Ich brauche hier nicht all diese Lügen mit denen Diabetiker profitabel dauerkrank gehalten werden, … oh, pardon! ‚richtig eingestellt‘ werden, zu wiederholen. Früher, in ehrlicheren Zeiten, als es noch ‚zuckerkrank‘ hieß, hätte zumindest einigen noch dämmern können, dass sie sich ihr Problem vielleicht selber ‚angezuckert‘ haben. Doch bei ‚Diabetes‘ …, tja, da kann man gaaar nix machen, – als dankbar sein, dass es schon soooo gute Medikamente gibt, dass man damit sogar gaaanz normal weiteressen kann.
Dann haben diese Schlaumeier auch noch unterschieden zwischen Diabetes Typ 1 und Typ 2. Naja, vielleicht, eventuell, unter Umständen, möglicher Weise hat man dessen Entstehung ein klein wenig mitgestaltet. Aber Typ 1 wird einem fix und fertig, genetisch in die Wiege gelegt. Leider, leider wurde vergessen dazuzusagen, dass sogar bei Typ 1 gute Chancen bestehen medikamentenlos gut zu leben und die ‚Kleinigkeit‘, dass diese Typ 1- Genetik keine Laune der Natur, sondern das Ergebnis ’süßer‘ Eltern ist
Da sich zur Zeit viele Menschen in Richtung fleischlos oder vegan aufmachen, das Rauchen endlich als Gesundheitsrisiko geoutet wurde und die Fitnesscenter ein gutes Image haben, sind sich alle gesundheitsrelevanten Fachleute einig, dass nun der Zuckerkonsum unser häufigster und schlimmster Krankmacher ist.
Nicht nur, dass Menschen, die sich gezielt mit Süßem versorgen, damit ihren Liebesmangel outen. Auch die Nahrungsmittelindustrie hat den Suchtfaktor von Zucker für sich entdeckt und mischt ihn in praktisch alle Produkte. Dass die förmlich aus dem Boden schießenden Snack-, Imbis- und fast food- Läden weit überwiegend Backwaren, also Kohlehydrate, die nichts anderes als Zucker sind, gibt unkritischen Konsumenten häufig den letzten Schub in eine Diabetiker- Karriere. Auch dass nun alle Supermärtkte chinesisches Gefrorenes zu Backwaren aufwärmen und es noch nie eine größere Vielfalt an Brot- und Gebäcksorten gabt, tut etwas mit uns.
Und das ist an den rapide steigenden Demenz- und Alzheimer- Erkrankten zu beobachten, die im Prinzip nichts anderes sind als Typ 3- Diabetiker.
Ja, eine ganz einfache Frage. Uns ist doch klar, dass wir alle durch unsere Gene, unsere Erziehung, unser Umfeld, unsere Erlebnisse und Begegnungen, etc. ‚gemacht‘ wurden. Wären wir in eine Aborigines- Sippe oder Milliardärsfamilie hineingeboren, wären wir zweifellos andere als wir jetzt sind.
Wer aber warst Du, bevor man Dir sagte, wer Du sein sollst? Wer, wenn man Dich gleich nach der Geburt ‚weggelegt‘ hätte? Wenn Dich Tiere aufgezogen hätten? … Hm?
Essenziell scheint also nicht zu sein, was wir wissen, was wir denken, glauben, was wir sagen, sondern, was wir ver-KÖRPER-n!
Alles klar?!
Und damit sind wir genau beim – Thema! Dein Körper weiß immer was richtig ist. Allerdings nur, was für IHN richtig ist. Die richtigen Lottozahlen brauchst Du ihn erst gar nicht zu fragen, wenn sich auch viele Pendlerinnen und Geomanten einbilden das aus den Mikrobewegungen ihres Körpers ablesen zu können.
Aber es ist ja schon einmal ein beachtlicher Fortschritt, wenn man jemanden kennt, der weiß, was für uns gut ist. Überhaupt wenn man bedenkt, wie aufwändig – und fehleranfällig! – all diese technischen Wissenschafts-, Labor- und Diagnose- Methoden sind.
