Eine einfache Frage

ahaWeiß ein Schrotthändler vielleicht wie man unfallfrei Auto fährt, nur weil er zahllose Unfall- Wracks bekommt?

Weiß ein Müllmann, der täglich zig Kilogramm Altbrot entsorgt, wie man gutes Brot bäckt?

Weiß eine vielleicht noch so tüchtige Pediküre etwas über die Funktion des Perionychiums?

Wissen Apotheker, die Unmengen an Medikamenten verkaufen deshalb mehr über den Lebenswandel ihrer Kunden?

Warum also sollten gerade Ärzte die ausschließlich mit Krankheiten und Kranken befasst sind, etwas über Gesundheit wissen!? …. 😉

 

 

 

13 Antworten zu Eine einfache Frage

  1. Doris Serra sagt:

    nicht unbedingt schlüssige Argumentation

    • payoli sagt:

      a) Ja, vielleicht
      b) Mach’s besser!

      • Doris Serra sagt:

        ist nicht mein blog..aber ich würde es anders formulieren..

        • payoli sagt:

          Du kannst genauso hier (auf wordpress) schreiben wie ich! Es ist unser aller blog. Also ‚formulier‘ und zeig was’d kannst!

      • Doris Serra sagt:

        Zunächst nur so viel: einen Schrotthändler mit einem Arzt zu vergleichen, ist etwas gewagt, da der Schrotthändler ja nicht den Führerschein haben muss, um zu wissen, wie man richtig Auto fährt etc., wohingegen der Arzt , oder besser der praktische Allgemeinmediziner sehr wohl sich einen „Lebenswandelführerschein“, wenn auch einen sehr verkürzten, nicht unbedingt ganz schöpfungsgemäßen….erarbeiten muss, er muss lernen Krankheiten in den „Griff“ zu bekommen, vielfach wird da allerdings nur an den Symptomen herumkuriert, aber immerhin ist bereits einiges Wissen über mögliche zielführende Strategien zum Erwerb von mehr Gesundheit vorhanden. Dass das bei weitem noch nicht genug ist, und es da um ein grundsätzliches Umdenken geht, ist nicht zu leugnen und ist zwar traurige Tatsache, jedoch nicht mit einem Schrotthändler zu vergleichen, der aus dem Schrott nicht deuten kann, wie jemand hätte besser fahren können…. Apotheker können sehr wohl etwas vom Lebenswandel ihrer Kunden ahnen, allein aufgrund deren Aussehens und wie sie argumentieren, wie sie sich verhalten und welche Medikamente sie verschrieben bekommen haben, so mancher Apotheker weiss manchmal mehr über Gesundheit als so mancher Arzt, da er sich auf diesem Gebiet mehr weiterbildet, um zu wissen, welche Nahrungsergänzungsmittel bzw. welche Lebens-Mittel welche Wirkstoffe, welche Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe haben…so erfährt der Apotheker oft aufgrund des vielen „Querlesens“, welche Wirkstoffe gegen welche Krankheiten bzw. für die Gesundheit wirken…..auch ein Arzt, zumindest ein „praktischer“, ein Allgemeinmediziner und ein Internist, lernt einiges von „Körperchemie“ und gerade aufgrund seiner Lebenserfahrung mit vielen Kranken, auch aufgrund deren Erzählungen und „Erfolgsberichten“ erfährt er mit der Zeit-wenn er es nicht schon im Studium gelernt hat- welcher Wirkstoff oder welche Verhaltensmaßregeln helfen könnten. Früher wusste so manche praktische Arzt mehr über das Gesundwerden, er konnte sich nicht auf Geräte verlassen, sondern nur auf seine Intuition, er beurteilte die Krankheitssituation z.B. aufgrund der Gesichtsfarbe des Patienten, aufgrund des Pulses, der Körperkonstitution etc. Was auch bei heutigen „Ayurvedamedizinern“ der Fall ist, die lange den Menschen und seine physiologischen Vorgänge studieren müssen und aufgrund der Art des Pulses beurteilen können, ob jemand an Leber, Milz, Galle, Herz etc. erkrankt ist und welche Kräuter, welche Vorgangsweise, welche „ausgleichenden Nahrungsmittel helfen könnten, wobei diese Vorgangsweise auch noch ein wenig vom wahren Ziel entfernt ist, diese „Revolution“ hat dort auch noch nicht eingesetzt….

