Der Globalisierungs- Kassensturz

22. Juni 2025

Ja, Du hast richtig gelesen! Es ist höchste Zeit, diese vor Jahren propagierte und von allen willkommen geheißene Globalisierung auf ihre Auswirkungen zu überprüfen. Erinnerst Du Dich noch? Wir alle lebten unsere ‚kleinen‘ Leben in unseren ‚kleinen‘ Welten, alles familiär, regional, alles ‚klein-klein‘, – aber glücklich und überschaubar. Vielleicht einmal von einer näheren oder Fern- Reise unterbrochen.

Dann kam diese Globalisierungs- Idee auf, dass wir doch weltweit alle gleich sind, alle gleich sein sollten, alle dieselben Rechte haben sollten, usw.

Nach Jahren dieser Globalisierung ist es höchste Zeit Asche auf unsere Häupter zu streuen:

Wir haben uns geirrt!

Wir haben uns beirren lassen!

Diese Welt ist zwar wunderbar und schön. Wir dürfen uns alles ansehen, alles bestaunen, von allen lernen. Aber diese mediale und Handels- Globalisierung überfordert und schadet uns mehr als sie nützt.

Einzig die weltweit agierenden Unternehmen haben von dieser Globalisierung profitiert. Jeder wurde gegen jeden ausgespielt. Es gab immer jemanden, der noch billiger arbeitete, noch billiger lieferte.

Das ist der eine Negativpunkt, dass wir uns plötzlich in uneinholbaren Konkurrenz- Situationen befanden, gegeneinander ausgespielt wurden, dass Qualität keinerlei Wert mehr hatte, nur mehr Billigkeit zählte, kurzlebiger Plastikkrempel die Welt überschwemmte.

Das war schon schlimm genug! Doch das noch Schlimmere ist, dass wir mit unseren Uralt- Psychen mit dieser anonymen Globalisierung nicht zurechtkommen. Das heißt, wir befinden uns im Dauerstress wegen Dingen die uns belasten, sie aber nicht ändern können.
Der wunderbare Österreicher Leopold ’small is beautiful‘ Kohr hatte schon recht:
Wir sind einzig für Kleinstrukturen ausgelegt. Die beherrschen wir perfekt, in ihnen sind wir nur mit Dingen konfrontiert, die wir auch beeinflussen können, die uns auch wirklich betreffen. Das heißt, Stress wird in ihnen so behandelt, wie wir es seit Jahrmillionen gewohnt sind: Ein Problem ruft Stress hervor, er liefert uns die Energie zur Bewältigung des Problems, das damit gelöst wird und der Adrenalinpegel darf wieder absinken, alles paletti!

Diese absolut schädliche Dauer- Aufregung jedoch, diese zahllosen Infos über Probleme, die uns gar nichts angehen, aber aufregen, sind absolut kontraproduktiv. Und das muss uns künftig auch am A… vorbeigehen. Was in China passiert, was eine WHO vorhat, wie Konzerne agieren, ja sogar was Parteien und Regierungen vorhaben oder tun kann und darf uns nicht mehr interessieren und Medien, die uns damit ‚bombardieren‘ meinen es sicher nicht gut mit uns und sollten abgelehnt werden. Das alles ist zu groß für uns. Verstehst Du!? Das heißt nicht, dass wir die alle tun lassen sollten was sie wollen.

Und jetzt kommt’s! Es hat keinen Sinn uns auf deren globaler Ebene zu sorgen oder zu engagieren. Nein, small is beautitful!

Auf UNSERER Ebene können und müssen wir agieren und reagieren. Und diese ‚kleinen Entscheidungen‘ die sind machtvoller als wir denken. Wir alle stimmen z.B. tagtäglich mit unserem Verhalten darüber ab, wer wieviel Geld bekommt, wer was damit machen kann. Dieser Macht müssen wir uns wieder bewusst werden. Die müssen wir für uns und unsere Zukunft einsetzen. Damit sind Bill Gates‘, WHO’s und mainstream- Medien bald Vergangenheit. Denn sie leben ausschließlich von UNSEREM Geld und UNSERER bisher falsch verstandenen Zuwendung.
Nur sie sind es, die diese Globalisierung woll(t)en! Nur sie wollen uns alle gleichschalten, wollen das Geld von möglichst vielen!

Ich hab mir bezüglich meines Lebens, aber auch oft und oft bei Klienten gedacht: Was kümmern wir uns um globale Probleme, um die große Politik, warum meinen wir andere beurteilen zu können oder zu müssen. Wir hätten mit UNSEREN eigenen Leben so viel zu tun! Alles, wirklich alles in unseren Leben liebevoll und ohne anderen, ohne Mitwesen, zu schaden, wäre eine so große, aber auch dankbare Aufgabe! Vielleicht spüren wir das sogar unbewusst und flüchten deshalb in die ‚große Politik‘     

Aber versuch es vielleicht dennoch: Komm heim! Komm heim zu Dir, zu Deinem Leben, zu Deinen Lieben, in Dein ‚kleines‘ Leben und genieß jeden kleinen Erfolg darin. Ganz im Sinne eines erfüllten, bewundernd dankbaren