Vitalste jeder Frucht, jeder Pflanze sind. So könnten wir auch unsere Ur- Erinnerung an das Paradies sehen: Sie ist das tief in uns Bestgeschützte und Vitalste unseres Seins, jederzeit bereit zu keimen, neues Paradiesleben in die Welt zu bringen. Alle darüberliegenden Schalen sind von minderer Qualität und bilden für Oberflächlichseher unser Gesamtbild.

In diesem Sinne: