Ich wünsche Dir …

31. Dezember 2025

… einen erfolgreichen Sprung in das beste Jahr Deines Lebens!
 





Schon wieder ein Gesetz!

30. Dezember 2025

Nur der Höflichkeit halber, titelte ich nicht: Schon wieder so ein unnötiges Gesetz!     

Ich weiß nicht, ob es Dir auch so ergeht. Aber ich denke mir so oft: ‚Mensch! Das muss man doch nicht sagen oder gar aufschreiben! Das ist doch ohnehin klar‘.
Dank Kindern werde ich immer wieder mit der Nase drauf gestoßen, dass eigentlich gar nichts klar oder selbstverständlich ist. Es muss ja nicht jedeR alles wissen. Es ist völlig ok und normal, dass jedermensch ständig am Lernen ist.

Doch bei Wissenschaftern oder anderen Hochbezahlten ärgere ich mich immer noch, wenn sie gönnerhaft völlige Plattheiten postulieren. So musste ich z. B. in meinem Studium zahllose anatomische, oft winzigste Skelettformen, die nach ihren Entdeckern benannt sind, auswendig lernen. Das sind unbedeutende Dellen, Ausbuchtungen oder Wülste irgendwelcher Knochen. Ok, aber mir ist natürlich auch der Wert solcher Benennungen als Orientierungspunkte für die Fach- Kommunikation klar. Doch die Aufgeblasenheit, seit Jahrmillionen Existierendes nach sich zu benennen, nur weil man es in einem Papier beschrieben hat ist schon peinlich …

Meine letzte ‚Entdeckung‘ dieser Art verdanke ich dem wunderbaren Dr. Michael Nehls: Schon 1823 formulierte der deutsche Agrarwissenschaftler Carl Sprengel das sogenannte Minimumgesetz, das besagt, dass Pflanzen durch die knappsten Ressourcen begrenzt werden. ‚No na‘, bin ich da versucht zu sagen. Wem bitte, ist auch ohne Herrn Spengel nicht klar, dass ich nur bei Wassermangel durstig bin!? Dennoch ziert diese Selbstverständlichkeit seit fast 200 Jahren alle Lexika. – Für Heutige: Das waren die Vorfahren von Internet und Wikipedia     

Dass es aber ja doch gut ist, dass Herr Sprengel das wissenschaftlich formulierte und veröffentlichte, zeigt das Beispiel der Schulmedizin, die dieser unverschämte Payoli gerne auch ‚Profitmedizin‘ nennt     

Dieses Gesetz des Minimums wird nämlich von der Medizin völlig ignoriert. Ja, noch viel heftiger: Würde diese Medizin Sprengels Gesetz anerkennen, wäre das das Eingeständnis, dass KEINES ihrer Medikamente wirklich hilft! – Durstige brauchen eben weder Apirin noch Fentanyl, sondern Wasser!

Denn diese empirische Medizin sucht nie die tatsächliche Ursache eines Problems, füllt nie Mängel auf, sondern verschreibt, was – eben empirisch, das heißt, meist zufällig entdeckt – vorgeblich ‚hilft‘.

Ja, selbst das Gesetz des Maximums, das wir meist in Form von Grenzwerten kennen, ist erst kurz und noch recht seltener Teil der Medizin.

Vielleicht dämmert Dir schon, dass ich hier seit Jahren nichts anderes tu, als uns zwischen Minimum und Maximum zu halten, ohne es so zu bennen. Doch es ist meines bescheidenen Erachtens klar, dass wir das brauchen, an das wir uns Jahrmillionen- lang angepasst haben und meiden sollten, was uns vergiftet/ ‚zu viel ist‘, Leider sind das praktisch immer nur die neue ‚Errungenschaften‘!

In diesem Sinne, auch weiterhin zu Deinem und unser aller Wohl:





Rainer Maria

29. Dezember 2025

Ach, was hab ich nicht schon alles Wunderbares von diesem großen Österreicher Rainer Maria Rilke gelesen und bewundert!

Doch ein noch nicht gekanntes, für mich unvergleichliches Goldstück von ihm, das so unglaublich kurz, treffend und doch positiv zusammenfasst, was ich immer wieder versuche zu vermitteln, hab ich erst kürzlich entdeckt. Es ‚verbarg‘ sich in einem sehr trösteden und tröstlichen Brief Rilkes an den österreichischen Schriftsteller und Journalisten Franz Xaver Kappus.

Halt Dich fest! Ich sag‘ sicher nicht zuviel, wenn ich Dir verspreche: ‚Dieser Satz könnte Dein Leben verändern. Dieser Satz beinhaltet alles für unser Glück und unsere lebenslange Dauergesundheit Erforderliche.

Dieser Wahrsatz lautet:

Vielleicht ist alles Schreckliche,
im Grunde das Hilflose,
das von uns Hilfe will.

