Innerhalb weniger Sekunden …

11. Januar 2026

… hat sich Dein Leben, so wie es heute ist, entschieden. Ist Dir das klar?
Nein, ich meine damit nicht die Sekunden in denen sich Deine Mutter für Deinen Vater entschieden oder sich für oder gegen Schnaps oder Zigaretten in der Schwangerschaft entschieden hat. Obwohl natürlich auch das wichtige Entscheidungen für Dein Leben waren.

Irgendwann in Deiner Kindheit ist es passiert und hat Dich bleibend geformt. Es hat sich Dir die Frage gestellt: Wie komm ich da raus? Oder genauer gesagt: In der frühen Kindheit ging es mangels der späteren komplexeren ‚Verhaltens- Verästelungen‘ immer grundlegend um Leben oder Tod. Also, lautete Deine Frage damals: ‚Wie überlebe ich das?‘.
Was und wie das war, weißt Du nicht mehr. Doch Dein Körper, Deine Gehirnstruktur weiß es noch. Vergleichbar mit dem ersten Seitentrieb eines Baumkeimes. Alle Äste die künftig aus ihm wachsen, können später nimmer auf andere Ersttriebe ‚rüberspringen‘. Sie bleiben lebenslang ihrer Basis verwurzelt.

Aus der Verhaltensbiologie kennen wir die Grundreaktionen des Flüchtens, Kämpfens oder Totstellens („Fight, Flight or Freeze“). Sie gehören zu den ganz frühen und grundlegenden ‚Ästen‘ auf denen spätere ‚kleinere, detailiertere‘ Verhaltensweisen aufgesetzt werden. In Ansätzen sind so grundlegende Verhalten vermutlich genetisch vorbereitet. Doch ’starke Äste‘ daraus, machen erst wir, durch unsere entsprechenden Erstverhalten und ob sie erfolgreich waren oder nicht.

Du bist, ob Dir das bewusst ist oder nicht, im Grunde ein Flüchter, Kämpfer oder Todsteller.
Wie das mit der, von mir so gern postulierten, alles ermöglichenden Schöpferkraft zusammengeht? Obige 3er- Einteilung gilt nur bedingt generell. Wir haben schon so unsere persönlichen ‚Opfer‘ und Schwachstellen die bestimmte Verhalten antriggern. Aber auch andere ‚Reize‘ die wiederum andere Verhalten hervorrufen.

Du kannst Dich also gerne analysieren wo, wann oder bei wem Du der Macher, der Kontrollierer und in welcher Situation Du der Lasser, der Anpassler oder Todsteller und Schweiger bist. Und auch, ob Du Dir oder anderen damit fallweise Probleme schaffst, Leute vor den Kopf stößt oder vielleicht Chancen versäumst.

Selbst bei so tief und früh Verankertem gilt unser freie Wille. Sind wir uns erst einmal unserer ‚gelegten Bahnen‘ klar, sind sie von uns (allein) auch veränderbar. Jedoch meist nur eher langfristig. Mit gewissen Techniken aber auch ‚teuer im Schnellgang‘ erlösbar.

– lichst





Das MAHA- Problem …

10. Januar 2026

… ‚ist unser aller Problem‘, könnte man diesem Titel hintanstellen. MAHA steht für die Bewegung Make America Healthy Again1), stammt vom US- Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. und es ist die Frage, wie lange sie es unter Trump, der natürlich unter Druck der Pharmas steht, durchhalten wird.

Kaum zu bestreitender Fakt ist, dass wir heute in zutiefst kapitalistischen Gesellschaften leben. Und – ich hab selber lange genug in der Privatwirtschaft gearbeitet um das zu wissen – diese Profitgier hat weitaus mehr Biss, als alles Pochen auf Grundrechte, Demonstrationen oder gar Beamten- oder Politiker- Entscheidungen, auf die wir uns viel zu lange verlassen haben.

Ehrlich gesagt versteh ich die Pharmas besser als die, von deren Sauereien Betroffenen, all die Abgezockten, Durchgeimpften und Impf- oder Medikamentengeschädigten. Denn Profitinteressierte die so leichtes Spiel haben, mit Menschen die ihnen so wenig entgegensetzen, müssten doch völlig blöde sein, das nicht auszunutzen.