Also bliebe als zweiteinfachere Frage nur: Und warum horchst Du dann nicht auf Deinen Körper?
All unsere Arbeitswelten, mit ihren Stressen, burn outs, Gelangweiltheiten, Machtspielen, all unsere Krankheiten, Kriege, Zwiste, Übergewichte, Trunksuchten, und, und, und gäbe es damit nicht!
Und jetzt wird’s, wie ich es gerne halte auf diesem blog, echt absurd: Das Hauptproblem auf unseren Körper zu horchen ist, wie jedeR Meditierende weiß, diese ständigen Gedanken ruhig zu kriegen!
Also sind die Gedanken das vordergründige Problem.
Nicht nur das! Sie sind auch das Grundproblem all unserer Probleme! Denn ohne unsere Gedanken gäbe es all diese oben aufgezählten Probleme doch gar nicht, die wir uns versprechen loszuwerden, indem wir auf unseren Körper horchen. Die Gedanken schaffen also diese uns krankmachende (Zivilisations-) Welt UND verhindern die Aufklärung darüber!
Dieser zeternde, ständig nach Notlösungen suchende Körper ist den Gedanken wurscht. Wenn’s ihm zu bunt wird und so reagiert, dass sein Mensch von Krankheit spricht, können sie ihm ja immer noch vormachen, der Doc könnte ihm helfen. Das heißt diese Gedanken sind blöder als alle Viren. Denn die ‚wissen‘, wenn sie alle ausrotten, ist es auch mit ihnen vorbei! Nicht so die Gedanken! Sie beruhen auf physikalischen Lernstrukturen die ihnen der Körper zur Verfügung stellt. Den sie dann (viel zu früh) ‚totreiten‘, ganz ohne Konsequenzen für sie. Denn der Nächstgeborene hat ohnehin wieder ein Gehirn, über das sie sich hermachen können …
Folge mir bitte über ein paar Erklärungs-/ Verständnis- Schritte:
So manche meinen, Ihre Beschwerden, Ihre Krankheiten wären ‚einfach so‘ aufgetaucht. Früher dachte man dabei sogar oft an Geister, Ahnen oder Flüche die uns das bescherten.
Als nächstes suchten wir nach Ursachen unserer Unpässlichkeiten und glaubten sie in Erregern, Bakterien, Bazillen, Viren und Pilzen gefunden zu haben. Vielfach fiel auch die Ähnlichkeit der Beschwerden mit denen der Vorfahren auf und wir tippten auf Vererbung.
Die, die genauer beobachteten merkten bald, dass hinter spezifischen Erkrankungen und Körperlichkeiten bestimmte Umfelder, Verhalten und Denkweisen steckten und folgerten, dass die Psyche, der Geist das Materielle, den Körper formen.
Doch auch unser Geistiges hat seine Geschichte! Herkunft, Gesellschaft, Erziehung und zwischenmenschliche Beziehungen ‚machen‘ unser Denken. Nur die wenigsten schaffen es gegen den gesellschaftlichen Strom zu schwimmen, eigene Ideen zu vermitteln bis durchzusetzen.
Doch auch diese heutigen Gesellschaften haben sich nicht zufällig so entwickelt. Als simples Beispiel: Ohne Schwerkraft hätten wir uns alle sicher völlig anders entwickelt. – Wir brauchen also eine neue Erde! – Oder doch nicht?
Wenn man dann noch bedenkt, dass unsere, uns zweifelos ebenfalls beeinflussende Hell- Dunkel-, Jahreszeiten-, Gezeiten- und noch viele andere Wechsel ebenfalls beeinflussen, die im Groben aus uns gemacht haben, die wir heute sind …
Das bedeutet, dass wir nur einen relativ kleinen Spielraum haben unsere Probleme zu lösen. Der weit überwiegende Teil unseres Körpers als Ergebnis von all dessen, wurde von anderem und anderen gestaltet.
