Eiszeit!

Hoffentlich nicht im Sinne von Kälteeinbruch, Eisheiligen oder Beziehungs- Eiszeit … 😉
Die Tage werden heißer und wir sind nun mal von Kindheit an auf Eiscreme an heißen Tagen konditioniert.
Ganz gesund und rohköstlich ist das leider nicht möglich, aber wenn man nicht täglich Unmengen dieser kühlen Leckereien verschlingt, steht einem relativ naturkonformen Eis- Genuss nichts im Wege.
Das Einfrieren von Früchten kostet diesen zwar auch viel von ihrer Vitalität und ihren Inhaltsstoffen, doch ist es doch noch harmloser als das Erhitzen, das in der Rohernährung ja bekanntlich völlig verpönnt ist.
Rohe Eiscreme ist noch dazu sehr einfach selber herstellbar:

Variante 1:
Früchte wie Erdbeeren, Bananen, Äpfel, Mangos, etc. klein schneiden und – vorportioniert ins Tiefkühlfach stellen.
Die gefrorenen Stückchen kurz durchmixen und sofort servieren! Herrlich pur!

Variante 2:
Wer es lieber ‚zubereiteter‘ mag, kann Früchte im Mixer vermusen und nach Geschmack vermischen, würzen oder (mit gemixten Datteln) süßen.
Diese Masse dünn ausstreichen und einfrieren.
Vor dem Servieren in Stücke brechen und kurz durchmixen!

Ganz genial – da es absolut exklusiv und sonst nirgends erhältlich ist, ist Wildkräuter- Eis!
Dazu brauchst Du bloß einen Teil Deines letzten green smoothie dünn ausstreichen, einfrieren und vor dem Servieren zerbrechen und kurz durchmixen. Herrlich!

Wer sein Eis gerne cremig hat, kann mit feinst vermahlenen Cashew- Nüssen oder rohköstlichem Mandelpüree ’nachhelfen‘ …

 

One Response to Eiszeit!

  1. Inge Henneberg sagt:

    Besten Dank für diese hervorragenden Vorschläge.
    Hier noch eine Variante für Schokoeis dazu:

    4 – 5 Bananen, 8-10 leicht gehäufte Teelöffel gemahlene Nüsse oder Mandeln, 7-8 leicht gehäufte Teelöffel gemahlene Kakaobohnen.
    Mit dem Stabmixer fein pürieren und voila: eine feine absolut köstliche Schokocreme (besser als jede Schokolade) und wenn entsprechend gekühlt (hatte die Creme mal im März über Nacht draußen auf der Fensterbank – mein Kühlschrank im Winter – und am Morgen danach war es Schokoeis, genau die richtige Konsistenz.)
    Übrigens, Willi, wenn ich mich richtig erinnere, stammt dieses Rezept ebenfalls von Dir! Nochmals vielen Dank.

    PS. Die Kakaobohnen zerstoße ich nach dem Mahlen zusätzlich nochmls im Mörser, werden dann noch etwas feiner.

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