Die Frau pakte ihren übervollen Einkaufswagen auf das Förderband der Kasse und sah bald dem Kassier interessiert bei seiner Tätigkeit zu, während sie die gescannten Waren in ihre Tasche stopfte.
’46 zwanzig‘, zeigte bald das Display und forderte der Kassier.
Die Frau zog einen 50 Euro- Schein aus ihrer Börse und hielt ihn dem Mann hin.
‚Den nehm ich nicht‘, sagte dieser.
‚Ohje! Können Sie nicht rausgeben?‘, frug die Kundin.
‚Nein, den nehm ich nicht!, blieb der Kassier stabil.
‚Soll ich mit Karte zahlen?‘
‚Na, das wär ja noch schöner! Völlig wertlose Bits und Bytes für meine schöne Ware!‘
‚Ich versteh nicht ganz. Warum nehmen Sie nicht mein Geld?‘
‚Bitte! Sehen Sie sich doch einmal meine wunderbaren Waren an! Die soll ich gegen bedrucktes Papier tauschen!? Da müsst ich doch verrückt sein! Sie können für dieses schöne Ware ein paar Stunden Regale einschlichten oder zusammenkehren. Aber mich nicht mit Wertlosem abzuspeisen versuchen!‘
‚Aber dieses Papier, wie sie sagen hat doch einen Wert! Ich habe doch gearbeitet dafür!‘
‚Tja, dann sind sie eben ihrem Arbeitgeber auf den Leim gegangen, indem sie ihm ihre wunderbare Lebenszeit geschenkt und ihm die Drecksarbeit gemacht haben, für wertloses Papier! Überlegen Sie sich das in Zukunft lieber mehrmals, was sie da tun!‘.
Das war eine weitere fiktive WÜWESI- Situation, eine wünschenswerte Situation, wie sie seinsollte, eine Situation von der ich träume, eine Situation von Menschen die aufgewacht klar sehen und das auch kommunizieren! Mit mehreren solcher Kaufleute würden die Kunden- Hirne bald in Gang kommen und zahllose neue Tausch- und Kooperationsmöglichkeiten hervorbringen. Denn der betrügerische Wahnsinn des Geld- und Zinssystems ist doch schon längst bekannt, möchte man meinen. Sicherlich nicht zufällig wusste Henry Ford schon vor 100 Jahren: ‚Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh‘.
Was willst Du denn einmal werden wenn Du groß bist? Auch ein Arzt wie Dein Papa?
Erstens brauch ich nichts zu werden, da ich schon jemand bin.
Zweitens will ich nichts werden, da ich auch nicht laufen und sprechen wollte und es dennoch im Nu lernte.
Drittens vertraue ich vollkommen auf das Wunder des Lebens, das mich auch weiterhin ent-falten und ent-wickeln wird.
Viertens werd‘ ich sicher kein Arzt, denn ganztägig von Kaputten und Jammernden umgeben zu sein macht sicher kein sonniges Leben!
Und was willst Du einmal sein, wenn Du aufgewacht bist?
Das war eine weitere fiktive WÜWESI- Situation, eine wünschenswerte Situation wie sie sein sollte, eine Situation von der ich träume, eine Situation von Kindern die aufgewacht klar sehen und das auch kommunizieren! Mit mehreren solcher ‚Kleinen‘ würde die Welt, auch die Eltern- Welt bald anders aussehen, denke ich.
… zwei stabile Pfeiler, zwei Fixpunkte, die Dich für immer unabhängig machen. Das heißt, genau besehen kann ich Dir im Grunde gar nichts Wesentliches schenken. Denn alles ist schon da Von der Natur, der Schöpfung, der Evolution uns geschenkt.
Nur haben wir uns viele dieser Geschenke überdecken bis verstecken lassen, wir haben sie völlig aus unserem Bewusstsein verdrängt. Ich erinnere Dich heute bloß wieder an zwei der wichtigsten, ja, sogar einzigen wirklichen Fixpunkte.
Wir können uns bzw. unser Leben als ein Innen und ein Außen vorstellen. Genau dieses Außen ist in den letzten Jahrzehnten bis Jahrhunderten übermächtig, aber auch interessant für uns geworden. Wir werden heute zum Beispiel von News, die allerdings für unser Leben keinerlei wirkliche Bedeutung haben so sehr überschwemmt und abgelenkt, dass das wirkliche Leben förmlich an uns vorbeiläuft. Wir konsumieren eher fremde Leben über diverse Medien, anstatt unseres selber zu leben. Damit verteufle ich absolut nicht unser Umfeld. Ganz im Gegenteil! Es ist wunderbar, das alles betrachten und erleben zu dürfen.