Doch die gute, ja sogar sensationell erfreuliche Nachricht ist, dass nur die um so älteren Manifestationen relativ festgeschrieben sind. Je jünger bzw. näher die Einflüsse, desto leichter sind sie veränder und nachbesserbar.
Und jetzt noch als wunderbaren i- Tupfen, als Geschenk da drauf: Ausschließlich die neuen Verhalten, also die, die wir geändert haben und auch wieder zurückändern könn(t)en, machen uns die Probleme. Denn alles an Irrtümern die älter waren sind zu einem weit überwiegenden Teil ausgestorben.
So ist es unsere Aufgabe, in eigenem und unserer Nachkommen Interesse, ‚richtig‘, sozusagen als enkeltaugliches Vorbild und ‚intakte‘ Gen- Weitergeber zu leben, ganz im Sinne von
Ich kenne genau den Punkt in meinem Leben, als sich alles änderte, ein Wendepunkt sozusagen. Eine Wende von dauerkrank zu topgesund und in der Folge raus aus einem bestdotierten Technik- Job in ein Studium zum Akademischen Gesundheitstrainer.
Ich wollte nach diesen Erfahrungen und Kenntnis beider Seiten nie mehr ins alte Leben zurück und bin dieser Wende überaus dankbar. – Bloß, der Auslöser dieser Wende stellte sich nun als gottenfalsch heraus!
Damals, vor fast 25 Jahren titelten alle Zeitungen ‚Menschliches Genom entschlüsselt‘. Als Kranker kreisten meine Gedanken ständig um dieses ‚Warum gerade ich‘, das wohl viele Kranke nur zu gut kennen. Als nach der Gen- Auflistung auch noch berichtet wurde, dass unsere Gene mit denen der Menschenaffen zu 98,6% deckungsgleich sind, machte es ‚Klick‘ in meinem Kopf und ich begann im zoologischen, biologischen und Verhaltensforschungs- Wissenschaftsbereich zu recherchieren und ging vermutlich vielen Wissenden gehörig auf die Nerven
Es war bald klar, dass nicht nur meine gesundheitlichen Probleme, sondern gar keine all unserer vielen (Zivilisations-) Krankheiten bei freilebenden Primaten je beobachtet wurden.
Da ich parallel zu allen damals bekannten Therapien auch viele eigene Ernährungsexperimente durchführte, war es dann plötzlich klar, dass ich nie an ‚Affenkost‘ gedacht hatte. Also verschlang ich umgehend Unmengen an Bananen, um mich satt zu kriegen, und auch alle der wenigen damals greifbaren Rohkost- Bücher, Artikel und Vorträge. Und tatsächlich, wie von Zauberhand verschwand mit reiner Rohernährung innerhalb von Wochen, was dutzende Ärzte zuvor über 20 Jahre lang nicht wegbrachten und mich sogar über zwanzigmal erfolglos operierten.
Doch heute weiß man, dass die Wirkmächtigkeit unseres Genom damals völlig überschätzt wurde, da es auch Winzwürmer mit einem nur 300 Molekül- kleinen Gehirn gibt, deren Genom dem unseren dennoch sehr ähnlich ist. Also nicht nur die ganze Wissenschafts-, sondern auch meine Geschichte: Eine Lachnummer par excellence!
Dennoch möchte ich weder für mich, noch für die vielen meiner gesundeten Klienten diesen ‚Irrtum‘ mehr missen! – Hätte mich, rückblickend gesehen, auch gewundert, wenn dieses Wunder Leben mit einer so einfachen (Gen-)Bibliotek erklärbar wäre …
Ist doch eine gute Nachricht, oder? Doch Du könntest erwidern: ‚Aber ein plötzlicher Tod, ein Unfall und ich bin tot und ausgelöscht‘ oder ‚Was ist mit Erziehung, Menschen- und Medienlügen; die können doch jeden verändern und damit löschen?‘.
