Dosimeter

19. Februar 2026

Genauer gesagt Personendosimeter werden von, mit radioaktiver Strahlung befassten Menschen am Körper getragen und in regelmäßigen Zeitabständen ausgelesen bzw. kontrolliert, ob die betreffende Person noch unterhalb der gesundheitlich bedenklichen Schwelle liegt. Denn diese Dosimeter summieren sozusagen die erhaltene Strahlungsmenge auf.

Warum ich das heute anspreche? Weil es wieder einmal ein Bild unserer völlig schizophrenen Gesellschaft bietet. Radioaktive Strahlung ist EINE unter hunderten weiteren Gefahren für unsere Gesundheit. Also, ganz ehrlich! Wir müssten eigentlich hunderte unterschiedliche Dosimeter am Körper tragen!     

Doch die werden uns nicht angeboten, weil die Hersteller mit Klagen der Schad- Emittenten rechnen müssten. Denn all diese erwähnten Schadstoffe und -frequenzen ‚müssen‘ als unbedenklich gelten, um das Megageschäft aufrecht erhalten zu können.

Oder meinst Du die Mobilfunk- Profiteure würden sich ihr Milliardengeschäft von auch nur irgendeiner, noch so wasserdichten und entlarvenden Studie ruinieren lassen!? Erinnere Dich an die über 30 Jahre währenden US- Prozesse gegen die Tabakindustrie! Ähnlichen Gegenwind würde jeder spüren, der nachweisen oder auch nur Messgeräte für die Schädlichkeit von Funkstrahlung oder Chemikalien anbieten würde.

Dabei ist die Faktenlage gegen noch viel mehr, nämlich gegen Glyphosat, Chemotherapien, Handystrahlung, Klinikgeburten, Pharmazeutika, diverse Operationen bzw. Organentfernungen, das Schulsystem, die Plastikflut, all die Wohn- und Textilgifte, Nahrungsmittelzusatzstoffe, falsche Ernährungstraditionen, Mikrowellenzubereitungen, und, und, und, erdrückend!

Klar brauchen einigermaßen Wache kein Dosimeter um zu wissen, dass und wie man all diesen Schad- Emittenten möglichst entkommt. Doch das sind einige wenige Prozent der Bevölkerung. Das Gros der Menschen hat noch nicht einmal ein Bewusstsein dafür. Die füllen sich ihre Wohnungen und Einkaufswägen freiwillig und sogar mit Begeisterung mit den neuesten Produkten. Ein Baumeister hat an alten Häusern maximal 11 unterschiedliche Baustoffe (natürlichen Ursprungs), wie Sand, Kalk, Lehm, Glas, Holz und in heutgen Bauten mehr als 250 (großteils künstliche/ ‚chemische‘) Stoffe gezählt, die natürlich die nächsten Jahre hindurch großteils in die Raumluft ausgasen. Dazu kommen aber noch unzählige Wohnmöbel, Böden, Beläge, Laminate, Teppiche, Wandanstriche, Kleber, Lacke … künstlichen Ursprungs! Wer hat dafür schon ein Bewusstsein!? Meist wird in fertige Wohnungen eingezogen, die mit den Stoffen erstellt wurden, die für die Firmen die billigsten und am einfachsten zu verarbeiteten waren; – sicher nicht die gesündesten, die nebenbei gesagt gar nimmer so einfach zu finden sind!

Oder die Bekleidung, das Spielzeug für die Kinder! Alles billigster ‚Müll‘ aus China, denen Umwelt- oder Gesundheitsauflagen völlig schnurz sind! Und diese ankommenden unvorstellbaren Mengen! Wer bitte sollte die wirklich auf Schadstoffe kontrollieren!?

Ich mag gar nimmer weiter aufzählen … Es macht mich einfach nur traurig, wie blindlings soviele Menschen ihre schönen Leben wegwerfen. Sozusagen beim läppischen bedruckten Papier sparen, um dafür ihre Leben, ihre Gesundheit zu geben!

Amen!
Howgh!
So schaut’s aus!

Doch Du als LeserIn hier weist ja, wie es sich auch ohne bzw. mit dem ‚Hirn- Dosimeter‘ wunderbar natürlich leben lässt:





Unbekannte Dauergäste

14. Januar 2026

Vielleicht kennst Du sie nicht. Dennoch sie sind da! In Deinem Essen!