Das nicht bloß dieser eine Satz einfach so hingeschrieben wurde sondern, dass Rilke tatsächlich bereits 1904 begriffen hatte, woran Psychoneuroimmunologen heute noch herumexperimentieren, zeigt der ganze Brief, besonders im hervorgehobenen Absatz:

Mein lieber Herr Kappus,
Ich will wieder eine Weile zu Ihnen reden, lieber Herr Kappus, obwohl ich fast nichts sagen kann, was hilfreich ist, kaum etwas Nützliches. Sie haben viele und große Traurigkeiten gehabt, die vorübergingen. Und Sie sagen, daß auch dieses Vorübergehen schwer und verstimmend für Sie war. Aber, bitte, überlegen Sie, ob diese großen Traurigkeiten nicht vielmehr mitten durch Sie durchgegangen sind? Ob nicht vieles in Ihnen sich verwandelt hat, ob Sie nicht irgendwo, an irgendeiner Stelle Ihres Wesens sich verändert haben, während Sie traurig waren? Gefährlich und schlecht sind nur jene Traurigkeiten, die man unter die Leute trägt, um sie zu übertönen; wie Krankheiten, die oberflächlich und töricht behandelt werden, treten sie nur zurück und brechen nach einer kleinen Pause um so furchtbarer aus; und sammeln sich an im Innern und sind Leben, sind ungelebtes, verschmähtes, verlorenes Leben, an dem man sterben kann. Wäre es uns möglich, weiter zu sehen, als unser Wissen reicht, und noch ein wenig über die Vorwerke unseres Ahnens hinaus, vielleicht würden wir dann unsere Traurigkeiten mit größerem Vertrauen ertragen als unsere Freuden. Denn sie sind die Augenblicke, da etwas Neues in uns eingetreten ist, etwas Unbekanntes; unsere Gefühle verstummen in scheuer Befangenheit, alles in uns tritt zurück, es entsteht eine Stille, und das Neue, das niemand kennt, steht mitten darin und schweigt.
Ich glaube, daß fast alle unsere Traurigkeiten Momente der Spannung sind, die wir als Lähmung empfinden, weil wir unsere befremdeten Gefühle nicht mehr leben hören. Weil wir mit dem Fremden, das bei uns eingetreten ist, allein sind, weil uns alles Vertraute und Gewohnte für einen Augenblick fortgenommen ist; weil wir mitten in einem Übergang stehen, wo wir nicht stehen bleiben können. Darum geht die Traurigkeit auch vorüber: das Neue in uns, das Hinzugekommene, ist in unser Herz eingetreten, ist in seine innerste Kammer gegangen und ist auch dort nicht mehr, – ist schon im Blut. Und wir erfahren nicht, was es war. Man könnte uns leicht glauben machen, es sei nichts geschehen, und doch haben wir uns verwandelt, wie ein Haus sich verwandelt, in welches ein Gast eingetreten ist. Wir können nicht sagen, wer gekommen ist, wir werden es vielleicht nie wissen, aber es sprechen viele Anzeichen dafür, daß die Zukunft in solcher Weise in uns eintritt, um sich in uns zu verwandeln, lange bevor sie geschieht. Und darum ist es so wichtig, einsam und aufmerksam zu sein, wenn man traurig ist: weil der scheinbar ereignislose und starre Augenblick, da unsere Zukunft uns betritt, dem Leben so viel näher steht als jener andere laute und zufällige Zeitpunkt, da sie uns, wie von außen her, geschieht. Je stiller, geduldiger und offener wir als Traurige sind, um so tiefer und um so unbeirrter geht das Neue in uns ein, um so besser erwerben wir es, um so mehr wird es unser Schicksal sein, und wir werden uns ihm, wenn es eines späteren Tages «geschieht» (das heißt: aus uns heraus zu den anderen tritt), im Innersten verwandt und nahe fühlen. Und das ist nötig. Es ist nötig und dahin wird nach und nach unsere Entwicklung gehen -, daß uns nichts Fremdes widerfahre, sondern nur das, was uns seit lange gehört. Man hat schon so viele Bewegungs-Begriffe umdenken müssen, man wird auch allmählich erkennen lernen, daß das, was wir Schicksal nennen, aus den Menschen heraustritt, nicht von außen her in sie hinein. Nur weil so viele ihre Schicksale, solange sie in ihnen lebten, nicht aufsaugten und in sich selbst verwandelten, erkannten sie nicht, was aus ihnen trat; es war ihnen so fremd, daß sie, in ihrem wirren Schrecken, meinten, es müsse gerade jetzt in sie eingegangen sein, denn sie beschworen, vorher nie Ähnliches in sich gefunden zu haben. Wie man sich lange über die Bewegung der Sonne getäuscht hat, so täuscht man sich immer noch über die Bewegung des Kommenden. Die Zukunft steht fest, lieber Herr Kappus, wir aber bewegen uns im unendlichen Raume.
Wie sollten wir es nicht schwer haben?