Bloß, es gibt ‚da draußen‘ seeeehr viele ‚Energieräuber‘, die es darauf anlegen von uns zu leben. Sei es durch unsere Hilfe, unser Geld, unsere Aufmerksamkeit oder unseren Konsum.
Da tut es Not, fixe Anker zu haben, auf die man immer zurückgreifen kann, die immer wieder als Referenz, als Vergleichs- und Orientierungspunkte dienen.
Die zwei mit Abstand wichtigsten sind
die Natur, mit ihren zahllosen Wesen, die wir überall beobachten und von ihnen lernen können. Denn die Natur will uns sicher nicht ‚über den Tisch ziehen‘. Sie hat sich in ihrer Jahrmillionen langen Geschichte bewährt und bietet uns Sicherheit.
Der zweite wichtige und stabile Fixpunkt ist
unser (‚uraltes‘, vielleicht genetisches) ‚Inneres‘. – Wobei man dabei schon etwas aufpassen sollte, denn vieles uns Anerzogene, von uns Aufgeschnappte wurde irgendwann ebenfalls zu unserem ‚Inneren‘. Doch mit einiger Übung und einigen Tricks kann man sehr gut spüren, was ‚von Herzen‘ kommt, was unsere uralten Bedürfnisse und Weisheiten sind und was Neueres, Angelerntes ‚Aufgepfropftes‘ ist.
Ganz grob gilt: Wir fühlen und empfinden richtig, denken aber meist falsch.
Mit diesen beiden Referenzpunkten manövrierst Du sicher durch Dein Leben und sie sind ein Teil von
… förmliche Schocks, sind für andere bloß kleinste selbstverständliche, fast unmerkliche Schubser oder auch bestätigende Zusicherungen im (Dummheits-, Krankheits-, Konsum- und Arbeits-) Käfig zu bleiben.
Sprach doch kürzlich ein ‚Sozialexperte‘ einer christlichen Hilfsorganisation im Radio von einer ‚heimtückischen Krankheit‘ die jemanden innerhalb weniger Tage ‚dahingerafft‘ hatte. Langjährige Mitleser hier am blog wissen natürlich was für ein ’seltsamer – Fuzzi‘ und Gesundheitstrainer ich bin und können vielleicht verstehen, dass mich solch ein gebündelter Unsinn förmlich elektrisiert.
Was bitte ist das für ein ‚Experte‘ der ernsthaft meint, dass Krankheiten heimtückisch sein könnten!? Dieses Böswort ist durch und durch negativ konnotiert und aus ‚heimlich/ hinterhältig‘ und ‚böser Streich‘ zusammengesetzt. Obwohl jede Erkrankung ‚bloß‘ eine Botschaft, ein Anliegen unseres Körpers an uns ist.
Er ist auch noch ‚Experte‘ bei einer Hilfsorganisation! Bitte was ist das für eine Hilfe, den Menschen – sogar tausenden per Radio! – vorzulügen, dass es böse Mächte gäbe, gegen die wir machtlos sind!? Glaubt dieser hilflose Herr etwa gar an böse Geister oder an den Teufel!? Oder wer sonst sollte ‚heimtückisch‘ sein!?
Und er kommt auch noch aus einer religiösen Ecke. Wieso bitte kann der nicht bewundernd und demütig vor seinem Gott und dessen perfektem Wunder, seiner Schöpfung knien? Meint er ernsthaft ’sein Gott‘ hat bei seiner Weltenerschaffung geschlampt oder gar seinen geliebten Kindern gezielt ‚Heimtücken‘ eingebaut!?