Natürlich ist diese heutige Situation erst durch langfristige Strategien und Lobbying der Gesundheitsindustrie entstanden. Doch, siehe oben, die haben eben den Biss, während die andere Seite sich zu lange auf Politiker und Medien und deren Märchen verlassen hat. Und letztendlich der Bequemlichkeit zuliebe sich selber vernachlässigt hat.

Auch die alten politischen Strukturen, da die Bauern und Unternehmer und dort die Arbeitnehmer, haben sich längst überholt. Der Profitindustrie ist es egal, ob sie die Lobbyisten nach links oder rechts schickt; sie wollen immer und alle gewinnen!

Auch die Beamten, in den diversen Empfehlungs- und Genehmigungsgremien, selbst wenn sie nicht ‚gekauft‘ wären und ernsthaft für das Bevölkerungswohl entscheiden wollten: Sie können das gar nicht. Denn längst hat die Wirtschaft auch die Oberhoheit über die Wissenschaft erlangt! Längst gibt es keinen ausgeglichenen Diskurs mehr, den diese Entscheider heranziehen könnten. Nein, den allergrößten Teil aller wissenschaftlichen Arbeiten bezahlt die Wirtschaft und kann dadurch die Wissenschafts- Abhängigkeit nutzen oder sogar unliebsame Studienergebnisse verschwinden lassen.
Detto die Medien, deren Einkommen durch ihre Leser, Hörer oder Seher verschwindend sind gegenüber den Werbeetats der Multis.

Detto die WHO! Was kann man sich von ihr schon erwarten, wenn sich immer mehr Länder aus der Finanzierung zurückziehen und sie praktisch nur mehr der finanziell abhängige, verlängerte Arm der Pharmas ist?

Du siehst, das ganze heutige Gesundheisdebakel begann bei uns und endet bei uns! Es ist relativ sinnlos auf die Straße zu gehen und von gekauften Politikern oder Medien, von gekauften und schlaffen Beamten oder Gerichten etwas zu fordern, das wir selber nicht bereit sind für uns zu tun.

Alles klar!?

Dabei, es ist ja fast zum Lachen. Was ‚predige‘ und lebe ich und viele andere Alternativ- und Vordenker seit Jahren den Menschen vor? Nichts Anstrengendes, keine Qualen, Entbehrungen, unbewältigbare Aufgaben! Nein, ein Paradiesleben! Ein wunderbares, genussvolles Leben, dass all diese Sauereien obsolet macht und diesen Profitklüngel arm aussehen lässt.

Doch die haben EINEN Trick, nur EINEN verdammten Trick, der uns so sehr in die Pfanne haut, so perfekt im Hamsterrad gefangen hält:

Die Selbstverständlichkeit, das ganze Leben lang, ganztägig zu arbeiten!
Klar kriegt man dafür bedrucktes Papier mit dem man schneller im Supermarkt ‚Müll‘ kaufen kann, als sich selber Leckeres zu züchten oder zuzubereiten oder zu pflücken. Doch einmal ehrlich: Dafür lassen wir uns unsere schönen Leben durch die Finger rinnen! Bitte, wieviele Leben haben wir denn!? Was könnte man in so einem wirklich freien Leben nicht alles tun!? Hm? – Anstatt in Büros und Fabrikshallen Dämlichstes zu tun! Doch darauf läuft unsere ganze Sozialisation, Erziehung, Kindergarten- und Schulverbildung hinaus. Garniert mit absurden Anreizen für ‚Tüchtige‘, über die ein wirklich freier Mensch nur lachen könnte. Doch wenn alle in ihren Rädern laufen, kann schon die eine oder andere Woche in Freiheit und/ oder vorgeblichem Luxus verlockend wirken …     

Du weißt, über dem Ausgang aus dieser ‚Halle des Wahnsinns‘ steht laut und vernehmlich:



1) Mittlerweile gibt es auch Dr. Maria Hubmer- Mogg’s MEHA (Make Europe Healthy Again)





Augenöffner- Medien

9. Januar 2026

Viele alternative Medien leisten ganz einmaliges und wunderbares. Nur bräuchte es weit mehr als ’nur‘ aufzuklären, zu warnen, aufzudecken, u.Ä. Es bäuchte lebbare Vorbilder für die Menschen. Denn auch die ‚Gegenseite‘ arbeitet überaus erfolgreich damit. Oder kennst Du Werbung, die nur aufklärt, Probleme aufzeigt, vor etwas warnt? Nein, ausschließlich glückliche Menschen in IHREM System werden da gezeigt!

