Sagte der Heiler doch glatt …

9. Februar 2026

Immer wieder werde ich mit Situationen beschenkt, in denen ich mir denke ‚Wie wunderbar ist doch das Leben‘ oder auch ‚Was wir Menschen doch für einzigartig wunderbare Wesen sind‘. Egal ob ich etwas an mir, an der Natur oder bei Mitmenschen beobachte, es läuft wirklich ‚wie am Schnürchen‘. Naja, ‚könnte‘ bestens laufen, wenn …, ja wenn die liebe Zivilisation nicht wäre. Wer mich kennt, weiß was für ein akribischer Beobachter und ‚Forscher‘ ich bin. Und jedes, wirklich jedes unserer Probleme ist menschengemacht. Von der Geburt bis zum Tod, und zwischendurch nahezu in jeder Sekunde! Ja, tarsächlich. Sieh nur einmal genau hin.

Geburten zum Beispiel: Bei keinem Tier, bei keiner Pflanze oder Bakterium ein Problem. Bei allen naturrichtig lebenden Wesen wird ähnlich unproblematisch bis fast nebenher geboren. Nur bei uns müssen Schwangerschafts- und Wegatmen- Kurse besucht und ständig medizinisch untersucht werden. Die eigentliche Geburt ist mittlerweile ohne Krankenhaus kaum mehr vorstellbar und ein Fall von medizinischer Intervention, die Frauen haben Angst davor und schreien häufig wie am Spieß. Na klar, mit so wenig Bewegung, ganztägigem Sitzen, falscher Ernährung und dann noch einer Geburtsstellung, die nur noch durch einen Kopfstand an Dummheit zu toppen wäre …

Detto der Tod! Fast alle sterben doch schon im Krankenhaus. Und auch das vielfach mit Angst. Dabei, sieh Dir wiederum die Tiere an. Gehts so einem Tierchen nicht so gut, zieht es sich ruhend und fastend zurück. Gesundet es dadurch, kommt es irgendwann wieder aus seinem Versteck. Klappt das nicht schläft es einfach friedlich hinüber. Auch beim Tod: All unsere Probleme sind im Kopf, eingefüllt von der sogenannten Zivilisation.

Nicht anders, zwischen Geburt und Tod: Alle Probleme hausgemacht! Sieh Dir schlüpfende Schmetterlinge oder Küken an. Sie machen das ganz allein, von sich aus, in ihrem Tempo, mit ihrem Instinkt und perfekt. Ebenso ent-wickeln sie sich, ent- falten sie sich dann in der Folge zu einem absolut lebensfähigen Wesen, während wir überzeugt sind, dass unsere Kinder gar nix können, wir ihnen erst alles lernen müssten. Mit diesem Schaden müssen sie sich dann ein Leben lang durch zahllose Unsinne schlagen, inmitten ähnlich Geschädigter. Jeder ist z.B. inmitten einer unvorstellbar großzügigen, sich verschenkenden Welt überzeugt davon, lebenslang arbeiten zu müssen.

Oder das Beispiel ‚Krankheit‘. Kürzlich kam ich ins Gespräch mit einem sehr erfolgreichen Heiler in meiner Gegend. Und was sagte dieser Mann? Er fasst es oft nicht, welch wunderbare Menschen zu ihm kämen, die ohnehin tief in ihnen wüssten, was zu tun ist. Nur können sie nicht an sich glauben. Und er tut eigentlich so wenig. Die Heilung machen sich die Menschen selber.

Aber du brauchst Dich ja bloß zu beobachten. Wenns irgendwo zwickt oder Dir heiß ist, hast Du doch umgehend den Gedanken ‚Ich bin krank‘, oder? Und was weiß man heute aus der ’self-fulfilling prophecy‘- Forschung? Es wird werden, was wir denken, das werden wird. Oder wie der payoli so gern sagt: ‚Wir sind Götter‘. Na und was wird so ein Gott werden, wenn er denkt ‚Ich bin krank‘? Hm?     