Und wenn wir wieder von der Einsamkeit reden, so wird immer klarer, daß das im Grunde nichts ist, was man wählen oder lassen kann. Wir sind einsam. Man kann sich darüber täuschen und tun, als wäre es nicht so. Das ist alles. Wieviel besser ist es aber, einzusehen, daß wir es sind, ja geradezu, davon auszugehen. Da wird es freilich geschehen, daß wir schwindeln; denn alle Punkte, worauf unser Auge zu ruhen pflegte, werden uns fortgenommen, es gibt nichts Nahes mehr, und alles Ferne ist unendlich fern. Wer aus seiner Stube, fast ohne Vorbereitung und Übergang, auf die Höhe eines großen Gebirges gestellt würde, müßte Ähnliches fühlen: eine Unsicherheit ohnegleichen, ein Preisgegebensein an Namenloses würde ihn fast vernichten. Er würde vermeinen zu fallen oder sich hinausgeschleudert glauben in den Raum oder in tausend Stücke auseinandergesprengt: welche ungeheure Lüge müßte sein Gehirn erfinden, um den Zustand seiner Sinne einzuholen und aufzuklären. So verändern sich für den, der einsam wird, alle Entfernungen, alle Maße; von diesen Veränderungen gehen viele plötzlich vor sich, und wie bei jenem Mann auf dem Berggipfel entstehen dann ungewöhnliche Einbildungen und seltsame Empfindungen, die über alles Erträgliche hinauszuwachsen scheinen. Aber es ist notwendig, daß wir auch das erleben. Wir müssen unser Dasein so weit,als es irgend geht, annehmen; alles, auch das Unerhörte, muß darin möglich sein. Das ist im Grunde der einzige Mut, den man von uns verlangt: mutig zu sein zu dem Seltsamsten, Wunderlichsten und Unaufklärbarsten, das uns begegnen kann. Daß die Menschen in diesem Sinne feige waren, hat dem Leben unendlichen Schaden getan; die Erlebnisse, die man «Erscheinungen» nennt, die ganze sogenannte «Geisterwelt», der Tod, alle diese uns so anverwandten Dinge, sind durch die tägliche Abwehr aus dem Leben so sehr hinausgedrängt worden, daß die Sinne, mit denen wir sie fassen könnten, verkümmert sind. Von Gott gar nicht zu reden. Aber die Angst vor dem Unaufklärbaren hat nicht allein das Dasein des einzelnen ärmer gemacht, auch die Beziehungen von Mensch zu Mensch sind durch sie beschränkt, gleichsam aus dem Flußbett unendlicher Möglichkeiten herausgehoben worden auf eine brache Uferstelle, der nichts geschieht. Denn es ist nicht die Trägheit allein, welche macht, daß die menschlichen Verhältnisse sich so unsäglich eintönig und unerneut von Fall zu Fall wiederholen, es ist die Scheu vor irgendeinem neuen, nicht absehbaren Erlebnis, dem man sich nicht gewachsen glaubt.
Aber nur wer auf alles gefaßt ist, wer nichts, auch das Rätselhafteste nicht, ausschließt, wird die Beziehung zu einem andren als etwas Lebendiges leben und wird selbst sein eigenes Dasein ausschöpfen. Denn wie wir dieses Dasein des einzelnen als einen größeren oder kleineren Raum denken, so zeigt sich, daß die meisten nur eine Ecke ihres Raumes kennen lernen, einen Fensterplatz, einen Streifen, auf dem sie auf und nieder gehen. So haben sie eine gewisse Sicherheit. Und doch ist jene gefahrvolle Unsicherheit so viel menschlicher, welche die Gefangenen in den Geschichten Poes drängt, die Formen ihrer fürchterlichen Kerker abzutasten und den unsäglichen Schrecken ihres Aufenthaltes nicht fremd zu sein. Wir aber sind nicht Gefangene. Nicht Fallen und Schlingen sind um uns aufgestellt, und es gibt nichts, was uns ängstigen oder quälen sollte. Wir sind ins Leben gesetzt, als in das Element, dem wir am meisten entsprechen, und wir sind überdies durch jahrtausendelange Anpassung diesem Leben so ähnlich geworden, daß wir, wenn wir stille halten, durch ein glückliches Mimikry von allem, was uns umgibt, kaum zu unterscheiden sind. Wir haben keinen Grund, gegen unsere Welt Mißtrauen zu haben, denn sie ist nicht gegen uns. Hat sie Schrecken, so sind es unsere Schrecken, hat sie Abgründe, so gehören diese Abgründe uns, sind Gefahren da, so müssen wir versuchen, sie zu lieben.
Und wenn wir nur unser Leben nach jenem Grundsatz einrichten, der uns rät, daß wir uns immer an das Schwere halten müssen, so wird das, welches uns jetzt noch als das Fremdeste erscheint, unser Vertrautestes und Treuestes werden. Wie sollten wir jener alten Mythen vergessen können, die am Anfange aller Völker stehen, der Mythen von den Drachen, die sich im äußersten Augenblick in Prinzessinnen verwandeln; vielleicht sind alle Drachen unseres Lebens Prinzessinnen, die nur darauf warten, uns einmal schön und mutig zu sehen. Vielleicht ist alles Schreckliche im tiefsten Grunde das Hilflose, das von uns Hilfe will.
Da dürfen Sie, lieber Herr Kappus, nicht erschrecken, wenn eine Traurigkeit vor Ihnen sich aufhebt, so groß, wie Sie noch keine gesehen haben; wenn eine Unruhe, wie Licht und Wolkenschatten, über Ihre Hände geht und über all Ihr Tun. Sie müssen denken, daß etwas an Ihnen geschieht, daß das Leben Sie nicht vergessen hat, daß es Sie in der Hand hält; es wird Sie nicht fallen lassen. Warum wollen Sie irgendeine Schwermut von Ihrem Leben ausschließen, da Sie doch nicht wissen, was diese Zustände an Ihnen arbeiten? Warum wollen Sie sich mit der Frage verfolgen, woher das alles kommen mag und wohin es will? Da Sie doch wissen daß sie in den Übergängen sind, und nichts so sehr wünschten, als sich zu verwandeln.

