Der siebenmilliardste Mensch …

… wurde oder wird dieser Tage erwartet, melden heute die Medien.
Natürlich wurde zu diesem Anlass auch wieder das Thema ventiliert, wieviele Menschen dieser Planet ernähren und angesichts unseres Energieverbrauchs- und Umwelt- Wahnsinns, wieviele Menschen er ‚ertragen‘ kann.
Es wird mittlerweile zwar richtig erkannt, dass mit rein pflanzlicher Ernährung keine absehbaren Engpässe erkennbar sind. Wozu es aber gut sein soll, dass diese Nahrungsmittel mit enormem Energieaufwand entwertet – kochen, braten, backen nennen wir das – werden, uns damit mangelernähren und so über 90% all unserer Erkrankungen verursachen, wird nicht erwähnt!
Auch all unsere Wohlstands- ‚Spielchen‘ die uns Glück und Bequemlichkeit verheißen, aber dem Planeten nur Energie kosten und frustrierte Schlaffis zurücklassen sind in der allgemeinen Berichterstattung kein Thema.
Aber als Vorbild für ein wunderbar gesundes und paradiesisches Leben gibt’s ja die unverwüstliche Natur und als kleinen Erinnerer daran, diesen blog! 😉
In diesem Sinne:
paradise your life !

 

One Response to Der siebenmilliardste Mensch …

  1. Inge Henneberg sagt:

    Danke für diese interessante Tabelle. Daran erkennt man wie schnell sich die Menschen in welcher Zeit vermehren.

    Wobei – meine Meinung – man beim Erhitzen schon relativieren sollte: bestimmte Lebensmittel (Kartoffeln, Bohnen, Hülsenfrüchte oder auch der in ganz Asien als Grundnahrungsmittel bekannte Reis – sind nur durch vorheriges Erhitzen genießbar), haben ganz sicher dazu beigetragen daß weltweite Hungersnöte gemeistert wurden und ein Überleben und Vermehren überhaupt
    gesichert war.
    Erst in der neueren Zeit haben wir die Möglichkeit des globalen Angebotes und somit auch im Winter, wenn bei uns nichts wächst, eine ausreichende Nahrungsvielfalt zur Verfügung.

    Die reine Rohkost ist zwar das Optimum, trotzdem – um gerade die Vielfalt beizubehalten, sehe ich keinen Grund um z.B. in der kalten Jahreszeit oder auch sonst hin und wieder eines der obengenannten Lebensmittel,die ja nur in erhitztem Zustand gegessen werden können, mit einzubeziehen, in meinem Fall ist es die Kartoffel, die ja das ganze Jahr über zur Verfügung steht.

    Und mit – erhitzen – meine ich selbstverständlich keine Fertigprodukte, sondern immer selber gekocht und auch nur so viel wie erforderlich, was dann ganz sicher keiner Redikalentwertung gleichkommt.

    Oberstes Ziel ist natürlich die „reine Rohkost“ – das steht außer Frage – aber mich würde interessieren, was du von meinen obigen Auführungen hälst.

    a

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