Ich hatte am Beginn meiner Arbeit als Gesundheitstrainer das Problem, den Menschen schonend zu umschreiben, dass wir praktisch alles blöd und falsch machen. So ist es nämlich. Nur will das niemand hören. Ich machte es dann so, dass ich mich auf die 4 ‚größten Brocken‘, Ernährung, Bewegung, Mentales und Soziales, beschränkte.

Werde selber zum Forscher! Auch Du wirst bald völlig klar sehen, dass wir Unsinn um Unsinn machen und uns alle unsere Probleme selber erschaffen.

Ebenso leicht funktioniert die Schaffung von Paradiesen. Wir brauchen uns bloß zu entscheiden zwischen Zuvielisation und





Innerhalb weniger Sekunden …

11. Januar 2026

… hat sich Dein Leben, so wie es heute ist, entschieden. Ist Dir das klar?
Nein, ich meine damit nicht die Sekunden in denen sich Deine Mutter für Deinen Vater entschieden oder sich für oder gegen Schnaps oder Zigaretten in der Schwangerschaft entschieden hat. Obwohl natürlich auch das wichtige Entscheidungen für Dein Leben waren.

Irgendwann in Deiner Kindheit ist es passiert und hat Dich bleibend geformt. Es hat sich Dir die Frage gestellt: Wie komm ich da raus? Oder genauer gesagt: In der frühen Kindheit ging es mangels der späteren komplexeren ‚Verhaltens- Verästelungen‘ immer grundlegend um Leben oder Tod. Also, lautete Deine Frage damals: ‚Wie überlebe ich das?‘.
Was und wie das war, weißt Du nicht mehr. Doch Dein Körper, Deine Gehirnstruktur weiß es noch. Vergleichbar mit dem ersten Seitentrieb eines Baumkeimes. Alle Äste die künftig aus ihm wachsen, können später nimmer auf andere Ersttriebe ‚rüberspringen‘. Sie bleiben lebenslang ihrer Basis verwurzelt.

Aus der Verhaltensbiologie kennen wir die Grundreaktionen des Flüchtens, Kämpfens oder Totstellens („Fight, Flight or Freeze“). Sie gehören zu den ganz frühen und grundlegenden ‚Ästen‘ auf denen spätere ‚kleinere, detailiertere‘ Verhaltensweisen aufgesetzt werden. In Ansätzen sind so grundlegende Verhalten vermutlich genetisch vorbereitet. Doch ’starke Äste‘ daraus, machen erst wir, durch unsere entsprechenden Erstverhalten und ob sie erfolgreich waren oder nicht.

Du bist, ob Dir das bewusst ist oder nicht, im Grunde ein Flüchter, Kämpfer oder Todsteller.
Wie das mit der, von mir so gern postulierten, alles ermöglichenden Schöpferkraft zusammengeht? Obige 3er- Einteilung gilt nur bedingt generell. Wir haben schon so unsere persönlichen ‚Opfer‘ und Schwachstellen die bestimmte Verhalten antriggern. Aber auch andere ‚Reize‘ die wiederum andere Verhalten hervorrufen.

Du kannst Dich also gerne analysieren wo, wann oder bei wem Du der Macher, der Kontrollierer und in welcher Situation Du der Lasser, der Anpassler oder Todsteller und Schweiger bist. Und auch, ob Du Dir oder anderen damit fallweise Probleme schaffst, Leute vor den Kopf stößt oder vielleicht Chancen versäumst.

Selbst bei so tief und früh Verankertem gilt unser freie Wille. Sind wir uns erst einmal unserer ‚gelegten Bahnen‘ klar, sind sie von uns (allein) auch veränderbar. Jedoch meist nur eher langfristig. Mit gewissen Techniken aber auch ‚teuer im Schnellgang‘ erlösbar.

– lichst





Noch vor 3 Jahren …

19. Dezember 2025

… saß ich neben ihm beim Klassentreffen. Wir plauderten angenehm, tauschten Erinnerungen aus und er erzählte mir von seiner Parkinson- Erkrankung. Mein ehemaliger Professor und Klassenvorstand, vor dessen mathematischen Ableitungen wir förmlich knieten.