Doch es gibt auch ein anderes ‚System‘, ein paradiesisches System. Nur wird dieses mangels Start- Werbe’schwindels‘ erst sehr selten und häufig auch nur von wenig ‚herzeigbaren Schrullis‘ gelebt und praktisch nie hergezeigt. Dabei hätte solch ein Paradiesleben mehr an Herzeig- Glück zu bieten als bohrende, sägende, fräsende oder rasenmähende Baumarktkunden oder sinnlos über leere Küstenstraßen bretternde automobile Familien, die in Wahrheit ja eher im Stau stecken     

Insoferne kann man alternative Medien, die den Menschen die Augen für all diese Profit- Sauereien öffnen nur begrüßen. Sie ‚mussten‘ förmlich auf den Markt, da ihre mainstream- Kollegen die Bögen beim ‚unter einer Decke stecken‘ mit ihren Werbekunden eindeutig überspannten.

Doch ohne parallel dazu gezeigte positive und für jedermensch (nach)lebbare Alternativen, haben die Menschen doch keine Chance, aus ihren Hamsterrädern rauszukommen. Ja, ganz im Gegenteil! Ich erlebte mit meinen Klienten nur zu oft, dass sie sich überfordert und frustriert über die vielen heutigen Gefahren in ein ‚Mir ist alles schon wurscht, ist ja doch kein Entkommen‘- Eck zurückzogen. Eine weitere Perfidie des bestehenden Systems ist, dass praktisch jeder in diesem System mitgefangen ist, indem er in irgendeiner Form an den Sauereien (Umweltgifte, Handystrahlen, Kinder- und Alte- Abschieben, Impfen, Kriegspolitik, Finanzgier, usw.) mitarbeitet, die ihm und anderen schaden und gegen die die Alternativmedien wettern. Man kann diese Raffinesse und Satanie in diesem System eigentlich nur bewundern. – Oder ein paradiesischens System errichten!     

Bzw. es bräuchte gar nicht erst errichtet zu werden. Dieses Wunder der perfekten Schöpfung in Form der unveränderten Natur läuft ja sozusagen immer noch parallel zu unserer Zivilisationswelt und zeigt wie einfach es sein könnte. Doch nichteinmal Zeit und Gelegenheit dorthin zu gucken lassen ‚die‘ den Menschen!

Wie also daraus entkommen? Ach ja, die Christen gibt es da noch. Die meinen mit Gottverbundenheit, meist mittels Beten, etwas zum Besseren bewegen zu können. Sie übersehen nur leider, dass 5 Tage gegen und – wenn’s hoch kommt! – 2 Tage für Jesus, Gott, Liebe und Schöpfung zu arbeiten, Schizophrenie pur bedeutet und nicht klappen kann. Auch scheinen sie 1. Mose 1,29, Matthäus 6,25 und die ganzen Schöpfungswunder, nebst der Tatsache, dass Schöpfung auch gelebt und genossen werden darf, vergessen zu haben. All diese alltäglichen Unglaublichkeiten umschließen alle so fest, dass diese sogenannten Christen vermutlich auch noch daran glauben, dass mit ihrem ‚täglichen Brot‘ das in Chinas Riesenfabriken, aus entlebendigtem Mehl vorgefertigte, eingefrorene, tausende Kilometer transportierte, in unseren Supermärkten aufgetaute und – Hochtemperatur- ruinierte Brot gemeint ist. Kein Gedanke mehr an das tägliche Brot zu Jesu Zeit, welches einfach aus, in Wasser angekeimten, Körnern, in Fladenform gebracht, auf heiße Flachdächer oder Steine gelegt, getrocknet wurde, – ähnlich heutiger Rohkostpraktiken.