Wenn etwas von Ihren Vorgängen krankhaft ist, so bedenken Sie doch, daß die Krankheit das Mittel ist, mit dem ein Organismus sich von Fremdem befreit; da muß man ihm nur helfen, krank zu sein, seine ganze Krankheit zu haben und auszubrechen, denn das ist sein Fortschritt. In Ihnen, lieber Herr Kappus, geschieht jetzt so viel; Sie müssen geduldig sein wie ein Kranker und zuversichtlich wie ein Genesender; denn vielleicht sind Sie beides. Und mehr: Sie sind auch der Arzt, der sich zu überwachen hat. Aber da gibt es in jeder Krankheit viele Tage da der Arzt nichts tun kann als abwarten. Und das ist es, was Sie, soweit Sie Ihr Arzt sind, jetzt vor allem tun müssen.

Beobachten Sie sich nicht zu sehr. Ziehen Sie nicht zu schnelle Schlüsse aus dem, was Ihnen geschieht; lassen Sie es sich einfach geschehen. Sie kommen sonst zu leicht dazu, mit Vorwürfen (das heißt: moralisch) auf Ihre Vergangenheit zu schauen, die natürlich an allem, was Ihnen jetzt begegnet, mitbeteiligt ist. Was aus den Irrungen, Wünschen und Sehnsüchten Ihrer Knabenzeit in Ihnen wirkt, ist aber nicht das, was Sie erinnern und verurteilen. Die außergewöhnlichen Verhältnisse einer einsamen und hilflosen Kindheit sind so schwer, so kompliziert, so vielen Einflüssen preisgegeben und zugleich so ausgelöst aus allen wirklichen Lebenszusammenhängen, daß, wo ein Laster in sie eintritt, man es nicht ohne weiteres Laster nennen darf. Man muß überhaupt mit den Namen so vorsichtig sein; es ist so oft der Name eines Verbrechens, an dem ein Leben zerbricht, nicht die namenlose und persönliche Handlung selbst, die vielleicht eine ganz bestimme Notwendigkeit dieses Lebens war und von ihm ohne Mühe aufgenommen werden könnte. Und der Kraft-Verbrauch scheint Ihnen nur deshalb so groß, weil Sie den Sieg überschätzen; nicht er ist das «Große», das Sie meinen geleistet zu haben, obwohl Sie recht haben mit Ihrem Gefühl; das Große ist, daß schon etwas da war, was Sie an Stelle jenes Betruges setzen durften, etwas Wahres und Wirkliches. Ohne dieses wäre auch Ihr Sie nur eine moralische Reaktion gewesen, ohne weite Bedeutung, so aber ist er ein Abschnitt Ihres Lebens geworden. Ihres Lebens, lieber Herr Kappus, an das ich mit so vielen Wünschen denke. Erinnern Sie sich, wie sich dieses Leben aus der Kindheit heraus nach dem «Großen» gesehnt hat? Ich sehe, wie es sich jetzt von den Großen fort nach den Größeren sehnt. Darum hört es nicht auf, schwer zu sein, aber darum wird es auch nicht aufhören zu wachsen.
Und wenn ich Ihnen noch eines sagen soll, so ist es dies: Glauben Sie nicht, daß der, welcher Sie zu trösten versucht, mühelos unter den einfachen und stillen Worten lebt, die Ihnen manchmal wohltun. Sein Leben hat viel Mühsal und Traurigkeit und bleibt weit hinter Ihnen zurück. Wäre es aber anders, so hätte er jene Worte nie finden können.

Ihr:

Rainer Maria Rilke

Na!? Das waren noch Briefe, gegen das heutige Herumgestümpere und Veremojings …     

– lichst


 
 
 


5700

28. Dezember 2025

Eine Zahl. Eine ganz einfache Zahl aus 4 Zeichen. Ok, fünftausendsiebenhundert ist wenn man das runterzählen würde ganz schön viel. Man müsste sich schon ein paar Stunden Zeit dafür nehmen.

Wenn es einen Sponsor oder einen Automaten gäbe, der sich für jede Euromünze mit 5700 solcher revanchierte wären das mehr als 13 kg Münzen für nur eine und dieser Gönner wohl mehr als überlaufen, oder?