  2. Moka sagt:

    ….ganz einfach, weil es an der Zeit wäre, endlich sein Gehirn zu benutzen und sich nicht benutzen zu lassen. Das größere Ganze zu sehen und nicht nur einen sehr beschränkten Teil, aber scheinbar sind wir lieber wie Marionetten. Welch Irrsinn hier abläuft will scheinbar niemand wahrhaben. Dass Ärzte mehr oder weniger nur noch Handlanger von Pharmaindustrie und Co sind kann ja nicht sein, oder? (Zur Info, das meine ich sarkastisch!) Schon allein die Tatsache, dass Ärzte in ihrer Ausbildung kaum etwas über Ernährung lernen sagt ja schon alles. Wenn man liest wie viele Todesfälle es in Krankenhäusern allein durch Keime gibt, weiß man warum man von „kranken Häusern“spricht:
    Laut einem aktuellen Bericht des European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) erkranken in Europa jedes Jahr etwa 4,1 Millionen Menschen an nosokomialen Infektionen, rund 37.000 Patienten sterben daran.
    So wie ich das sehe haben Ärzte auch keine Ahnung von Krankheiten.

  3. Doris Serra sagt:

    Etliche Ärzte wissen schon über mehr oder weniger „gute“ Ernährung Bescheid (vor allem, wenn sie die Kronenzeitung-Beilage lesen?), nur sind viele Patienten gar nicht bereit, ihren falschen Lebensstil zu ändern, sie fordern ja von den Ärzten Medikamente gegen ihre Wehwechen anstatt mit dem Rauchen aufzuhören, oder mit viel tierischer und Auszugskohlenhydraternährung (Weissmehl, Zucker etc.), mehr Bewegung zu machen (also auch weniger Autofahren…). Manche Ärzte müssen etliche Patienten vor sich selbst schützen, vor ihren unsinnigen Forderungen nach Antibiotika(z.B bei Schnupfen..) etc. Natürlich machen Ärzte auch ihre Geschäfte mit diesem falschen Lebensstil, aber wenn es dann um ein „Bonus-Malus“-System in der Krankenkasse geht, schreien die meisten Staatsbürger auf, da man einen Malus den Rauchern, Trinkern, Drogensüchtigen, Diabetikern , Fettsüchtigen oder denen, die riskanten Sportarten frönen etc. nicht antun könnte…da müssten dann diejenigen, die einen gesunden Lebensstil pflegen „solidarisch“ für diejenigen einstehen, die kein Interesse daran haben, sich irgendwie schöpfungsgemäßer zu verhalten…

    • Doris Serra sagt:

      Übrigens, zur Ergänzung: ich erfuhr von einer fettsüchtigen Frau, dass sie, als sie vom Arzt folgende Mitteilung aufgrund ihrer Fettsucht erhielt: „Sie sind eine Todeskandidatin!“, empört meinte: „Zu einem solchen Arzt gehe ich nicht mehr!“, und das ist schon 20 Jahre her, also auch damals erkannten schon etliche Ärzte, welche Risikofaktoren es gab und machten die Patienten dementsprechend aufmerksam, manchmal, ohne sich jegliches Blatt vor den Mund zu nehmen….