Also, was bleibt? Was könnte eine Lösung sein?
Ich, als einer der von seinem Lebensschwenk Richtung Paradies nur gewonnen hat, kann mir parallel zur schon bestehenden Berichterstattung nur mehr Engagement der Medien in leb- und vorzeigbare Alternativ- Leben vorstellen.
Zum Einen ist vielen der aktuell grassierende Wahnsinn bewusst und andererseits brauchen die Menschen einfach nachlebbare Vor- Bilder. Bevor nicht in allen Medien neben den Rechercheuren, Textern, Grafikern, Moderatoren, usw. auch Alternativ- script- writerInnen sitzen und jedem kritischen Bericht, jeder Doku, ein lebbares Positivbeispiel beigestellt wird, kommen wir aus dieser Profit-, Konsum-, Entmündigungs-, Gift- und Kriegswelt nicht raus.

Auch die derzeitige, jetzt allen so selbstverständliche Gesellschaft begann mit Werbelügen!     

– lichst





Unerwarteter Humor

8. Januar 2026

Man kann es kaum glauben. Doch selbst bei so trockenen Materien wie Impfen oder Gesundheit, kann’s zu unerwarteten Lachanfällen kommen. So kommentierte z.B. der Rechtsanwalt und Diplom-Physiker Clifford Miller die belegte Tatsache, dass sich die Propaganda der Impf- Pharma immer erst auf die ohnehin schon sinkenden Erkrankungsverläufe setzt mit folgendem Verhleich:

„Es ist mir aufgrund dieser Art der Übertreibung der Zahlen, die immer wieder stattgefunden hatte, immer mehr klar geworden, dass sich Pharmafirmen in der Nachkriegsära der 1950er und 1960er Jahre einfach nur genau die schnell fallenden Krankheitsraten in der westlichen Welt angesehen haben. […] Dies war eine lukrative Geschäftsmöglichkeit, Massenimpfprogramme einzuführen. Sie konnten nur gewinnen. Die Krankheitsstatistiken von zwei Jahrhunderten zeigten, dass die Erkrankungsraten dramatisch gefallen waren und dass sich dieser Rückgang nach 1940 weiter in dieser Art auf niedrigem Niveau fortsetzte.

Das war also wie Fußball bergab zu spielen, mit starkem Rückenwind – gegen ein nur einbeiniges Team. Sie (die Pharmafirmen) mussten erkannt haben, dass ihre Impfstoffe als die Erlöser der Welt von Krankheit gepriesen werden würden. Sie müssen auch realisiert haben, dass, wenn nicht jemand wirklich schnell etwas unternimmt, diese Möglichkeit vorbei sein würde, weil die Erkrankungs- und Sterberaten bis zum Ende des 20. Jahrhunderts noch weiter auf einen sehr niedrigen Stand fallen würden.“

Tja, dennoch dürften weder diese Fakten, noch der Humor im Hause Spahn angekommen sein. Denn abertausende besorgte und verantwortungsbewusste deutsche Eltern haben sich im Moment mit der Masern- Pflichtimpfung in Deutschland herumzuschlagen.

Für mich ein Skandal, wie ein dem Pharma- Komplex so Naher so problmlos Gesundheitsminister werden und derartige Impfzwänge auf den Weg bringen konnte.





Verrat! (2)

7. Januar 2026

Gestern haben wir die tiefen Wunden betrachtet, die uns die sogenannten Verrate zufügen. Doch es ist nicht erst aus der Bibel bekannt, dass wir eher und lieber den Splitter im Auge anderer sehen als den Balken im eigenen    

Das heißt übertragen auf das Verrat- Thema, dass wir uns gerne verraten fühlen, uns selber jedoch tagtäglich verraten! Oft auch absolut gutmeinend, indem wir anderen eine Freude machen wollen, uns an sie anpassen wollen, ihren Wünschen nachkommen …

Dabei jedoch vergessen wir unseren Plan, unsere Bedürfnisse. Ja, noch schlimmer: Wir kennen diese nicht einmal. So sehr wurde uns ‚eingetrichtert‘, dass wir nichts sind, nichts können und erst von den vielen Wohlmeinenden lernen müssten.
In Wahrheit – sieh Dir einen Schmetterling, ein Küken, eine kleine Maus oder Katze an! – sind wir ebenso wie sie alle darauf angelegt uns nach UNSEREM Plan zu ent-falten, zu ent-wickeln! Es ginge dabei um UNSEREN Plan, in unserem Tempo. Das heißt nicht, dass dieser nicht auch von außen angestoßen, inspiriert, gelenkt werden könnte. Doch nie zwanghaft! Immer ist diese Entfaltungs- Instanz in uns wach und interessiert, die entscheidet, ob etwas in ihr Puzzle passt oder nicht.