Das betrifft bloß Dein ‚kleineres‘ Sein, Dein Ich. Dein ‚Großes‘, Dein ‚Ewiges‘ kann weder spirituell gesehen, noch naturwissenschaftlich gelöscht werden. Ich sag’s vielleicht naturwissenschaftlich: Es gibt absolut keine ‚Erfindung‘, keinen Erfolg, den Du oder Deine zahllosen Vorfahren – egal ob Einzeller, mauskleine Säuger in Saurierzeiten oder als Primaten – je hatten, den Du NICHT in Deinen Genen abgespeichert hättest. Die Natur und das Leben gehen so sparsam und vorausschauend mit Ressourcen um, dass nichts je Wichtiges gelöscht würde. Als blödes Beispiel: Männer haben immer noch Brustwarzen
Das erklärt auch, warum eine Rückkehr zu einem ‚alten Erfolgsrezept‘, egal ob innige Umarmungen, rohköstliches Essen oder Naturerlebnisse, immer wirken. Mit ihnen beginnt der Körper umgehend wieder – sogar in der genau richtigen, vollkommenen Reihenfolge – alles zu reparieren.
Dieser Effekt zeigt auch, wie sehr wir häufig unser wirkliches Sein missachten, überdecken oder vergessen haben. Wir leben praktisch den ganzen Tag nur mit unserem anerzogegenen, angewöhnten Zivilisations- Ich zusammen und halten das für das einzig vorhandenene, richtige sowieso
Doch wir sollten obige Beispiele oder auch seltene, vielleicht auch unerklärliche Ergriffenheiten, Wehwechen bis Schmerzen, etc. ernster nehmen und uns vielleicht sogar an unser wirkliches Sein, an unsere wirklichen Bedürfnisse erinnern lassen.
Kaum schreib ich etwas gegen diesen Staat, gegen ‚das System‘ oder gar gegen Beamte, ist mein Postkastl auch schon voll mit negativen bis Hass- mails.
Dabei, liebe Beamte, ich hab überhaupt nix gegen Euch! Ich versteh Euch sogar sehr gut. Wir alle haben noch immer die Gene unserer (auch animalischen) Vorfahren in uns. Und die mussten nicht arbeiten, die lebten Paradies pur! Dieses ‚Arbeiten-müssen‘ haben uns die Pfaffen mit ihrer Bibel und dem Jahrhunderte lang wiederholten ‚Wer nicht arbeitet soll auch nicht essen‘ eingebrockt.
Wirkliche Paradieswesen arbeiten nicht! Sie genießen die Fülle der Natur, finden in ihr, ihr Glück. Das sitzt ganz, ganz tief in uns allen! Ja, immer noch!
Aber, großes ABER: Paradies zu leben auf Kosten anderer, das geht bitte gar nicht! Und das Beamtentum lebt von Zwangsabgaben der Bevölkerung und arbeitet auch noch gegen diese! Also ein absolutes Nogo, aller Nogo’s!
Keines der vielen anderen Paradieswesen hat je gerufen: ‚Bitte gebt mir einen Pass, eine Hausnummer, registriert mich, erfasst mich, verzieht meine Kinder, verlangt Abgaben für den Boden auf dem ich geboren bin!‘. Das habt IHR uns aufgezwungen!
Ihr Beamten seid absolut kritiklose Erfüllungsgehilfen der Herrschenden. Also Mit- Unterdrücker und unverzichtbarer Teil dieses Systems, dieses Herrschafts- Sytems! Also heult bitte nicht auf, wenn es gegen Unterdrücker geht!
Das bitte, liebe Leute, durchdenkt bitte, bevor Ihr mich nächstens wieder beshitstormt!
