Zum Abschluss der ‚Klimawoche‘

„Ja, wir könnten jetzt was gegen den Klimawandel tun,
aber wenn wir dann in 50 Jahren feststellen würden,
dass sich alle Wissenschaftler doch vertan haben und es gar keine Klimaerwärmung gibt,
dann hätten wir völlig ohne Grund dafür gesorgt,
dass man selbst in den Städten die Luft wieder atmen kann,
dass die Flüsse nicht mehr giftig sind,
dass Autos weder Krach machen noch stinken und
dass wir nicht mehr abhängig sind von Diktatoren und deren Ölvorkommen.
Da würden wir uns schon ärgern.“

(Marc-Uwe Kling)

„Wir können ein Paradies auf Erde haben,
wenn wir nur den Ruf erkennen.
Die ökologische Krise ist so ein Weckruf und nicht irgendein Problem,
das es zu überwinden gilt, um weiterzumachen wie bisher.“

(Charles Eisenstein)

 

 

 

4 Responses to Zum Abschluss der ‚Klimawoche‘

  1. Tja, wenn uns nur die Eliten die Lösungen nicht vorenthalten würden, siehe Tesla und Schauberger bei der Energie
    oder die „Carniegie-Nummer“ in der Pharma oder die tolle Chemie-Industrie samt der Düngerhörigkeit, ganz zu schweigen von Monsanto & Co.

    Wo sind denn, da die Demos???
    Werter Payoli, kannst du dich noch an Brent Spar entsinnen?
    … und mit unseren heutigen technischen-Vernetzungsmöglichkeiten, den „Flash-Mobs“ etc.

    Doch es werden andere Dinge „gesponsert“, nicht wahr – und dann sollte man sich nicht nur nach dem Warum fragen, sondern auch, wer denn das Ganze derzeit sponsert?

    Kinnladen-fallen und Weltbild-Entsorgung inclusive, doch wer will schon so konsequent sein…????

    • payoli sagt:

      Ach, Brent-spar! Träum …
      Damals gab es noch Greenpeace pur, fernab jeglichen Fußgängerzonen- Gekeiles, Engagement, Initiativen, Interesse für die Sache …
      All das hat längst die sogenannte Liberalisierung, ich sag lieber die Wohlstands- Saturiertheit hingegefegt. Wobei der Wohlstandsbegriff ja zu den perfidesten aller zählt. Am ehesten noch vergleichbar mit den Fröschen im immer heißer werdenden Wasser.

      Aber, erzähl, lieber Raffa! Über ‚Carniegie‘ weiß ich offensichtlich zu wenig und den Onkel Google verwirrt meine Suche auch eher als sie Ergebnisse liefert …

      Doch allen Gejammers gemeinsamer Nenner ist immer noch der alte Weis- Spruch ‚Jeder ist seines Glückes Schmied‘.
      ‚Dank‘ Globalisierung gilt er natürlich in steigendem Maße für Gemeinschaften bzw. für die ganze Global- Community.
      Liebe Grüße!

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