Andersherum: Würde Dir morgen Deine Bank all Deine Guthaben nur mehr durch 5700 geteilt aushändigen wäre das vermutlich Dein sicherer Bankrott.

Ein Routenplaner der 1 km für Dein Ziel angibt, das aber 5700 km entfernt ist, wäre völlig unbrauchbar und würde Dich fassungslos machen. Friseur-, Mechaniker- oder Zahnarzt- Rechnungen die 5700 mal höher ausfallen als vorveranschlagt, würdest Du dennoch bezahlen?

Oder 5700 Küsse! Schon 5700 Bussis sind vielleicht für viele bereits hochgegriffen. Aber 5700 innige Küsse!? Wer kann in solchen Erinnerungen schwelgen? Umgekehrt, da eben das ‚Gewalt gegen Frauen‘- Thema virulent ist. Eine Ohrfeige kann ohne weiteres zu einer Anzeige und Verurteilung führen. Wenn nun die Frau vor dem Richter aber von 5700 Ohrfeigen spricht. Fasst dieser Täter dann die 5700-fache Strafe aus?

Nebenstehend das Verhältnis 5700 (schwarz) zu 1 (weiß) grafisch dargestellt.

Oder der Impfzwang, den es in einigen Ländern gibt!
Es ist eine belegt wissenschaftliche Tatsache, dass das Risiko einer ’schweren Komplikation‘ durch z.B. eine Masernimpfung 5700 mal höher ist als durch die Masern selber.
Solch einen Wahnsinn empfehlen Kinderärzte für diese 30 € die sie pro Impfung erhalten und verordnen und erzwingen Politiker für ihre Lobbyisten und Konzerne und gegen die Menschen!

Man kennt doch die Bilder solcher Kinder, die lebenslang von ihren Eltern betreut werden müssen. Bei z.B. den 1,200.000 Masernimpfungen jährlich in Deutschland sind das 50 solcher Kinder, – jedes Jahr!

Diese neue Krankheit die das ermöglicht und den Menschen im Profitinteresse gezielt anerzogen wurde, nennt sich Mysophobie, die panische Angst vor Erregern. Oder umgekehrt gesagt, der völlige Vertrauensverlust in unseren Körper, in die Natur, in unsere Evolutionsgeschichte oder auch das totale Misstrauen und Bösdenken Gott gegenüber.

Deshalb ist in diesen Zeiten wenig so wertvoll wie Gegenstimmen und Aufklärungen wie hier eben versucht.


Die Hosen runter, Wissenschaft!

27. Dezember 2025

Ich hätte heute auch mit ‚Das Wissenschafts- Paradoxon‘ titeln können. Denn, es ist ganz einfach und laienhaft einzusehen, dass Wissenschaft nur durch NICHTwissen und Zweifel leben und weitergetrieben werden kann. Klar, wenn man überzeugt ist, bereits alles zu wissen, keinerlei Zweifel mehr am bereits Erforschten hegt, kommt man nimmer weiter. Dann ist jegliches Weiterforschen obsolet.

Und was zeigt uns der Zeitgeist vor? Alles, absolut alles wird mit ‚wissenschaftlichen Erkenntnissen‘ begründet. Häufig trommeln die Medien sogar mit der Einigkeit der Wissenschaft über die meisten Themen. Und viele nicken dann zufrieden ab, was jedoch oft hahnebüchenster Blödsinn ist. Damit ist jeglicher Zweifel, jeglicher Diskurs gestoppt.

Ja, in dieser unseligen Corona- Zeit war es überhaupt so, dass es nicht nur keinerlei Diskurs gab, was uns schon misstrauisch machen hätte sollen. Nein, Zweifler wurden sogar zu Leugnern, Schwurblern, Abweichlern, Verschwörungstheoretiker, ja bis hin zu Asozialen oder Staatsfeinden erklärt.

Heute haben wir dasselbe in der Farbe Klimawandel und Ukraineposition! Die EU entwickelt sich ohnehin schnurstracks zu einer Diktatur, in der der Bevölkerung sogar das Recht auf Entscheidungstransprenz abgesprochen wird. Da verschwinden milliardenschwere von der Leyen- SMS und werden von den Bürgern bezahlte Protokolle bis zur Unkenntlichkeit geschwärzt, da wird lieber mit Konzernen gemauschelt als die Bürger geschützt, da werden Pipeline- Sprengungen die den USA Milliardengewinne und den Bürgern horrende Energiekosten bescheren einfach hingenommen, da wird die Totalüberwachung inklusive dem e- Euro gegen die Menschen vorangetrieben, und, und, und …

Also, liebe Leute, macht Eure Alarmglocken an, wenn ihr wieder einmal etwas von wissenschaftlicher Einigkeit erfahrt! Und meldet auch Eure persönlichen Fragen und Zweifel laut. Diese ‚Alles unter den Teppich Kehrer‘ müssen wieder das Gefühl bekommen, genau beobachtet und kontrolliert zu werden. Schließlich stehen uns e- Euro, e- Identifikation und noch viele weitere Sauereien ins Haus, wenn wir nicht wachsam sind.

