Die Hühner können’s!

4. Oktober 2025

Wenn Du vielleicht auch schon ein etwas älterer Jahrgang bist, wirst Du Dich vermutlich an diese großen Schaubild erinnern, die in fast allen Klassenzimmern hingen und die Ordnung der chemischen Elemente darstellte, die wir auch noch auswendig zu lernen hatten.

Tja, und so sieht die Wissenschaftswelt großteils auch heute noch aus: Alles besteht aus chemischen Elementen, die unterschiedlich miteinander reagieren. Diese Elemente sind unabänderlich. Ja, es ist sogar so, dass die Wissenschaft sich nicht einmal zu erwähnen getraut, was Alchemisten schon vor Jahrhunderten behaupteten, ihnen aber bis dato nicht gelungen ist: Ein Element in ein anderes zu transformieren. Wie damals behauptet, Blei in Gold.

Doch bereits 1850 ließen von Herzeele’s Analysen junger Pflänzchen erste Zweifel aufkommen. Er beobachtete und wies einen Calcium- Zuwachs beim Keimen nach, ohne jegliche Calcium- Zufuhr. Es ist also plötzlich etwas da, das nie zugeführt wurde! So ein schlichter Keimling kann doch nicht können, woran Alchemisten scheiterten! – Seeehr seltsam!     

Zumindest eine Gruppe von Lebewesen aber kann das aber ganz sicher! Die Hühner von Louis Kervran’s Eltern     

Dieser französieche Transmutationsforscher wunderte sich schon in jungen Jahren, wie ihre Hühner Eier mit Kalkschalen legen konnten, ohne je, noch dazu in einer ausschließlichen Schiefer-und Granitgegend lebend, mit Kalk(haltigem) gefüttert worden zu sein. Später wies er, soweit das an lebenden Systemen möglich ist, schlüssig nach, dass Hühner die Transmutation beherrschen. Heute nimmt man an, dass alle Tiere und Pflanzen, vermutlich auch der Mensch das kann.

Warum das wichtig ist? Es geht nicht immer nur darum, was und wieviel man zu sich nimmt, sondern auch um die Aufnahme- UND die Transmutations- Fähigkeit. Zahllose Untersuchungen zeigen nämlich, dass z.B. Nahrungsergänzungsmittel großteils nur im Klo landen. Isst man aber Pflanzen mit denselben Inhaltsstoffen findet man nichts wo sie wieder ‚rauskommen‘ würden.

Ähnlich die ebenfalls zahlosen Untersuchungen, die generell zeigten, dass kaum je die Summe der aufgenommenen Elemente, derer der Körper- und Ausscheidungs- Analysen entsprach. Manches verschwindet, manches ist da ohne je aufgenommen worden zu sein …

Du siehst: Alles nicht so einfach und viiiel Hirnwixerei in dieser Wissenschaft     

Doch in Wahrheit IST das Leben einfach! Wir waren Jahrmillionen mit dem Angebot, und im Einklang mit, der Natur bestens bedient, sodass wir uns von einer ’simplen‘ Zelle zum heutigen hochkomplexen Bio- System hochentwickeln konnten, ohne auszusterben. Obwohl wir es mit mehr Herausforderungen zu tun hatten als heute. Warum also sollte dieses Erfolgmodell – mit oder ohne Transmutation – heute nicht mehr funktionieren!? Natürlich nur unter den uns vertrauten und uns an sie angepassten Bedingungen a la


 
 
 


Ich, Du, er, sie, es verletzen

25. Juli 2025

Heute, ein absolut leidiges Thema, das bloß zeigt, wie präpotent wir uns in unserem Ego- Denken und Fühlen verhalten. Es geht um das ‚Verletzen‘, das psychische, gefühlsmäßige ‚verletzen‘.

Das klingt verletzend bis verrückt, gell! Klar tut das weh, natürlich bin ich verletzt, wenn mich jemand beschimpft, ignoriert oder ablehnt, denkst Du.

Dennoch gilt:

Niemand kann jemanden mit Worten, Gesten oder Verhalten verletzen!
Es kann sich dieser Jemand nur verletzt fühlen.

Das ist jedoch sein Problem!
Und warum kann sich jemand überhaupt durch immaterielle Worte verletzt fühlen?
Weil er genau in diesem vermeintlich angegriffenen Punkt selber ein Problem hat.

Da das für’s Erste gar so verkehrt klingt, hier das umgekehrte Beispiel: Stell Dir jemanden vor, der völlig mit sich im Reinen ist, der total entspannt in sich ruht, der entweder noch nie ‚verletzt‘, immer nur geliebt wurde oder seine ‚Verletzungen‘ bereits aufgearbeitet, ‚erlöst‘, geheilt hat. Zu dem könnte man doch sagen was immer man will, dem würde das völlig ehrlich am A… vorbeigehen, denn er weiß was und wer er ist, er kennt seinen Wert. So jemanden kannst Du von außen nicht ‚umschmeißen‘.

Daran sieht man wie wunderbar diese Art von Verletzungen auch sind! Sie zeigen uns wieviel und was wir noch zu tun haben. Nicht zufällig oder gar irrtümlich empfahl dieser Jesus schon vor 2000 Jahren, dass man seine Feinde eher lieben sollte     

Das soll aber nicht heißen, dass wir alle davon Abweichenden unflätigst beschimpfen dürfen oder sollen. Immer noch gehört zu einem harmonischen Sozialverhalten, andere höflich bis liebevoll wertzuschätzen.
Denn auch das Umgekehrte gilt natürlich. Auch Schimpfende haben genau mit diesem verteufelten Thema ein Problem.
Wir sehen also, dass wir noch ein weites Stück des Weges vor uns haben …     

Also, an die Arbeit!     
– lichst