‚Ja aber‘, hör ich oft auf meine Empfehlung doch bloß naturnah zu leben und damit alle Jahrmillionen Jahre lang erlebten ‚Angriffe‘ sicher zu überleben, ‚Wenn ein menschengemachtes Virus freigesetzt wird!?‘
Liebe Leute, das ist der biblische ‚Glaube wie ein Senfkorn‘
Damit unterschätzen wir die ‚Unendlichkeit‘ der Jahrmillionen, die Unendlichkeit der von uns bereits gelernten Strategien!
Unser Immunsystem funktioniert nicht wie unser 1×1! Es wird nicht völlig kopflos, wenn plötzlich statt des 3er, das 7er- 1×1 abgefragt wird! Natur ist redundant! Natur denkt, wirkt und arbeitet in großen Zügen! Nicht kleinkrämerisch erbsenzählend!
Ich behaupte, dass Menschen kein so ‚fremdes‘ Gen oder Virus schaffen können, das wir nicht schon längst erlebt und Gegenstategien dagegen geschaffen hätten.
Und in Anlehnung an einen Krimi- Dialog, in dem ein Gläubiger zum Kommissar sagt: ‚Und selbst wenn ich mich in meinem Gutglauben irre, habe ich am Ende das bessere unserer beider Leben gehabt‘ kann ich nur wieder und wieder sagen: In bestem Vertrauen auf uns, unseren Körper, auf die Wesheit der Natur:
… Doch vermutlich nur, weil sie uns ausselektiert haben. Oder?‘, schrieb mir die rührige Helen aus Passau.
Ich trau mir fast nichts dazu zu sagen, liebe Helen. Denn die Wissenschaftlichen Arbeiten überschlagen sich im Moment förmlich mit immer neuen Erkenntnissen, unser Genom und das Mikrobiom betreffend.
Andererseits, als Naturbeobachter, für den sich Hermes Trismegistos‘ Gesetze (Wie innen so außen, wie oben so unten …) schon oftmals bewahrheitet haben, kann ich nur sagen:
Ja klar! Es ist in allen Bereichen so, dass Großes aus kleineren, diese aus noch kleineren, diese wiederum aus noch weitaus kleineren Einheiten/ Teilchen, usw. aufgebaut sind. Ja es ist sogar so, dass je kleiner diese Teilchen und Bausteine für Größeres, desto wichtiger und machtvoller sind sie! Erkennbar schon an den unglaublichen Kräften, die bei der ‚Spaltung‘ von so Kleinem, wie Atomen, freiwerden.
Warum sollten dann Viren NICHT essenziell für uns sein!? Und, das weiß die Wissenschaft bereits, sie sind es auch!
Denn z.B. die sogenannten Kraftwerke unserer Körperzellen, die Mitochondrien sind nichts anderes als ‚einverleibte‘ Viren! Oder die Arbeit der Bakterien in unserem Darm! Das übersteigt trotz aller schon erkannten Zusammenhänge unsere Vorstellung bei Weitem. So umfasst unser so hoch angesehenes Genom nur ca. 30.000 Gene. Ein Weizenkorn oder Regenwurm aber hat 60.000 Gene! Wie ist das möglich!? Wie können wir, neben dem derzeitigen Gentechnik- Hype, mit unserem erbärmlichen Genom es um soviel ‚weiter‘ bringen als ein Regenwurm?
Wir sind was wir sind, weil wir Zugriff auf ca. 15 Millionen Gene haben! Weil wir mit so vielen Mikroorganismen kooperieren! – Auch mit Viren, Bakterien, Parasiten …
Menschen die heute noch von bösen Viren oder Erregern sprechen, an Krankheits- oder Viren- Ausrottung glauben und glauben sich mechanisch oder chemisch davor schützen zu können, sind einfach nur peinlich in ihrem Unverständnis. So ein Virus hat doch gar keine Intention, geschweige denn ‚bösen Vorsatz‘! Nichteinmal ein Leben! Es ist einfach ein ‚Sack voller Informationen‘. Was und ob wir etwas damit tun ist einzig unser Ding. Deshalb gibt es auch viele, die meinen, Viren würden sogar helfen Krankes zu entfernen, was ja tatsächlich zutrifft, sieht man sich Todeszahlen nach Epidemien an. Doch wir arbeiten ja auch nicht an der Ausrottung von LehrerInnen, nur weil sie fallweise auch ‚Nichtgenügend‘ verteilen!