– lichst


 
 
 


Eine kleine Weihnachts- Nachwehe

26. Dezember 2025

Ein mir sehr naher Kleinunternehmer versucht alljährlich zu Weihnachten in Not geratenen Menshen eine aufmunternde Freude zu bereiten. Heuer bat er mittels Aushang in einem Sozialmarkt um Christkindbriefe von Kindern mit dem Versprechen sie auch einlösen zu versuchen. Es wurden 60 Briefe und dementsprechend viel Arbeit. Neben seiner Spende, sammelte er auch bei seinen MitarbeiterInnen, seine Frau flitzte tagelang von Geschäft zu Geschäft um das Maximum für die Wünschenden zu erreichen und verpackte alles liebevoll. Mit den Markt- Bediensteten wurde eine kleine Übergabefeier vereinbart und geplant. Doch aus dem besinnlich angedachten Abend, mit persönlichen Gesprächen und Glückwünschen wurde nichts. Es erschien nicht ein Kind. Stattdessen Erwachsene die vor Ungeduld, Angst oder Gier, wir wissen es nicht, nicht warten wollten, sondern nicht davon abzuhalten waren selber den Gabentisch zu stürmen und an sich zu reißen, was sie für das ihrer Kinder wähnten. In wenigen Minuten war alles vorbei. Die ‚Beschenkten‘ danklos weg, die Schenker samt ihren Helfern frustriert. Eine echte lose-lose-lose- Situation, mit der schwachen Hoffnung der eventuellen Kinderfreude daheim.

Am nächsten Tag, das Gegenbild: Ich schalte frühmorgens das Radio ein und bin erstaunt, auf einem Klassiksender ‚meinen‘ John Lennon mit seinem Friedens- Ohrwurm zu hören. Es wurden eine Stunde lang Hörerwünsche erfüllt. Und obwohl primär ohnehin nur Bekanntes, dass man schon ‚hundertmal‘ gehört hat und sich mit wenigen Mausklicks auch streamen hätte können, schufen diese wünschenden Hörer, egal ob per Telefon, mail oder geschriebenen Briefen soviel warme Besinnlichkeit, allein schon nur durch ihr höfliches Bitten darum, das überschwengliche Bedanken oder auch kleine Stückchen ihrer Wunschmotivation.

Ich möchte mit diesen beiden Bildern zeigen WIE einfach es sein könnte und dass ausschließlich WIR es sind, die unsere Leben gestalten. Nicht zuletzt erschufen ja auch wir dieses Weihnachtsfest aus dem Nichts von astrologischer und biologischer Gleichförmigkeit. Und wir erschufen uns auch den bevorstehenden Jahreswechsel in den wir soviel Hoffnung legen und vielfach auch erreichen, was wir uns vornehmen …

– lichst





Auch heuer wieder …

23. Dezember 2025

… Euch allen ein frohes Fest!

Ok, damit könnten wir es gut sein lassen.

Ich weiß, Ihr habt sicher viel um die Ohren, Euch und Euren Lieben ein wunderbares Fest zu organsieren. Das ist auch ganz wunderbar so.

Deshalb schwandronier ich bloß noch so ein bisserl für mich und die wenigen Einsamen, Kontemplativen, Altromantiker und weitere Herzensmenschen weiter vor mich hin:

Ok, Weihnachten ist auch in dieser – für mich – ver-rückten Konsumwelt ein ganz wunderbares Fest.
Ok, es überdeckt mit ‚tausenden‘ Geschenken, man könnte auch sagen ‚Konsum- Kram‘, die wahre Botschaft.
Ok, man könnte auch sagen, all die Gläubigen der diversen Kirchen liegen völlig falsch, da sie einer unerbittlichen Machtorganisation angehören.
Ok, man könnte auch sagen, es gibt soviele Weihnachts- Filme, Geschichten, Erzählungen, Lieder, Gedichte die dieses Fest verherrlichen. Doch ist da wirklich etwas dran?

Kam die Liebe tatsächlich an einem einzigen Tag, an diesem 24. Dezember, in diese Welt? Ok, vielleicht wurde dieser Feiertag einer Geburt der Liebe tatsächlich heidnischen Feiertagen nachempfunden, umdeklariert. Vielleicht war es gar nicht diese eine Geburt …

Obwohl …, hast Du schon je eine reale Geburt miterlebt? Es ist das wunderbarste, zauberhafteste, das man sich nur vorstellen kann. Aus purer, völlig immatrieller Liebe entsteht neues Leben, das so wunderbar ist, dass mir die Worte dazu fehlen. Allein schon die Haut, der Duft eines Neugeborenen! Gegen das, was wir als unsrere Schutzschicht mit uns herumtragen … unglaublich! Allein schon daran könnten wir erkennen, wie sehr und wie schnell wir uns von der uns geschenkten Göttlichkeit entfernt haben, wie sehr wir von unserem wunderbaren ‚Bauplan‘ entfernt wurden.