Durch meine Erfahrungen mit Klienten konnte ich nicht umhin, ihn darauf hinzuweisen, dass Parkinson eine Zivilisationserkrankung ist und so einfach, wie man in sie reingeschlittert, sie auch wieder umkehrbar, ist. Er bedankte sich ganz höflich dafür. Doch ich sah ihm förmlich an, dass er dachte: ‚Ok, als Techniker ging er ja noch durch. Aber als Lebensretter‘ …     
Und er reagierte darauf auch eher abwimmelnd mit: ‚Ich bin bestens versorgt von meinen Ärzten‘, was mich natürlich freute.

Doch nun ist er tot!

Ok, jedeR muss einmal sterben. Er erreichte für Durchschnittsbegriffe auch ein gutes Alter.

Dennoch frag ich mich, wer seinen Tod zu verantworten hat. Seine Ärzte haben ihr gutes bzw. SEIN gutes Geld. Bloß, er ist tot!

Das soll natürlich nicht heißen, dass ich mich als den ultimativen Lebensretter sehe, auch nicht, dass meine Lehrmeisterin, die Natur, nicht auch frühe Tode vorsieht.

Doch Parkinson! Bitte! Jedermensch kann das googeln und sehen, dass das erst die letzten Jahre so sehr Fahrt aufnahm! Eine absolute Zivilisationserscheinung und damit – natürlich unbewusst – selbst verursacht. Und Chronisches das man selber verursacht, ist ebenso auch wieder abwendbar/ umkehrbar!

Das wusste ich schon, als ich mich damals mit ihm unterhielt. Doch ich bin nicht so der ‚Aufdränger‘ oder ‚Überzeuger‘. Ich biete gerne Lösungen an, die ich kenne. Jedoch ist mir klar, dass ohne massive Werbung heute kaum noch etwas in ‚eingefahrene‘ Leben integriebar ist. Doch für massive Interventionen respektiere ich jedermenschs Weg und Überzeugung zu sehr.

Für mich ist das nun bloß ein weiteres tragisches Beispiel auf meiner Liste, wobei die Schulmedizin versagt, die Natur aber hilft …

Doch das hilft meinem lieben Professor nichts mehr, der in Frieden ruhen möge und im nächsten Leben neben den vielen bewundernswerten Mathematik-, dann vielleicht auch die Naturformeln beherrschen möge.

In diesem Sinne:


 
 
 


Unwillkommene Unterbrechungen …

12. Dezember 2025

… unserer Leben? Oder vielleicht sogar notwendige?     

‚Aus, aus, aus! Ich lasse mich scheiden. Es reicht! Ich brauche meine Freiheit. Deine Enge ist unerträglich!‘
[Rrrrring, rrrrring] Das Telefon läutet.
‚Waaas!? – Mama, tot!?‘ …

‚Das gibts doch nicht! Schon wieder einen Fünfer!? Ich hab Dir doch gesagt … Wieso kannst Du nicht, was alle KInder können!? Glaub mir. So ruinierst Du Dir heute schon Dein künftiges Leben! …
[Rrrrring, rrrrring] Das Telefon läutet.
‚Waaas!? Herbert!? Ich bin doch eben noch mit ihm zusammen gesessen. Tot!? …

‚Ein Wahnsinn! Diese Pickel! Nichts hilft mir dagegen. Wie ich nur schon wieder ausseh, mit all diesen roten Flecken, diese vielen Hautunreinheiten! Wieso das grad mir!?‘ …
[Rrrrring, rrrrring] Das Telefon läutet.
‚Nein! Sag, dass das nicht wahr ist! Er ist doch mein Mann! Wie, wie … wie kann das sein!? …

‚Es tut mir leid, aber wir müssen uns von ihnen trennen. Ihre Leistungen, unsere Struktur …‘
[Rrrrring, rrrrring] Das Telefon läutet.
‚Ich hab doch gesagt, ich will nicht gestört werden! Waaas!? Herr Enzinger? Er war doch unser bester Mitarbeiter! Wie ist das passiert!? Tatsächlich tot?‘ … Furchtbar!