Wir hätten allen Grund, uns demütig für das Dasein und die ‚Arbeit‘ all dieser Mikro- Teilchen und Wesen zu bedanken! Sie sind unsere kleinsten und machtvollsten – u.a. auch im Informations-Sinne – Bauteile, die unser ganzes heutiges Sein erst ermöglichten.
Wir stammen von einem Mikrolebewesen ab, sind aus Mikrolebewesen zusamengesetzt und unser Leben ist abhängig vom ständigen Austausch mit Mikrolebewesen.
Amen! … äh, … pardon:
PS: Dass mensch so Einfaches nicht verstehen kann und sich von verantwortungslosen Profiteuren einsperren, vermummen und zwangsimpfen lassen konnte, machte mich so fassungslos, dass mir soviele an und für sich völlig unnötige COVID- Beiträge ‚passierten‘
Nachdem sich nun, nach einer kleinen Verschnaufpause, die Virologen, die uns die letzten Monate und Jahre, für nichts und wieder nichts, vergällten und die Gesellschaft zutiefst verängstigten, wieder mit ‚Virus- Suppen‘- Geschwafel und Maskenforderungen zurückmelden, habt Ihr deswegen nun, liebe LeserInnen, einen lebenswichtigen Text vor Euch
Mir machte diese Geplappere klar, WIE wenig die Menchen, ja selbst, oder gerade, die sogenannten Fachleute von grundlegendsten Lebens- und Naturgesetzen wissen. Diese versuche ich heute darzustellen.
Ich hab meine Vorträgen gerne begonnen mit: ‚Wer will, hat jetzt die Chance, genau ab heute nie mehr krank zu sein‘. Ich meinte damit die tatsächlich wunderbaren Veränderungen durch bloße Ernährungsumstellung auf Rohkost. Das heutige Thema geht noch weiter, ist aber den Rohkosterfolgen und -effekten sehr ähnlich. Jedermensch, der auch nur wenige Wochen Rohernährung ausprobiert, wird beobachten können wie der Geist klarer, der Körper fitter, die Haut reiner, die Sinne schärfer werden. Oder auch ’nur‘ die Verdauungsmüdigkeit durch ein Aufgepowertsein ersetzt wird. Wie ist das möglich? Weil durch das Erhitzen der Nahrung fremde, dem Körper unbekannte Moleküle entstehen, deren Erkennen und Abwehren ihn enorme Energien kostet. Der Körper hat sich in den Jahrmillionen seiner Evolution einfach auf unverarbeitete Nahrung eingestellt. Alles andere muss energieintensiv erkannt, ‚entschärft‘ und entsorgt werden.
Detto beim heutigen Thema! Nur, dass wir Fremdstoffe nicht nur durch Erhitzen, sondern allerorten und mit zahllosen Verfahren, erzeugen und verursachen.
Es muss jedermensch klar werden, dass ALLES, was wir aufnehmen etwas mit uns macht!
Jeder Atemzug führt uns Moleküle zu, die ‚verarbeitet‘ werden müssen. Jeder Schluck, Bissen, Kuss, ja generell jeder Säfteaustausch macht etwas mit uns, verändert teilweise sogar unsere DNA. Ja selbst Hautkontakt und Berührungen, Worte, Bilder, Töne, Geräusche … tun etwas über die Psyche – mit uns.
Und alles. was etwas mit uns tut, kann gut oder schädlich für uns sein!
Und heute! Sieh Dich einmal um! Genau um! Praktisch alle unsere Inputs sind GEGEN uns, GEGEN unsere ureigentliche Natur gerichtet.