Und so ein Erbärmlicher ist auch noch ‚Experte‚, was einerseits leider seinen Unsinn bei den Hörern nocheinmal fester zementiert und andererseits tief blicken lässt über das Innenleben solcher Organisationen. Nicht der Gläubigste, nicht der Hilfsbereiteste, nicht der Liebendste, nicht der Durchblickendste macht dort Karriere, sondern … , naja …
Und das absolut Tragischte an der ganzen Sache: Dieser Mensch hält sich auch noch für einen ‚Sozialexperten‘! Bitte, in einer Welt, in der Psychosomatik, Salutogenese, Dr. Hamers Neue Medizin, die Psychoneuroimmunologie, wasserdichter Stand des Wissens sind, faselt ein Sozialexperte von ‚heimtückischen Krankheiten‘!? Er, der Sozialexperte sieht tatsächlich nicht, dass das Soziale, das Seelische der ‚Hebel‘ aller Befindlichkeiten bis hin zu Lebensschicksalen, inklusive Erkrankungen ist!?
Du kannst jetzt natürlich gerne sagen: ‚Was regst Du Dich so auf wegen dem einen Wort‘? Klar war es nur ein Wort von vielen. Doch für mich ist das typisch für dieses ‚System‘, das davon lebt, dass ständig, fast hypnotisch, die alten Unsinne wieder und wieder wiederholt werden. Also Werbung (die ja ebenfalls einzig ihre ständigen Wiederholungen so erfolgreich macht) für den Unsinn, Werbung für das vorgeblich Unabwendbare, obwohl uns Schöpferwesen alle Tore offenstünden, Werbung für’s im Käfig bleiben, Werbung fürs Klein- und Hilflosbleiben.
Und das tut nicht nur dieser erwähnte Herr. Nein das tun abertausende, sogenannte Experten, die bestens von ihrem unverantwortlichen Tun leben!
Morgen noch ein etwas längerer, aber konstruktiver Nachsatz zu diesem Wahnsinn.
Inge’s Finger waren ja lange schon krumm. Doch nun plagten sie seit Tagen auch noch Bauchkrämpfe. Sie ging zum Arzt, musste nocheinmal heim, da das Vorsprechen nur für eine Terminvereinbarung reichte und kam am nächsten Tag, noch leidender, nocheinmal. Nach nur wenigen ihrer erklärenden Worte, bei denen der Arzt nur auf den Monitor seines PCs blickte, hörte sie schon: ‚Ja, da verschreibe ich Ihnen …‘.
‚Na hallo!‘, warf Inge ein. Ich will nichts verschrieben kriegen! Was ist mein Problem? Was ist die Ursache meines Problems?‘
‚Sie leiden an einer Arthrose und haben es akut mit einer Bauchgrippe zu tun. Beides ist bestens behandelbar. Ihr Rezept bekommen Sie im Vorzimmer‘.
‚Nix da Rezept! Ich habe Sie nach der Ursache gefragt! Ich will da selber etwas dagegen tun!‘
‚Ich bitt‘ Sie, liebe Frau Inge! Gegen Viren können Sie gar nix tun, außer mit den Medikamenten die ich Ihnen aufgeschrieben hab‘. Und auch gegen Arthrose gibt es potente Präparate‘.
‚Schämen Sie sich nicht, Ihre Patienten für so blöd zu verkaufen!? Entweder sind Sie selber blöd oder ein profitgeiles Arschloch! Sie sind sicher nicht mein Arzt! Tschüss!‘ …
Das war eine weitere fiktive Wüwesi, eine wünschenswerte Situation, eine Situation von der ich träume, eine Situation von Menschen die aufgewacht klar sehen und das auch kommunizieren! Mit mehreren solcher Patienten würden die Ärzte- Hirne bald in Gang kommen und zahllose neue Präventions- und Behandlungs- Möglichkeiten hervorbringen. Dann hätte dieser Pharma- und Verschreibungs- Unsinn endlich ein Ende und Menschen würden ermündigt aufgeklärt, was für sie gut und was schädigend ist.
Kaum jemand ist sich klar darüber wie sehr wir Ängste verinnerlicht und verselbständigt haben. Und kaum jemandem ist klar WIE falsch all diese Angst- Narrative sind. Was wir alles pasteurisieren, entkeinmen, putzen, sterilisieren, uns impfen lassen, auf Viren testen, uns ständig die Hände waschen, die Zähne putzen, Wäsche wechseln … Das alles stammt aus Epidemie- Zeiten, die ja tatsächlich wahre Bevölkerungs- Kahlschläge verursachten und durch ihr Leid sich uns ‚einbrannten‘.