Was uns heute nur einmal fürs Erste bewusst werden sollte ist, dass wir diesen wunderbaren Lebensplan in uns tragen und ihm auch nach- und entgegenkommen sollten. Das heißt nicht, dass wir immer über andere drüberfahren, dass wir ausgemachte Egoisten sein müssen. Nein, zu einem Entwicklungsplan darf auch Offenheit für Außenanregungen gehören. Auch unsere Interessens- Engen, die ohnehin meist Zivilisationsprodukte sind, aufzubrechen, kann teil unseres Lebensplanes sein.

Du kennst vielleicht das Prinzip der Raumqualität, die in Familienaufstellungen gut sicht- und erlebbar wird. Das kannst Du auch für Dich allein. Stell Dich irgendwohin und erspür Deine Bedürfnisse und sieh über die Jahre Deine Entwicklung, Deinen Plan. Dann stell Dich einen Schritt daneben und mach dasselbe mit Deinem Vater/ Deiner Mutter – auch in Bezug auf Dich. Und dann stell Dich nocheinmal an einen anderen Punkt und spiel und fühl das Ganze für Deine Kinder oder andere Menschen, ebenfalls in Bezug auf Dich, durch. Und dann sieh Dir aus all diesen Positionen und Raumqualitäten auch noch Dein tatsächlich gelebtes Sein an. Du wirst viele neue Anregungen und Erkenntnisse daraus ziehen …

In jedem Fall aber, solltest Du damit aufhören Dich selber, Dein Innerstes, Deine Urbedürfnisse und ‚Harmonie- Gene‘ zu ver-raten!

Ganz in diesem Sinne:


 
 
 


Verrat!

6. Januar 2026

Ein wirklich schlimmer Begriff, tiefe Verletzungen die er auslöst, die wir alle kennen und schon erlebt haben.

So wunderbar helfender Rat sein kann, so schmerzlich all die Ver-rate. Wunderbar ein Haus, das Rat- Haus, an das sich jedermensch vertrauensvoll wenden kann, in dem einem geholfen wird. Um so schlimmer die heutigen Rathäuser, die sich tagtäglich neue Schikanen und Abzocken gegen die Menschen ausdenken, sie zu Bittstellern degradieren, also ver-raten.

Jeder von uns erinnert sich noch an schmerzliche Verrate, wenn beste Freunde oder Freundinnen sich den Eintritt in ihre bewunderten Cliquen erkauften, indem er/ sie ihnen Deine ihm/ ihr anvertrauten Geheimnisse verriet und lächerlich machte. Jeder erinnert sich an irgendeinen Verrat einer/ eines ehemals Geliebten oder der Verrate im Kollegenkreis.

Doch das sind bei Weitem noch nicht die schlimmsten. Denn gegen sie konnten wir uns, zumindest theoretisch bzw. nachträglich gesehen noch wehren. Weitaus schlimmer die ganz frühen, die ersten Verrate, die uns oft lebenslang traumatisieren, obwohl wir uns nicht mehr bewusst an sie erinnern. Da ließ uns vielleicht das einzige, heiß geliebte Wesen, unser Ein und Alles, unsere Mutter schreien anstatt zu trösten, verließ uns für uns endgültig, obwohl für sie nur für kurze Zeit, entzog uns ihrer Figur wegen, diesen wunderbar weichen Busen inklusive herrlichster Milch, spielte lieber mit ihrem Handy als mit uns … Oder später dann schlug sie sich vielleicht auf die Seite unserer Kindergärtnerinnen und Lehrerinnen, auf die der Haareschneider oder schmerzzufügenden Impf- oder Zahnärzte anstatt auf unsere, usw.