Um die unglaubliche Tragweite dieser Tatsache zu belegen, möchte gar nichteinmal nur über die bekannt oder verdeckt ungesunden Stoffe sprechen, sondern auch darauf hinweisen, dass in der Homöopathie, die mittlerweile bestens und durch Rasterelektonenmikroskopie belegt ist, die Wirkung um so höher ist, je ‚verdünnter‘ die Wirksubstanz ist. Und diese Homöopathie leben wir jeden Tag, durch die Aufnahme von Worten, Düften, Substanzen anderer. – Dagegen sind all unsere Grenzwerte wahre Lachnummern!
Früher aßen die Menschen ein Leben lang die Pflanzen aus ihrem Umfeld, mit und in der sie schon als Kind gespielt hatten. Heute wird völlig fremdes, oft sogar künstliches Zeugs, kontaminiert mit ‚wildfremden‘ Genen, um den halben Globus gekarrt um uns dann zu verändern.
Da wird gentechnisch und züchterisch verändert, dass sich die Immunsysteme krümmen! Kürzlich las ich, dass 60 Millionen Rinder weltweit von einem einzigen US- Bullen abstammen, dessen Sperma seit den 1960er- Jahren verkauft wird. In diesen 60 Jahren haben sich jedoch ohne jegliches Zutun, einzig durch das Leben unter Aufnahme aller möglichen Stoffe die Immunsysteme – auch – der Rinder verändert, sich an heutige Gegebenheiten angepasst. Dementsprechend ungewappnet sind die mit diesem Altsperma Gezeugten und brauchen entsprechend viel Antibiotika und Tierarztbetreuung.
Detto, die Menschen! Unsere Immunsysteme reagieren auf alles ‚Eindringende‘, werden damit immer ‚besser gebildet‘ und fitter! Aber auch nur jeweils gering belastet, da wir uns immer in vertrautem Umfeld aufhielten mit nur geringen Abweichungen. Bei neuen Belastungen und Viren lernte das Immunsystem langsam durch den abgeschwächten Kontakt (über andere) von nur gering Fremdem. Heute jedoch bejetten die Menschen den ganzen Globus und jagen sich Injektionen mit völlig Neuem und Fremdem, ja teilweise sogar am PC entwickelten, rein und mampfen Buntverpacktes aus aller Welt ohne auch nur einem Gedanken, was das ist und mit uns tut!
Fühl Dich vielleicht einmal rein, wie sich so ein Gespräch, eine Stimmung, mit vertrauten Wesen anspürt gegenüber z. B. TV- Gucken oder die Geschäftswelt mit ständig wechselnden Fremden.
Ich denk mir mit diesem kleinen Anstoß, einmal ‚kleiner zu denken‘, demütiger gegenüber den Wundern des Lebens zu sein, die uns praktisch alle Sorgen abnehmen und unbemerkt im Hintergrund rund um die Uhr für uns arbeiten.
– Wenn wir sie lassen! Bzw. wenn wir ihnen ihre Bedingungen dazu liefern.
– Und sie nicht ständig mit Ängsten und Fremdstoffen überfordern und stressen.
Obige Überschrift meinte zwar die Unsinne neuerer Äußerungen von Virologen und damit Kasperln. Doch jetzt abschließend könntest Du auch Supperkapar- mäßig auf all diese globalen Fremdstoff- und Fremd- Gen- Suppen mit dem bekannten ‚Ich esse diese Suppenicht! Nein, nein, diese Suppe ess‘ ich nicht!‘ reagieren
Eine sehr interessante Frage, wie ich meine. Und vor allem eine, die unserer Erkenntnis, Selbstabschätzung und Weiterentwicklung dienlich ist.
Also, zum einen wurden wir von unseren Eltern, unseren Vorfahren genetisch geprägt. Doch dieser Faktor ist weit überschätzt. Dann wurden wir in diese Kultur sozialisiert, was uns wiederum ‚machte‘. Doch der mächtigste und dennoch gerne übersehene Einfluss ist der, der Evolution!