Natürlich kümmerten sich Wissenschaftler umgehend um die Ursachen und fanden tatsächlich Bakterien, Pilze, Bazillen, Parasiten. Später dann als bei einigen Infektionserkrankungen keiner dieser Ereger gefunden werden konnte und ein solcher – siehe die zuvor erfolgreichen Entdeckungen – doch da sein ‚musste‘, dachte man sich Viren aus, die man sogar, allerdings nur indirekt (und fehlerhaft) nachweisen konnte. Heute, da die Technik solche Viren locker abbilden könnte, gibt es immer noch kein Virenfoto. Aber es gibt bereits weltweit soviele gut bezahlte Virologen, dass dieses Falschnarrativ wohl nicht mehr wegzubekommen sein wird
Doch zurück zur Gesamtheit all dieser Erreger: Man kann gut verstehen, dass sich das Bild, von außen angegriffen zu werden, dadurch zu erkranken und das abwenden zu wollen bzw. Angst davor hat, erfolgreich durchsetzte. Noch dazu, wo doch soviele der Klugen das so behaupten und damalige Katastrophen noch immer in den Geschichtsbüchern zu finden sind und auch immer wieder aktuelle Gräuelgeschichten durch die Medien getrieben werden.
Seltsam nur, dass sich immer wieder Menschen finden, die diese angeblich so gefährlichen Erreger zu sich nehmen, viele sogar öffentlich, wie zum Beispiel Max von Pettenkofer der am Hygienischen Institut in München vor versammelter Presse eine Cholera-Bakterien- Kultur trank, und NICHT erkrankte. Auch gab es für praktisch alle Infektionserreger zu allen Zeiten gezielte Infektionsversuche, die allesamt NICHT klappten.
Wie ist das möglich? Wie kann sich soviel Humbug so flächendeckend durchsetzen und so lange halten?
Weil es ein gutes Geschäft ist, von dem niemand lassen will!
Weil sich Menschen so leicht an der Nase herumführen lassen!
Und – ‚Wer schreibt, der bleibt‘ – das alles sich nur in Städten, mit ihren ungygienischen Bedingungen
und bereits in Zeiten, als sich die Menschen nicht artgerecht ernährten, zutrug!
Von keiner naturnah lebenden Ethnie ist eine Epidemie ähnlich unserer Pest bekannt. Ja, ganz im Gegenteil, sie alle wurden erst durch unsere Zivilisations- ‚Geschenke‘ ausgerottet! Ähnlich bei den Tieren! All diese bestialischen Keulungen werden immer nur in Massenbetrieben notwendig. Kein Wildschwein, kein Waldvogel fällt der Schweine- oder Vogelgrippe zum Opfer. Bzw. auch da wieder: Wenn irgendwo Vögel vom Himmel fallen waren es neue Handymasten oder Menschenversuche mit neuen Radar- oder sonstigen Frequenzen! Oder die immer wieder berichteten Seuchen in Afrika! Reine Armutserscheinungen! Und womit ‚helfen‘ wir? Mit Medikamenten und Weizenmehl! Beide ein gutes Geschäft, ohne Aussicht auf langfristige Besserung. Bei HIV/ AIDS wagten sie es sogar die wirkliche Ursache, die Immunschwäche mit in den Namen zu nehmen.
Alles klar, wie dieser durchgehende Angst- und Geschäftswahnsinn läuft?!
Du weißt ja, den angstfreien und gesunden, immunfitten Ausweg gibts in der Natur und mit
Jetzt kommt wieder die Schnupfenzeit. Da geht auch wieder das Gehuste und Genieße los. Es wird meist als ‚Verkühlung‘ oder Erkrankung, in jedem Fall aber als Unpässlichkeit gedeutet.
Ich hatte bei meinen Vorträgen aber auch schon hier am blog viele ungläubige Lacher, als ich erzählte, dass bei absolut naturrichtigem Verhalten Zeckenbisse und Insektenstiche weder jucken noch schmerzen. Beides beginnt interessanter Weise aber selbst noch lange danach, wenn man z.B. ernährungsmäßig ’sündigt‘. Doch genau so ist es!
Und auch das Nießen könnte und sollte man völlig anders sehen! Klar in kalten Zeiten ist der Körper mehr gefordert. Deshalb findet er eher zu Entgiftungs- und Reparatur- ‚Arbeiten‘. So sehe ich das Nießen zum Beispiel als wohltuende Reinigungsaktion des Körpers und käme nicht auf die Idee es zu unterdrücken, geschweige denn mit Medikamenten oder Nasensprays zu unterbinden. Nießen ist herrlich befreiend – fast wie ein Orgasmus – und mit dem richtigen Wissen kann man sich auch darüber freuen.
