Ich segne Dich, Du segnest mich

Hä? Segnen!?
Was is‘ daaaas? 😉

Das Segnen kommt aus dem Christentum und meint jemandem göttliche Kraft oder Gnade zu übermitteln. Es kann durch Gebete oder Gesten erfolgen. Wichtig dabei ist bloß, die Gedanken und Konzentration entsprechend ‚groß‘ und positiv zu lenken.

Und das wollen wir uns doch gleich als sehr erhellende Übung krallen, ohne dass wir gleich dem Papst huldigen müssen … 😉
Wir wissen mittlerweile ja schließlich, wie wichtig positive Gedanken und eine positive Einstellung für unser Wohlbefinden, für unsere Ausgeglichenheit und unsere Gesundheit ist.

Die positiven Gedanken entstehen ganz automatisch, wenn wir anderen Gutes wollen. Denn wie beim Schenken, ist der Schenkende der eigentlich und umfassender Beschenkte. So ist es auch beim Segnen.
Detto erreichen wir eine innere Ausgeglichenheit ganz automatisch, wenn wir uns in der Lage sehen, anderen etwas Gutes tun zu können und mit Gott in Verbindung zu stehen.
Dann kommt beim Segnen auch noch ein ‚Trick‘ dazu: Da wir primär Äußeres und Andere segnen wollen, werden wir durch deren Auftauchen immer wieder an unsere Rückkehr zu einer liebevollen Einstellung erinnert, die wir beim Alleine- Wurschteln‘ nur zu leicht vergessen.

Das Segnen selber kannst Du gestalten wie Du willst.
Du kannst eine liebevolle sprachliche Formel wählen die Du jedesmal denkst, wenn Du jemanden siehst; z.B. ‚Ich segne den göttlichen Kern in Dir‘.
Du kannst Dir vorstellen, dem jeweiligen Mitwesen einen Strahl warmes, liebevolles Licht zuzusenden.
Du kannst visualisieren, Dein Gegenüber in ein wunderbar strahlendes Bild einzubetten.
Du kannst Dir einen Strahl göttlicher Liebe vorstellen, den Du über Deinen Scheitel empfängst und über Dein Herz, zum Herzen des anderen, aussendest.
Oder Du kannst Dir im Geiste eine segnende Geste oder Handbewegung so vorstellen, als würdest Du sie ausführen.
Aber auch jeder andere liebevolle Segen wird seine Wirkung nicht verfehlen, soferne er vom ehrlichen Wunsch getragen ist, anderen das Leben zu erhellen.

Ich segne Dich!

 

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2 Responses to Ich segne Dich, Du segnest mich

  1. Inge Henneberg sagt:

    Es ist – wie du richtig sagst – die liebewolle EINSTELLUNG anderen gegenüber, denn nur mit dieser funktioniert das „Segnen“.

    Mich erinnert Dein – wieder einmal – sehr hilfreicher Beitrag daran, nicht nachzulassen in meinen Bemühungen positiv zu denken.

    Danke Dir!

  2. Wenn nun ich, der Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, dann müsst auch ihr einander die Füße waschen. Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe“ (Joh. 13,14f)
    Der Knecht ist nicht größer als sein Herr, noch der Apostel größer als der, der ihn gesandt hat. Wenn ihr solches wisset, selig seid ihr, wenn ihr’s tut. (Joh. 13,16f
    „Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen, und er wird noch größere vollbringen. , denn ich gehe zum Vater“ (Joh.14.12)

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