Es muss nicht immer der Tod sein, der unsere Weichen stellt. Vielleicht sogar ist er ja nichteinmal ein Weichensteller unserer Leben. Vielleicht hat dieses Außen ja gar nichts zu tun mit unseren Leben …

Andererseits … Wurden wir durch Unvorhergesehenes nicht oft schon wieder ‚auf Linie‘ gebracht? Haben Ableben von Lieben uns nicht schon tiefe Berührungen und neue Einsichten beschert?

Selbst schlichte Misserfolge, Trennungen, ‚Abfuhren‘, Frechheiten reichen oft schon, um völlig neue Perpektiven kennenzulernen.

Könnte es nicht vielleicht sein, dass wir diese Unstetigkeiten unserer Leben herbeigezwungen haben, da wir sonst nicht erkannt hätten, was eben erforderlich war?

Ok, ich geb zu, für unseren Kulturkreis klingt das ziemlich absurd. Doch mit einer ganzheitlicheren Sicht, die uns bekanntlich massivst ausgetrieben wurde, sieht es doch schon gänzlich anders aus.

Gleichen wir bzw. unsere Leben nicht Mobiles mit zahllosen Anhängseln? Und egal welches wir bewegen, welches bewegt wird, bewegen sich auch alle anderen!

In diesem Sinne: Beweg Dich im Sinne von lebendig sein und lass Dich bewegen im Sinne von Annehmen für das lebendige Leben.

Und bedenke: Was wir uns nicht selber ‚zur Brust‘ nehmen, muss uns vom Schicksal vorgesetzt werden …
In diesem Sinne:    


 
 
 


Du kannst nicht gelöscht werden

14. April 2025

Ist doch eine gute Nachricht, oder?
Doch Du könntest erwidern: ‚Aber ein plötzlicher Tod, ein Unfall und ich bin tot und ausgelöscht‘ oder ‚Was ist mit Erziehung, Menschen- und Medienlügen; die können doch jeden verändern und damit löschen?‘.

Das betrifft bloß Dein ‚kleineres‘ Sein, Dein Ich. Dein ‚Großes‘, Dein ‚Ewiges‘ kann weder spirituell gesehen, noch naturwissenschaftlich gelöscht werden. Ich sag’s vielleicht naturwissenschaftlich: Es gibt absolut keine ‚Erfindung‘, keinen Erfolg, den Du oder Deine zahllosen Vorfahren – egal ob Einzeller, mauskleine Säuger in Saurierzeiten oder als Primaten – je hatten, den Du NICHT in Deinen Genen abgespeichert hättest. Die Natur und das Leben gehen so sparsam und vorausschauend mit Ressourcen um, dass nichts je Wichtiges gelöscht würde. Als blödes Beispiel: Männer haben immer noch Brustwarzen     

Das erklärt auch, warum eine Rückkehr zu einem ‚alten Erfolgsrezept‘, egal ob innige Umarmungen, rohköstliches Essen oder Naturerlebnisse, immer wirken. Mit ihnen beginnt der Körper umgehend wieder – sogar in der genau richtigen, vollkommenen Reihenfolge – alles zu reparieren.

Dieser Effekt zeigt auch, wie sehr wir häufig unser wirkliches Sein missachten, überdecken oder vergessen haben. Wir leben praktisch den ganzen Tag nur mit unserem anerzogegenen, angewöhnten Zivilisations- Ich zusammen und halten das für das einzig vorhandenene, richtige sowieso     

Doch wir sollten obige Beispiele oder auch seltene, vielleicht auch unerklärliche Ergriffenheiten, Wehwechen bis Schmerzen, etc. ernster nehmen und uns vielleicht sogar an unser wirkliches Sein, an unsere wirklichen Bedürfnisse erinnern lassen.

In diesem Sinne:


 
 
 


Geld tötet!

26. Dezember 2024

Ja! Dieses verharmlosende ‚Geld regiert die Welt‘ wäre zwar schon schlimm genug, gehört aber umgehend ersetzt durch obigen Wahrspruch!

Nicht nur all die (Ver)Hungernden sind nicht Opfer von unabwendbarem Mangel, sondern von kapitalistischer Umverteilung, gefolgt von unvorstellbarer Verschwendung!