Man könnt‘ sich ja auch fragen: Bitte, wie sonst, als durch exposionsartige Ausstöße oder rinnende Nasensekrete sollte man Schadstoffe rauskriegen!? Ok, warum sie bei manchen durch die Nase, bei anderen wieder durch Durchfälle oder Schweißfüße sich ihren Weg bahnen wäre einer weiteren Beobachtung wert …
Du musst mir das nicht so einfach glauben! Beobachte Deine Nießer und Huster nur einmal unter diesem Gesichtspunkt! – Du wirst mir irgendwann zustimmen und Dich über jeden Nießer freuen. Egal ob Du ihn als Reiniger oder als Hinweis/ Wink siehst. Du brauchst dazu bloß den Vergleich mit bzw. Wechsel zwischen Gesundem und Ungesundem. – Klar, wenn man ständig nur Zuvielisations- ‚Müll‘ einfüllt wird es schwierig bis unmöglich, das zu beobachten … In diesem Sinne:
Ja, was soll man über diese unverrückbare, unleugenbare Tatsache eines jeden Lebens sagen, an diesem Tag des Totengedenkens? Es ist ja tatsächlich noch niemand zurückgekommen, um uns vom Sterben zu erzählen … Ok, es gibt immer wieder diese Nahtoderfahrungen. Doch waren diese Menschen tatsächlich tot? Nein, sie waren dem Tod ‚bloß‘ nahe. Wie also können wir diesem Phänomen, das auch uns noch bevorsteht und das soviele so sehr fürchten nahekommen, wie können wir mehr darüber erfahren?
Ich versuche hier mit einigen Punkten der bekannten – Hilfen und Überlegungen und den Hermischen ‚Wie oben so unten …‘- Gesetzen dem Thema etwas näher zu kommen:
Kennst Du die hysterischen Schmerzensschreie Gebärender in unseren Filmen? Und hast Du schon Geburten von Tieren, von ‚unzivilisierten‘ Ethnien miterlebt? ‚100 zu 1‘! Tier- als auch diese ‚einfachen‘ Menschen- Mütter bekommen ihre Kleinen völlig anstrengungs- und problemlos. Doch unsere Kultur, wir selber, machten aus einfachem ein schmerzliches Problem.
Hast Du auch schon diese Dramen um sogenannte ‚unheilbar Kranke‘ miterleben müssen? Und wie machen das wildlebende Tiere? Sie legen sich einfach in irgendein Versteck und verhalten sich ruhig, um nicht zu sagen in ‚meditativer, erwartungsloser Versenkung‘. Diese Ruhe gibt ihren Körpern Kraft. Reicht diese, tauchen sie wieder gesundet aus ihren ‚Gesundungs- Unterkünften‘ auf. Wenn nicht sind sie fredlich ‚hinübergeschlafen‘.
Kannst Du Dir sich hysterisch vor dem Einschafen Wehrende vorstellen, wo doch jedeR weiß, dass wir morgens wieder erwachen? Ähnlich absurd muss unsere Angst vor dem Tod auf jene wirken, die ihr ganzes Leben, ihre ganze Kultur hindurch überzeugt sind, wiedergeboren zu werden. Das heißt, wir schaffen uns durch unsere Bilder erst diesen Tod ohne Wiederkehr, den so viele fürchten!
Wir wissen heute, dass wir eine Drüse besitzen, die die wirksamsten, uns bekannten halluzinogenen Neurotransmitter erzeugen und ausscheiden kann. Und wann tut sie das? In geringem Maße, wenn wir Visionen, Imaginationen oder ‚übersinnlicher‘ Fähigkeiten bedürfen und in hohem Maße in unseren letzten Stunden. Nahtote erzählen deswegen von ‚himmlischen, friedvollen Bildern und Gefühlen‘.
In unseren heutigen Leben, in denen gesundes Leben nichts, Unheilbar- Diagnosen alles sind, in denen Menschen nicht an ihre naturgegebenen Gesundungen glauben können, sich lieber in Hospize begeben, wissen wir dennoch von den SterbebegleierInnen dort, dass nahezu alle friedlich hinübergehen.