Wir waren es über die längste Zeit unserer Evolutionsgeschichte hindurch gewohnt mit allen, zu aller Vorteil, zu kooperieren, waren absolut soziale Wesen, haben dieses ‚Harmonie- Gen‘ also immer noch (tief) in uns. Das ist der Grund, warum Verrat, der all das verrät, so ganz besonders schmerzt.

Doch man glaubt es kaum: Wir selber toppen diesen Schmerz sogar noch tagtäglich, ohne es zu merken! Darüber morgen mehr.

– lichst


 
 
 


Sprach- Geknatter

5. Januar 2026

Ja, wieder einmal ein Beitrag unter einem Titel, für den ich weder Kosten noch Mühen gescheut habe, um Euch einen absolut übersehenen Wahnsinn dieser unsererZeit näherzubringen.

Vermutlich werden junge Mitleser, falls es die überhaupt noch gibt, mein heutiges Thema überhaupt nicht mehr verstehen. Denn Wortfetzen die in Handys gebellt werden sind allgegenwärtig und gelten als völlig normal.

Doch mach vielleicht dennoch einmal folgenden Versuch: Horch jemandem der telefoniert zu und spür in Dich rein, wie Du das empfindest.

Ok, analytisch betrachtet könnte man sagen, es gibt keine ausformulierten, geschweige denn harmonisch gebauten Sätze. Man hört Kurzsätze, Allgemeinformeln, Wortfetzen, Gefühlslaute, einzelne Worte … Man kann sich nicht immer ein Bild der Situation machen. Und wenn, dann nur bruchstückhaft. Das Ganze macht eher einen gehetzten Eindruck. Aussprechen lassen oder Eingehen auf das Gegenüber scheinen in weiter Ferne. Oft besteht der Eindruck des, wenn auch höflichen, Beenden- bis Abwimmeln- Wollens.

Ok, es ist eben wie es ist …Doch was fühlst Du dabei?

Und jetzt stell Dir ein Gespräch vor, das Du geführt hast, das Du gern führen möchtest, für das Du ‚unendlich‘ Zeit hättest. Oder lehn Dich zurück, um mit einem lieben Menschen zu plaudern. Du weißt noch nicht, was auf Dich zukommt, Du bist bloß neugierig, auf seine Anliegen, Neuigkeiten, Probleme, Erlebnisse. Ihr habt jede Menge Zeit und keinerlei Erwartungen. Es ist einfach ein nettes Geplauder …

Und? Wie klingt diese Sprache? Hm?

Auch so abgehackt, wie: ‚Ja, klar … Mach ich … Nein … Wieso das? … Nein, sicher nicht … Ciao … wir sehen uns‘ .. oder gar mit einem abschließend verlogenen ‚Hab Dich lieb‘?

Oder klingen so ‚Intimgespräche‘ doch völlig anders? Hm?
Bzw. wie fühlen die sich an?

Und wie, glaubst Du, wirken diese Unterschiede auf Dich, Dein Herz, Deine Seele, Deine Energiebilanz?

Ok, solche Rationalgespräche müssen vielleicht auch sein. Aber achtest Du darauf, dass deren Art nicht übergreift auf alle Deine Gespräche? Oder wie ist das Verhältnis Deiner ‚Kalt‘- zu Deinen ‚Warm‘- Gesprächen?

Wieviel Zeit nimmst Du Dir für persönliche Ansprachen, Themen anderer, zum Zuhorchen?

Könnte es nicht sein, dass wir allein rein lautmalerisch unsere innere Empfindungs- Blumenwiese mit dem Rational- Rasenmäher plattmachen?! – Ohne es zu merken.