Wie konnte aus ein und demselben (Ururur…-)Einzeller so unterschiedliches entstehen wie eine Libelle, eine Schildkröte, ein Wolf oder wir Menschen? Weil natürlich jede kleinste Veränderung/ Entwicklung andere Vorteile bietet, die, sofern sie sich als erfolgreich erweisen, an Nachkommen weitergegeben und von diesen ebenso weiterentwickelt werden.
ABER diese unterschiedlichen Lebensformen brauchen auch unterschiedliche Inputs, unterschiedliche klimatische Bedingungen, unterschiedliche, jeweils genau passende Nahrung. Keine Spinne könnte einzig mit Zuckerwasser ernährt ihre Spinnfäden erzeugen. Kein Schaf würde ausschließlich mit Burgern ernährt, überleben. Wobei sich da kleinere Tiere noch leichter tun, da so geringe Mengen an all den ‚eingebauten‘ und erforderlichen chemischen Elementen noch leichter auffindbar sind, als z.B. wir uns. So konnten sich Zähne nur entwickeln, wo Calzium und Phosphor in ausreichendem Maße in der Nahrung und zuvor schon im Boden, vorhanden war. Oder ohne Vitamin A hätten sich nie Sehsinne entwickeln können. Nicht zufällig sind in jedem Körper die Augen die Vitamin A- reichsten Gewebe.
Jetzt nocheinmal zurück zur weit überschätzten Genetik/ Vererbung: Erstens werden von Vorgenerationen übernommene Verhalten gerne den Genen ‚angehängt‘. Dabei haben viele ihren Diabetes (oder auch zahllose andere Probleme) nur, weil sie aus ’süßen‘ Familien kommen und diese Ernährungsart weiterführen. Zeitens werden auch viele Fehlverhalten und -ernährungen den Genen angelastet. Dabei ist in zahlreichen Tierversuchen schon gezeigt worden, wie Gesundheitsprobleme bis hin zu Behinderungen von Neugeborenen allein durch Ernährung ‚ein- und wieder ausgeschaltet‘ werden können. So brachten Zuchtsäue, denen Vitamin A – um bei diesem Beispiel zu bleiben – gezielt vorenthalten wurde, Ferkel ohne oder mit stark unterentwickelten Augäpfeln zur Welt. Nicht nur, dass die dann wieder Vitamin A- versorgten Muttersauen normale Ferkel warfen, selbst die ‚Augenlosen‘ bekamen mit ausreichend Vitamin- Gaben gesunde Junge!
Ich möchte gar nicht wissen bzw. weiß es eigentlich, wieviele unserer heutigen Probleme einzig durch unsere völlig nicht artgerechte Mangelernährung bedingt sind, aber den Genen oder anderen Faktoren untergeschoben werden.
Damit wird auch klar, wie sehr unsere heutige industrielle und globale Nahrungsversorgung uns verdummt und die tatsächlichen Ursachen verschleiert. Jahrtausende lang sahen die Menschen sehr genau wie sich ihre Mitmenschen in bestimmten Gebieten, unter bestimmten Bedingungen entwickelten und passten sich dementsprechend an. Es war einfach beobachtbar und klar, wie was wirkte! Und das jedem!
Heute jedoch weiß kein Mensch, woher das Mehl, die Schokolade oder der geräucherte Fisch kommen, welche Inhaltsstoffe sie enthalten oder wie die Menschen in diesen Herkunftsgebieten aussehen und sich fühlen. Es geht ausschließlich um bunte Verpackungen, deren Inhalte weltweit, nach dem jeweiligen Tiefstpreis gehandelt werden. Treten dann gesundheitliche Probleme auf, sind die medizinischen Beutelschneider schnell mit Fantasieerklärungen und ebenso windigen Therapien zur Stelle. Also sind wir auch bei diesem Thema wieder einmal bei dem wunderbaren ’small is beautiful‘- Leopold Kohr und