Oder auch unsere kindliche Offen- und Unbekümmertheit, unser Selbstbewusstsein, unsere Fantasien … Bitte, wo sind die hingekommen!? Wie sehr wurden die uns aberzogen, ausgetrieben!?

Wir verehren und bewundern zu Weihnachten ein göttliches Kind ohne zu merken, dass wir alle göttliche Kinder waren, die bloß sukzessive als solche ruiniert wurden. Wir alle wurden in diese Niederungen der Zivilisation gezerrt, die wir für Normalleben halten, weil sie uns zu Kinderzeiten als solche anerzogen wurden. In unserer Verblendung meinen wir sogar das Beste für unsere Kinder zu tun, indem wir sie in diesselben Käfige reinerziehen, in denen wir selber stecken.

Weihnachten! Sehen wir doch hin auf dieses Kind, auf diesen Jesus! Er lebte schon vor 2000 Jahren, was wir alle selbst heute, trotz oder vielleicht eben wegen dieser Kirchenlehren, die seine Ideen weitertragen sollten, nicht verstehen, geschweige denn zu leben schaffen. Sehen wir hin auf diese Wunder der Schöpfung, in der für alle Wesen bestens gesorgt ist, die keine Atombomben, full time- Jobs. Handys oder Psychotherapien bräuchte. Uns allen wurde Zivilisations- Sand in die Augen gestreut. Wir glauben, Wissenschaft, Ärzte, Regierungen, Wirtschaft, Schulen … zu brauchen. Dabei ist jeder von uns ein Jesuskind! Ein Kind das die Option für alles in sich hat(te). Ok, wir wurden eben durch eine satanische Mangel gedreht, die uns kleinmachte. Doch wir alle haben die Göttlichkeit, das ‚Jesus- Gen‘ immer noch tief in uns!

Es ist einzig UNSERE Entscheidung was wir daraus machen. Daran wollte ich nur wieder einmal erinnert haben zu dieser wunderbaren Weihnachtszeit.

Einzig wir entscheiden, ob wir dieses uns geschenkte Paradies auch leben oder weiterhin als Zivilisations- Zombies, denen ihre Erbärmlichkeit mittels Konsum bloß ummäntelt wird, weiterwursteln …

Ganz in diesem Sinne:

… von ganzem Herzen, Euch allen





Ok …

22. Dezember 2025

… Du bist vieleicht irgendwann krank, brauchst eine Operation, einen Krankenhausaufenthalt … Du findest das für völlig normal.

Dennoch: Wie wär es, wenn es gar keine Krankenhäuser gäbe, weil es gar keine schlimmen Krankheiten gäbe? Hm?

Wie das vonstatten gehen soll?

Ganz einfach! Anstatt der Krankenhäuser, der Schulen, der Firmen, Kindergärten, Arztpraxen, Supermärkte und Banken, gäbe es Inseln, Paradiesinseln. Sie kann jedermensch besuchen und in ihnen leben solange er möchte. In ihnen gibt es weder Stress, noch Neid oder Gier, keine Krankheiten, weder psychische noch physische. In ihnen sehen und erleben die Menschen, wie Paradies sich anfühlt. Das Leben hier ist so angenehm, dass jeder gerne herkommt.

Niemand muss etwas tun, muss etwas lernen. JedeR darf sich einbringen oder auch nicht.

Könnte es nicht sein, dass aus so einem Millieu viele weitergehen und sich weiterentwickeln wollen? Selber solche Gemeinschaften begründen wollen? Gemeinschaften, zwar in diesem grundlegend nächstenlieben, paradiesischem Sinne, aber mit speziellen Ausrichtungen.

Könnte es nicht sein, dass man sich nach nur wenigen Jahren oder vielleicht Generationen überhaupt nicht mehr vorstellen kann, wie Menschen es so lange ertrugen, in Konkurrenz, in Misstrauen und Angst zu leben, obwohl immer schon genug für alle da war? Dass sich kaum jemand noch vorstellen kann, dass es Landesgrenzen gab, dass es Militär- Budgets in Billiardenhöhen gab, um die man diese Paradiesinseln für ALLE umgehend umsetzen hätte können?

Das, bitte bedenke einmal und stell es Dir plastisch vor! Es wäre locker und völlig problemlos möglich!

Doch es gibt sie dennoch nicht! Nicht weil die Ressourcen dafür nicht vorhanden wären, nicht weil die Bedürfnisse dafür nicht vorhanden wären, nicht, weil die Menschen so ein Paradiesleben nicht ’schaffen‘ oder wollen würden! Nein, nur weil einige wenige ‚Kranke‘, sich festkrallen an ihren Verlustängsten, immer Oberwasser haben müssen, immer andere unterbuttern müssen, Perversestes für sich allein haben müssen und meinen, diesen kranken Zustand aufrecht erhalten müssen, indem sie möglichst viele auf ihre Seite zu ziehen versuchen. Vergleichbar mit (ja ebenfalls kranken) Alkoholikern, die immer wieder andere animieren, doch mitzutrinken.