Auch das Medizin- und Pharmawesen, irreführend und beschönigend ‚Gesundheitssystem‘ genannt, fordert nachweislich alljähich mehr Todesopfer als ‚Gerettete‘.

Der letzte Gipfel der geldgierigen Unverfrorenheit war diese geplante und perfekt orchestrierte COVID- Pandemie. Allein schon die zahllosen ‚Vorerkrankungs- Opfer‘ sind eindeutig den Profiten geschuldet. Denn niemand, absolut niemand müsste ‚vorerkrankt‘ sein. Mit nur einem winzigen Bruchteil der Medizin- Gewinne könnte den Menschen vermittelt werden, WIE einfach sie ihre Immunsysteme stärken könnten. Von den zahllosen ‚Impf‘- Opfern erst gar nicht zu reden …

Auch unsere ‚Normalität‘ mit den völlig unnötigen Stressen und ungesunden Lebensmitteln tötet! Warum sonst erreichen wir in unserer Wohlstands- und Fortschrittswelt nicht die vielfach und bestens belegten, prognostizierten 120 bis 140 Lebensjahre? Einzig die Geldgier schafft diese Frühtoten!

Der Rest dieser schier endlosen ‚Geld tötet‘- Liste fällt unter die Weihnachts- Amnestie     
Aber Eure Wachsamkeit gegenüber diesem Wahnsinn, die muss bleiben, die ist lebenswichtig! Hilfreich dabei, auch immer wieder:


 
PS: Um mit diesem Beitrag nicht allzu schnell wieder von der Weihnachtlichkeit in die Normalität abzudriften: Ich kann und will Euch zu meiner ‚Weihnachtslied- Erweiterung‘ gern noch zwei sehr gegensätzliche Erweiterungen zukommen lassen: Einmal Gänsehaut ergospelnd, einmal Rückenschauer erjodelnd
 
 
 


 
 
 


Tödliches Wollen

13. September 2024

Dem Tod entkommt bekanntlich niemand. Das ist Fakt, für viele vielleicht tragisch, jedoch durch seinen ziemlich genau definierten Zeitpunkt – zumindest für Sehende/ Wissende – von der Natur recht schonend und gnädig, ja sogar klug, angelegt.

Viel anders, schmerzlicher bis brutaler sieht es mit ‚unnatürlichen‘, unerwarteten Toden aus. Da wird geheult, bedauert, mit dem Schicksal gehadert, gelitten …
Erkennt man den hohen Wert, dieses wunderbare Geschenk, des Lebens ist es auch tatsächlich mehr als tragisch wenn Menschen zu früh aus ihren schönen Leben gerissen werden, wenn Alte nicht mehr ihre wohlverdiente Ruhe- und Genusszeit in ausreichendem Maße endlich entspannt genießen können.

Die wenigen ‚Verirrten‘, die ihre Leben nach dem Motto ‚Lieber intensiv und kurz, als fad und lang‘ leben, kann ich keinerlei Lebenserkenntnis bescheinigen und nur raten ein paar Wochen freiwilligen Besuchsdienst in Krankenhäusern oder Hospizen zu absolvieren. Auch Bücher gibt es mittlerweile über die tragischen Bekenntnisse Sterbender, was sie noch alles tun hätten können und wollten.

Und wann und wodurch treten diese verfrühten Tode ein und auf? Genaugenommen ausschließlich menschengemacht! Jetzt kommt natürlich gleich das Geheul über Naturkatastrophen. Doch auch die tun kaum einem Regenwurm oder Vogel etwas. Überschwemmungen, Erdbeben, Stürme zerstören primär Häuser – und erst in diesen auch die Menschen. Zudem sind Tote durch Naturkatastrophen augenfällig in der Minnderzahl. Primär kämpfen, bekriegen, autofahren, saufen, gifteln, sporteln, impfen, medikamentieren, grämen, mutproben … wir uns zu Tode!

Weil wir (etwas) WOLLEN !

Genau dieses Wollen, dieses völlig falsch verstandene ‚Mach Euch die Erde untertan‘, das ist es, was tötet und Leid verursacht! – Absurder Weise in einer Welt und Natur, die uns überaus großzügig und gnädig gesonnen ist.