Das wollt ich nur einmal so angemerkt haben …     

– lichst





Deine Früherkennungs- Diagnostik

4. Januar 2026

Was vor Jahren im Bereich technischer Produkte aufgedeckt und zu Recht verurteilt wurde, die geplante Obsoleszenz, also gezielte Verkürzung der Produktlebensdauer um die Umsätze anzukurbeln, ist in der Medizin unwidersprochen gang und gäbe. Ja, es sieht nicht danach aus, läuft aber genau so. Das erkläre ich jetzt im Detail:

Du besitzt die beste nur denkbare Früherkennungs- Diagnostik. Nur werden solche Körpersignale meist als problemhaft fehlinterpretiert und medizinisch unterdrückt, was den Körper zwingt sich in andere, häufig ‚härtere‘ Maßnahmen weiter zu entwickeln. Parallel dazu bietet die Medizin aber sogenannte Früherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen an. Beide Begriffe sind extrem irreführend, um nicht zu sagen ‚verlogen‘. Denn es ist a) nicht ‚früh‘, wenn man zuvor schon erste Anzeichen unterdrückt hat. Noch irreführender die b) ‚Vorsorge‘, denn es wird nicht vor- gesorgt, sondern vor- untersucht! Vorsorge wäre, einen artgerechten, naturrichtigen Lebenswandel zu pflegen.

Ich möchte zur Verdeutlichung unserer Warnsignale hier nocheinmal grob klassifizieren. Du kannst damit sehen, wo Du im Moment noch stehst:

Wir haben nie ein Schmerz- oder Unpässlichkeits- Gefühl. Das kann ganz wunderbar oder auch höchst gefährlich sein. Ersterer Fall ist sehr selten und wenn dann praktisch immer nur in Verbindung mit absolut gesunder Lebensweise zu sehen. Wahrscheinlicher ist, eine Abstumpfung bzw. Gefühllosigkeit gegenüber Körpersignalen. Männern wird das häufig nachgesagt.

Wir werfen gegen nahezu jeden Schmerz eine Pille ein, massieren etwas in die Haut oder gehen zum Arzt. Beliebt in dieser Gruppe ist auch ‚das Übergehen‘ von Körpersignalen. Man spürt sie zwar, beseitigt aber nicht die Ursache. Immer also werden die Warnungen und Hinweise des Körpers unterdrückt. Mit dieser Methode sollte klar sein, dass der Körper demnächst weitere, meist andere Signale senden muss, die oft gar nicht im Zusammenhang mit dem Vorproblem gesehen werden.

Bessere Karten haben Menschen, die jede Körperäußerung ernst nehmen und sich Gedanken über deren Ursache machen und diese abstellen. Dazu sollte man jedoch nicht beim ‚ersten Verdacht‘ hängenbleiben, sondern die Ursache hinter der Ursache hinter der Ursache, hinter der … zu finden versuchen. Aus der Praxis lässt sich sagen, dass man damit praktisch immer bei einer der vier – Säulen (Ernährung, Bewegung, Mentales, Soziales) landet. Und bei diesen wiederum meist bei der ‚Software‘, beim Denk- und/ oder Sozialverhalten.

Optimal ist natürlich, die Sinne auch noch zu schärfen. Das funktioniert am besten mit artgerechter, das heißt paradiesischer Rohernährung. Damit nehmen wir Körperfunktionen wahr die ‚im Leben davor‘ undenkbar gewesen wären. So spüren Rohköstlerinnen z.B. häufig ihren Eisprung. Das scheinbar Absurde daran: Es gibt kaum noch Warnsignale des nun in Ordnung befindlichen Körpers. Doch damit geht nur die Weiterentwicklung schneller, da bereits kleinste Hinweise, sozusagen Steinchen wahrgenommen und ‚weggeschnipst‘ werden, während andere sich noch am Wegrollen von Felsbrocken abmühen     

Das sind so grob die 4 Gruppen wie man mit seinen Körperreaktionen umgehen kann, wie ich sie sehe.

In diesem Sinne: Sei immer gut zu Dir, Deinem Körper und





Keine Vorsätze

3. Januar 2026

Schlimm sieht es heuer aus um unsere Mitmenschen. Zumindest laut einem Meinungsforschungsinstitut, das schon sehr lange die immer selben Fragen zum Jahreswechsel stellt.

Heuer hat kaum noch jemand Vorsätze für’s neue Jahr; genauer gesagt nur ein Drittel.

Und die, die welche haben, haben aus meiner Sicht bereits verloren. Denn sie wollen sich gesünder ernähren und gesünder leben. Das ist

so allgemein gehalten, dass es nicht umsetzbar ist und zudem

weiß doch niemand was wirklich gesund ist.