Ja, absolut Kranke regieren diese Welt, stürzen Mehrheiten mit ihren Lügen, Verlockungen und Versprechungen in Abhängigkeiten, die ihnen Liebe, die sie nie erleben durften, vorgaukelt und scheinbar erleben lässt!

Ich hab viele wirklich Reiche um Unterstützung solcher Projekte gebeten. Fazit: Die sind so krank, dass sie das jetzt schon vorhandene Geld nie mehr ausgeben können und dennoch immer umgehend fragten, wann sich das amortisieren würde!     

Ich schreib darüber erst jetzt, da viele dieser Menschen nicht mehr leben. Sie könnten noch unter uns sein, sind es aber nicht, da sie in ihrer Verblendung lieber ‚falschen Gurus‘ glaubten, – die nun ihr Geld, sie aber nicht mehr ihre Leben haben     
Während viele der einfachen Offenen sich noch immer ihres Lebens erfreuen …

Ja, es gibt solche Zentren! Doch praktisch immer nur für Reiche. Ist zwar irgendwie unschön, da es die Betreiber als selber ’nichtgläubige‘ Geldraffer entlarvt. Doch sie beweisen, DASS es funktioniert! Die Menschen gehen da rein wie in ein Urlaubsressort, erleben und lernen wie angenehm und einfach paradiesisches Leben sein kann und kommen gesundet heraus.

Es gilt bloß noch, diese ‚Profitkrankheit‘ loszuwerden …     

In diesem Sinne, ob Du reich bist oder arm, in jedem Fall bist Du schnell ein paar himmlische Stufen weiter mit





Die goldenen Sieben

21. Dezember 2025

Bekanntlich gehen Erkrankungen mit Entzündungen einher bzw. werden Entzündungen primär Krankheit genannt. Entzündungen bedeuten Kampf, sind Abwehrkämpfe des Körpers. Oft deutlich spür- und sichtbar, noch öfter jedoch als ’silent inflammations‘ weitestgehend unentdeckt. Generell kann man sagen, dass wir derzeit an viel zu vielen Entzündungen leiden. Rohköstler wissen, dass ab Ernährungsumstellung damit umgehend Schluss ist.

Doch wer will schon, von diesem vielen, schönen Happahappa lassen!?     

Deshalb werde den Menschen vermehrt Kleinsthäppchen serviert, die vielleicht angenommen werden und das Problem langsam und schrittweise reduzieren. Das bekannteste Beispiel ist neben all den Gluten- und Laktose- Unverträglichkeiten der Omega 3- Mangel bzw. der Omega 6- Überhang.

Auch ich biete Euch heute sieben Möglichkeiten, Eure innerkörperlichen Kämpfe zu reduzieren:

   Eine kleine Handvoll Walnüsse pro Tag liefern Dir genug Omega 3- Fettsäuren um Zellen und Nerven zu regenerieren.

   Noch mehr Omega 3 liefern Fisch- oder Algenöl, das Du über den Salat geben oder pur einnehmen kannst.

   Eine Portion grünes Blattgemüse pro Tag, als Salat, Smoothie, Cremespinat oder schonend gedünstet oder gewokt liefern Dir ausreichend Mineralien (= basisch) um Deine ‚Innenkämpfe‘ zu beruhigen.

   Bereits wenige Happen Fermentiertes, wie z. B. Sauerkraut oder Kimchi, täglich, unterstützen Dein Mikrobiom so sehr, dass das Entzündungsgeschenen runtergeregelt wird. Allerdings nur mit rohem/ nicht pasteurisiertem Fermentiertem!

   Ein echter Antientzündungs- Hammer ist Kurkuma. Dennoch kann man ihn mit einer Prise Pfeffer noch verstärken. Davon reicht täglich eine Menge in Gewürz- Größenordnung.

   Auch wunderbar antioxidativ wirkt Ingwer, den Du in Saucen oder Smoothies vermixen oder als Tee aufgießen kannst. Er stärkt Stoffwechsel und Immunsystem.

   Nicht zuletzt sind es auch die Heidelbeeren (möglichst die innen blauen) – die antioxidativ wirken. Noch verstärkbar mit etwas Zitronensaft.

   Und sozusagen außer Konkurrenz spielen auch tiefes Atmen (länger aus als ein) und Stressreduktion positiv in diesem Antientzündungs- Match mit …     

Aber, wie eingangs schon angemerkt: Umfassender und einfacher beruhigt man sein ‚Kampfgetümmel‘ mit rohköstlicher Ernährung und





Wusste doch schon …

20. Dezember 2025

… Pfarrer Kneipp vor ungefähr 150 Jahren:

Gesundheit bekommt man nicht im Handel,
sondern durch den Lebenswandel.

– Sebastian Kneipp

Auch wenn der Coaching-, Pillen-, Medikamenten- und Nahrungsergänzungsmittel- Markt auch noch so boomt: Das gilt auch heute noch!

Wie dieser Lebenswandel aussehen könnte und wo man ihn sich erfolgreich und kostenlos abgucken kann, verrät