Warst Du schon einmal bei einem tragischen Autounfall zugegen? Furchtbar! Einfach grauenhaft so unvermittelt so jung ausgelöschte Leben sehen zu müssen. Und – jetzt komm ich zu meinem heutigen ‚Anliegen‘ – wozu? Wozu, zu welchem Preis, all diese menschengemachten Tode? Um 2 Minuten früher anzukommen, um jemandem zu imponieren, um Risiko und Macht auszukosten, um gedankenlos ‚alleshaben zu müssen‘, um es allen anderen gleichzutun, um sich die Arbeit zu vereinfachen, …?

Denn einen Großteil der heutigen Tode und Erkrankungen machen all die Umwelt- ‚Sünden‘ aus, die wir selber verursachen und mittragen. Aber auch wieder dieses fatale WOLLEN:

Weil die Landwirte nimmer Unkraut- Harken sondern diese Arbeit in einer Stunde übers Feld brettern, erledigen WOLLEN, wird die ganze Welt mit Glyphosat vergiftet.

Weil Handynutzer partout in dieser Sekunde etwas wissen WOLLEN, mit jemandem sprechen wollen wird jedesmal ein unvorstellbar komplexes und energiefressendes System angeworfen und werden wir alle gesundheitsbeeinträchtigend verstrahlt.

Weil viele einfach schneller sein WOLLEN als andere, gibt es jährlich hunderte Tote.

Weil die Menschen nicht naturkonform leben WOLLEN und jeden von der Industrie angebotenen Mist haben WOLLEN, ist die Lebenserwartung 30- 50 Jahre unter unseren Möglichkeiten.

Weil tausende Frauen in ihrer Schwangerschaft besser schlafen WOLLTEN, ‚dürfen‘ nun tausende Contergangeschädigte mit diesem ihren eingeschränkten Leben zurechtkommen.

Weil der weit überwiegende Teil der Menschen sich vor 4 Jahren nicht selber informieren WOLLTEN und sich genverändern ließen, sind nun die Übersterblichkeiten hoch, und die Geburtsraten niedrig wie nie zuvor.

Weil viele Ehepartner einfach nicht mehr WOLLEN, zerbrechen Familien und ganze Kinderleben.

Und was steht auf der Gegenseite all dieser Wahnsinne? Nichts wirklich nennenswertes! Wir WOLLEN einfach all diesen Wahnsinn ‚einfach so‘!

Ich sag Dir als jemand der den unfassbaren Wert des Lebens erkannt hat und leidenschaftlich liebt: Nicht eine unserer Gedankenlosigkeiten, technischen Errungenschaften, Sportleistungen, Behandlungen, Ideologien .. ist es wert, das Leben dafür zu lassen!

– lichst


 
 
 


Es ist soooo einfach!

1. September 2024

Wenn ich nicht genau wüsste, dass viele sich das noch nie in dieser Art überlegt haben, hätte ich Hemmungen so Simples hier hinzuschreiben:

Unsere gesamte Entwicklungsgeschichte beruht einzig darauf,
dass lebendiges Leben überlebt
und Unlebendiges/ Totes verschwindet.

So weit so klar!

Und wodurch charakterisiert sich dieses Leben, diese Lebendigkeit? Durch Lebendigkeit und Beweglichkeit auf allen Gebieten. Durch Bewegung, lebendige Nahrung, flexible Gedanken, Anpassungsfähigkeit, sozialer Zusammenhalt, Neugierde/ Interesse, planende Voraussicht.
Soweit die paar wichtigsten Eigenschaften und Verhalten.

Und was tun wir!?
Nichts, absolut nichts davon! Ja, sogar meist das Gegenteil davon.
Oder?

Dabei, es ist ja fast zum Lachen, wenn’s nicht so traurig wär. All die oben aufgezählten Dinge sind es auch, die Spaß machen, die – na, so ein Zufall aber auch! – voller Lebensfreude stecken. Während Bequemlichkeit, schlechtes Essen, Trägheit, Lethargie zwangsläufig Dämpfung und Depression pur sind.

