Medien sind unser Untergang (2)

19. Juli 2023

Meine Leser hier sind die besten und aufmerksamsten (Danke, liebe Gerda!).

Ich hab beim Beitrag ‚Medien sind unser Untergang‚ leider nur den negativen Aspekt aufgezeigt. Klar gibt es neben dem Medien- Fasten, das mehr Gewinn als Verzicht bedeutet, auch wunderbare Alternativen:

Schon lange nicht mehr sind wir selber es, die mit unserer Interessens- ‚Taschenlampe‘ die Themen anstrahlen und ausleuchten. Unsere Sinne werden von der Fülle an Medien, Berichten, News und Eiltmeldungen förmlich aus uns rausgesogen. Wir werden mit Neuigkeiten, Meinungen und Meldungen nahezu geflutet.

Das widerspricht unserer Natur bzw. verunmöglicht sogar unser natürliches Verhalten von selbstgelenkter Neugierde und indiviuellem Interesse.

Wir müssen die Ausleuchung dieses dunklen Weltenraumes selbst übernehmen, unsere eigenen Lichtstrahl- oder zumindest Blick- und Aufmerksamkeits- Lenker werden! Das ist auch in dieser medienprallen Welt möglich!
– Und sogar spannend! JedeR sozusagen ihr/ sein eigener Rechercheur!

Doch das Wichtigste an dieser Zurückgewinnung unserer ‚Herrschaft‘ über unsere Sinne ist das sich öffnende Tor unserer ‚Innenwelt‘!

Denn dafür haben sich unsere Sinne im Laufe der Jahrmillionen auch entwickelt. Was hat der sprichwörtlich in China umgefallene Sack Reis mit unserem Leben zu tun!? Was soll die Bereicherung unseres Lebens durch Frontmeldungen ferner Kriege sein!?

Unsere, über unsere Sinne erfassten Eindrücke werden erst in Bezug zu uns selber, zu wichtigen Erfahrungen.

Man kann es drehen wie man will. Interesse bis Hilfsbereitschaft mit anderen hin, Allgemeinbidung her. Egal ob Sensationslust oder Staunen über Neues. All das hat immer nur Sinn in Reflexion mit unseren eigenen Befindlichkeiten und Bedürfnissen.

Bösmeinende könnten überhaupt behaupten, dass einige die Wichtigkeit unserer Innenschau, die erst eigenverantwortliche, selbstbewusste Menschen ermöglicht, erkannt haben und sie durch gezielte Ab- und Außenlenkung gewollt zu verhindern suchen.

Doch die kennen nicht die wunderbar Wachen bei