Nachrichten aus Absurdistan

‚Süßer Trost für kleine Patienten!‘ titelte kürzlich eine Zeitung.

Auch heuer wieder wurde die Miss Bonbon- Ball mit Manner- Schnitten aufgewogen. Da Manner offensichtlich den monetären aber nicht gesundheitlichen Wert ihrer Schnitten kennt, verdoppelten sie doch sogleich das Miss- erwogene Maß auf 650 Packerl!

Und was ist mit dieser Zucker- Unmenge geschehen? Wurde Miß Bonbon- Ball damit gemästet? Wurden die Schnitten verantwortungsbewusst entsorgt?
Nein, sie wurden den Krebs- Kindern des St. Anna- Kinderspitals ‚geschenkt‚!
Die Obfrau der Kinder- Krebs- Hilfe hat sich dafür auch noch medienwirksam ‚bedankt‚!

Ja, wirklich wunderbar! Was sollten die Schwächsten der Schwachen, die Kränksten der Kranken denn auch dringender brauchen als Zucker!?
Fröhliches Verfüttern!

Dass Süßes das beste Futter für Krebstumore ist, wissen wir ja ‚erst‘ seit 80 Jahren, als Otto Warburg für diese Erkenntnis sogar den Nobelpreis bekam.
DENNOCH ‚trösten‘ wir heute Krebskinder mit Zucker! – Und die ‚Kinder- Krebs- HILFE bedankt‘ sich dafür!!!
Unglaublich!
Da werden unschuldige Kinder erst von verdummten Eltern und einer, sich neben unfähigen Politikern und einer laschen Bevölkerung entwickelten, skrupellosen Wirtschaft krank gemacht, um dann von höchstbezahlten Medizinern nicht nur nicht ursächlich sondern unwirksam mit Pharma-, und kontraproduktiv mit ‚Zucker- Therapien‘ ‚behandelt‘ zu werden!
Insoferne ist mein heutiger Titel eigentlich unrichtig, denn die Situation ist nicht mehr absurd, sondern perfide und skrupellos!

 

 

 

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