  4. payoli sagt:

    @ Doris: Du weißt aber schon, dass dieser blog weder ‚medicine your life‘ noch ‚doc your life‘ sondern ‚p a r a d i s e your life‘ heißt!? 😉
    PARADIES! Das ist Natur pur! Das meint rundum satte Zufriedenheit und lebenslange Dauergesundheit!
    GESUNDHEIT! Nicht Krankheits- Reparatur!
    Gesundheit, das ist das, was ganz von alleine entsteht, wenn wesen naturrichtig lebt! Gesundheit ist das, was Jahrmillionen medizinlos nicht nur möglich, sondern Alltag war!
    Mit dieser kleinen Nachhilfe sollte der gemeinsamen Nenner all der Geschichten im Ausgangs- Artikel klar sein 😉

    Was Du von Ärzten und der Kronen Zeitung schreibst mag ja nicht unrichtig sein, aber Paradies ist schon noch ein ordentliches Stückerl weiter, gell! Schreib doch besser denen von den Möglichkeiten paradiesisch zu leben, anstatt den blog mit deren Mittelmäßigkeit zu verwässern … 😉

    • Doris Serra sagt:

      Ich habe ja nur auf deine „mittelmäßigen“ Vergleiche geantwortet, ich habe auch dazu gesagt, dass die („paradiesische“) „Revolution“ bei Ärzten und bei den Menschen allgemein noch aussteht, also die grundsätzliche ‚Wandlung!…aber alles auf die Ärzte zu schieben, ist ein wenig zu billig, wenn Patienten nicht einmal die von Ärzten geringfügigen Änderungsvorschläge akzeptieren und umsetzen wollen…ein bisschen mehr Gerechtigkeit und Realitätsssinn täte not!!!….

      • payoli sagt:

        Also, jetzt lass mal die Kirche im Dorf, guteste Doris!
        Es gibt sehr wohl einen Unterschied in der Verantwortung zwischen Lehrern und Schülern, zwischen Selbstständigen und Unselbständigen, zwischen Ärzten und Patienten!
        Erstere sollten einen Wissens- und damit Verantwortungsvorsprung haben! UND sie nehmen Geld! Und haben dafür etwas zu leisten! Und sich nicht auf die ‚Leider-leider- Unfähigkeit‘ Ihrer ‚Schützlinge‘ auszureden! Ja!?

        • Doris Serra sagt:

          Die Ärzte richten sich nach der anerkannten Wissenschaft, so läuft unser System! Wir richten uns nicht nach der anerkannten Wissenschaft, wir richten uns höchstens nach einer „Grenzwissenschaft“. Sicher hätten die Ärzte mehr Verantwortung, wenn sie aber aus gutem Glauben handeln, oder besser gesagt, aufgrund von zu wenig Wissen, weil unser Wissen in der Ärzteschaft nicht anerkannt ist die Studien, die es gibt, önenn manchmal auf verschiedene Art ausgelegt werden….können sie nur eine begrenzte Verantwortung, nämlich nur innerhalb ihres anerkannten Systems übernehmen, alles klar? Wir haben nicht das System des alten China, in dem die noch Gesunden den Ärzten zahlten und nicht mehr zahlten, wenn diese krank wurden..sollen wir das bei uns einführen????, dafür musst du erste eine Mehrheit finden….es gibt einige anständige Ärzte, die zu ahnen beginnen, was da läuft und dementsprechend ihre Patienten beraten…aber wie gesagt, für die Heilung bedarf es auch der Mitarbeit des Patienten, sonst läuft da gar nichts, und der Arzt kann sich bemühen, wie er will udn Ratschläge geben so viel er will, wenn das Krankenkassensystem nicht mitmacht bezüglich gesundem Lebensstil, wird nur die Kronen- und eventuell Apothekenzeitung einige „Wühlarbeit“ leisten können…. ….

        • payoli sagt:

          Liebe Doris,
          nochein- und diesmal letztesmal: Mich interessieren Ärzte, Apothekerzeitungen und Chinesische Ärzte nicht!
          Ich lebe Natur, brauche ‚Deine‘ Tipps, Anregungen und Medizinen nicht und bin damit so erfolgreich wie Abermillionen von naturrichtig lebenden Wesen, die ebenfalls dauergesund und -zufrieden sind.
          ICH GEBE hier Erfolgsrezepte weiter und suche nicht (mehr, und schon gar nicht nach Hilfe)!
          Alles klar!?
          Ciao

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