Small is beautiful (2)

Einmal schon habe ich über den wunderbaren Leopold Kohr – natürlich ein Österreicher      

berichtet, dem wir dieses wunderbare ‚Small is beautiful‘, wissenschaftlich bestens belegt und abgesichert, zu verdanken haben.

Doch jetzt muss ich einen zweiten Teil nachreichen, da dieses Prinzip nicht nur positiv wirkt. Sondern mittlerweile sogar sein muss!

In den letzten Jahren haben sich Milliardäre zunehmend diese Welt ‚unter den Nagel gerissen‘.
Es regiert ausschließlich die Geldmacht und unstillbare Gier.

Es ist völlig egal ob wir uns die, an den Haaren herbeigezogenen und erlogenen Begründungen der USA ansehen, Kriege zu beginnen. Oder ob man beobachtet wie, wann und wie restriktiv social medias Teilnehmer oder Kanäle zensurieren oder sperren.

Es gilt:

Partner die zu groß werden müssen weg!

Was Kohr also bloß als Vorteil erkannte und bewies ist nun ein MUSS geworden, – um nicht in der absoluten Entmündigung zu landen!

Unglaublich, die Entwicklungen der letzten Zeit! Jedoch auch eine Chance für alle Lernwilligen und -bereiten:

Kleingruppen und -vernetzungen bilden!

Ich seh und erlebe es auch selber: Youtuber mit hunderttausenden Klicks pro Beitrag sind oft plötzlich verschwunden, jammern über Einschränkungen und Sperrungen oder sind bereits auf Telegram o.Ä. abgewandert. – Oder winden sich mit unglaublichen Tricks durch ihre Videos um nur ja nicht ‚Corona‘ wörtlich zu nennen.

Ich ‚kleines Würstl‘ mit meinen paarhundert followern und paartausend Lesern kann Corona (noch!) nennen so oft ich will       

Also, liebe Leute! Lernen wir daraus!
Bilden wir kleine, persönliche Netzewerke!

Nicht zufällig konnte gerade die vietnamesische Guerilla- Taktik die Großmacht USA zum Aufgeben zwingen.

Wichtig allerdings ist, SOFORT damit zu beginnen! Denn, wenn erst einmal jedermensch rundum digitalisiert und überwacht ist, er ein digitales Konto besitzt, wir eine digitale Währung, 5G, lückenlose Kameraüberwachung, und, und, und haben … dann ist es zu spät!

Also, erfreut Euch an all den Wildkräutern, an Eurem grün ‚explodierenden‘ Garten oder Balkon. Erfreut Euch an all den vielen wunderbaren Gleich- bis Ähnlichgesinnten, an der Natur, an all den Tieren, an all den Möglichkeiten, liebevoll und naturrichtig bestens leben zu können.

Das alles geht ganz ohne Konfrontation und ‚Kampf‘!

Wir schaffen einfach – ‚unbemerkt‘ kleine – Parallelgesellschaften!
– Solange, bis unser Vorbild wirkt und eine Alternativgesellschaft entsteht.

Ganz in diesem Sinne:


 
 
 

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