Geschichten aus Norwegen und Indien

25. Oktober 2023

Die Wenigsten werden wissen wo sich das Norwegische Ekkerøy befindet. Dennoch haben dort die USA eine, Russland ‚beobachtende‘ Radarstation aufgestellt.
Seither fallen 50 km entfernt soviele Vögel tot vom Himmel, dass eines der beliebtesten Ausflugslokale schließen musste.
Das Vogelsterben hat Ausmaße, dass in nur 2 Monaten 15.000 von 50.000 Möwen und die Hälfte aller Kraniche starben.
Diese Radarstation arbeitet mit ähnlichen Frequenzen wie 5G.

Auf der anderen Seite des Globus, in Lachkera, in Indien, das vermutlich ebenso wenige kennen, widersetzte sich die Bevölkerung zum Schutz der Vögel der Aufstellung von Mobilfunkmasten.
„Wir haben erfahren, dass die Sendemasten schädliche Strahlung verursachen. Wir würden lieber mit einer schwachen Netzanbindung leben, als nicht mehr die Openbill-Störche zu Beginn des Monsuns begrüßen zu können, die in den Bäumen unseres Dorfes nisten. Wir gestatten keinem Mobilfunkanbieter, seine Mobilfunkmasten zu errichten, trotz des Drucks und der Versuchung den sie ausüben“, sagte Uday Nishad, der gewählte Leiter der Dorfregierung.

Und bei uns!? Merkt überhaupt irgendjemand in seinem Büro, vorm TV, wie sehr Insekten und Vögel bereits dezimiert sind? Gibt es Forschungsaufträge die Mobilfunkauswirkungen auf Pflanzen, Tiere und Menschen zu untersuchen? Wehrt sich auch nur eine Gemeinde gegen das Aufstellen bzw, Umrüsten der bestehenden Masten auf 5G?

Viel lieber glauben alle das verlogene Narrativ, dass pöse, pöse Viren die Vögel dahinraffen und lagern die Pharma- Unternehmen bereits Unmengen an neuen Impfdosen ein, für den – einträglichen Geschäfts – Fall, dass dieses Virus auf die Menschen ‚überspringt‘! – Was für einigermaßen Mitdenkende einfach nur absurd ist. Doch die Medien werden schon wieder entsprechende Panikbilder mit in Schutzanzügen herumsprühenden Statisten in Umlauf bringen …

Man kann nur fassungslos vor soviel profitgesteuerter Unverschämtheit und soviel bereitwilliger Dummheit stehen …