Von leider nur ganz wenigen naturrichtig Lebenden ist bekannt, wie friedvoll und einfach sie ihr Ende annehmen konnten. Es gibt z.B. ein Buch der Frau eines Rohköstlers, der steinalt aber absolut gesund war aber einfach sein Leben für erfüllt hielt, in Absprache mit ihr freiwillig seine Nahrungsaufnahme einstellte und friedlich hinüberging …
Noch vor wenigen Generationen war es keine Seltenheit, dass die Menschen irgendwann meinten es sei soweit, sich ihre Sonntagskleider anlegten, sich von ihrer Familie verabschiedeten, hinlegten und verstarben. Auch in meiner Familie sind solche Fälle glaubwürdig überliefert.
Von vielen Gurus und Heiligen ist solch ein Verhalten überliefert und belegt. Nachfolgende nachtodlichen Erscheinungen sind neben dem Nichtverwesen des Leichnams nicht nur von Jesus überliefert.
Der größte Teil unserer heutigen Lebensweise, sowohl die absolut nicht artgerechten Lebensformen als auch diese medizinisch indoktrinierte Falschsicht nur ‚Leben-um-jeden-Preis‘ hätte einen Sinn, erzeugen Todesängste, die absolut unnatürlich, häufig schmerzlich und damit höchst entbehrlich sind.
Auch die Arbeiten der wunderbaren Dr. Kübler-Ross, die an tausenden Sterbebetten saß und viele Dokumentationen von Reinkarnations- Forschern legen nahe, dass dieses, uns von klein an erzählte Lebensende- Märchen, mit diesem ‚Nichts‘, dem Himmel, Fegefeuer oder der Hölle danach, einzig dem Machtgewinn und -erhalt der Kirchen und des Medizin- Pharma- Komplexes diente. – Und uns klein hält durch Verängstigung! In Wahrheit meinen es Natur und Gott nur gut mit uns.
Für den Tod gilt, was für das ganze Leben gilt aber vom Gros der Menschen missachtet wird: Wir sind Götter, vermögen alles und schaffen uns selber unsere Wirklichkeiten. Die, die das leben, werden auch den Weltenwechsel problemlos, friedvoll und dankbar annehmen können. Wer nicht, hat bei seinem Ab- oder besser gesagt Hinüberleben noch die Chance dazu …
Da saß einer sehr gut und lange im Wirtshaus. Vielleicht etwas zu lange. Jedenfalls so lange bis der Kellner höflich meinte: ‚Darf ich abkassieren? Wir schließen‘.
Der Langesitzer und Gast schreckte auf: ‚Zahlen? Ich?‘
‚Ja, mein Herr, wir schließen‘.
‚Ich zahl natürlich nicht!‘, erwiderte der Gast als wäre das das Selbstverständlichste der Welt.
‚Dann müsste ich leider die Polizei rufen‘, antwortetet der Kellner immer noch höflich.
‚Ja, gerne!‘, machte sich der Gast an’s Argumentieren. ‚Ich kann doch nicht einen Dealer für seine Alkoholdrogen auch noch bezahlen! Damit würde ich mich doch mitschuldig machen! Rufen Sie ruhig die Polizei, die Sie gleich hopsnehmen soll!‘.
‚Ich bitt‘ Sie! Von Mitschuld kann doch gar keine Rede sein. Ganz im Gegenteil. Sie schulden mir Geld für Ihre Konsumation!‘.
‚Doch! Das wäre Mitschuld! Auch Hehler sind schuldig, Diebsgut zu handeln. Wieso sollte das für schädigende Drogen nicht auch gelten? Und für Ihre Dienstleistung lasse ich ihnen gern ein Trinkgeld da‘, antwortete der nun etwas verärgerte Gast, klatschte einige Euros auf den Tisch, rief ein frohes ‚Ich danke für Ihren freundlichen Service‘ und ging.
Das war eine fiktive WÜWESI, eine wünschenswerte Situation wie sie sein sollte, eine Situation von der ich träume, eine Situation von Menschen die aufgewacht klar sehen und das auch kommunizieren! Mit mehreren solcher Gästen würden die Wirts- Ganglien bald in Gang kommen und zahllose herrliche und ungiftige Getränke- Kreationen hervorbringen, denke ich.