Die Allgemeinheit zieht absurder Weise Unglück, Krankheit und (vorzeitigen) Tod gegenüber Glück, Gesundheit und prallem, langen Leben vor, was kaum zu verstehen ist. Doch wenn Du zumindest, das für Dich allein schon einmal klären könntest, wär‘ das schon ein Erfolg     

– lichst


 
 
 


Eine Frage!

14. August 2024

Ja, ich habe heute eine Frage an Dich!

Glaubst Du, dass Schicksal oder Gesundheit gekauft werden können?

Ich fürchte fast, das Gros der Menschen wird das bejaen. Denn jeder strebt doch in dieser durchkapitalisierten Welt Reichtum an und lebt in dem Wahn, dass es einem damit besser ginge. Denn Jacht muss doch glücklicher machen als Kajak oder Schlauchboot! Villa kann doch nur schöner sein als alter Bauernhof oder das Baumhaus der Kinder! Millionen am Konto müssen doch schöner sein als das Erleben, wenn ein Schmetterling sich aufs Knie setzt! Teure Operationen können doch helfen wo ’nichts‘ mehr hilft! Und so weiter, und so fort …

Gleich beim letzten Beispiel angesetzt: Dieses ’nichts mehr‘ ist trügerischer Bestandteil dieses verlogenen Systems und schließt Naturweisheiten, die jeder Sperling und Maulwurf ‚kennt‘, völlig aus.

Ein ganz, ganz perfider Teil dieses Wahnsinns war die Etablierung der Krankenkassen. Sie spalteten die Menschen von sich, von ihrer Macht über sich, von ihrem Selbstbewusstsein, völlig ab!

Ja, überleg Dir das einmal! Stell Dir diese Phase der Krankenversicherungen im Kontext zu unseren ganzen Evolutions- Jahrmillionen vor!

All diese Zeit lang war die ‚Selbstvorsorge‘ und ‚Selbstachtsamkeit‘ nicht nur selbstverständlich, sondern auch höchst erfolgreich. Denn erst sie ermöglichte auch die ‚Fürsorge‘! Die Fürsorge für Kinder, für Hilfsbedürftige, für Alte, für Kranke, für die Weitergabe des Lebens. Sie erst ermöglichte den Zusammenhalt und unser ältestes Urbedürfnis, das der Gemeinschaft …

Doch ersteinmal musste die Selbstverantwortung stehen! Ohne ihr gibt es keine Weiterentwicklung!

Das alles wurde mit Einführung der Krankenkassen vernichtet! Die Einzahler hatten nun das Gefühl durch ihr Einzahlen ein Recht auf Hilfe, auf Gesundheit, auf Fremdinterventionen zu haben. Damit gaben sie ihre Verantwortung für sich nach außen, in ‚fremde Hände‘. Das war der Beginn dieses wahnwitzigen Profit- Systems, in dem es schon lange nicht mehr um Gesundheit geht!

Ein Arzt sagte einmal zu mir: ‚Was meinst Du was passiert, wenn ich jemanden ohne Rezept oder Überweisung da rausgehen lasse? Der kommt nie wieder und erzählt allen, was für ein unfähiger Arzt ich bin!‘

Niemand in diesem System bedenkt noch, dass Krankheit ja nichts anderes ist, als der Versuch des Körpers, sich zu heilen. Das erfordert Zutrauen, Zuwarten und Zulassen. Doch nichts liegt uns heute ferner! Wir haben eingezahlt, lesen tagtäglich von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen … Also dann rann an mein Problem, Doc! Morgen muss ich wieder fit sein!

Ok, soll jedeR nach seiner Façon glücklich werden … Doch auch der Tod, unser Ende, gehört zum Leben. Und da tun mir die Menschen, die diese Ratzfatz- Maxime leben und erwarten heut‘ schon leid, wenn’s einmal dem Ende zugeht. Denn der Sensenmann spielt da sicher nicht mit!     

Das Ende kann nur mit ‚Zutrauen‘ gut sein     

In diesem Sinne, egal ob für’s Leben oder für’s Ableben:


 
 
 


Erstmals hier eine Warnung vor dem Weiterlesen

9. Februar 2024

Guck amal! Ist dieses Vogerl nicht unfassbar entzückend!?

