Dankschreiben

Immer wieder bekomme ich positive bis überschwängliche Rückmeldungen. Hier ein besonders nettes Beispiel dafür:

Lieber Herr Lackner,
da ich so angenehm überrascht bin, ist es mir ein Bedürfnis, Ihnen das zu schreiben.
Vor zwei Jahren, als ich wegen meiner Arthrose kaum mehr gehen konnte, habe ich mich im Internet nach alternativen Methoden umgesehen, da ich mit der Schulmedizin seit über 20 Jahre nichts mehr am Hut habe. Da bin ich auch auf Ihre Seite gestoßen und war sofort begeistert. Ich habe gleich einiges ausgedruckt, habe auch gleich eine Woche Wasserfasten gemacht, um leichter starten zu können. Aber leider habe ich es dann doch nicht geschafft.
Kürzlich aber, weil es mir auch mit den anderen Krankheiten immer schlechter ging, habe ich den Versuch nochmals gestartet.
Damit der Übergang nicht so plötzlich kommt, dachte ich mir, ich esse in der Früh Obst, zu Mittag einen großen Teller Salat und am Abend normal, solange, bis meine Vorräte aufgebraucht sind. Fleisch esse ich sowieso seit langem nicht. Natürlich trinke ich keinen Kaffee mehr, fast keinen Zucker und keine Mehlspeisen und Schokoladen mehr (die meine Hauptnahrung waren). Ein WUNDER, dass ich noch lebe.
Als ich gestern Abend 2 Omletten (einer meiner Lieblingsspeisen) gegessen habe, war ich ganz überrascht, dass mir diese nach nur 1 Woche Rohkost überhaupt nicht mehr geschmeckt haben. Sie waren so geschmacklos und langweilig, und mein Gaumen hat sich nach etwas Schmackigerem gesehnt. Meinem Sohn, der sich mir angeschlossen hat, geht es genau so. Wenn er im vegetarischen Restaurant vor den gekochten Sachen steht, hat er überhaupt keine Lust mehr, etwas zu nehmen.
Jetzt gehe ich nur mehr rohkostpredigend durch die Gegend.
Vielen Dank also für Ihre wunderbaren Seiten und Ihre indirekte Hilfe. Sie sind wirklich ein großer Segen für die Menschheit.
… Ich bin ja so begeistert, dass ich es der ganzen Welt zujubeln könnte.
Es ist nur sehr schade, und es macht mich immer wieder sehr traurig, dass so wenige Leute dafür ein Verständnis haben, sogar sehr spirituelle Leute.
Ein schönes Erlebnis, dass ich vor einigen Tagen gehabt habe: Ich habe in der Straßenbahn eine flüchtige Bekannte getroffen. Wir sind beide nur eine Station gefahren. Währenddessen habe ich ihr begeistert von meinen Erfahrungen berichtet, und dass ich jetzt einen Salatteller essen gehe. Spontan hat sie gesagt: „So jetzt gehe ich mit und probiere das aus.“ Obwohl sie eine Normalköstlerin ist.
Liebe Grüße

PS: Noch etwas wollte ich anbringen. Wenn ich vor so einem Rohkostteller sitze, kommt ein Hochgefühl und eine Freude auf.
Ich würde mit keiner Mehlspeise mehr tauschen, obwohl mir das früher das Liebste war.
Wenn mir jemand vor ein paar Wochen gesagt hätte, dass rohes Gemüse so gut schmeckt, hätte ich nur ungläubig den Kopf geschüttelt.

 

One Response to Dankschreiben

  1. moka sagt:

    Und ihr werdet die Wahrheit erkennen,
    und die Wahrheit wird euch frei machen.
    Johannes 8,32
    mit hilfe von payoli natürlich!

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