Die Lektine, vielfach auch als Fraßschutzstoffe bezeichnet.

Es handelt sich dabei um hochkomlexe Proteine mit denen sich diverse Pflanzen und Pflanzenteile vor Angriffen schützen. Natürlich sind auch wir solche ‚Angreifer‘ und Fraßfeinde. Nur kennen wir … Nein, man muss sagen, kannten unsere Omas ein paar Tricks um diese Gifte auszuschalten. Das kostet aber heutige Küchenlehrlinge und Nahrungsmittelunternehmen zu viel Zeit und Geld und deshalb haben wir dieses Zeugs heute wieder in unserer Nahrung     

An und für sich sind sie kein Problem für uns, sondern natürliche Stoffe. Nur macht a) auch hier die Dosis das Gift und b) sind viele schon mit anderem Zivilisationszeugs so vorbelastet, dass sie Lektinunverträglichkeiten haben.

Nicht immer zeigt sich solch eine Lektinempfindlichkeit. Denn generell ruft sie Entzündungen hervor, die gerne als normal gesehen werden oder häufig auch ’silent‘ sind und lange Zeit unbemerkt bleiben können. Zu bedenken wäre auch, dass die immer häufiger werdenden Autoimmunerkrankungen sozusagen als ‚Entzündungs- Fortsetzungen‘ gelten, Auch nervliche Unruhe wie zum Beispiel restless legs oder ein Blähbauch könnten auf Lektinsensibibilität hinweisen.

Leider werden die Lektinprobleme durch den steigenden Anteil der Veganer und Glutenunverträglichen immer häufiger. Denn praktisch alle glutenfreien Alternativen sind lektinhaltig.

Rohkosteinschub: Du wirst gleich, so wie es weitergeht, sehen, dass es wie immer abseits einer rohköstlichen Ernährung, recht kompliziert ist. Da greift eines ins andere, da sind zahllose Dinge zu beachten, da tut man gut daran sich ständig akribisch zu beobachten. Für Rohköstler sind Entzündungen generell kein Thema und auch Lektine nicht, da Samen und Nüsse generell eingeweicht werden.

Ein einfacher Test ob ein Problem mit Lektinen besteht ist, Chili con Carne zu essen, denn das entält viel Lektinhältiges. Womit wir schon bei den Auflistungen wären: Lektine findet man in

Cashewkernen
Chiasamen
Erdnüssen
Hanfsamen
Süßkastanien
Kürbiskernen
Leinsamen
Mandeln mit Haut
Schwarzkümmelsamen
Sesam und
Sonnenblumenkernen.

Weshalb Rohköstler generell Nüsse und Samen vor’m Verzehr ein paar Stunden einweichen (das Einweichwasser entsorgen) oder überhaupt ankeimen, was einen zusätzlichen Vitalstoff- Boost bedeutet.

Bei Gemüsen ‚glänzen‘

Auberginen
Austernpilze
weiße Champignons
Chili
Gurken
Knoblauch
Kartoffeln
Kürbise
Mais
Paprika
Rüben
Tomaten
Zwiebeln
Zuckerschoten und
Zucchini

durch Lektine in der Schale, die aber durch Schälen oder Kochen entfernt werden können. Auch hier fällt auf, dass es sich eher um ’neuere‘ Gemüse handelt. ‚Alte‘ Karotten, Pastinaken, Rote Rüben, Salate, Fenchel, alle Kohlarten, Zeller, etc. sind diesbezüglich kein Problem.

Leider sind alle Getreidesorten, ausgenommen Amarant und Hirse lektinhältig. Doch auch hier ist durch Wässern, Keimen oder Erhitzen Lektin entschärfbar. Auch hier könnten moderne Verarbeitungstechniken das Problem sein. Mit längeren, früher üblichen Teigführungen z.B. könnte ich mir vorstellen, dass mehr Lektin abgebaut wird. Vermutlich ist auch das Lektin der Grund, warum körnerfressende Vögel Samen in ihren Kröpfen (feucht) vorverdauen.

Besonders lektinhaltig, sogar bis zur Giftigkeit, sind alle Hülsenfrüchte. Doch darüber hat sich die Information, dass sie gewässert und ausreichend gekocht werden müssen zumindest teilweise erhalten. Der Industrie ist das Wässern häufig zu teuer bzw. werden solche Wässerungswässer sogar zur Puddingherstellung verwendet.

Guten Appetit!