Dennoch schreibt der rührige Arthur Firstenberg so Schreckliches über die Tode dieser Zauberwesen, dass ich gar nicht alles lesen konnte, sondern Euch einfach den ganzen Absatz hier hereinkopierte. Die supergscheiten Wissenschafter vergaben natürlich sofort einen Syndrom- Namen, ob aber Gifte oder Strahlen für diese entsetzlichen Tode zuständig sind ist nicht deren erster Gedanke! Doch wer sonst als diese Seuche Mensch sollte für solche Massentode an derartigen Paradieswesen verantwortlich sein, die seit Jahrmillionen diesen herrlichen Planteten bevölkern!?
Also hier Firstenbergs Bericht:

Letzten Mittwoch berichtete ABC News in Australien über Hunderte von regenbogenfarbenen Papageien, die entlang eines Streifens an der Ostküste des Landes mit Schwerpunkt auf Brisbane, der Hauptstadt von Queensland, tot vom Himmel fielen. Im Jahr 2010, etwa zu der Zeit, als die ersten 4G-Mobilfunkmasten gebaut wurden, beschrieben Ornithologen die ersten Fälle einer mysteriösen Krankheit, die diese atemberaubenden Kreaturen lähmte und tötete. Im Sommer 2019/20, als die ersten 5G-Türme in Betrieb gingen, regnete es 1.500 Regenbogen-Loris vom Himmel. Und als letzte Woche innerhalb weniger Tage mehr als 200 tote Loris eingesammelt wurden, sorgte es erneut für Schlagzeilen.

Diese Krankheit, die als Lorikeet-Paralyse-Syndrom bezeichnet wird, gibt Wissenschaftlern Rätsel auf. Es handelt sich nicht um eine Enzephalomyelitis, die in den 1970er Jahren als seltene Krankheit bei diesen Vögeln beschrieben wurde, die mit einem Zusammenpressen der Füße begann und zu einer vollständigen starren Lähmung führte. Das Gehirn und das Rückenmark dieser Vögel waren abnormal und zeigten Ödeme, Zelltod, Degeneration von Neuronen und andere grobe Anomalien. Aber Vögel mit Lorikeet-Lähmungssyndrom sind schlaff, nicht starr und weisen keine sichtbaren Anomalien auf. In den letzten 14 Jahren waren Ornithologen völlig ratlos, dies zu erklären. Tests auf alle bekannten Pestizide und Fungizide fielen negativ aus und Wissenschaftler haben Infektionskrankheiten ausgeschlossen. Und das gleiche Syndrom wird bei Flughunden beobachtet. In einem Artikel im Australian Veterinary Journal heißt es:

„Die Manifestationen dieser Krankheit reichen von Flugunfähigkeit und Schwäche und Ataxie der Hinterbeine bis hin zu einer schlaffen Lähmung aller Gliedmaßen und des Halses, der Unfähigkeit zu blinzeln, einer Lähmung der Zunge, der Unfähigkeit zu schlucken und einer Stimmveränderung. Die Zahl der Fälle schwankt jedes Jahr zwischen Hunderten und Tausenden, was sie zu einer der wichtigsten Wildtierkrankheiten und Tierschutzproblemen in Australien macht.“

Muriel aus Großbritannien, die mich darauf aufmerksam gemacht hat, schreibt: „Was mich verwirrt, ist, dass die Menschen nicht sehen können, was vor sich geht, und dass sie nicht verstehen, warum diese wunderschönen Vögel sterben.“ Schon das Lesen der Symptome wird Ihnen einen Hinweis geben! „Ich beobachte hier die Tierwelt, die Vögel, die Bienen, die in meinen Garten kommen. Die Vögel sind verwirrt und die Bienen, ich habe jetzt im Sommer nur noch eine Handvoll. Dort, wo ich wohne, sind ziemlich viele Katzen verloren gegangen. Zu viele von Dezember bis Januar. Ich glaube wirklich, dass Katzen dadurch verwirrt werden und verloren gehen.“