Kranken- Haus bestätigt seinen Namen

Ts ts ts … Dinge gibt es …
Im Foyer des Krankenhauses Tulln, nun ‚Landesklinikums Tulln‘ genannt, steht ein frei zugängiger Computer mit Internetzugang.
An und für sich: Wunderbar!

Bloß, wenn man sich payoli’s blog angucken möchte, erscheint am Bildschirm:

ZUGRIFF VERWEIGERT

Scrollt man weiter erscheint:

Der Zugriff auf die Seite

https://payoli.wordpress.com

wurde mit folgender Begründung verweigert:

Gewichtete Ausdrucksbeschränkung von 160 : 198 ((-xxx, beer)
+(porn, xxx)+(orgasm, porn)+(film, sex)+(foto, sex)+(sex, bilder)+ porn+ porno+ seins + sex +bikini+kamasutra+
orgasm+porno+-priest+-rak+seitensprung+-test+-transparent+
-tumor+willig+zina)

Sie sehen diese Fehlermeldung, weil die von Ihnen gewünschte Seite unangebrachte Inhalte aufweist oder als solche gekennzeichnet ist.

Bei Fragen oder Beschwerden wenden Sie sich bitte an Ihren Netzwerkadministrator.

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Ich frage mich: Warum müssen web- Seiten mit ‚Bikinis‘, ‚Sex‘ oder dem ‚Kamasutra‘ für Krankenhaus- Gäste zensuriert werden? Wer verdammt nochmal sind die pösen, pösen ‚willig‘- und ‚zina‘- Schweine? Oder dürfen sich in einem Kranken- Haus die Patienten bloß nicht über ‚Tumore‘ extern schlau machen … 😉

PS: Der Klinikbetreiber ist das Land Niederösterreich und (vermutlich zahlose) Leute samt Administratoren, die über solch ‚wertvolle‘ Vokabel- Verbotslisten brüten, werden aus Steurgeldern bezahlt!

PPS: Der Administrator dem dieser Sachverhalt übermittelt wurde, hat seit Wochen nicht geantwortet …

 

5 Antworten zu Kranken- Haus bestätigt seinen Namen

  1. inge henneberg sagt:

    Mich wundert das garnicht, absolut typisch!

    Der Bogen um solche Häuser, ja um alle die von der Krankheit profitieren, kann garnicht groß genug sein.

  2. ja, frag doch bei den agenten der pharmaindustrie nach, selbsterlösung ist im pharmakonzept nicht vorgesehen, sondern nur mehr nebenwirkungen, das fördert das geschäft, jeder muss krank bleiben, nur nicht zu frühzeitig sterben, und wer das nicht sehen will, der wird gesperrt, hier eine schlagkräftige unterorganisation http://de.wikipedia.org/wiki/Psiram die sogar anerkannte professoren in misskredit bringen möchte zum beispiel homöopathen http://derstandard.at/1296696331162/Aktion-1023-Veraechtlichmachung-der-Homoeopathie die ewig gestrigen wollen die heilfähigkeit der homöopathie nicht sehen, denn die pharmaindustrie lebt nicht von der heilung…

  3. papamojo sagt:

    Mag sein, dass,Zensoren auf Seiten wie deiner „nackte Tatsachen“ und die Verbreitung „freier Liebe“ vermuten. Vielleicht hast du irgendwo mal die Begriffe „junges Gemüse“ verwendet? 🙂
    Vermutlich wird es für einige Zeit noch vielen von uns so gehen, dass unter falscher Flagge Inhalte von Seiten blockiert werden.

  4. Lea sagt:

    Ein Krankenhaus ist ja ein Hotel für Kranke. Deshalb gibt es dort auch Fernseher (für die tägliche Dosis Koch-Show-TV), Raucherzimmer, Weißmehl-Brötchen mit Butter und Wurst zum Frühstück, als Nachmittags-Imbiss natürlich Kuchen mit Kaffee, und als gesundes Mittags-Menü Pommes-Frites mit Schnitzel.
    Wer sich durch diese Berge durchgefressen hat, schafft es ohnehin nicht mehr auf die Payoli-Webseite.
    Der Administrator hat eventuell den Aufenthalt in solch einem Krankenhaus nicht überlebt, und deshalb stapeln sich jetzt die Mails bei ihm im Postfach, unter anderem diejenige, die auf die Freischaltung der Payoli-Webseite pocht.
    Wenn dereinst in 1000 Jahren Archäologen solch ein Krankenhaus ausgraben, werden sie es nicht als Krankenhaus erkennen, sondern als einen spätrömisch-dekadenten Fress-Tempel, in dem munter geraucht werden durfte, unterbrochen nur von Kuchen-Olympiaden und Kochshow-Gladiatoren-Wettbewerben. Die Archäologen werden sich nur wundern, dass Sex und Kamasutra in diesen „Krankenhäusern“ keinen Platz hatten, fressen, rauchen und TV glotzen hingegen schon.
    Wir sollten also den Sinn und Zweck dieser „Krankenhäuser“ in eine Steinplatte ritzen, möglichst in drei verschiedenen Sprachen, wie beim Stein von Rosetta http://de.wikipedia.org/wiki/Stein_von_Rosette und es damit den zukünftigen Archäologen erleichtern, den Fundort richtig zu interpretieren. Sonst kommen die nämlich nie drauf… dass das mal ein „Krankenhaus“ war…. vor langer, langer Zeit…

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