Unsere Grenzen

Vermutlich kennst Du aus vordigitalen Zeiten noch die diversersen analogen Anzeige- Uhren für Temperaturen, Drücke, Wasser-, Tankstände, Höhenmetern usw.
Mit einigen solcher Uhren könnte jeder von uns seinen ‚Charakter‘ darstellen …
Also eine Uhr für Aktivität/ Passivität, eine für Geschicklichkeit/ Tollpatschigkeit, eine für Geselligkeit/ Einsiedlertum … usw.
Und der Anzeigewert jeder dieser Uhren wurde uns durch unsere Erziehung, Umwelt, Schule …, aber auch durch uns selbst, unsere Vorbilder, etc. grundeingestellt.
Rund um diese Grundeinstellung ‚dürfen‘ wir pendeln. Also einmal sind wir etwas geschickter, ein anderesmal wieder geht uns manuell einiges daneben. Einmal sind wir die Nächstenliebe in Person, dann wieder berühren uns anderer Schicksale eher weniger usw.

Doch es gibt auch solche Anzeigeuhren, bei denen man die Grenzen durch Drehen an Schräubchen einstellen kann. Eine untere Grenze und eine obere Grenze. Solange die Anzeige, der Zeiger sich dazwischen bewegt ist alles in Ordung. Kaum unter- oder überschreitet die Anzeige eine der beiden Grenzen wird Alarm gegeben.

Das kommt unseren internen Uhren noch näher, als das erste Beispiel. Uns wurden Grenzen anerzogen. Überschreiten wir sie, passiert nicht allzu viel, außer, dass wir erschrecken und denken ‚Ups! Das schickt sich aber nicht!‘.

Unsinn! Definier Dir diese Deine Grenzen neu, ganz so wie DU sie willst.
Die alten Grenzen mögen für Deine Eltern, für frühere Zeiten gepasst haben …
Heute bist DU Dein Chef!
DU solltest glücklich sein!

Tut das jedeR, sind alle glücklich

 

 

 

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