Vitalität sammeln

18. Oktober 2023

Tja, das Sammeln von essbaren, verwertbaren Naturgeschenken …

Wir denken beim Thema ‚frühe Vorfahren‘ gerne an Jäger. Doch noch wichtiger war unser Sammeln.

Darüber hab ich hier schon oft geschrieben. Auch, was wir so alles sammeln und wie verarbeiten oder auch pur genießen können, in der freien Natur, war hier schon häufig Thema.

Doch es gibt natürlich Abstufungen. Manches ist gesünder, anderes wieder eher näher an einer ‚Füllstoff- Qualität‘. So manches braucht man in diesem Moment dringend, anderes wieder nicht.

Dass besonders Kerne, Samen, Nüsse viele Vitalstoffe enthalten hab ich schon vor ca. 30 Jahren, lange vor dem großen Rohkost- Hype, auf meiner Naturpur- website beschrieben und erklärt. Hätte der große A1- Konzern nicht gemeint die kleine gemeinnützige non-profit- – Seite löschen zu müssen, könntest Du das alles heute noch nachlesen.

Doch nicht nur die Samen enthalten besonders viele Vitalstoffe. Das Prinzip ist ganz einfach: Alles, was besonders intensiv leben will, ins Leben drängt, sich lebendig bewährt hat, beinhaltet besonders viele Vitalstoffe.

So enthält auch jede Pflanze genau dort ihr Maximum an Vitalstoffen, wo sie eben am aktivsten ist. Erst im Keim, danach in den Blättern, später in der Blüte, dann im Samen/ in der Frucht.

Gegen den Winter zu speichern viele Pflanzen, ihr ‚Bestes‘ in der – meist verdickten Wurzel.

All diese Überlegungen sind zwar für Einfachdenker und -beobachter völlig klar, könnten aber beginnenden Sammlern zu mehr Wirkstoffen verhelfen.

Obwohl ich schon vielfach beobachten konnte, dass Menschen ‚automatisch‘ immer zu den inhaltsreichsten Pflanzenteilen greifen. Sie sehen für uns einfach appetitlicher, attraktiver aus. Mit einer Ausnahme: Die zarten Neutriebe enthalten meist tatsächlich die meisten Lebensstoffe, schmecken auch zarter als ausgewachsene. Doch ist Dunkelgrünes voller mit Chlorophyll, das sich vielfach als echtes Zaubermittel erwiesen hat.

Gut sammel und