Die Bandbreite zwischen dem, was Durchschnittsmenschen für gesund und ungesund halte ist nur ein kleiner Ausschnitt der tatsächlichen Bandbreite. Insoferne hatten meine Vortragsgäste absolut recht, wenn sich immer jemand im Sinne von ‚XY hat sooo gesund gelebt und wurde auch krank/ starb jung‘ zu Wort meldete. Das allgemeine ‚Gesund‘ ist absolut nicht gesund. Auch Sport ist nicht gesund. Oder kennst Du einen steinalten Ex- Sportler!? Naturrichtig/ artgerecht ernähren, bewegen, leben, ja das ist gesund!

Kürzlich hörte ich, was der wunderbare Uwe Karstädt den Menschen gern mitgeben möchte: ‚Einfach immer dranbleiben‘.

Goldrichtiger kann man es nicht sagen. All das Wissen verlängert Dein Leben nicht um einen Tag. Doch jedes Tun, selbst wenn es nicht ganz optimal ausfällt, bewegt etwas in Deinem Leben. Leben ist dranbleiben. Es muss nicht immer erfolgreich sein, es darf auch im Moment noch unverstandene Wendungen nehmen. Doch nur dranbleibendes Tun ist auch wirkliches Leben. Deshalb kann ich nur empfehlen sich aus diesen mittlerweile schon tausenden – Beiträgen einzelne bis eine Handvoll auszusuchen und sie jeden Tag zu tun. Wenn sie dann irgendwann so zur Gewohnheit geworden sind wie morgendliches Ankleiden oder Zähneputzen, belasten sie Dich nimmer und Du kannst Dir die nächsten vornehmen.

Das wird zwar nicht die Statistik aber Dein Leben sichtbar verändern     

In diesem Sinne





Danke für diesen 2026- Lächler

2. Januar 2026

Es gibt zahlreiche uralte Wahrsprüche die die Wichtigkeit des Darms benennen. Der vielleicht bekannteste: ‚Der Tod sitzt im Darm‘. Dennoch interessiert das kaum einen der Rezept- Ärzte. Ihre Darm- Kompetenz beschränkt sich häufig auf das Verschreiben von Pillen gegen Durchfall oder Verstopfungen.

Erst die Amerikaner ‚mussten‘ den Begriff ‚Mikrobiom‘ für die zahlreichen Bakterien in unserem Darm erfinden und mit dessen Erforschung beginnen.

Ok, nun wissen wir, das in uns mehr überlebenswichtige Bakterien leben als wir Zellen haben.

Ok, nun wissen wir, dass Zivilisationsmenschen ein weitaus artenärmeres Mikrobiom besitzen als naturnah lebende Ethnien.

Ok, wir wissen nun, dass Schwerkranke oft nur mehr 10% des ursprünglichen ‚Zivilisations- Mikrobioms‘ aufweisen.

Ok, wir wissen nun, dass fermentiertes Gemüse viele nützliche Bakterien im Darm ansiedelt.

Ok, wir wissen nun, dass der Bakterien- Kahlschlag durch Antibiotika durch pharmazeutische Probiotika nicht mehr ausreichend regeneriert werden kann.

Alles wunderbar, alles klar und hier am blog schon ausgiebig behandelt. – Vielfach im Vergleich mit der Situation von naturrichtigen Leben, die all diese Probleme obsolet machen.

Und nun, – [Jubel- Fanfaren!] – gibt es neben tausenden wissenschaftlichen Arbeiten, die alle zeigen wie schwierig bis ungenügend der künstliche Darmflora- Aufbau ist, eine italienische Arbeit die zeigt, dass schon nur wenige Wildkräuter in der Kost bereits einen umfassenden Bakterien- Aufbau schaffen.

Na, so eine Überraschung aber auch!     
Das war für mich der Jahresbeginn- Lächler 2026     
Für Dich vielleicht ein Anstoß künftig an keinem Kräutl mehr vorbeizugehen ohne es mitzunehmen und in den Salat oder auf’s Butterbrot zu fitzeln.

Herzlichst